Beiträge von Bolzbold

    Ich persönlich kann mich auch mit einer gendergerechten Sprache arrangieren, wenn sie praxistauglich ist. Das ist das Gender-Sternchen in meinen Augen beispielsweise nicht. Es hemmt den Lesefluss und wirkt auf mich gekünstelt. Aussprechen kann man diese Variante nicht - und die bisherigen Möglichkeiten, wie man das angeblich doch könnte, überzeugen mich nicht.

    Könnten wir nicht eine Endung als Ersatz für das "-er" definieren, die alle Menschen einschließt, so dass man nicht auf diese "partizipialisierten Verlegenheitsbegriffe" zurückgreifen muss? Andererseits stünde das wieder im Widerspruch zu dem, was ich oben schrieb, wobei ich mich damit aber anfreunden könnte.

    Gibt es eigentlich Umfragen oder Studien zu dem, was Frauen oder Menschen aus dem LGBQT Spektrum (mir fällt gerade keine andere Formulierung ein) wirklich wollen?

    Präskriptiv vorzugehen halte ich für gefährlich, weil es die Akzeptanz untergräbt. Das sehen wir ja gerade par excellence bei den Corona-Vorgaben. Im Idealfall findet man einen Konsens, mit dem die Mehrheit aller Menschen leben kann. (Ich als Mann habe logischerweise auch keine Lust, für das Patriarchat, Machotum und ähnliche "männliche Auswüchse" historische Verantwortung zu übernehmen.)

    Ja, wir sind freiwillig (sic!) LehrerInnen geworden.
    Wenn wir das Ganze jetzt mal konsequent weiterdächten und unserem grundlosen Jammern Taten folgen ließen, würde sehr bald eine riesige Personallücke klaffen, die man nicht mehr schließen könnte. Da ja angeblich jeder Nichtlehrende ein besserer Lehrender wäre als wir Lehrenden, es aber dann schnell heißt "nee, also das mit 30 Kindern pro Klasse ist mir dann doch zu viel", zeigt sich schnell die Absurdität der Argumentation.

    (Und wenn ich dann bei solchen Kommentaren einfließen lasse, dass ich meinen gegenwärtigen 41-Stunden-Bürojob auf einer Pobacke absitze, stutzen die Leute und wundern sich. Passt halt nicht ins Weltbild...)

    Da wäre noch zu berücksichtigen, dass in der Regel die Beamtinnen mit Kindern eine deutlich niedrigere Pension erhalten werden, weil sie überwiegend in TZ gearbeitet haben. Davon dann ca. 2/3 des Durchschnittsolds (die 71% sind ja unrealistisch) und man ist schneller als einem lieb ist, am Existenzminimum.
    Meine Frau und ich legen daher pro Monat ordentlich etwas beiseite, denn neben der veränderten Ausgabenstruktur ist die Einnahmenstruktur im Alter ja auch eine andere.

    War es früher einfacher? Vielleicht.
    Ich glaube, die Ansprüche an einen Partner steigen mit der Zeit bzw. sind stark gestiegen in Verbindung mit dem Umstand, dass man (und frau) heute viel weniger Kompromisse einzugehen bereit ist als früher.

    Online-Dating habe ich auch mal gemacht, bevor ich meine Frau kennengelernt habe, die ich auf "natürlichem Weg" getroffen habe.
    Ich finde diese Dates unglaublich absurd, weil es weniger darum geht, sich ungezwungen kennenzulernen, sondern einfach nur innerhalb von ein bis zwei Stunden sich soweit abzuchecken, ob es grundsätzlich passen könnte. Echte Gefühle können sich da meines Erachtens nicht entwickeln, zumal die Projektion einem mitunter einen Streich spielt.

    Um auf die eigentliche Frage einzugehen: Online-Dating während Corona ist keine gute Idee, es sei denn, man trifft sich draußen, macht einen Spaziergang durch eine Park, an einem Fluss entlang etc. und unterhält sich möglichst ungezwungen. Da sind die Dates in Restaurants, wo man sich gegenüber sitzt, echt komisch. Dann kann man sich ja auch nicht sicher sein, ob der andere gesund ist - und mit Maske dauerhaft rumzulaufen ist bei solchen Treffen ja auch nicht sinnvoll.

    Eine Alternative könnten Video-Chats sein, in denen man erst einmal ins Gespräch kommt, Gestik und Mimik des anderen miterlebt. Im Anschluss daran kann man sich dann vermutlich auch treffen und schauen, wohin es führt.

    Ansonsten würde ich gerade als Frau mit Anfang 30 mit Kinderwunsch das Ganze trotz des augenscheinlichen Zeitdrucks langsam angehen lassen. Falls der potenzielle Partner davon Wind bekommt, sucht er entweder schnell das Weite oder es entsteht ein ungünstiges Mächteungleichgewicht.
    Da ich die eine oder andere Kollegin in meinem Umfeld hatte, die ähnliche Bedürfnisse hatte, aber eben nie fündig geworden ist, würde ich eine "Doppelstrategie" (klingt doof, mir fällt aber gerade kein anderer Begriff ein) fahren. Einerseits sicherlich auf Partner"suche" gehen, andererseits aber jetzt schon auch Alternativen zum gewünschten Weg von Partnerschaft und Kindern entwickeln. Das verhindert, dass man irgendwann immer verbissener wird und dies zum Grund für das "Scheitern" wird. Einige meiner Kolleginnen konnten sich mangels Mann ihren Kinderwunsch nicht erfüllen, da sie auch nicht Alleinerziehend sein wollten. Die eine oder andere hat andere Wege gefunden, ein erfülltes Leben zu finden. Aber es gab auch einige, die daran arg zu knabbern hatten.

    Ich wünsche Dir auf alle Fälle, dass Dir eines Tages der Mann fürs Leben begegnet, mit dem Du Deine Träume verwirklichen kannst.
    Eine Frau fürs Leben getroffen zu haben und drei gesunde Kinder mit ihr bekommen zu haben, empfinde ich immer noch als großes Glück (in beiderlei Hinsicht), denn ich weiß, dass das nicht selbstverständlich ist.

    Da ist was dran.

    Da ist mehr dran als man vielleicht auf den ersten Blick sieht.

    Ich sehe das jetzt an meiner Frau, die ja auch Lehrerin ist. Wir haben auch drei Kinder. Als ich noch in der Schule arbeitete, haben wir uns die meisten Aufgaben abhängig von unserer Stundenzahl (ich VZ, sie TZ) geteilt. Ich war nachmittags eben auch mal für die Kinder da, war einkaufen, habe Haushalt gemacht etc. Trotzdem war das für uns beide in zunehmendem Maße eine Belastung.
    Mit dem Wechsel in die Behörde vor der Möglichkeit der regelmäßigen Telearbeit war ich von 6.45 bis 18 Uhr weg. Damit blieb alles an meiner Frau hängen, was sie stark belastet hat - und uns allen zunächst nicht gut getan hat. Sie ist dann nach einem Jahr für ein Jahr noch einmal zu Hause geblieben. Das hat uns wiederum gut getan. Jetzt arbeitet sie wieder und wir kommen soweit klar.

    Viele Lehrerinnen, die in Teilzeit arbeiten, können vermutlich ein ähnliches Lied singen. Meine ehemaligen Kolleginnen hatten meist Partner, die in der freien Wirtschaft tätig waren, dickes Geld nach Hause brachten, aber eben "nie da" waren. Nun hatten sie den "Luxus", in TZ zu arbeiten, waren aber mit Schule, eigenen Kindern und Haushalt stark belastet. Wirklich entspannt schien mir das für keine der Kolleginnen zu sein. Einige Kolleginnen, die VZ gearbeitet haben und Kinder hatten, kamen oft an ihre Grenzen. Der Partner hat meist dann nicht viel verdient und war dennoch beruflich sehr eingespannt.

    Hallo TheRealBolzbold,

    danke für deine schnelle Hilfe. Ich habe bereits dort bereits im Vorfeld nachgelesen und wurde nicht vollständig schlau daraus. Ich stelle also meine Frage nicht, damit du zu tun hast und ich mich ausruhe. Ich habe einfach eine Verständnisfrage. Leider bekomme ich den Zusammenhang zwischen den o.g. Paragrafen und den folgenden Aussagen nicht hin. Könntest du mir daher bitte oder jemand anders sagen, wie das gemeint ist bzw. wo ich in der APO-SI nachlesen könnte?Also, ich frage ernsthaft und bitte spart euch Kommentare, dass ich selbst nachlesen möge.


    Danke!

    Die Art Deiner Verlinkung suggerierte mir, dass Du die Verordnung nicht gelesen hast. Das hätte ich zuerst verlinkt, wenn ich diese Frage gehabt hätte. Mein Hinweis auf die APO-S I erfolgte deswegen, weil ich annahm, dass Du da nicht bereits nachgeschaut hast. Diese Information hast Du ja nun nachgeliefert.

    Generell kannst Du ja an allen drei Schulformen (HS, RS, GE) alle Abschlüsse der Sek I machen. Aufgrund des schulformspezifischen bzw. bildungsgangspezifischen Angebots müssen leider für jede Schulform eigene Abschlussbestimmungen her. Die Hierarchie der Abschlüsse ist ja in sich klar.

    Es gibt ja Abschlüsse, die man pro forma erwirbt, obwohl man seine Schullaufbahn fortsetzt - dazu gehören beispielsweise der HS9 oder in der gymnasialen Oberstufe der mittlere Schulabschluss nach der Einführungsphase, sowie der schulische Teil der Fachhochschulreife nach dem ersten Jahr der Qualifikationsphase. Diese Abschlüsse sind also quasi "Nebenprodukte" auf dem Weg zum eigentlich angestrebten Abschluss.

    Auf dem Weg zum Abitur macht man am Gymnasium also pro forma den HS9, den mittleren Schulabschluss, den schulischen Teil der FHR und am Schluss das Abitur. Einige Abschlüsse gibt es nur auf "Antrag", wenn man die Schule verlässt, beispielsweise die FHR. Andere werden auf dem Versetzungszeugnis vermerkt (MSA nach Einführungsphase).

    Nebenbei: Auf die Links oder Erklärungen einzelner Schulen würde ich erst einmal nicht viel geben, solange sie nicht als Quelle das MSB ausweisen. Wenn Du es genau wissen willst, kannst Du wahlweise in Referat 524 (Schulaufsicht für Gesamtschulen) oder 226 (Rechtsangelegenheiten u.a. der Gesamtschulen) direkt nachfragen. Du kannst auch eine Stufe niedriger ansetzen und das Dezernat 44 der jeweiligen Bezirksregierung anschreiben - damit würdest Du immerhin den Dienstweg einhalten. :)

    Das "Rezept" für das gesunde Erreichen der Pensionierung muss sich jeder selbst zusammenstellen.
    Welche "Zutaten" auf dem Rezept stehen können, haben viele User hier für sich selbst dargelegt. Diejenigen, die ihr Rezept noch schreiben müssen, finden hier aber nützliche Zutaten für ihr eigenes Rezept.

    Ich habe mich jetzt durch meinen Wechsel in die Behörde in eine Nische begeben, in der ich vorher zum Teil auch war, und ich fühle mich darin wohl. Jedoch war meine eigentliche Nische eine andere. Wenn ich wieder an die Schule zurückkehre, sicherlich nicht an die alte, muss ich mir in der Tat eine Nische suchen, in der ich mich wohlfühle, in der ich das, was ich mitbringe, einbringen kann und in der ich etwas bewegen kann.
    Die Erkenntnisse, die ich in den fast zwei Jahren in der Behörde nun sammeln konnte, kommen mit aufs Rezept. Eine Zutat ist "es sind die politischen Entscheidungen der jeweiligen Landesregierungen, die einem das Leben mitunter schwer machen." (Die Schulfachler, mit denen ich zu tun habe, sind schwer auf Draht und haben wirklich Ahnung vom Schulwesen - da habe ich noch eine Menge lernen können.)

    Vielleicht wäre es hilfreicher, in die Prüfungsordnung selbst zu gucken:

    https://bass.schul-welt.de/12691.htm#13-21nr1.1p28


    § 40

    (3) Eine Schülerin oder ein Schüler der Gesamtschule oder Sekundarschule nach § 20 Absatz 5 oder 6 erwirbt mit der Versetzung in die Klasse 10 den Hauptschulabschluss, wenn die Versetzungsanforderungen der Hauptschule (§ 22 Absatz 1, § 25 Absatz 1 und 2) erfüllt sind.

    § 22

    Allgemeine Versetzungsanforderungen

    (1) Eine Schülerin oder ein Schüler wird versetzt, wenn

    1. die Leistungen in allen Fächern und Lernbereichen ausreichend oder besser sind oder

    2. nicht ausreichende Leistungen gemäß §§ 25 bis 29 ausgeglichen werden können oder unberücksichtigt bleiben.

    § 25

    Besondere Versetzungsbestimmungen für die Hauptschule

    (1) Eine Schülerin oder ein Schüler wird auch dann in die Klassen 7 bis 9 und 10 Typ A versetzt, wenn die Leistungen

    1. in nicht mehr als einem der Fächer Deutsch, Mathematik, Englisch mangelhaft sind,

    2. in einem der Fächer Deutsch, Mathematik, Englisch mangelhaft und in einem der übrigen Fächer nicht ausreichend sind oder

    3. in nicht mehr als zwei der übrigen Fächer nicht ausreichend, darunter in einem Fach mangelhaft sind.

    (2) Bei der Versetzung in die Klassen 9 und 10 Typ A wird abweichend von Absatz 1 die Leistung in der Fremdsprache der Gruppe der übrigen Fächer zugeordnet.

    Ich habe es im Kern nicht bereut, Lehrer geworden zu sein. Meine Motivation war die Freude an der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und das Vermitteln der Inhalte der Fächer, für die ich mich besonders interessierte.
    Ich habe zwischendurch zum Teil bereut, Lehrer geworden zu sein, weil ich unterschätzt hatte, wie einen dieser Beruf auffrisst und wie schwierig es ist, gegen die Mechanismen, die dafür verantwortlich sind, anzukämpfen.
    Der im direkten Vergleich zu anderen Berufen entscheidende Vorteil unseres Berufs ist, dass man seine eigenen Kinder aufwachsen sieht und verhältnismäßig viel Zeit für sie hat. Darüber hinaus sind Elternzeit, Teilzeit etc. im Vergleich zur freien Wirtschaft deutlich leichter möglich (- zumindest von der formalen Umsetzbarkeit her. Die tatsächliche Umsetzbarkeit vor Ort ist natürlich mitunter eine Katastrophe.)
    Gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten oder in Zeiten der Rezession ist es für die Psychohygiene ein nicht zu unterschätzender Faktor, dass man sich um sein Einkommen nicht sorgen muss. Letzteres hat mich als Student nachhaltig geprägt, so dass ich auch heute noch immer sehr genau über meine Finanzen Bescheid weiß.

    Kommen wir nun zu den entscheidenden Aspekten:
    Arbeitszufriedenheit und Arbeitsbelastung.

    Über beides ist in diesem Forum ja schon sehr, sehr viel geschrieben worden, daher versuche, das Ganze einmal stark zu verdichten und zu vereinfachen:

    In unserem Beruf sind wir faktisch selbst für unsere Arbeitszufriedenheit und unsere Arbeitsbelastung verantwortlich - weil es sonst niemand tut.
    Dies sorgt dann für eine Vielzahl an "Unwuchten", die sich in der Arbeit der KollegInnen zeigt - sowohl bei den Over- als auch bei den Underachievern.
    Und die beiden Faktoren Zufriedenheit und Belastung haben mir zunehmend und schleichend in den letzten 14 Jahren das Leben schwerer gemacht, bis ich zumindest temporär die Reißleine gezogen habe.
    Da, wo ich jetzt arbeite, sorgt man aktiv für mehr Arbeitszufriedenheit und für eine weitgehend begrenzte Arbeitsbelastung. (Ich bin selbst in "Stresszeiten" selten bei 50% des Belastungslevels des aktiven Schuldienstes.) Gleitzeit ist einfach geil! Manchmal denke ich darüber nach, alles daran zu setzen, dort zu bleiben.

    Noch kurz zur Arbeitszufriedenheit und Arbeitsbelastung:
    Wer nicht zufrieden ist oder zu belastet ist, der ist halt selbst schuld. Das ist die Botschaft des "Systems" und es ist die Botschaft, die man auch hier in diesem Forum lesen kann. Richtiger und weniger moralisierend wäre vermutlich: "Wer nicht zufrieden ist oder zu belastet ist, darf nicht darauf hoffen, dass dies von Außen geändert oder verbessert wird." Mit dieser Erkenntnis lässt es sich freilich auch nicht per se besser arbeiten. Aber man gibt sich auch nicht mehr irgendwelchen Illusionen hin.

    Ich weiß wohl, dass mich meine jetzige Tätigkeit langfristig nicht glücklich machen würde. Ich vermisse die Arbeit "an der Front", was die Arbeit mit den SchülerInnen angeht, vor allem im musikalischen Bereich. Was ich nicht brauche, sind die gesundheitlichen Einschränkungen, die ich im Zuge der 14 Jahre an der Front entwickelt habe. Was ich nicht brauche, ist "Verwaltungsonanie" (den Begriff habe ich in der Behörde das erste Mal gehört. Er steht für Verwaltungshandeln ob des Verwaltungshandelns). Was ich nicht brauche, ist ein System, das darauf abzielt, durch subtile Maßnahmen hinreichend Druck aufzubauen, dass das Kollegium noch mehr macht - sei es wegen der immer als gefährdet dargestellten Anmeldezahlen oder wegen der strahlenden Kinderaugen. Und wenn ich eins festgestellt habe, dann das: Die Kinderaugen strahlen auch ohne den ganzen Schnickschnack - bzw. sie strahlen auch trotz des Schnickschnacks nicht, wenn ich als Lehrerpersönlichkeit diese Augen nicht zum Strahlen bringe.

    Ich kann verstehen, wenn es Menschen gibt, die dem Beruf endgültig den Rücken kehren. Erschreckend daran ist, dass es niemanden im Schulsystem gibt, den das ernsthaft interessiert dergestalt, dass aktiv dagegen etwas unternommen wird.

    Bei mir war es der Basisbeitrag. Der Rest hat sich kaum verändert. Wie auch immer, ich nage deswegen nicht am Hungertuch und bis jetzt hat meine PKV anstandslos 99% der Dinge, die es zu übernehmen galt, übernommen. Da kann ich nun auch nicht meckern.

    Liebe Kathrin, Dein letzter Beitrag hier war wirklich daneben und eine erwartbare Retourkutsche, wie man sie übrigens vom Duktus und der Argumentation her in allen sozialen Netzwerken findet. Ich denke, dass Dir hier wirklich meiner mehr helfen kann.

    Immerhin: Aufmerksamkeit hattest Du jetzt hier zu Genüge - ganz unabhängig von der Frage, ob da nun ein Geltungsdrang hintersteckt oder nicht. Jetzt kannst Du es auch mal gut sein lassen.

Werbung