So ist es. Wenn das so möglich ist, macht der/die Vorsitzende keinen guten Job.
Beiträge von Bolzbold
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Die Möglichkeit der externen Besetzung ist Teil des Spiels. Wenn alle BewerberInnen diese kennen und professionell bleiben, gibt es keine Probleme.
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Da die Versetzung nicht sicher in meinem Sinne möglich ist, die Beförderungsstelle aber JETZT ansteht, werde ich mich bewerben. Sollte ich dann in ein paar Jahren merken, dass die Distanz einfach zu nervig ist, kann ich ja dann einen Antrag stellen oder überlegen, ob eine Bewerbung auf A15 (oder andere A14-Stellen??) sinnvoll ist, falls es dann wohnortnah etwas geben sollte.
A15 ja - mit der Einschränkung, dass Du ggf. hausinterne KandidatInnen schlagen musst und dann ggf. einen schweren Stand zu Beginn haben könntest.
A14 nein, wenn Du bis dahin bereits befördert bist. Als A14er kannst Du Dich nicht statusgleich auf andere Beförderungsstellen bewerben, um Dich versetzen zu lassen. Das geht dann nur über den regulären Versetzungsantrag. -
Die Beförderung dürfte sich nicht auf den Versetzungsantrag auswirken, gleichwohl kommst Du natürlich gegenüber Deiner SL in Erklärungsnot, wenn Du "rein prophylaktisch" einen Versetzungsantrag stellst, nur weil Du das ggf. in drei oder vier Jahren brauchen könntest. Warum sollte sie Dir dann die Chance auf eine Beförderung geben, wenn Du ggf. weg möchtest?
Die Versetzung in Dein Wunschgebiet oder gar Deine Wunschschule ist auch nicht per se "gesetzt", selbst wenn eine Freigabe vorliegt. Die Freigabe ist lediglich die Voraussetzung für eine Versetzung vor der Fünfjahresfrist. Und selbst dann erfolgt sie nicht automatisch in Deinem Sinne.
Diffusen Überlegungen wie "es könnte ja sein, dass..." führen ggf. zu ebenso diffusen Entscheidungen. Viel wichtiger ist es doch, dass man weiß, was man will - schulisch wie räumlich - und dann unter Abwägung der tatsächlichen Möglichkeiten und Konsequenzen klare Entscheidungen trifft. Man kann in diesem Fall meines Erachtens nur schwierig alle Eisen im Feuer behalten. -
Vielen Dank für die Antworten!
Ich würde gerne an diese Schule zurück, weil ich meine Lehrer unglaublich mag und soweit ich weiß gerade nur ein einziger NwT-Lehrer unterrichtet, was ich dann auch werde (Physik,NwT und Astronomie). Wenn das Ref an der Schule nicht möglich ist, dann hoffe ich wenigstens auf den späteren Beruf hier. Vielleicht kann ich ja den Schulleiter fragen ob er mir eine Stelle sichert

Darauf kannst Du mit diesem zeitlichen Vorlauf sicherlich nicht setzen.
Mir stellt sich auch die Frage, ob Du Deine Schule aus der Perspektive des Lehramtsanwärters oder später Kollegen nicht ganz anders siehst, als das jetzt der Fall ist.
Wenn Lehrkräfte irgendwann nicht mehr die eigenen Lehrkräfte sind sondern Kollegen, dann kannst Du die Situation vor Ort ohnehin nicht eins zu eins übertragen.
Es gibt ganz viele tolle Schulen, so dass man offen dafür bleiben muss, dass es eben auch erst einmal für eine (längere) Zeit woandershin geht. -
Hallo,
ich würde gerne nach dem Studium für das Ref oder wenigstens nach dem Referendariat zurück an die Schule, an der ich selber war.
Jedoch hat einer meiner Lehrer mal gesagt, dass das eher schwer ist.
Ich kann mich nicht an den Grund erinnern aber grundsätzlich ist das doch möglich, oder?
Schwer deswegen, weil daran mehrere Voraussetzungen geknüpft sind.
Für das Ref.:a) Du bekommst den passenden Seminarort zugewiesen.
b) Du darfst die Schule wählen / die Schule fordert Dich an / das Seminar folgt diesem Wunsch.
Nach dem Ref.:
c) Die Schule hat Bedarf an Deiner Kombi.d) Die Schule schreibt eine entsprechende Stelle aus.
e) Du bist der/die Beste im Bewerbungsverfahren.
Du siehst, hier müssen einige Dinge möglichst reibungslos ineinandergreifen bzw. es müssen Institutionen oder Personen in Deinem Sinne entscheiden. Teils hast Du darauf aber gar keinen direkten Einfluss.
Deshalb hat der von Dir angeführte Lehrer in der Sache vollkommen Recht. -
Verkappter Aprilscherz?
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Kollegen mit Maori Tattoos und Lettering Tattoos sind ganz normal. Ob unterm Hemd der Rücken mit einem riesigen Watercolor Tattoo bedeckt ist, sieht ja keiner. Sollte heutzutage auch nebensächlich sein. Ob der Zahnarzt komplett tätowierte Arme hat sagt ja auch nichts über seine Kompetenz.
Und um das zu schreiben, meldest Du Dich hier im Forum an und reaktivierst einen eher alten Thread?
Langeweile?
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Können wir vielleicht die Fastenzeitdiskussion hier aufhören - ich käme mir als TE ziemlich verarscht vor, wenn ich hier mein mir wichtiges Anliegen schildern würde und dann einige UserInnen diesen Thread für persönliche Belustigung nutzen. Das finde ich schon etwas - sagen wir - taktlos und zum Teil merkbefreit.
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Ich schlage vor klarzustellen, dass Deine Tochter mehrmals gesagt hat, dass sie bestimmte Dinge nicht möchte und das ja augenscheinlich nichts gebracht hat. Frage, was denn die Eltern der anderen jungen Dame in Deiner Situation gemacht hätten.
Gleichzeitig kann man sich als Elternteil nicht immer dahinter verstecken, dass die Mädchen das schon selbst klären können. Das ist aktive Erziehungsverweigerung.
Zum Klassenchat: Ab dem Zeitpunkt, wo Konflikte außerhalb der Schule (der Klassenchat ist formal außerhalb) in die Schule hineinwirken (durch die Fotos und die Konflikte) und es noch dazu auf einer Klassenfahrt (Schulveranstaltung) passiert ist, kann sich die Schule da nicht rausziehen. Das muss in der Schule und durch die Schule geklärt werden. -
Der Verweis auf den Datenschutz ist schon ziemlich daneben, weil dieser Datensatz keine sensiblen Daten enthält. Dass ausgerechnet die Schulleitung, die sich mit der Materie angeblich auskennen sollte, hier auf die Unwissenheit der KollegInnen setzt, ist schon dreist.
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Als der oben kopierte Text hätte in jedem autoritär-totalitären System vorkommen können.
Was die Mündigkeit und die Obrigkeitshörigkeit betrifft, so hat jeder Staat das ureigene Interesse daran, seine BürgerInnen zu staatstragenden (im Sinne von unterstützenden) BürgerInnen zu erziehen. Daran ist per se erst einmal nichts Verwerfliches zu sehen.
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Hallo und herzlich willkommen in diesem Forum.
Um auf Deine Frage zu antworten:
Am Gymnasium bist Du als Sek I Lehrkraft eher unattraktiv. Die Stellen werden in der Regel auf Sek II/I ausgeschrieben, so dass Du Dich gar nicht bewerben könntest. Wenn Du Dich in der Sek I am besten aufgehoben fühlst, dann wäre doch ein Sek I Lehramtsstudium für die anderen Schulformen eine gute Idee.
Was die Unterrichtsinhalte oder Spielräume betrifft, so empfinde ich Deine Haltung als extrem kurzsichtig und schlichtweg uninformiert - auch wenn man Dir das zweifellos nicht vorhalten kann. Es geht nicht darum, ob Du die Inhalte toll findest oder nicht. Es ist auch keinesfalls so, dass Du in der Sek II weniger Gestaltungsspielraum hättest. Das mag Deinen bisherigen Beobachtungen entsprechen, aber mit etlichen Dienstjahren auf dem Buckel kann ich diese Beobachtung so gar nicht teilen.
Ich könnte jetzt mit meiner eigenen anekdotischen Evidenz dagegenhalten und sagen, dass ich die besten Stunden methodisch, wie fachlich immer in der Sek II gehalten habe, obwohl ich von Klasse 5 bis Q2 alles unterrichtet habe.Aber es geht hier nicht um mich sondern um Dich. Schau Dir doch mal die klassischen Sek I Schulformen an und überlege Dir, ob das nicht etwas für Dich sein könnte.
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Das kannst Du problemlos selbst ermitteln über die entsprechenden Besoldungsrechner im Netz.
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Darf ich fragen, was Du genau damit meinst:
Worin bestand diese Korrektur?
Das sind auch wichtige Aspekte, die ich bei meiner Entscheidung bedenken sollte.
Ich wollte damals befördert werden, hatte aber noch nicht so wirklich einen Plan, wohin die Reise mittel- bis langfristig gehen sollte. Die Schulleitung hat mir eine Zusatzaufgabe angeboten, die ich ursprünglich gar nicht so unbedingt machen wollte, sie dann aber nolens volens gemacht habe. Dann kam der Floh mit der A15 - und damit ging die Misere los.
Die Kurzversion ist, dass ich aus gesundheitlichen Gründen der Möhre, die die Schulleitung mir vor die Nase gehalten hatte, nicht mehr in demselben Tempo hinterherlaufen konnte und dass ich die Zusatztätigkeit nicht mehr machen wollte. Gleichzeitig war klar, dass ich als Vater von drei Kinder auch nicht mehr 150% für die Schule geben konnte und wollte. Da es genug aufstrebende A14er gab, war ab da an meiner Schule EDEKA (Ende der Karriere).
Dann kam die Möglichkeit, sich im MSB auf eine Stelle als pädagogischer Mitarbeiter zu bewerben. Dann war ich weg.Alles Weitere kannst Du in dem einschlägigen Thread von mir nachlesen. Das war ein Prozess, der sich über sechs Jahre oder so hingezogen hat...
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Nö....
Da sind etliche neue Stellungnahmen von z.B.
VBE, GEW , Grundschullehrverband... vom 17.3.23 und 20.3.23 eingestellt.
Ebenso ein sehr interessantes Sitzungsorotokoll....
Grüße
Ok, darauf hast Du Dich bezogen. Ich bezog mich auf die von Dir zitierte Passage. Da werden auch noch das Innen- und das Finanzministerium mitreden wollen/müssen.
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Eine "kleine Hausarbeit" sollte dann doch wissenschaftlichen Ansprüchen genügen. Dazu schaut man sich die offiziellen Dokumente zu den Hausaufgaben an und wertet diese aus. (Da muss man halt mal die Vorgaben der 16 Länder selbst googeln).
Was private oder persönliche Einschätzungen betrifft, sind diese für eine kleine Hausarbeit nicht von Belang.
Oder sollen wir womöglich die Arbeit für Dich erledigen? -
Ich kann ja jetzt aus Erfahrung schreiben:
Die Beförderung nach A14 hat sich für mich finanziell vermutlich nicht wirklich gelohnt. Gleichzeitig hatte ich eine saisonale sehr hohe Belastung immer in den Phasen, wo gerade auch die ganzen Klausuren anstanden. Gesundheitlich hatte sich das für mich überhaupt nicht gelohnt und war ein Griff ins Klo. Ich wollte damals aber "weiterkommen", also habe ich das jahrelang geschluckt, bis es nicht mehr ging. Dann bin ich gegangen.
Die Beförderung nach A15 hat sich - ausgehend von A13 - dann natürlich deutlich mehr gelohnt. Ich habe eine Koordinationsstelle, die zwar Arbeit macht, aber bei der ich mich nicht überarbeite.
Mit Blick zurück auf die letzten 13 Jahre (2010 wurde ich nach A14 befördert) muss ich sagen, dass man sich im Vorfeld immer fragen muss, was man konkret möchte. Möchte man Karriere machen, mehr Geld verdienen, eine besonders interessante Aufgabe machen - und möchte man ggf. deutlich mehr Zeit und Energie dafür aufwenden.
Diese Frage muss jede/r für sich beantworten und dann die entsprechenden Entscheidungen treffen. Was zum Zeitpunkt der anstehenden Entscheidung richtig ist, kann sich später als falsch erweisen. Dann muss man sich überlegen, wie man weitermacht. Ich hatte viel Glück (und vielleicht auch den Mut), eine im Nachhinein nicht sonderlich günstige Entscheidung so zu "korrigieren", dass ich jetzt in einer Position bin, in der ich tatsächlich zufrieden bin und es wahrscheinlich auch eine Weile bleiben werde. -
OK, die vier Kinder hatte ich übersehen. Wenn ich meine drei Kinder dazurechne, habe ich natürlich auch deutlich mehr...
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Wenn ich mich nicht verrechnet habe, dann bekomme ich mit A14 6408 € netto, während ich jetzt mit A13 6189 € netto bekomme. Das sind bloß 219 € Unterschied.
Damit scheint sich für mich die Beförderung überhaupt nicht zu lohnen. Oder seht Ihr das anders? Das steht doch in keinem vernünftigen Verhältnis zum Arbeitsaufwand.
Mir scheint, Du hast Brutto mit Netto verwechselt. Ich bin A15/11 und komme netto auf keinen der beiden Werte...
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