Gibt es da in irgendeiner Form eine rechtliche Handhabe? Eine weitere Stundenreduktion meinerseits würde nichts bringen, da die Anzahl der Konferenzen sich nicht an der TZ, sondern an der Menge der Bildungsgänge ausrichtet. Eine Reduktion seinerseits würde auch nichts bringen, da das TZ-Konzept seiner Schule keine Reduktion der Konferenzen/Tandems vorsieht.
Ich bin mittlerweile echt etwas am Limit. Ich habe im Schnitt 2-3 Konferenzen/DBs etc. pro Monat, mein Mann ebenso. Überschneidungen gibt es ständig, weil beide Hauptkonferenztage auf dem Dienstag liegen.
Ich wäre für Hinweise wirklich dankbar.
Schoko
Kurz und bündig: Nein. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf steht im Zweifelsfall hinter dem Recht der Kinder auf Bildung und der Machbarkeit eines Stundenplans zurück.
In diesem Fall müssten ja zwei Schulen ihre Stundenpläne quasi absprechen, um Euch das Leben zu erleichtern.
Da hilft langfristig nur ein Versetzungsantrag. Kurzfristig könnte ein Antrag auf Beurlaubung aus familienpolitischen Gründen helfen, wenn man dann an einer anderen Schule, die im Idealfall direkt nebenan ist, in TZ arbeitet.