Das ist mir neu. Wenn eine Schulleitung mit der Sachbearbeiterin gut kann, kann sie zwischen den Zeilen heraushören, wie viele externe BewerberInnen es gibt.
Es dürfte auch datenschutzrechtlich problematisch sein, da die Schulleitung nicht Dienstvorgesetzte eines externen Bewerbers ist und im Sinne der Datensparsamkeit diese Daten nicht aus der Behörde herausgegeben werden dürften. Aber meist weiß Bolzbold so etwas genauer.
Danke für die Blumen, aber das ist nicht mein primärer Beritt. 
Ich denke, dass die Schulleitung generell erfährt, dass es externe KandidatInnen gibt, aber nicht wer und wie viele.
Letztlich muss ja bei externen wie internen Bewerbungen dann im Dezernat über die dienstlichen Beurteilungen befunden und eine Entscheidung, die im Idealfall gerichtsfest ist, herbeigeführt werden. Wenn ein Verfahren eine Weile dauert, ist das nichts zwingend ungewöhnliches.
Schaut man sich die Anzahl der Beförderungsstellen bei Stella an (mitunter >1000), dann weiß man, was die Bezirksregierungen aus den vergangenen Verfahren und den künftigen Verfahren zu tun haben. Und wir reden hier nur über das erste Beförderungsamt und noch nicht über die Funktionsstellen oder Schulleitungsstellen. Die Beförderungen laufen meines Wissens nach alle über Dezernat 47, wobei die Schulformdezernate sicherlich auch beteiligt sind. Da müssen dann ganz viele Abstimmungs- und Entscheidungsgespräche geführt werden. Neben den A15-Revisionen, den SL-Revisionen und den vielen anderen Aufgaben, die DezernentInnen so haben.
Meine A15-Beförderung hat von der dienstlichen Beurteilung bis zur Urkunde glaube ich ein halbes Jahr gedauert - man muss halt Geduld haben.