Beiträge von Friesin

    Das Hauptproblem ist wahrscheinlich, dass ich vom Typ her zu ruhig bin. Für ein funktionierendes Kollegium bin ich nicht geeignet und man hat auch nicht versucht mich irgendwie zu integrieren. Mein Unterricht bzw. was die von mir gesehen haben war wahrscheinlich auch zu ruhig. Das ist aber auch wirklich das einzige was ich mir selbst vorwerfen kann. Das ist eben mein Unterrichtsstil. Bin jetzt keiner von den Lehrern die rumbrullen, wenn etwas nicht klappt sondern kläre es ruhig mit den Schülern. Das klappt dann auch meistens. Dass ich aber deswegen als ungeeignet eingestuft werde, weil ich anders unterrichte finde ich blöd.

    niemals ist "zu ruhig" eine Begründung für eine schlechte Bewertung von Unterricht.
    Genausowenig wie "Rumbrüllen" ein Qualitätsmerkmal für guten Unterricht ist. Nie.
    Das interpretierst du nun im Nachgang.

    Und mir zeigt es, dass du vom Lehrerberuf, von Lehrerverhalten doch recht wenig weißt, wenn du dir solche begründungen zurechtlegst.

    Wenn du Klarheit haben willst, bitte die SL um ein Gespräch

    vor allem würde ich aufhören, nach Veröffentlichungen über das Ref zu suchen.

    das macht dich doch nur verrückt. Niemand weiß, wie es dir dort ergehen wird, wenn du es nicht angehst. Aktiv.

    Viel Erfolg, es ist machbar. Wir alle leben noch ;)

    zunächst mal: Glückwunsch zur Stelle!!

    Wegen Formalia fragst du am besten an deiner neuen Schule nach.
    habt ihr in der letzten Ferienwoche vll auch eine Vorbereitungswoche für die Lehrer? Dort lassen sich solche Dinge immer ganz schnell klären.

    erkenne ich den gedachten Scherzbutton nicht?

    Wer lässt denn solch einen Geschichtstest schreiben??

    Habe ich es richtig gelesen, dass du schon zumindest teilweise selbst Geld in das Material gesteckt hast?

    meinst du mich?

    ich male privat. Das ist mein Hobby. Ein sehr intensives Hobby, für das ich einen Riesenfundus an Material zu Hause habe. Wenn nun z.B. eine Farbsortiment, das ich privat gekauft habe, meinen Ansprüchen als Malerin nicht genügt, die Anschaffung ein Flop war und ich es nicht mehr behalten will, dann schenke ich es der Schule/ den Schülern. Besser als wegschmeißen, in meinen Augen ;)

    und nein, online Auktionen sind keine Alternative, weil zu aufwändig.

    eigentlich ist es ein bisschen off topic, aber am Rande gehört es natürlich schon dazu. Deshalb habe ich den thread noch nicht geteilt. Sagt mir, wenn ich es tun soll ;)

    nun aber:

    @all: Gibt es hier Kunstlehrerinnen, die echt die kompletten Bastelmaterialien für ein ganzes Schuljahr aus eigener Tasche zahlen?

    nein. Wir haben ein Budget für Kunstmaterial, wie hoch auch immer es sein mag.
    Zusätzlich zahlt jeder Schüler 5,- pro Schuljahr.

    Damit kommen wir gut hin.
    Aus einem anderen Topf werden Unterrichtsmaterialien wie Plakatpapier o.ä. für andere Fächer/Klassenleiterangelegenheiten bezahlt, aus einem wieder anderen Topf werden Ausgaben für AGs beglichen.
    Ach ja, UND es gibt einen Topf für Projektwochenmaterial.

    Falls ich zu Hause Kunstmaterialien habe, die ich persönlich nicht mehr brauche, schenke ich die der Schule. Why not? :)

    Mir scheint es, als hättest du irgendwie ein Problem, was gesunde Ernährung anbelangt ?. Du kannst aber doch nicht ernsthaft anzweifeln, dass Obst oder Gemüse gesund ist. Wo sind denn Vitamine drin? In Obst und Gemüse? Oder in Süßigkeiten?

    Wahrscheinlich triggert Buntflieger die eigene Erfahrung mit Übergewicht (er erwähnt es ja in einem seiner Beiträge) immer noch so, dass er den Blick für's Sachliche verloren hat.

    ist ja beim Thema Referendariat auch so......

    Nur als Erklärungsversuch meinerseits

    Fall d) ist unter kollegialen Aspekten ein Unding. Es mag einem schmeicheln, dass ein Schüler sich an einen wendet, und eine solche "Gegenkorrektur" erbittet. Aber dafür gibt es keine rechtliche Grundlage - und die ggf. abweichende Bewertung hat keine Bedeutung für die tatsächliche Note.

    Anekdote am Rande:

    So einen Fall hatte ich im gerade abgelaufenen Schuljahr. Mich ließ es kalt, mein Kollege war not amused, dass er sich nun in die Materie einarbeiten und nachkorrigieren durfte (Oberstufenklausur).
    Der Schülerin stand eine Zweitkorrektur lt SL zu. Nein, schriftlich habe ich mir das nicht geben lassen, weil ich diesen Anspruch nachvollziehen konnte.
    Der Kollege fand dann 2 BEs weniger als ich, aber weniger als Null Punkte ging eben nicht.

    Der Fall sorgte, so hoffe ich, für eine gewisse Transparenz ;)

    das verstehe ich als Nicht NRW-lerin nicht.
    Wird dem Prüfling nicht mitgeteilt,dass er z.B. 2x 10 Minuten hat?

    Falls der erste Prüfungsteil wie in Th. u.a. ein kleiner Vortrag ist, weiß der Prüfling also: ich habe dafür 10 Minuten Zeit. Fertig. Zu lang gibt Punkteabzug, zu kurz auch.

    Folgt die Prüfungsdauer in NRW tatsächlich der freien Einteilung des Prüflings? :gruebel:

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