Caro07: ich gönne dir die Impfung, halte die bisherige Impfregelung aber für absurd. Das Gros der GSLehrer ist mittlerweile geimpft, hat aber allenfalls noch Notbetreuung oder Unterricht in einer 4. Klasse mit vielleicht 12 Schülern im Wechselunterricht. Die Gymnasiallehrer sind ungeimpft, halten Unterricht in Q11 und Q12 und dürfen in unserem Fall die Testung von 170 Schülern in einer Teststrecke überwachen. Und das bei einer Inzidenz von 350.
Beiträge von gingergirl
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Und Maskenpflicht im Unterricht habt ihr in der Grundschule in Sachsen auch immer noch nicht?
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Werden die Schulbegleiter denn eigentlich wenigstens geimpft?
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Auf die E-Mails würde ich ehrlich nicht antworten. Für verlorene Brotdosen bin ich nicht verantwortlich. Und für Brotdosen, die mutwillig in Bäumen landen, schon gleich gar nicht. Also, ja ich antworte gerne, nämlich gar nicht😀. Jetzt mal ehrlich, warum sollte ich mit Eltern über Pausenregeln diskutieren? Wir haben Pandemie mit einer verschärften Infektionsgefahr. Und wenn durch diesen Umstand Pausenregeln angepasst werden, dann haben Eltern da schlichtweg nichts mitzudiskutieren.
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Ihr macht euch viel zu viel Gedanken.
Brot fällt auf Boden - Pech, dann hat man heute halt kein Pausenbrot. So schnell fällt von den wohlgenährten Kindern keiner vom Fleisch.
Man findet seine Brotdose nicht mehr - selber schuld, pass halt besser auf.
Dose im Baum - kann dein Papa ja heute Nachmittag sich drum kümmern.
Ich verstehe immer noch nicht, warum man dafür das Risiko einer Infektion im Klassenzimmer auf sich nimmt.
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Und das soll rechtfertigen, dass die Kinder ohne Maske im vollen Klassenverband fleißig ihre Aerosole verbreiten?
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Warum wird in Grundschulen so hartnäckig im Klassenzimmer gefrühstückt? Gibt es eine sinnvolle Erklärung dafür?
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Wie gesagt, eine Modellrechnung. Setzt voraus, dass alle Schüler immer brav ihre Maske tragen, die natürlich allen Standards entspricht. Sie niemals nie im Klassenzimmer abnehmen. Und alle Kollegien fleißig lüften. Schade nur, dass ich nicht in so einer Modellsschule unterrichte.
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Meiner Erfahrung nach trifft auch hier eine eherne Schulregel zu: "Nette Kinder haben nette Eltern und umgekehrt...". Meine Kinder haben sich eigentlich so gut wie immer nette Freunde ausgesucht, die dann auch so gut wie ausnahmlos nette Eltern hatten.
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Warum macht man überhaupt noch Frühstückspause am Platz im Klassenzimmer? In meiner Schule schicken wir die Klassen gestaffelt raus (die größeren haben anders Pause als die jüngeren) und alle sollen draußen essen. Für die GS meines Kindes habe ich das gleiche angeregt. Die haben sogar einen riesigen Schulhof.
Die Rektorin hat das ohne weitere Begründung abgelehnt. Das Ende vom Lied war, dass mein Kind jetzt allein auf dem Flur sein Frühstück zu sich nimmt🤦♂️. Der Rest der Klasse mümmelt weiterhin sein Pausenbrot im Klassenzimmer...
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In UK hat man doch auch die ganzen alten Leute damit geimpft. Wenn es da Auffälligkeiten gegeben hätte, wüsste man das.
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Ein Vorteil von Corona ist der, dass sich die Kinder hier im Dorf jetzt endlich mal losgelöst von den Eltern zum Spielen treffen. Ich kenne es aus meiner Kindheit ja schon noch so, dass man sich spätestens ab Grundschulalter in den Ferien oder nachmittags in die Umgebung abgeseilt hat. Zum Abendessen wurde man dann halt wieder lautstark reingerufen. Wo man genau war, wussten die Eltern meist nicht, aber das Territorium war abgesteckt und falls ein Notfall vorlag, wussten die Erwachsenen im Ort ja, wo sie einen abzuliefern hatten.
Genau das dürfen meine Kinder jetzt endlich auch mal erleben. Die Kinder hier haben sich total zusammengerauft, man trifft sich auf der Straße. Sie gehen in den Wald, düsen mit dem Roller oder mit dem Rad herum. Die größeren passen auf die kleineren auf. Alle Erwachsenen im Homeoffice sind total froh, wenn sie ihre Kinder loshaben und schicken sie nach draußen. Ich genieße das total, die Verabrederei habe ich schon immer gehasst. Dafür bin ich auch viel zu verpeilt, ich bin froh, wenn ich meine eigenen Termine im Griff habe.
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Das mit den Duplosteinen ist eine gute Sache. Ich hab's mit den Alditests ausprobiert. Hält gut fest und man kann den Deckel von den Röhrchen gut abbekommen.
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Ich finde die bayerische Variante in Ordnung. Ab 100 bleiben die Schulen bis auf Abschlussklassen zu. Die Abschlussklassen haben dann die Pflicht, mindestens auf 1,5m Abstand zu sitzen und Testpflicht.
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elCaputo: in Sachsen z.B.: Unterricht in der GS ohne Maskenpflicht und in voller Klassenstärke unabhängig von der Inzidenzzahl. Dafür Testpflicht. Geht bestimmt super auf, der Plan.
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In Bayern kann man auch nach langer Pause ins Ref, man vergibt sich also nichts. Die Berufsaussichten an beruflichen Schulen werden gut bleiben. Warum also nicht erst mal in die Industrie? Berufserfahrung kann man dann doch auch in der Schulpraxis immer brauchen.
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In Bayern gibt es ab 100 Ausgangsbeschränkungen. Wir waren hier schon mal deutschlandweiter Hotspot, was dazu geführt hat, dass man nur noch seinen eigenen Hausstand treffen durfte. Die einzige Reaktion war die, dass die Zahlen erfreulich runter gingen.
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@samu: Click & meet ist in Sachsen ab 1. April erlaubt. Aber hey, immerhin nun Maskenpflicht ab Klasse 5. Ich fasse es nicht, dass es immer noch Bundesländer gibt, in denen an der Schule keine grnerelle Maskenpflicht gilt.
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