Beiträge von Friesin

    ich mache das genauso.

    Da in en Klassenräumen der Abstand gewahrt wird, müssen die Schüler keine Maske tragen.

    Ich aber (Risikopatient) möchte mich geschützt wissen und trage deshalb auch im Unterricht eine FFP2 Maske. Und schwupp, wird man unabhängiger vom Verhalten Anderer und muss sich darüber nicht mehr sorgen :D

    Ich weiß nicht... eigentlich wissen Eltern ganz genau, dass während der regulären Sprechstunde normalerweise kein Massenandrang herrscht. Der Wunsch, sich auf ein Gespräch vorzubereiten, ist doch ganz legitim - warum sollte ich da flunkern?

    Zumal ich auch gar nicht immer alle Unterlagen von allen Schülern bei mir in der Schule habe.

    Wie geben (in Th) auch immer eine Sprechstunde an, wie sie in die Rand- oder Freistunden passt. Nur "nach Vereinbarung" zu kommunizieren, war unserem Stellv. zu wenig. De facto läuft es aber darauf hinaus: Eltern rufen an oder mailen wg einem termin, du schreibst, wann du Zeit hast, man findet einen gemeinsamen Termin.

    Und ja, der lässt sich immer finden. Gab in 8 Jahren nie Probleme-.

    Übrigens: Auch für ein Gespräch mit dem Anwalt oder dem vielzitierten Bankberetaer nehmen Eltern sich mal einen halben Tag frei ;)

    Eigentlich schade, oder? Unsere Arbeit beruht doch zum großen Teil auf Beziehungsebene..

    schade: nein. Emotional heißt für mich nicht empathielos.

    Aber Empathie oder Verständnis zeigen und selbst emotional werden sind für mich zweierlei paar Schuhe.

    RoteAmeise hat sehr schön Strategien aufgezeigt, mit denen man Empathie zeigen kann ohne emotional zu werden.

    immer dasselbe Begrüßungsritual

    immer den gleichen Stundenaufbau

    Traumreise

    Wettbewerbe, z.B. Vokabelbingo. Immer zur selben Zeit im Stundenverlauf ,z.B. die letzten 5 Minuten

    wenn eine Klasse mal besonders zapplig drauf ist: Fenster auf, Kniebeugen. Oder eine Runde durchs Schulhaus rennen.

    Hat sich denn dein Stundenkontingent erhöht, Julia?

    Bei uns wurden die Klassen auch geteilt, und jede Klasse kommt umschichtig 2 oder 3x mal die Woche in die Schule. Für mich sind das dieselbe Anzahl an Schulstunden.

    Wenn etwas eingeübt werden soll, gebe ich den Gruppen zu Hause digitale Aufgaben (wie HA). Das ist kein Mehraufwand.

    Bei uns an der Schule werden in der Coronazeit übrigens weder Plus- noch Minusstunden angerechnet. Minusstunden würden allenfalls in Sport anfallen, weil das gerade nicht unterrichtet werden darf.

    bei uns wird seit 3 Wochen in geteilten Gruppen gearbeitet.
    Distanzlernen heißt in meinen Augen nicht, dass ich in der im Stundenplan angegebenen Zeit für die Schüler erreichbar sein muss, sondern dass ich die Unterrichtshalte digital vermittle. Das stelle ich am Wochenbeginn den Schülern zur Verfügung oder bereits in der vorherigen Präsenzstunde. Die Ergebnisse bringen die Schüler dann in der nächsten Stunde mit.

    Doppelte Stunden halten ist ja nicht viel anders als wenn man Parallelklassen unterrichtet. Das mache ich dann, wenn der digitale Unterricht für ein Thema nicht so geeignet ist.

    Wichtig finde ich, dass man sich nicht aufreibt als Lehrer. Mehr als arbeiten kann ich nicht, und wenn in diesen ungewöhnlichen Zeiten nicht der ganze Lehrplan komplett geschafft wird, müssen alle damit leben. Alles andere wären falsche Erwartungen.

    Übrigens legt unsere SL Wert darauf, dass für die Lehrer z.Zt möglichst wenig Mehrarbeit anfällt. Daher passt bei uns die Planung eigentlich auch. Muss ich mal ein Lob aussprechen ;)

    wir in Deutschland sind bislang recht gut durch die Pandemie gekommen.

    Überall gibt es Lockerungen -- ob die immer risikolos sind, sei mal dahingestellt.

    Wo bitte gibt es denn nur negative Nachrichten?

    Als die vielen Patienten an den Beatmungsgeräten,

    als die vielenvielen Särge in Italien,

    als die italineischen Militärkonvois zum Abholen der Särge,

    als die vielen überforderten Krematorien in New York gezeigt wurden--- DAS waren negative Nachrichten.

    Für sehr viele von uns hat die Pandemie keine gesundheitlichen Schäden mit sich gebracht,

    für sehr viele von uns beginnt immer wieder ein Stück mehr an Normalität --

    ich werte das als deutlich positiv.


    Den Widerstand gegen die noch verbleibenden Maßnahmen kann ich in keiner Weise nachvollziehen.

    Es kann zu einem Wiederaufflackern der Infektionszahlen kommen- ja.

    Das ist eben so, wir haben eine Epidemie. Immer noch.

    Angst machend in meinen Augen nicht, dass darauf hingewiesen wird, sondern realistisch. Anders gesagt, alles andere wäre grob fahrlässig.
    Wie beim Zigarettenrauchen, beim Autofahren, bei jedem Beipackzettel: Information ist nicht gleich Angstmache.

    Julia, ich werde jetzt mal deutlich.

    Wir sind hier im thread auf Seite7, dieser Beitrag hier ist die Nummer 135.

    Es dreht sich im Kreis.

    Du bekommst viele Auskünfte, auch zu rechtlichen Dingen, aber du wiederholst mantraähnlich immer dieselben diffusen Ängste und Fragen.

    Mir scheint, dein Problem liegt ganz sicher nicht in den Arbeitsbedingungen. Es kliegt darin, dass du wie paralysiert Angst hast, wegen irgendwelcher Kinklerlitzchen auf die Straße gesetzt zu werden, und dass du nicht unterscheiden kannst zwischen Wichtigem udn Unwichtigem im Job.

    Ein Abgrenzungsproblem.

    Das jedoch muss irgendwoher kommen.

    Dafür wiederum bist du hier im falschen Forum.

    Wir sind keine Psychologen oder Therapeuten, die deine offenbar tiefsitzenden Unsicherheiten behandeln können.

    Ich bin der Meinung, dass du dir professionelle Hilfe (Coaching o.Ä.) suchen solltest, wenn du nicht mit Mitte 30 durch ein Burn Out frühverrentet werden möchtest.

    Also wenn sich der Richter das nicht vorstellen kann, wird er ja den Eltern recht geben. Dann hätte ich den Krieg verloren. Ich hätte jetzt gedacht, dass ein Gesetzt gibt indem steht: Bei Vollzeit beträgt die Unterrichtsvorbereitungszeit x Stunden pro Tag, Elternarbeit 1 Stunde, etc.

    Juliaaaaaa, nun mach mal halblang!

    Krieg?? Wer redet denn von Krieg?

    Du musst doch auch mal selbstständig etwas für dich priorisieren können und kannst nciht bei jedem bisschen ein schriftlich fixoertes Gesetz erwarten.Wie sich die Lehrerarbeitszeit zusammensetzt, wurde dir hier vor einigen Posts sehr abschaulich dargestellt. Ansonsten ist ein großer Vorteil des Lehrerberufs, dass man sich einen Teil seiner Arveitszeit frei einteilen kann.

    Ansonsten ist ein großer Nachteil des Lehrerberufs, dass man sich einen Teil seiner Arveitszeit frei einteilen muss.

    Du bist erwachsen, nimm bitte deinen Menschenverstand in die Hand und entscheide über deine Zeiteinteilung, wie es für DICH passt. Und sitze nicht ängstlich in der Ecke, darauf wartend, dass dir irgendjemand Gesetze nennt, die es nicht gibt/nicht geben kann.

    Wovor hast du immer Angst, wenn du schon von Krieg sprichst??

    Julia, nimm es mir nicht übel, dass ich so deutlich werde, aber mir scheint, du hast ein Abgrenzungsproblem.

    Du musst nicht everybody's darling sein.
    Du kannst es gar nicht.

    Everybody's darling =everybody`s Depp, den Sprcuh kennst du bestimmt.

    Vll kann dir eine Kollegin/ein Kollege, der schon länger an deiner Schule ist, helfen, Grenzen zu ziehen. Aber bitte nicht jemanden fragen, der dasselbe Problem hat.

    Hast du dir die konkreten Vorschläge hierim thread eigentlich schon mal ganz ergebnisoffen durch den Kopf gehen lassen?

    weder facebook noch insta. Facebook gab es mal, dann nutzte und pflegte das niemand, nun dümpelt der account so vor sich hin.

    Warum sollte eine Schule dort präsent sein, bei funktionierender HP und einem guten Mail-System?

    Gerne wüsste ich mal eure Einschätzung zu folgender Idee: nämlich, einen offenen Brief ans Ministerium zu schreiben, in dem man sich auf wissenschaftliche Stimmen (Wodarg, Streeck, ... ) bezieht, die die Gefährlichkeit des Virus im Rahmen von bisher bekannten Grippeviren einordnen.

    es gibt andere Wisschenschaftler, die das anders einschätzen.

    Was also soll deine Frage?

    Ich empfinde deinen Beitrag als provokant.

    Die Frage wurde hier schon zigmal angegangen.

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