Beiträge von Bolzbold

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    Original von Jogi1984
    ins pädagogische wächst man ja auch mit der zeit rein da soll mir ekiner erzählen nur weil er den klassichen weg über lehramt gegangen ist, dass er da große vorteile hat.

    Richtig. Lehrer kann schließlich jeder - genauso wie wir alle viel besser als Jogi Löw wissen, wie man die Nationalelf trainiert.

    Gruß
    Bolzbold

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    Original von CKR
    Aber es ist nicht zwangsweise so. Man kann das auch alles erreichen, wenn man zu Hause an sich arbeitet. Die auschließende Logik "Auslandsaufenthalt = gutes Englisch vs. kein Auslandsaufenthalt = kein gutes Englisch" ist mir zu streng.

    Sind wir einmal ehrlich: Wer arbeitet denn zu Hause so an sich? Wer übt sprechen auf der Basis von authentischem Material (CDs etc.)?

    Also was Aussprache und Idiomatik angeht, so mag man sich das auf der theoretischen Ebene aneignen können, auf der praktischen Ebene glaube ich nicht, dass man da mit jemandem, der eine Weile im Ausland war, mithalten kann. Dafür ist das "Eintauchen" in die Sprache einfach zu sehr von der Muttersprache noch umgeben.

    Ich denke ferner, dass es nicht darum geht, diese beiden Pole zu fixieren, die Auslandsaufenthalt mit guter und fehlenden Auslandsaufenthalt mit schlechter Sprachpraxis gleichsetzen.
    Vielleicht passen die Bezeichnungen "solide" und "vertieft" bzw. "besser" ja besser.

    Ich denke, dass hier kaum jemand eine 1:1 Zuordnung zwischen guten Fremdsprachenkenntnissen und Auslandsaufenthalt in der von Dir beschriebenen Variante vornimmt. Natürlich KANN es immer anders kommen.

    Wir reden hier aber über Erfahrungen bzw. über die "Normalfälle".

    Gruß
    Bolzbold

    Da kommt auch noch ein weiterer Aspekt hinzu:

    Yuna führte als wesentlichen Hindernisgrund eine Beziehung an.

    Die Grundproblematik ist die Frage, ob und inwieweit man sich durch eine aktuelle Beziehung bei seiner Berufswahl bzw. der -ausbildung beeinflussen und ggf. einschränken lässt bzw. die Beziehung als Grund für eine selbst gewollte Einschränkung anführt.

    Kurzfristig gedacht mag die Beziehung ein Grund sein. Beziehungen kommen und gehen aber (leider). Langfristig sollte eine solide Berufsausbildung im Vordergrund stehen, weil man den Beruf nicht selten dann die nächsten 30 Jahre ausübt.
    Die Beziehung KANN dadurch in die Brüche gehen, MUSS aber nicht. Egal, was hier passiert, wird man früher oder später eine neue Beziehung haben.
    Eine unvollständige oder nachlässige Berufsausbildung wirkt sich nachhaltig negativ auf die Qualität der Arbeit, die man leistet aus.
    Und sind wir einmal ehrlich: Wie viele Beziehungen aus "Kindertagen" überdauern die Schule, das Studium und später die Berufseingangsphase?

    Beziehung und Wohnung waren übrigens in allen Fällen meiner Kommilitonen, die ein Auslandsjahr gemacht haben, kein Hindernisgrund. Einige Beziehungen haben es nicht überlebt, andere hingegen schon.

    Gruß
    Bolzbold

    Yuna,

    Du wirfst hier mit Verallgemeinerungen, Klischees und Vorurteilen sowie einseitigen Analogieschlüssen um Dich, dass mir gerade erhebliche Zweifel daran kommen, ob Du wirklich schon erwachsen bist.

    Yuna

    Sobald Du argumentativ nicht mehr weiterkommst, wirst Du unsachlich.

    Was hat eine sachlich und fachlich gerechtfertigte (!) Zurechtweisung eines Lehrlings durch den Lehrherren bzw. den Ausbilder mit "zur Sau machen" eines Praktikanten zu tun?

    Du verallgemeinerst hier und führst einen scheinbaren Analogieschluss, der absolut unsinnig ist.

    Der Vergleich von Nele ist absolut zutreffend.

    Gruß
    Bolzbold

    Yuna

    Es geht darum, sprachliches Vorbild zu sein.
    Wer nicht über einen gewissen Zeitraum im Ausland war, der wird bei aller Mühe nicht über einen klar erkennbaren deutschen Akzent hinauskommen - sowohl von der Aussprache als auch von der Idiomatik her.

    Das Eintauchen in die Sprache über Fernsehen und andere Medien ist immer zeitlich begrenzt und stärkt allenfalls die rezeptiven Fähigkeiten.
    Die aktiven Fähigkeiten (Sprechen und Schreiben) werden damit aber nicht trainiert.

    Das Englisch (oder Spanisch oder was auch immer), was die Schüler vom Lehrer hören, ist bei allem Medieneinsatz immer noch DAS Vorbild und die Referenz, an der sie sich orientieren. Je deutscher die Fremdsprache des Lehrers ist, desto stärker wird sich das auch bei den Schülern bemerkbar machen - ganz gleich wie leistungsstark sie sind.

    Gruß
    Bolzbold

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    Original von Habanita
    Es ist mir doch zu anstrengend in meiner wenigen Freizeit gutgemeinte Kommentare immer wieder ins rechte Licht zu rücken und verteidigen zu müssen.

    Du bringst es auf den Punkt.

    Deine Kommentare sind zweifelsfrei gut gemeint, aber inhaltlich und argumentativ eben mitunter - vorsichtig formuliert - grenzwertig.

    Natürlich kannst Du - plakativ gesprochen - Dich jetzt schmollend zurückziehen und denken, dass alle anderen hier doof sind.

    Die Tatsache, DASS Dir hier erfahrene Kollegen so stark Kontra geben, sollte Dir aber vielleicht auch einmal zu denken geben.

    Reflexionsfähigkeit ist nebenbei auch eine wichtige Kernkompetenz von Lehrern.

    Gruß
    Bolzbold

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    Original von Marta
    Bin noch mal ins Grübeln gekommen.
    Wenn ich die Maßstäbe für die Anforderungsebene II und III anlege, dann hat er die ja wirklich nicht erfüllt durch sein Auswendig-Gelerne.
    Aber kann ich ihm deswegen die Note runtersetzen? Inhaltlich hat er ja durchaus richtige Sachen geschrieben.
    Wenn ich ihm glaube, dass er während der Arbeit nicht gespickt hat (und ich auch trotz totaler Überwachung nichts gemerkt habe), dann hat er doch wohl einfach Glück gehabt und auf die richtige Zahl (hier: Gedicht) gesetzt.

    Gruß
    Marta

    Hallo Marta,

    was Deine Aufsicht angeht, so wollte ich Dir nicht pauschal an den Karren fahren. Aber das mit dem Abschreiben kam mir zu krass vor. Da Du aber jetzt ohnehin herausgefunden hast, was Sache ist, hat sich diese Frage ja nun erledigt.

    Was den AB II und III angeht, so geht es darum, ob der Schüler die Kriterien erfüllt hat oder nicht erfüllt hat. Woher die Gedanken kommen, ist dabei unerheblich.
    Jemand, der sehr belesen ist und seine Argumentation worüber auch immer auf einer bestimmten wissenschaftlichen These o.ä. aufbaut, hat sich das Ganze auch nicht komplett selbst ausgedacht.

    Was man aber wohl dem Schüler definitiv zugute halten muss, ist, dass er sich vorbereitet hat.

    Vielleicht kannst Du ihn ja darin bestärken, dass gute Vorbereitung ein Grundpfeiler für den Erfolg ist, klare eigene gedankliche Strukturen und entsprechender Ausdruck weitere Grundpfeiler sind.

    Was die Texte angeht, so kannten meine Schüler aus dem E GK 12 in der vorletzten Klausur den Text, weil sie ihn mit nach Hause nehmen konnten. Sie wussten allerdings nicht, dass das der Klausurtext werden würde. Da der Kurs extremst faul ist, habe ich darauf gewettet, dass die Schüler den Text ohnehin nicht lesen, was auch bis auf einen Schüler dann der Fall war.

    Jetzt bei der letzten Klausur haben sie immerhin ALLE noch nicht behandelten Texte gelesen - aber natürlich habe ich einen völlig anderen Text genommen.

    Gruß
    Bolzbold

    Je mehr Analysen ich meine Schüler schreiben lasse, desto häufiger frage ich mich gerade bei den gängigen Kurzgeschichten o.ä., inwieweit hier überhaupt noch eine reale eigenständige Leistung möglich ist, da alles, was man daran analysieren kann und was für gewöhnlich im Erwartungshorizont steht, irgendwann schon einmal gedacht wurde und irgendwo veröffentlicht ist.

    So gesehen reproduzieren die meisten Schüler damit bereits existierende Gedanken.

    Wäre die TE eigentlich auf die Idee gekommen, das Ganze zu recherchieren, wenn es ein Einserkandidat gewesen wäre?

    Zitat

    Original von Habanita
    Marta schreibt am Anfang, dass die Arbeit sehr identisch mit einem anderen Aufsatz ist.

    "Sehr identisch?"


    Zitat

    Original von Marta
    Vom Aufbau und Inhalt her völlig identisch - aber nie mehr als zwei Wörter hintereinander direkt übernommen. Sprich: Ich kann ihm wohl nichts nachweisen.
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass er den Text auswendig gelernt hat. Ich vermute, er hat spekuliert, was drankommen könnte, sich mehrere Ausdrucke zu unterschiedlichen Gedichten mitgebracht und dann während der Arbeit munter abgeschrieben. Leider habe ich das nicht gemerkt 8o
    Marta

    Also wenn ich mir das so durchlese, dann war der Schüler immerhin so schlau, das Ganze nicht abzuschreiben sondern dem Sinn nach zu übernehmen.
    Und lass uns mal ehrlich sein: Wie lasch muss eine Aufsicht sein, wenn man beim Rumgehen so etwas nicht sieht. Bei mir stehen keine Taschen auf dem Tisch, unter den Bänken gibt es bei uns keine Ablage, so dass da auch nichts liegen kann.
    Wie sollte ein Schüler da einen Ausdruck mitbringen und dann noch IN der Klausur die Zeit und den Nerv haben, das Ganze nicht abzuschreiben sondern sogar noch zu verfremden?
    Sorry, aber wenn so etwas nicht auffällt, muss man bei der Aufsicht in der Klausur schon Zeitung gelesen haben und zwar so, dass man seine Prüflinge nicht direkt sieht.

    Aus meiner Sicht ist mit den Aussagen der TE keinesfalls der Beweis des Täuschens erbracht sondern allenfalls ein Verdacht vorhanden, der sich zwar auf einen Text stützt, aber im Wesentlichen doch mehr auf der Vornote und den (möglicherweise festgefahrenen) Erwartungen der Lehrkraft basiert.

    Nochmal: Wenn ein Schüler in der Klausur mogelt und man das nicht sieht und man es hinterher auch nicht zweifelsfrei (!) nachweisen kann, geht das auf die eigene Kappe.

    Gruß
    Bolzbold

    Zitat

    Original von Habanita
    Ihr das als Fehler zuzuschreiben finde ich übertrieben. Sowas passiert und letztendlich hat der Schüler in gewisser Weise getrickst - nur eben so, dass einem die Hände gebunden sind.

    Wieso hat er denn getrickst?

    Ist es nicht denkbar, dass er sich wirklich vorbereitet hat?

    Wieso gehen sowohl Du als auch die TE davon aus, dass daran etwas faul sein MUSS?

    Gruß
    Bolzbold

    Marta

    Das ist eine Prinzipienfrage.

    Wenn der Schüler IN der Klausur nicht gemogelt hat, d.h. keinen Spickzettel o.ä. hatte und sich akkurat vorbereitet hat und dann ein entsprechendes Klausurergebnis hat, dann solltest Du das nicht aufgrund der Vorbenotung des Schülers per se als Täuschungsversuch werten.

    Willst Du eine völlig eigenständige kognitive Arbeit, dann müsstest Du viele Klausuren entsprechend schlechter bewerten, weil alle Gedichte schon einmal analysiert wurden und darüber irgendwo auch etwas geschrieben steht.

    Und offenbar hat der Schüler sich ja auf die Arbeit vorbereitet. Willst Du ihm das jetzt krumm nehmen, nur weil im Internet darüber etwas steht?

    Solange Du ihm IN der Klausur nichts nachweisen konntest, hast Du als Indiz nur die erstaunlich gute inhaltliche Leistung und die Vorbenotung und eben den Verdacht, dass er abgeschrieben hat.

    Damit würdest Du aber pauschal negieren, dass sich ein Schüler durch akkurate Vorbereitung oder durch Glück (also entsprechend auf ein Thema / einen Text zu spekulieren) verbessern kann. Damit wäre Dein bisheriges Urteil Maßstab für das Urteil in der Klausur.

    Und wie lange würde es wohl dauern, sich die entsprechenden Ausdrucke so zurecht zu legen und dann davon abzuschreiben? Falls der Schüler das so geschickt gemacht hat, dass Du es nicht gemerkt hast, ist das Dein Fehler.

    Einen Täuschungsversuch kannst Du de facto nicht nachweisen - also wirst Du die gute Note geben müssen.

    Gruß
    Bolzbold

    Ich war auch Vertreter für ein Mitglied der Schukonferenz und wurde erst am selben Tag (!), an dem die Konferenz stattfinden sollte, informiert. Da ich Nr. 4 auf der Vertretungsliste war, bin ich bis zu diesem Punkt davon ausgegangen, dass es mich nicht treffen würde.
    Der SL hat mich dann an dem besagten Tag informiert, mir die Unterlagen ausgehändigt und dann war ich abends mit von der Partie.

    Eine Einladung zur SK zu versäumen und dann demjenigen, der sie deswegen nicht wahrnimmt, eine Rüge zu verpassen, finde ich auch merkwürdig.
    Klar kann man argumentieren, dass wer sich interessiert, sich auch informiert.
    Hier sehe ich es aber so, dass ich auch nur die Termine eintrage und wahrzunehmen gedenke, zu denen ich auch wirklich vorher absehbar erscheinen muss.
    Man kann es auch mit der Erwartung an das "perfekte Verhalten" übertreiben, vor allem dann, wenn der TE nicht davon ausgehen konnte, dass er zur SK muss.

    Gruß
    Bolzbold

    Eröffnungsfrage in Englisch im GK 12:

    Bolzbold: "What pops up in your minds when you read the term "the real India"?"

    Schüler: "Nothing. I have got a pop-up blocker!"

    Zitat

    Original von Niggel
    ich kannn nur "umgang mit heterogenität" empfehlen... lässt sich auf jedes fach und auf jede schulart anwenden und die profs stehen drauf...

    heterogenität hat zwar hochkonjunktur, aber zum umgang gibt es nicht unbedingt viel

    Seit wann wird die Zweite Staatsarbeit von Profs gelesen und bewertet? Und seit wann soll man im Ref. über Feld-, Wald- und Wiesenthemen schreiben?

    Gruß
    Bolzbold

    Nun ja, wenn man überlegt, dass eine nicht unerhebliche Zahl ungewollter Schwangerschaften bei Teenies in Kreisen vorkommt, die man als eher sozial schwach oder "bildungsfern" bezeichnen kann, dann dürfte die "läuternde Wirkung" gleich null sein.

    Ich wage zu behaupten, dass diejenigen Teenies, die zur "Risikogruppe" gehören, sich nicht von solchen Shows oder Argumenten beeindrucken lassen.

    Wieso man den Babys das jedoch antut bzw. hier Menschen zu Versuchszwecken aus der ihnen vertrauten Umgebung reißt, ist mir ein Rätsel. Es kann mir keiner erzählen, dass das selbst bei begleitenden Kinderkrankenschwestern und Psychologen dem Kindeswohl zuträglich ist.

    Gruß
    Bolzbold

    Hallo illubu,

    ob und wie Du Dir Dein Diplom anrechnen lassen kannst, musst Du beim zuständigen Prüfungsamt für Erste Staatsexamina nachfragen.
    Was die EWS scheine angeht, so ist das ebenfalls dort und ggf. mit der jeweiligen Uni abzuklären.

    Ein komplettes Fachstudium, auch wenn es nur ein Fach ist, nimmt schon Zeit in Anspruch. Auch wenn Du nur ein Fach nachstudierst, dürften die halbe Stelle sowie Dein Kind so viel Zeit in Anspruch nehmen, dass Du nicht wirklich viel schneller studieren können wirst als andere "Vollzeitstudenten". Hinzu kommt auch noch, dass die zu belegenden Veranstaltungen an der Uni nicht unbedingt mit Deinem Stundenplan an der Schule harmonieren könnten, was die ganze Sache noch einmal verlangsamt.
    Es erfordert somit eine Menge an Koordinations- und Organisationstalent, wenn man halbe Stelle, Studium und natürlich auch Familie unter einen Hut bringen möchte.
    Ich schätze, dass Du die normale Zeit von acht Semestern plus Prüfungsphase einrechnen musst. Vermutlich musst Du je nach Bundesland noch Studiengebühren bezahlen, weil Du mit dem Sportdiplom ja einen ersten berufsqualifizierenden Abschluss hast.

    Wie möchtest Du danach eigentlich weitermachen? Reguläres Referendariat und dann entsprechende Planstelle?

    Gruß
    Bolzbold

    Also falls wir über diese Antwort hier reden:

    Zitat


    Du wirst vermutlich in den "sauren" Apfel beißen müssen - oder dich als freie Fachlehrerin an einer Schule direkt bewerben. Die Chancen auf diese Weise eine Dauer-Stelle zu erhalten sind sehr gering - genauso wie das Gehalt.

    Die Trennung der Studiengänge und Abschlüsse hat schon ihren Sinn - denn auch die Inhalte sind unterschiedlich. Ein Autoverkäufer kann ja auch nicht einfach sagen: "Hey - ich könnte ja eigentlich auch in der Werkstatt arbeiten - ich weiß ja schließlich, wie ein Auto aussieht."

    Alias Aussage wurde in dem Sinne nicht widerlegt und er hat auch nicht per se davon gesprochen, dass es unmöglich ist, mit Deiner Qualifikation Lehrerin zu werden.
    Er hat Dir jedoch recht plastisch dargelegt, dass Deine Qualifikationen eben nur sehr bedingt - weil nur ein Fach betreffend - für eine Tätigkeit als reguläre Lehrerin ausreichen.
    Als "platt" würde ich diese Antwort nicht bezeichnen.

    Gruß
    Bolzbold

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