Da müsste man sich den genauen Wortlaut des Erlasses in Verbindung mit der APO-BK ansehen. Das kann mir letztlich aber auch Wurscht sein, weil es nicht meine Schulform ist und meine Expertise anders gelagert ist.
Beiträge von Bolzbold
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Das wird in diesem Schuljahr klappen. Sofern eine Wiederholung im späteren Verlauf notwendig sein sollte, kann es sein, dass dann wieder die Bezirksregierung über die Verlängerung entscheidet.
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Das kommt auf Angebot und Nachfrage an. Ohne Anmeldung hätten wir zehn oder mehr Haushaltshilfen einstellen können. Mit Anmeldung wollte das nur eine - aber die ist soweit in Ordnung, liebt unsere Kinder heiß und innig, und ist mit 10 Euro netto zufrieden. Wir haben sie seit vier Jahren. (OK, allmählich wird es mal Zeit für eine Gehaltserhöhung...)
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@ O. Meier
Interessant wird sein, wie das konkret gehen soll. Die APOs sehen die Möglichkeit der Nichtanrechnung nicht vor. Die Änderungsverordnung wird hoffentlich am Mittwoch im ASB abgesegnet. -
Das sind in der Regel unveröffentlichte Runderlasse.
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Früher oder später kommen wie auch immer geartete Prüfungen. Solange es die gibt, wird es auch entsprechende Fragen geben. Alles andere ist letztlich nur Kosmetik.
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Also bei 165 wäre in NRW auch wieder fast flächendeckend Distanzunterricht angesagt.
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Okay, dann ist das formal so. Wenn jetzt aber jemand den Test verweigert, deswegen fehlt (das müsste ja gehen), bei den Klausuren antritt und dort seine Leistung erbringt, bewegt sich derjenige aber doch trotzdem im legalen Rahmen - oder nicht?
Dass es Schulen gibt, die die Q1 tatsächlich nicht teilen, war mir nicht bewusst. Bei uns sind die im Wechselmodell und da würde ich wenig Probleme sehen, einen Schüler einfach komplett online mit Material zu versorgen.
Jein. In Bezug auf die Klausuren ja - in Bezug auf die sonstige Mitarbeit gehe ich davon aus, dass da noch Vorgaben vom MSB kommen.
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Erwünschtes oder unerwünschtes Verhalten ist nicht in jedem Fall auf (nicht) erfolgte erfolgreiche (oder -lose) Erziehungsbemühungen seitens des Elternhauses oder der Schule zurückzuführen. Ich merke das gerade an meinem bald 13jährigen Pubertier. Da spielen Trotz, "Männlichkeit", "ich lasse mir von den Alten nichts sagen" und "ich möchte selbst gegen die Betonmauer fahren und sehen, ob es weh tut" eine Rolle.
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Hätte ich Kinder, würden die momentan grantiert auch keinen Fuß in eine Schule setzen. Wobei Q1 natürlich wirklich sehr sehr ungünstige Voraussetzungen hat.. da aber doch ohnehin immer eine Teilgruppe in Distanz ist, müsste es doch gehen, dass auch Q1 Schülern einfach jede Woche das entsprechende Material bereitgestellt wird und sie von zu Hause lernen können?
Die vollständige Beschulung auf Distanz hat das MSB für die Abschlussklassen untersagt. Da die Q1 aufgrund der Wertung in Block I formal nun auch zu den Abschlussklassen zählt, gilt das auch für diesen Jahrgang.
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Das ist eine grundsätzliche Lektion, die man als Lehrkraft früher oder später lernen sollte. Man kann nicht alles sehen, verhindern, verbieten, verbessern. Man muss sich folglich überlegen, wo pädagogisches Einwirken wirklich erforderlich ist und wo nicht. Das spart Energie und lässt einen nicht eines Tages völlig desillusioniert zurück.
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Die NRW-Landesregierung hat sich total verrannt in diese Schulöffnung um (fast) jeden Preis.
Gleichwohl haben wir auf der einen Seite grottenschlechten Distanzunterricht mit entsprechend bescheiden agierenden Lehrkräften, Verwahrlosung und Lerndefiziten - und eben funktionierenden Distanzunterricht mit engagierten Lehrkräften und Schülern, die davon ungemein profitieren.
Hinzu kommt wie zu erwarten war die Entwicklung der Infektionszahlen.
Den Karren bekommt man leider nicht mehr aus dem Dreck gefahren. Die Planlosigkeit und die Hoffnung auf politischen Bodengewinn findet man ja bei den Regierungsparteien wie bei der Opposition. Ginge es nur danach, müsste ich zum konsequenten Nichtwähler werden. -
Natürlich ist es jedem selbst überlassen, wie oft er/sie die Klausur liest oder wieviel Zeit er/sie sich nimmt. Angesichts der vom Dienstherren vorgegebenen grotesken Durchschnittswerte, die für die Korrektur einer Klausur angesetzt werden, bin ich nicht der Meinung, dass ein noch größeres Vielfaches als man ohnehin dafür leistet vonnöten ist.
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Ich bin in Englisch irgendwann dazu übergegangen, dass ich Klausuren nicht komplett zweimal gelesen habe wie früher. Ich markiere bzw. streiche beim ersten Lesen sowohl sprachliche Mängel (oder ggf. auch Vorzüge) sowie inhaltliche Vorzüge und Mängel an. Das habe erst nach vielen Jahren so übernommen aus einem Tipp eines anderen Users hier, wenn ich mich richtig erinnere. Das hat selbst im LK die Korrekturzeiten bei Klausuren auf maximal 30 Minuten pro Klausur reduziert. Mehr sehe ich ehrlich gesagt auch nicht ein. Vieles ist ein Klein-klein-Denken, ob man dieses oder jedes jetzt anstreicht oder so oder so gewichtet. Da 90%+ der SchülerInnen sowieo nur auf die Endnote schaut und sich bei Bedarf nur auf deren Basis - nicht jedoch auf der Basis der Korrekturen und Kommentare sowie des Bewertungsbogens - beschwert, muss man da in der Regel auch nicht mehr Aufwand betreiben.
Die Abiturklausuren stellen für mich die Ausnahme dar. Da nehme ich mir bewusst viel mehr Zeit und bin sorgfältiger. -
Es gibt eine neue CoronaBetrVO. Ab einer Inzidenz von 200 an drei Tagen hintereinander wird grundsätzlich auf Distanz unterrichtet.
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Oder vielleicht nicht - und das könnte ausschlaggebend sein dafür, dass hier noch nicht der harte Kurs gefahren wird,
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Du meinst Infinitive. Konjunktive kann ich hier nicht finden.

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Oder auch größere. Trotzdem viel Aufwand für einen zweifelhaften Nutzen. Ey, wir kriechen alle auf dem Zahnfelsich, dann sollen wir noch einen Aufriss für Verantwortungslose machen. Jetzt, echt, jetzt.
Da bin ich ganz bei Dir. Das wird nur vermutlich vor den Verwaltungsgerichten nicht standhalten. Die Arbeit wird man so oder so haben.
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