ch finde es ja merkwürdig, wenn jemand argumentiert, dass Härte ja voll ok ist, weil "sie hat mir ja auch nicht geschadet"
wird (wurde?) seit Generationen so gehandhabt, z.B. wenn es um Kindererziehung geht
ch finde es ja merkwürdig, wenn jemand argumentiert, dass Härte ja voll ok ist, weil "sie hat mir ja auch nicht geschadet"
wird (wurde?) seit Generationen so gehandhabt, z.B. wenn es um Kindererziehung geht
vermute jedoch stark, dass es der Dialekt ist, der sich hin und wieder mal ungefragt beim Schreiben/Tippen des Wortes einmischt
Dialekt? Beim Endbuchstaben d? Denn kann man nur als t aussprechen, selbst in Franken ![]()
Edit: Ich habe außerdem das Gefühl, dass sich Schüler über ein + mehr freuen als sich über ein - zu ärgern.
ich mache die Erfahrung, dass sie sich über ein + ärgern, weil sie damit knapp an der besseren Note vorbeigeschrammt sind.
Ich schreibe gar nichts dergleichen hin, aber den Bewertungsmaßstab schon bei Anfertigen der Arbeit mit aufs Blatt. Dann kann sich jeder innerhalb des Notenspektrums einordnen
Für mich sind Gebrauchtwagenhändler auch Ganoven, auch wenn es bestimmt einzelne gibt, die ganz okay sind.
es geht doch nichts über ein simples Weltbild, gell?
*Ironie aus*
Hessen, so wie ich es bei anderen erlebe, wäre für meine ruhigen und sehr introvertierten Kinder weniger angenehm gewesen - alle drei waren eher Schülerinnen, die schriftlich oder mündlich gefragt werden mussten, und keine, die den Lehrer mit Wissen oder Halbwissen von sich aus bombardierten.
als ob es nur diese Abfragen einerseits und schriftliche Leistungsüberprüfungen andererseits gäbe...
Und als ob eine Beteiligung am Unterrichtsgeschehen gleichzusetzen wäre mit "mit Wissen oder Halbwissen den Lehrer bombardieren" ![]()
Ich glaube in anderen BL werden auch keine Stegreifaufgaben geschrieben?
zumindest nicht unter dem Begriff.
Als ich nach BY kam, musste ich mir das bayerische Schulvokabular erst mal aneignen. Stegreifaufgaben gehörte dazu. ![]()
In meinen Fächern wüsste ich oft zu Stundenbeginn gar nicht, wie ich eine solche Abfrage organisieren sollte.
Die römische Familie abfragen? Das würde ca. 5 oder 6 inhaltliche Aspekte ergeben, d.h. einer nicht gewusst = eine Note schlechter?
Wie aber soll ich, ohne mir detailliert Notizen gemacht zu haben, eine "Abfrage" über eine Quelle konzipieren, die wir gemeinsam bearbeitet und besprochen haben? Beispiel: Die bischöfliche Begründung für den Absolutismus. Klar könnte ich mit einem Schüler/einer Schülerin ausgiebig darüber sprechen, doch das war ja schon in der Stunde davor geschehen. Bei einem solchen Fespräch sitzen die anderen SuS gelangweilt in der Klasse herum. Wo ist der Erwartungshorizont, wie teile ich die BE ein? Und das jede Strunde, in allen 3 Anforderungsbereichen? Puuh, Hut ab, wenn ihr das könnt.
Im mündlichen Abi habe ich immerhin noch einen Protokollanten und einen Prüfunsgvorsitzenden, die die Note mit mir gemeinsam festlegen.
Ich kenne diese Abfagen aus NDS (meine eigene Schulzeit, die meiner Kinder und das BL meines Refs) nicht, vll tue ich mich deshalb schwer, mir das vorzustellen.![]()
An "meiner" SChule gab es immer mal Kollegen aus BY, die kurzfristig Abfragen zu Unterrichtsbeginn machten. Genaueres konnte sich das restliche Kollegium nicht vorstellen, auch auf Nachfragen gab es keine konkrete Auskunft, z.B. wie differenzierst du z.B. zwischen einer schwachen 3 und einer 4?
deshalb hake ich hier so nach ![]()
(Fazit: an der Schule, an der ich jetzt unterrichte, werden alle Lehrer gebeten, benotete Abfragen zu Beginn der Stunde über die vorhergegangene Stunde nicht durchzuführen. Die Erfahrungen mit den BY-Kollegen waren einfach zu schlecht)
Interessant für mich zu wissen:
Muss man als Lehrer in BY /BW diese Abfragen machen?
eine weitere Fragen zu den sogenannten "Abfragen": wie wird das bewertet? Wissen die SuS, was sie für eine 2, eine 3, eine 4 tun müssen?
dezent nach oben schieb ![]()
eine weitere Fragen zu den sogenannten "Abfragen": wie wird das bewertet? Wissen die SuS, was sie für eine 2, eine 3, eine 4 tun müssen?
Und nein, im mündlichen Abitur läuft das anders. Das ist alles andere als ein Frage-und -Antwort-Spiel, und um Auswendig Gelerntes geht es lediglich im AF 1
Ich fand dieses man-kann-JEDERZEIT-drankommen-Abfragen absolut scheusslich.
ich auch. Zum Glück ist das an der Schule, an der ich arbeite, auch nciht erwünscht.
Das Argument, dann lernten die SuS wenigstens immer, kann ich auch nicht nachvollziehen. WEr "dran" war, hat doch erst mal Ruhe, oder?
Darf ich jetzt ganz naiv fragen: Werden die Schüler in den anderen Bundesländer nicht regelmäßig abgefragt?
ich habe nie ganz verstanden, was unter einer "Abfrage" zu verstehen ist, außer wenn es um Auswendig Gelerntes wie das 1x1, die Quadratzahlen oder zur Not auch um Vokabeln geht![]()
Wir mussten vorne zum Lehrer und wurden abgefragt. In jedem Fach, es kamen jeweils ein paar Kinder dran und wir bekamen dafür eine Note.
gibt es das noch?
Ich finde es gruselig
Ich habe spätestens ab der Mittelstufe auch den ganzen Nachmittag gelernt. War in einer reinen Mädchenklasse, da wurde alles auswendig gekonnt.
![]()
Auswendiglernen? Warum?
Selbst bei Vokabeln ist das ja nur der erste Schritt
Vielen Dank, Stefan!!
schön, wenn es dann auch so formuliert wird ![]()
P.S. Tut mir leid, da reagiere ich sprachlich sensibel. Ist mir persönlich wichtiger als gendern![]()
Doch, natürlich ist das Arbeit; genauso wie Hausarbeit. Aber das ist eben keine bezahlte Arbeitsstelle. Und darum ging es doch, oder nicht?
schon. Ich wehre mich jedoch dagegen, dass "Arbeit" hier gleichgesetzt wird mit "Berufstätigkeit". Das wird der --Achtung: Modewort: Care-Arbeit nicht gerecht.
Aber ich kenne es aus meiner Kindheit und Jugendzeit tatsächlich noch so, dass viele Mütter gar nicht gearbeitet haben
als ob das, was Mütter tun, keine Arbeit wäre
Und ich wüsste nicht, warum erwachsene Individuuen, nur, weil sie weiblich sind, ihren eigenen Familiennamen abgeben und sich dem ihres Mannes unterodnen sollen. Ganz automatisch und ohne darüber nachzudenken.
nicht automatisch und schon gar nicht automatisch die Frau. Aber davon war ich auch nie ausgegangen.
Ich halte mich schon für emanzipiert und habe den Nachnamen meines Mannes angenommen. Mein alter Nachname war einfach fürchterlich, der neue ist viel schöner.
ich wüsste auch nicht, was die Namenswahl mit Emanziption zu tun hat![]()
bei uns wird der Montag nach der Konfirmation auf Antrag auch freigestellt, auch bei Firmung, ich selbst stelle auch nach der Jugendweihe frei.
Aufregen tun sich immer diejenigen Schüler, die am Pfingstsonntag konfimiert werden, weil der nächste Tag ja eh Feiertag ist.![]()
du könntest sie auch selbst mit Lineal einen Rand auf jede Seite ziehen lassen. Vll hilft das der Erinnerung ein bisschen auf die Sprünge ![]()
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