Hatte ich auf der ersten Seite bereits verlinkt. 
Jetzt habe ich es auch gesehen. Mir scheint jedoch, dass Links weniger zur Kenntnis genommen werden als die konkreten Aussagen. Daher zitiere ich die relevanten Aussagen gerne direkt.
Ich kann mich gar nicht über die Frage der Arbeitszeiterfassung und die Präsenzpflicht aufregen, da ich ohnehin fast jeden Tag ca. acht Stunden, teilweise länger, in der Schule bin. In den Sommerferien bin ich zwei Wochen vor Ort, in den Kleinen Ferien ist eine Woche immer für Korrekturen und sonstigen Verwaltungsaufwand verplant. Das sind zwar keine acht Stunden am Tag, aber unter Berücksichtigung des Urlaubsanspruchs feiern wie Lehrkräfte dann eben unsere Überstunden während der Schulzeit ab.
Man könnte über ein Gleitzeitkonto sprechen - aber dann müssten beide Seiten die Regeln einhalten.
Das MSB in dem Bereich, dass die echte Arbeitszeit erfasst wird und nicht nach Akkord berechnet wird nach dem Motto eine Englisch-LK-Klausur in der Q2 sei in 20 Minuten zu korrigieren.
Die Lehrkräfte in dem Bereich, dass sie tatsächlich dann auch ihre 41 Stunden arbeiten - sprich einige müssen mehr arbeiten, einige weniger. Die eigene Wahrnehmung und die objektive Messung passen oft nicht übereinander.
Und dann ist da noch die Frage der Arbeitsdichte...