Beiträge von Bolzbold

    Matula

    Nun, bei kontroversen Themen (Wirtschaftspolitik, Umweltpolitik etc.) böten sich auch Rollenspiele oder Simulationen von Konferenzen an, bei der die Schüler auf der Basis der Texte Rollen erarbeiten und diese dann in den jeweiligen Szenarien übernehmen.
    Im Geschichts-LK habe ich das bei fiktiven Bündnisverhandlungen der fünf Großmächte machen lassen - es kamen interessante Konstellationen bei herum.
    Ähnliches habe ich dann bei Koalitionsverhandlungen in der Weimarer Republik gemacht.
    Da setzen die Schüler die Texte, die sie gelesen haben, quasi um.

    In Politik gibt es ein wirtschaftspolitisches Szenario, das im Buch "Team" Bd. 3 drin ist. Dort soll man dem Inselstaat Montego wieder auf die Sprünge helfen. Die Schüler bilden Wirtschaftsexpertenteams und entwerfen einen Lösungskatalog, den sie der Klasse vorstellen und gegen andere Entwürfe verteidigen müssen.

    Ich gehe davon aus, dass Du diese "Methoden" alle kennst, denke aber, dass man vom Prinzip her das eine oder andere auch in Ek übernehmen könnte.

    Gruß
    Bolzbold

    Zitat

    Original von Kiray
    Ich würde das genau wie ihr sehen, warum sollten sie nicht? Wenn ich mir allerdings vorstelle, dass meine 5er zur SChulleitung gehen wollten, würde ich mich fragen, ob ich als Klassenlehrerin alles richtig gemacht habe. Denn in erster Linie ist es doch der Job des Klassenlehrers der Ansprechpartner der Kinder zu sein. Das hängt natürlich jetzt mit dem genauen Problem zusammen...

    Ich weiß nicht, ob es sinnvoll ist, hier mehr oder weniger deutlich einen Vorwurf an den Threadstarter zu richten, wenn Du wie Du selbst sagst, das Problem nicht genau kennst.

    Im Ausgangsthread ist ferner zu lesen:

    Zitat


    Wir haben lange Gespräche geführt - mit der Klasse, mit der Kollegin, diese auch mit der Schulleitung. Letzten Freitag dann wünschten sich meine Klassensprecher als Vertretung der Klasse einen Termin bei der Schulleitung zur Aussprache.

    Daraus ein Fehlverhalten des Klassenlehrers zu konstruieren nach dem Motto "also wenn das der Klassenlehrer nicht von alleine hinkriegt, muss er auch Schuld haben", finde ich irgendwie merkwürdig.

    Gruß
    Bolzbold

    Zitat

    Original von Noten
    Hallo
    darf ich auch als Mama antworten?

    Ungeachtet der ansonsten guten Gedanken, die Du anführst, ist die Antwort auf Deine Frage zu Beginn Deines Postings eindeutig "nein".

    Da Du bei der Registrierung die Forumsregeln akzeptiert hast, die besagen, dass nur Lehrer und solche, die auf dem Weg dorthin sind, hier schreiben dürfen, würde ich Dich bitten, ggf. auf schulthemen.de auszuweichen.

    Gruß
    Bolzbold

    Unter analytischen Gesichtspunkten vielleicht die Frage, wie Spannung aufgebaut wird bzw. wie Dan Brown es schafft, verschiedene Handlungsstränge miteinander zu verweben und den Leser so zu fesseln.

    Immerhin ist es bei ihm ja fast schon üblich, dass mehrere Handlungen an verschiedenen Orten parallel laufen (aber im Buch natürlich nacheinander dargestellt werden) und sich hier und da dann kreuzen (in Form der Protagonisten und der "Nebencharaktere).

    Es ließen sich somit auch Handlungsstränge und deren Verknüpfungen analysieren.

    Ein anderer interessanter Aspekt ist die Verwendung des Faktors "Glück" bzw. Zufall. Einige Passagen wirken etwas konstruiert, man hat den Eindruck, der "Held" musste hier oder da Glück haben bzw. durch Zufall gerettet werden.
    Ich habe neben Sakrileg auch Illuminati, Diabolus und Meteor gelesen - jedesmal denkt man, gleich ist es aus mit den Protagonisten, doch dann kommen Onkel Zufall und Tante Glück und retten die Helden und Heldinnen.

    Soviel zu meinen spontanen Überlegungen.

    Gruß
    Bolzbold

    Nachtrag:

    Unter dem Aspekt "kreatives Schreiben" könnte man natürlich auch einmal so tun, als hätte der Protagonist kein Glück gehabt und die Geschichte an den Stellen, wo er durch ein Wunder gerettet wird, sozusagen "unglücklich" zu Ende gehen lassen.

    Zitat

    Original von rosacalifornia
    Und - Hand auf´s Herz - habt ihr wirklich ALLES angegeben? Können die privaten Krankenversicherungen Jahre zurück liegende Behandlungen bei der gesetzlichen erfragen?

    Eure Antworten würden mir bestimmt helfen - danke im Voraus!

    Liebe grüße

    rc


    Hallo RC,

    ich würde Dir empfehlen alles anzugeben, weil es grundsätzlich möglich ist, dass das über welchen Weg auch immer früher oder später herauskommt.
    Insbesondere Spätfolgen infolge vorheriger - nicht angegebener - Erkrankungen können Dich sonst in mehrfacher Hinsicht teuer zu stehen kommen.
    Zum einen läufst Du Gefahr den Versicherungsschutz zu verlieren, zum anderen würden eventuelle Spätfolgen oder Folgeerkrankungen nicht übernommen (DAS kann teuer werden), ferner dürfte es Dir in einem solchen Fall künftig schwer fallen, noch einmal in eine PKV zu kommen.

    Wenn Du diese Risiken für Dich abschätzen kannst und bereit bist sie zu tragen, dann kannst Du gerne etwas verschweigen.

    Abschließend noch eines:
    Es ist nicht ganz so geschickt, hier in einem öffentlichen Forum zu fragen, ob jemand mehr oder weniger Versicherungsbetrug begangen hat oder nicht.
    Da die 100%ige Anonymität in keinem Forum gegeben ist, würde es mich schon sehr wundern, wenn hier jemand offen zugäbe, dass er seine PKV belogen hat bzw. etwas verschwiegen hat.

    Gruß
    Bolzbold

    Nun dann hoffen wir mal, dass unser Ex-Webmaster kein Prince-Fan ist oder eine taffe Kappe trägt. :)

    Gruß
    Bolzbold

    P.S. Eigentlich könnte man diesen Thread doch auch jetzt schließen, oder?

    SteffdA

    Prinzipiell hast Du sicherlich Recht. Ich halte nur nichts von Klischees, die besagen, dass alle Seminarleiter außer Schule nichts kennen.
    Im Endeffekt läuft es dann auf ein gegeneinander Ausspielen der beiden "Welten" hinaus, die ja angeblich so inkompatibel sind und dennoch sich gegenseitig ergänzen sollen wie hier teilweise angedeutet wird.

    Tunnelblick und Scheuklappen haben m.E. weniger mit dem beruflichen Werdegang zu tun als mit der Persönlichkeit an sich.

    Es ist faszinierend, wie undifferenziert und unkritisch oft mit den ach so wichtigen Erfahrungen aus der Industrie aufgefahren wird - damit meine ich nicht Dich persönlich.
    Ketzerisch gesprochen weiß ich nicht, ob Brutalstkapitalismus, Ausbeutung, Heuschreckenmentalität sowie Selbstbedientungsmentalität unbedingt von Vorteil sind. (Der Kenner von Ironie merkt jetzt sicherlich, dass ich hier deutlich übertreibe und zuspitze). Nach oben buckeln und nach unten treten finden wir auch in der Industrie, Mobbing, Ineffizienz, Ungehorsam, Faulheit, Inkompetenz (menschlich wie professionell) finden wir auch in der "freien Wirtschaft".

    Könnte es angesichts dessen sein, dass diejenigen, die die freie Wirtschaft als "heilsame" Erfahrung für Lehrer propagieren, selbst unter Tunnelblick oder Scheuklappendenken leiden?

    Gruß
    Bolzbold

    Hallo Shasi!

    Nenn uns doch einfach einmal Dein Thema und schildere uns, wie Du selbst das Thema am ehesten gliedern würdest.

    Damit hilfst Du nicht nur denen, von denen Du Hilfe erwartest, sondern auch Dir selbst am besten.

    Gruß
    Bolzbold

    Hallo Katta!

    Auch wenn es vielleicht nicht methodisch ganz rein passt, aber wie wäre es mit einer "panel discussion" oder einem Rollenspiel zum Thema "truth and reconciliation commission"?

    Da müsstest Du dann Rollenkarten o.ä. entwickeln oder entsprechende Texte vorbereiten, anhand derer die Schüler ihre Rolle bzw. ihre Argumente herausarbeiten und szenisch bzw. in der panel discussion präsentieren.

    Natürlich darf hier eine Feedbackrunde des Publikums nicht fehlen.

    Gruß
    Bolzbold

    Kleiner Bär

    Die Qualität von Seminarleitern in Hinblick auf die Akzeptanz fremder Meinungen hat nichts mit Erfahrungen in der Industrie zu tun.
    Schau Dir doch an, wie Unternehmen teilweise mit ihrer Belegschaft umgehen. Stichwort Lidl, Kik, Real. Wer nicht spurt, der fliegt - um es mal ganz pauschal auszudrücken. Diese Form menschlicher Unzulänglichkeit hat nichts mit dem Beruf zu tun sondern wohnt dem Menschen leider allzu oft inne.

    Noch etwas anderes:
    Angenommen ein Schüler käme auf Dich zu und würde Dir dieselbe Problematik schildern - nur eben einen Deiner Kollegen betreffend - was würdest Du dem Schüler antworten?

    Gruß
    Bolzbold

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich muss mich ebenfalls meinen Vorrednern anschließen.

    Die Problematik, die ich bei den Items auf der zweiten Seite sehe, ist, dass wir hier mehr ein Klischee beschreiben sollen als einen wirklich exzessiven Online-Rollenspieler.

    Ich kenne sowohl Jugendliche als auch Erwachsene, die mitunter exzessiv spielen, würde mich aber außer Stande sehen, ein einzelnes, verbindliches Profil auf der Basis einer dieser Menschen zu erstellen. Eigentlich müsste ich dann dreimal an Ihrer Befragung teilnehmen und dreimal völlig andere Antworten geben.

    Auch Vorstellungen über Alter, Ausbildung, beruflichen Werdegang, Internetanschluss sowie Spielzeiten sind reine Mutmaßungen und m.E. wenig aussagekräftig im Sinne eines Profils eines "typischen" Rollenspielers.

    Hier wäre m.E. etwas mehr Bandbreite sinnvoll, weil es "DEN" exzessiven Online-Rollenspieler in dem Sinne nicht gibt.

    Unter diesem Aspekt finde ich die Umfrage etwas ungeschickt angelegt.

    Was uns Lehrer als Befragte betrifft:
    Für gewöhnlich kriegt man als Lehrer auch nur mit, ob ein Schüler solche Spiele spielt, aber nicht unbedingt, wie oft und wie intensiv. In der Regel wissen wir auch nicht, wo er spielt und über welchen Internetanschluss er verfügt. Die berüchtigte "Dunkelziffer" dürfte auch deutlich höher sein als das, was wir effektiv trotz offener Augen und Ohren mitbekommen.

    Da hier viele von uns einzuschätzende Faktoren reine Spekulationen sind und somit nur zu einem auf individuellen Vorstellungen basiertem Klischee eines Online-Rollenspielers führen, würde mich im Gegenzug interessieren, was Sie mit diesen eher willkürlich anmutenden Daten anfangen wollen bzw. welche konkreten Ergebnisse Sie sich davon erhoffen.

    Um aber dennoch etwas konstruktiver zu sein, würde ich Ihnen empfehlen, einmal die Selbsthilfe-Foren der Online-RPG-Süchtigen aufzusuchen, die es mittlerweile ja gibt. Dort lassen sich m.E. mit Sicherheit zuverlässigere und aussagekräftigere Daten gewinnen - natürlich immer mit der Einschränkung, inwieweit das in Foren in dem Sinne möglich ist. Höchstwahrscheinlich sind Sie aber selbst bereits auf diese Idee gekommen. Diese Daten würden mich wiederum interessieren.

    Gruß
    Bolzbold

    Manuela

    Eine Beamte zur Anstellung ist ja de facto schon Beamte und muss nur noch ihre Probezeit durchlaufen. Eine Entlassung als Beamte dürfte nur nach Nichtbestehen der Probezeit und der Verlängerung derselben erfolgen.
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Bedarf neuerdings über die erfolgreiche Beendigung der Probezeit und der Verbeamtung auf Lebenszeit entscheidet.
    Abgesehen davon müsste da doch ein "Bestandsschutz" gelten. Man kann ja nicht Leute ins Beamtenverhältnis übernehmen, um sie dann zwei Jahre später ohne von dem Beamten vertretbare Gründe zu entlassen.

    Gruß
    Bolzbold

    Hallo Josef!

    Da Du recht wenig Informationen präsentierst, lässt sich hier nicht wirklich etwas dazu sagen.
    Vielleicht magst Du mir und den anderen möglicherweise antwortenden Usern eine PN schicken und ein wenig ins Detail gehen.

    Gruß
    Bolzbold

    Friesin

    Das haben alle Eltern bei der Anmeldung mit unterschrieben. Zuvor gab es natürlich einen Elternabend, an dem wir das geklärt haben. Ich denke, dass die Eltern ihren Kindern auch klar gemacht haben, wie begeistert sie wären, wenn sie ihre Sprösslinge dann 1000km entfernt abholen müssten.

    Das ist bei uns übrigens so üblich, dass die Eltern das unterschreiben. Bislang gab es damit keine Probleme.

    Gruß
    Bolzbold

    Das ist eine zugegeben beschissene Situation.
    Es ist nahezu unmöglich zu verhindern, dass Schüler auf die Abschlussfahrt Alkohol mitnehmen und es damit übertreiben.

    Ein konsequentes Heimschicken geht bei der Entfernung auch nicht so ohne Weiteres, weil man die Schüler nicht alleine zurückfahren lassen darf. Da müssten die Eltern sie schon abholen. Und wer fährt mal eben sofort in die Toskana, um Sohnemann (oder Tochter) abzuholen?

    Im Grunde hat man da als Lehrer quasi verloren, wenn die Schüler erst einmal betrunken sind. Da geht es dann nur noch darum, dass die Schüler in ihre (eigenen) Hotelzimmer kommen, eine Alkoholvergiftung ausgeschlossen werden kann und ggf. "Hinterlassenschaften" beseitigt werden.

    Konsequenzen und Sanktionen würde ich im Extremfall in Rücksprache mit der Schulleitung dann zu Hause beraten und verhängen.

    Gruß
    Bolzbold

    P.S. Das Ganze ist natürlich nicht auf meinem Mist gewachsen, aber diese Frage nach Reaktion, wenn Schüler auf der Abschlussfahrt betrunken sind, kann im Auswahlgespräch drankommen. Angeblich ist die Antwort in den letzten beiden Absätzen wohl die "sinnvollste" - habe ich mir sagen lassen.

    Zitat

    Original von Susanne Falter
    Ich schrieb, ich bin "keine Lehrerin". Stimmt, noch nicht, da ich gerade auf zweiten Bildungsweg versuche nach Jahren im Maschinenbau in die Berufsschule einzusteigen. Ich plane, im nächsten Semester mit den Pädagogikscheinen anzufangen und hoffe, dass reicht aus, um hier weiterhin lesen und schreiben zu dürfen? Es wäre schön.

    Liebe Grüße
    Susanne Falter


    Hallo Susanne,

    unter diesen Umständen ist das etwas anderes; ich denke, das sehen meine Mod-Kollegen und der Admin ähnlich.

    Gruß
    BoLzbold

    Zitat

    Original von Susanne Falter
    Hallo Zusammen,

    da ich mich noch nicht vorgestellt habe, ein paar persönliche Informationen. Ich bin keine Lehrerin, sondern nur über dieses Thema im Internet gestolpert und möchte als selber Betroffene ein paar Worte beisteuern.

    Als allgemeiner Rüffel zuerst bin ich ein wenig erschüttert über das Wissen einiger Lehrer hier im Forum. Denn gerade Sie müßten mit betroffenen Schülern und Schülerinnen richtig umgehen, um diesen ein lebenswertes Leben zu ermöglichen. Unterdrückte Transsexualität führt zu unglaublichen psychischen Spannungen.

    Liebe Susanne,

    soweit ich mich erinnere und richtig lesen kann, ging es in diesem Thread nicht primär um transsexuelle Schüler sondern um Lehrer.
    Insofern ist der Rüffel so wie er hier begründet wird unangebracht.

    Ferner verweise ich ganz explizit auf die Forumsregeln, die es Nichtlehrern nicht erlaubt, hier zu posten.
    Dein Engagement in dieser Sache ehrt Dich, aber dennoch gelten die Regeln hier für alle.

    Solltest Du dieses Thema weiter diskutieren wollen, kannst Du bei schulthemen.de einen neuen Thread dazu öffnen.

    Gruß
    Bolzbold

    Lieber danny!

    Das hier ist ein Lehrerforum und keine Partnerbörse. Du hast Dich bei der Registrierung mit den Forumsregeln einverstanden erklärt. Hier dürfen ferner nur Lehrer und solche, die es werden wollen, schreiben.
    Da Du kein Lehrer zu sein scheinst und dieses Forum keine Dating-Plattform ist, schließe ich den Thread.

    Gruß
    Bolzbold

    Hallo Dudel!

    Also meine FK-Vorsitzende sprach von zwischen 400 und 500 Wörtern, damit die Schüler den Text auch in drei Stunden bearbeiten können.
    Zum Vergleich: Der aktuelle Klausurtext der Abiturklausur im GK (Obama-Rede) hatte eine Länge von 507 Wörtern, der Auszug aus dem Drama 590.

    Strategisch ist es sinnvoll (und lässt sich leichter legitimieren), wenn man sich hinsichtlich der Wortzahl an den Texten, die im Abitur verwendet werden, orientiert. Damit kann man an sich nicht viel falsch machen.

    Falls ich irgendwo nochmal eine konkrete Vorgabe in Erlassform o.ä, finden sollte, gebe ich Bescheid.

    BESCHEID:

    vgl. Richtlinien und Lehrpläne Englisch Sek II Seite 94:

    Zitat


    Der Umfang der Ausgangstexte im Grundkurs für die Aufgabenarten A, C und D beträgt 400 bis 600 Wörter, für den Leistungskurs 600 bis 800 Wörter.

    Gruß
    Bolzbold

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