Hallo an alle,
aus gegebenem Anlass würde mich interessieren, wie Ihr die Brühgruppe Eures KVA säubert. Diese Bauteile lassen sich ja in der Regel nicht auseinanderschrauben (ohne Garantieverlust) und neigen dazu, sich an den unzugänglichen Stellen mit Schimmel zuzusetzen. Ich lege die Brühgruppe seitdem immer in die Badewanne und benutze die Brause, um mit einem kräftigen Strahl auch diese Stellen sauber zu kriegen. Bis jetzt klappt das prima und man saut nichts zu (außer der Badewanne, die man hinterher abspülen kann). Ich hätte nie gedacht, wie viel Kaffeesatz sich innerhalb einer Woche da sammeln kann...
Wie macht Ihr das?
Beiträge von Bolzbold
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Die Schulleitung ist verantwortlich für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Sie kann die Anfertigung von Artikeln etc. natürlich delegieren, muss aber letztlich für jeden Artikel, der das Haus verlässt geradestehen. Als "Neue" muss sie sich erst einmal etablieren. Dazu gehört auch zu lernen, wie viel man selbst macht und wie viel man delegiert. Vielleicht legt sich diese Kontrolleritis früher oder später. Ich kann die neue SL einerseits verstehen, auch wenn sie natürlich äußerst ungeschickt vorgeht.
Was die Kompetenzen eines A14ers angeht, so kommt das immer auf das konkrete Aufgabengebiet an.
Ich würde Dir empfehlen, hier noch einmal ein klärendes Gespräch zu suchen, in dem Du nochmals darlegst, wie und warum das früher anders gelaufen ist und ob es nicht einen Mittelweg gibt. Falls die SL das ablehnt, schränkst Du Dein Engagement wie auch von den anderen Usern hier empfohlen ein. So gesehen kannst Du Dich dann über mehr freie Zeit freuen. -
Natürlich hält das keinem Vergleich stand, wenn in anderen Foren zu Mord etc. aufgerufen wird, aber das Grundprinzip dahinter ist dasselbe.
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Das hätte ich jetzt auch ad hoc gedacht.
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Nur am Rande: Ein Kollege von mir nutzt seine Elternzeit, um mit Frau und Baby ausgiebig zu reisen. Natürlich lassen sich Kinder nicht am Reißbrett planen, aber theoretisch wären fünf bis sechs Jahre Elternzeit am Stück bei zwei Kindern machbar - und damit auch ein ausgedehnter Auslandsaufenthalt.
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Das ändert nichts an dem Dilemma, in dem die TE steckt. Die Elternzeit wird man vermutlich nicht für den Auslandsaufenthalt verwenden können - die Beurlaubung aus familienpolitischen Gründen bei Wegfall der Bezüge hingegen schon - gerade, wenn man familiär bedingt ins Ausland ziehen möchte. Alles weitere sollte man tatsächlich mit der Personalbehörde klären - so unmenschlich und fies und gemein sind die in der Regel gar nicht. Da arbeiten auch Menschen (tm).
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@samu
Das ist zum Teil bereits der Fall - rein rechnerisch haut das problemlos hin. Schüler, die beispielsweise 2007 Abitur gemacht haben, können acht Jahre später problemlos als Kollegen an die Schulen gekommen sein. Ich habe Kollegen kennengelernt, die theoretisch bei mir Abitur gemacht haben könnten. Und mehrere meiner ehemaligen Schüler aus den Abiturjahrgängen um 2010/2012 haben Lehramt studiert - die sind jetzt im Ref oder eben schon als Junglehrer unterwegs. -
Dann mal Butter bei die Fische...
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Die Notenskala legst Du selbst fest - vorbehaltlich eventueller Fachkonferenzbeschlüsse, die eigentlich bindend sind. Wenn Du der Ansicht bist, dass es mehr Punkte für ein "ausreichend" braucht, dann erklärst Du den Schülern das vorher und machst es im Anschluss so.
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Ja, sie haben sich über das Forum kennengelernt. Nein, mehr wird nicht verraten. 😇
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Eins von vielen Highlights dieses Forums ist ein echtes Forumspärchen mit echten Forumsbabys.
Erinnert Ihr Euch an weitere Highlights?
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Vor 17 1/2 Jahren, also ca. im Herbst 2002 war ich noch nicht im Referendariat, hatte meine Frau noch nicht kennengelernt und auch noch keine drei Kinder. Ich wohnte zwar in NRW, hätte aber nie gedacht, dass es mich ausgerechnet in die Ecke verschlagen würde, in der ich jetzt lebe. Im Mai 2004, also dem Datum meiner Anmeldung, hatte ich gerade Halbzeit im Ref.
Und damals gab es noch eine intensiv genutzte Chatfunktion in diesem Forum... Die alten Häsinnen und Hasen von damals hatten sogar inoffiziell festgelegte Benutzerfarben...
Wo wart Ihr vor 17 1/2 Jahren? -
Bei mir kam im Februar eine Mini-Nachzahlung, weswegen es da ein paar Kröten mehr gab. Im März kam dann die reguläre Mitteilung.
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Auf der Basis von Hörensagen von Kollegin X andere KollegInnen maßregeln zu wollen, zeugt schon von einem merkwürdigen Führungsverständnis. Da müssen die AL in der Tat noch ein wenig nacharbeiten.
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Es gibt einen Rechtsgrundsatz, der bundesweit unabhängig vom jeweiligen Schulgesetz oder der Prüfungsordnung gilt:
Noten sind nicht zustimmungspflichtig.
Solange die Ermittlung der Note transparent ist, den Vorgaben der Kernlehrpläne etc. entspricht, ist es völlig egal, ob sie im Beisein anderer Mitschüler verkündet wurde oder nicht. Was den Datenschutz angeht, so wird der immer dann hochgehalten, wenn man einen formalen Fehler sucht, um das Ganze dann zu seinen Gunsten auszulegen. So sind Schüler (und deren Eltern) halt. Mund abputzen und weiter. -
Ich sehe hier das weitergehende Problem nicht. Du hast doch erkannt, wie das Verfahren läuft. Bewerbungen müssen auf jede Stelle separat erfolgen. Das ist für ein ordnungsgemäßes Verfahren auch sinnvoll.
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Nein, Du hast keinen Denkfehler. Um ein solches Szenario zu vermeiden, solltest Du Dich auf beide Stellen bewerben.
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Das Problem, das ich sehe, ist, dass die Ausbilder eine Laborstunde sehen wollen, die eben nicht in unmittelbarem Zusammenhang mit der vorangegangenen Stunde steht, es sei denn, der Stundeneinstieg ist so kreativ und greift das in der vorherigen Stunde Gelernte entsprechend produktiv auf. Ich habe solche Stunden bei meinen LAAs schon gesehen - das war dann aber so abgesprochen und im Unterrichtsentwurf vermerkt. Die Kunst ist in der Tat, den Einstieg so zu basteln, dass es eben kein plumpes "was haben wir in der letzten Stunde gemacht" - ist. Dann dürfte auch ein Ausbilder nichts dagegen haben. Das ist aber sicherlich nichts für die ersten UBs.
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Für eine Diskussionskultur unter Gebildeten sind diese Kurzantworten, die mehr eine Reaktion aus dem Affekt suggerieren als eine Auseinandersetzung mit dem Text, nicht sonderlich hilfreich und noch weniger angemessen. Geht es immer nur um "Daumen hoch" oder ein Icon als Ersatz für "Daumen runter"? Wenn ich keine Zeit oder keine Lust habe, mich mit meinem virtuellen Gegenüber auseinanderzusetzen, dann klicke ich auf "Gefällt mir" oder die entsprechenden alternativen bzw. gegensätzlichen Buttons?
Gerade, wenn jemand sich Mühe macht, sich ordentlich zu artikulieren, sollte doch eine entsprechende geschriebene Antwort als Reaktion angemessen sein. Ich empfinde diese ständigen Bewertungsmöglichkeiten per Mausklick aus der Ferne zunehmend als Entmenschlichung und Entpersonalisierung der Kommunikation.
Ich bin gegen den Ausbau der "Mikrokommunikation". -
Denkbar wäre auch, dass dem Arzt eine Schweigepflichtentbindung vorliegt, so dass er Dich über den Schüler informieren darf.
Falls Du den Arzt anrufst, kannst Du ja der Sprechstundenhilfe neutral sagen, dass der Arzt um einen Anruf gebeten hat. Dann hast Du keine Daten weitergegeben und bist auf der sicheren Seite - sofern der Arzt Dich nur über einen Schüler informieren möchte.
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