ZitatOriginal von florian.emrich
Kann man eigentlich als LAA auch an eine Waldorfschule kommen?
würde mich wundern, denn das sind ja keine staatlichen Schulen.
Oder irre ich mich ?
ZitatOriginal von florian.emrich
Kann man eigentlich als LAA auch an eine Waldorfschule kommen?
würde mich wundern, denn das sind ja keine staatlichen Schulen.
Oder irre ich mich ?
hmmm, ich würde wahrscheinlich in einer Buchhandlung nachfragen
ich habe mich einfach initiativ bei den Schulen des Landkreises beworben. Wenn die Bedarf in deinen Fächern haben, und du ihnen ins Konzept passt, können die dich direkt in München anfordern. Dort musst du dich aber in jedem Fall auch bewerben.
ZitatOriginal von Rolf1981
Hallo,O Mann... warum nicht gleich seinen Stand der Ausbildung tänzerisch darstellen?
gröööhl
das wärs noch mal *vorLachensichausschüttet*
bei uns hieß das Ausbidungsstandsgespräch und lief in Form eines Gespräches mit allen 3 Ausbildern ab.
Mir haben schon die Mindmaps für die Themen-/Literaturlisten für die mündlichen Prüfungen gereicht !!
CKR hat völlig Recht.
eine Umfrage würde ich allerdings nicht starten, weil ich damit meine Rolle vor den SuS viel zu sehr thematisieren würde.
mein Seminarleiter sagte immer: "Kein Schüler erträgt 6 Stunden guten Unterricht am Tag" ![]()
Klar kann es auch mal langweilig werden, und das darf es in meinen Augen auch.
Lass dich davon nicht verrückt machen, sondern gehe deinen Weg und bleibe für die SuS transparent ("was erwartet die von uns?" ) und konsequent, dann wird das schon !
hast du eigentlich schon mal mit der Klassenlehrerin gesprochen ? (oder hab ich das jetzt überlesen , ich :depp:)
Sämtliche Nachhilfeinstitute zahlen für die Lehrer Hungerlöhne.
Was mich bedenklich stimmt, ist die Tatsache, dass so viele Eltern meinen, ihrem Kind etwas Gutes mit der Nachhilfe zu tun und dass die sich bei manchen Kindern zur Dauereinrichtung entwickelt.
Nachhilfe sollte eigentlich immer nur temporäre Defizite ausgleichen, das vergessen viele Eltern gerne !
scientology ?????? echt ????
wie Stella bin ich auch ziemlich sprachlos, wie wenig ernst Eltern manchmal ihre Erziehungsaufgabe nehmen.....
ich würde die Eltern da nicht rauslassen, die Idee mit dem gemeinsamen Gespräch finde ich gut !
es kann schon mal vorkommen, dass Schüler nicht mitfahren, z.B. bei türkischen Mädchen erlauben die Eltern oftmals keine Klassenfahrt.
Natürlich müssen die in der entsprechenden Zeit in eine Parallelklasse gehen und können nicht einfach zu Hause bleiben.
Solch einen Fall wie hier genannt habe ich aber auch noch nie gehört ![]()
nach vorne schauen !!!!!!!
mir erging es ähnlich, doch am End wars geschafft...
*Daumendrück*
den Vorschlag der Mutter, das Geld aus der Klassenkasse zu nehmen, finde ich extrem dreist!!!
ZitatAlles anzeigenOriginal von Franz-Josef-Neffe
In der neuen Ich-kann-Schule spielen 3 Kriterien eine wichtige Rolle:
+ was man fragt
+ wie man fragt und
+ in welchem Geiste man fragt.
Das dritte ist das entscheidende.
Mein Kollege B.Linggi macht z.B. mit seinen Schülern im Kanton Zug täglich Autosuggestion; die haben also alle reichlich Erfahrung im Umgang mit GEIST und seiner Wirkung. Da kommt z.B. ein Mädchen der 5.Klasse mit einem Ekzem zum Arzt und der sagt ihr, da müsse sie gut aufpassen, es könne was Schlimmes draus werden. Die Antwort, die der verblüffte Arzt darauf hören musste, lautet: "Das ist eine negative Suggestion." Er fagte, wo sie das her habe. Vom Lehrer! Das fand er dann richtig gut. Ich denke, wenn du mit Schülern so umgegangen bist, dann kannst Du sie alles Fragen.
Mit herzlichen Grüßen
Franz Josef Neffe
*gröööhl*
Conny, das hilft dir jetzt richtig weiter, oder ?????? ![]()
und eigene Erfahrungen wurden ja so gut wie gar nicht erfragt.... ![]()
Vielleicht so was wie
"bringt den Unterricht durch ihre interessierten und weiterführenden/ eigenständigen Fragen / Mitarbeit voran"?
"Bereichert den Unterricht mit ihren weiterführenden und interessierten Fragen" ?
ich hatte auch fast den Eindruck, dass viele gängige Vorurteile (?) abgefragt wurden
ist das denn hier die richtige Anlaufstelle für so etwas?
ich kann mir gar nicht vorstellen, was ein Kind mit einer Broschüre, Büchern, Bildern oder was auch immer zum Thema "elterlicheFürsorgepflicht" anfangen soll ![]()
In vielen Ländern gibt es kein Referendariat. Man geht dann direkt von der Uni in den Job.
Im Referendariat machst du sozusagen die praktische Ausbildung, du erhältst ganz viel feedback, bekommst Korrekturen, hast aber auch ein gut Teil eigenverantwortlichen Untericht, wo dir nur jemand über die Schulter schaut, wenn du ihn einlädst.
ich finde es ganz sinnvoll, solange das Lehramtsstudium so fachwissenschaftlich abläuft, wie es bei gymn.Lehramt der Fall ist.
hast du schon mal geschaut, ob Sieger Köder die Geschichte malerisch umgesetzt hat?
NIEDERLANDE !!!!!!!!! ![]()
ich denke auch, dass es sich nicht um eine LRS Schwäche handelt, sondern um das Resultat schlechten Sprechens.
Ist mir ansatzweise sogar bei Erwachsenen untergekommen !!!
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