Das ist kein Quatsch, das war so. Privatpatient = Teilnahme an Privatsprechstunde unter Leitung des Chefarzts. Verzicht auf private Behandlung = Zuordnung zur zuständigen Ambulanz. Wenn du dich bei der Uniklinik als privat Versicherter anmeldest, landest du in der Privatsprechstunde des Chefarzts.
Beiträge von gingergirl
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Und die Oberärzte, die die GKV-Patienten an der Uniklinik behandeln, sind noch näher dran an Forschung und moderner Therapie. Mein Opa hatte ein seltenes Hautsarkom und war deswegen an einer Uniklinik in Behandlung. Dort hat ihm dann unter 4 Augen der Oberarzt zu verstehen gegeben, dass er sich nicht als Privatpatient anmelden solle, sondern "Holzklasse". Als PKV würde er vom Chefarzt behandelt werden, der habe aber keine Ahnung von Sarkomen. Als "Holzklasse" würde er der entsprechenden Ambulanzsprechstunde zugeordnet und vom Experten (Oberarzt) behandelt, dessen Forschungsgebiet die Sarkome seien. Mein Opa hat dank dieses Oberarztes an Studien teilgenommen und wurde mit innovativen Medikamenten 90 Jahre alt. Teilnahme an der Studie war nur möglich, weil ihn der Oberarzt behandelt hat, wäre bei Chefarztbehandlung nicht möglich gewesen.
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Die altkatholischen Kirche ist nicht konservativ. In Bayern teilt sich z.B. ein schwules Pfarrerehepaar eine Pfarrerstelle.
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Wolfgang hat von Unikliniken gesprochen. Da spielt es meiner Erfahrung nach keine entscheidende Rolle, ob privat versichert oder nicht.
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Die Uniklinik behandelt doch nicht nur Privatpatienten. Verstehe jetzt nicht, was Wolfgangs Fälle mit der PKV zu tun haben. Sich eine zweite Meinung einzuholen ist doch grundsätzlich sinnvoll.
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Nennt sich haushaltsnahe Hilfen.
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Sagt derjenige, der als Mann versucht Frauen zu erklären, dass sie bei der maskulinen Form selbstverständlich mitgemeint sind.
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Denke ich doch auch. Warum nicht ein Jahr nach dem Ref als Lehrer nach Genua gehen? Wäre ich familiär flexibel und nicht verbeamtet, würde mich das durchaus reizen.
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Die europäische Gerichtsbarkeit sieht aber Pauschalen eben wohl explizit nicht vor.
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Es ist kein Wunschdenken. Es gibt eine Verpflichtung durch europäische Gerichtsbarkeit, dass die tatsächlich geleistete Arbeit zeitlich genau dokumentiert werden muss. Und da reicht es nicht, dass man virtuell 1800 Stunden festlegt. Und wenn wir in der Konferenz sitzen, müsste halt die Uhr mitlaufen. Und wenn wir 12 Stunden als TZ-Kraft auf Ausflug sind, dann werden 12 Stunden erfasst.
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Ja genau. Wir können doch auch Orgakram machen wie die Leute in der Apotheke oder in der Arztpraxis.
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Wenn die Apotheke über Mittag zu hat, machen die Angestellten Orgakram und die gesetzlich vorgeschriebene Mittagspause. Glaube nicht, dass deren Arbeitszeit unterbrochen wird. Genauso in den Arztpraxen, die ich kenne. Da läuft die Arbeitszeit auch weiter, auch wenn die Praxis mittags "zu" hat.
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WillG: ich fange auch um 8.30 Uhr an und gehe um 14.30 Uhr heim, kein Problem.
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Ich arbeite TZ, habe eine 75 Prozent Stelle mit viel Deutschunterricht, Einsatz in der Oberstufe und Klassenleitung. Hätte ich eine Arbeitszeiterfassung, würde ich früh um 7.20 Uhr an der Schultür einstempeln (Unterricht beginnt um 7.40 Uhr) und jeden Tag um 13.20 Uhr ausstempeln. In dieser Zeit wäre alles unterzubringen, Aufsichten, Elterngespräche, Korrekturen, Konferenzen, Unterrichtsvorbereitung. Lägen Konferenzen, Tag der offenen Tür, Abiturprüfungen, Klassenfahrten außerhalb der Mo-Freitag Arbeitszeit bis 13.20 Uhr kämen die auf ein Mehrarbeitskonto und müssten abgefeiert werden. Ich gehe von einem riesigen Überstundenberg aus. Legt man seine 30 Tage Urlaub einigermaßen geschickt um die Feiertage rum, dann kommt man auch auf 8 Wochen Urlaub. Plus Überstunden abfeiern. Dafür könnte ich jeden Tag um 13.20 Uhr den Stift fallen lassen. Also, ich bin dabei!
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In der Süddeutschen wird aktuell in einem.lesenswerten Artikel verdeutlicht, inwiefern aktuell in den USA die Demokratie "erlischt":
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Ich sehe keine Beleidigung in Quittengelees Aussage. "Lächerliche Fremdwörterdichte" fällt für mich unter Tatsachenbeschreibung.
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Sprachwissenschaften im Master ungleich Staatsexamen. Ich weiß nicht, wie es jetzt ist, aber die Resultate im Staatsexamen ließen sich nie mit denen im Master vergleichen.
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Wir haben ein großes Familiengrab. Das ist so bepflanzt, dass man nie gießen muss und trotzdem fast immer was blüht. Ich warte aktuell auf die ersten Winterlinge...
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