Beiträge von Bolzbold

    Das Erstarken der AfD verwundert mich wenig, gut finde ich es nicht, aber eu Parlament ist jetzt auch nicht besonders wichtig. Bei Bundestagswahlen fände ich es bedenklicher.

    Dann fang schon mal an zu finden. In einem Jahr, ggf. ja sogar noch früher, ist es soweit. CDU und AfD kratzen an der absoluten Mehrheit im Bundestag laut aktuellen Umfragen - zum Vergleich dazu haben die Ampelparteien 30%.

    So pauschal kann man das nicht sagen.

    Bei der FH Reife in B.-W. gibt es hauptsächlich Multiple Choice - da sind die Chancen beim Raten (bei z.B. 3 Möglichkeiten) also tatsächlich nicht schlecht.

    Bei der KMK Prüfung (berufsbezogenes Englisch) fallen die Ergebnisse beim Hörverstehen schlechter aus als bei allen anderen Prüfungsteilen (Leseverstehen, Mediation, Produktion).

    Falls dem so sein sollte, würde mich das entspannen.

    Damit erhöhst du den Korrekturaufwand aber deutlich und musst trotzdem den Großteil der Vorarbeit leisten. Dann lieber noch 15 Minuten mehr ins Erstellen der Auswahlmöglichkeiten investieren und dafür die Korrektur beschleunigen.

    So ist es. Dennoch ist es neben den ZP10 (ja, ich weiß, an den Gesamtschulen läuft das seit Einführung der ZP10 durchgehend trotz Oberstufe...) ein erheblicher Mehraufwand.

    Hörverstehensaufgaben sind nervig und führen wie auch der Teil zur Sprachmittlung dazu, dass die SuS' jede Menge Punkte quasi geschenkt bekommen.

    Für uns Lehrkräfte sind Hörverstehensaufgaben ein zusätzlicher erheblicher Aufwand, weil neben einem sinnvollen Audio-Ausschnitt auch ebenso sinnvolle Aufgaben zu stellen sind, bei denen man nicht schon anhand der falschen Antworten die richtigen Antworten erraten kann.

    Gepaart damit, dass sich die Dummen gerne in den sozialen Netzwerken zusammenrotten und die Stimmen der Vernunft damit schnell mundtot gemacht werden.
    Da es nichts bringt, mit solchen Leuten online zu diskutieren und sich mein Missionarseifer diesbezüglich in Grenzen hält, überlasse ich den Dummen so gesehen dann das Feld. Alles andere wäre mir aber zu mühsam - gerade weil so viele Menschen denken, dass es in sozialen Netzwerken keine Regeln gäbe.

    Angesichts der Vorgeschichte wäre das äußerst unprofessionell. Leider sind viele SchulleiterInnen aber nur deshalb auf ihrem Posten, weil sie lange genug gute Lehrer waren. Als ob das eine Qualifikation für eine Leitungsposition wäre.

    Das kann ich so nicht bestätigen. Es sind zum Teil diejenigen, die dafür tatsächlich "brennen" (davon durfte ich einige kennenlernen) und es sind zum Teil diejenigen, die gezielt Führungspositionen aus Karrieregründen anstreben. Interessanterweise hatten waren/sind wirklich viele "gute Lehrkräfte", die ich kennenlernen durfte, so gar nicht an "Karriere" im Schuldienst interessiert. Mit A14 (im Gymnasialbereich) geben sie sich meistens zufrieden.

    Abgesehen davon gibt es ja Qualifikationsanforderungen im Vorfeld der Übernahme solcher Ämter.

    Ich habe volles Verständnis für Greta, denn der Klimawandel ist real. Wir können einen radikalen Wandel aber nur Vollbringen, wenn die Mehrheit mitmacht. Fakt ist, dass lediglich ein Drittel der Unterzeichnenden des letzten Klimagipfels sich überhaupt auf konkrete Zahlen festlegen lassen wollte. Und China und Indien haben erklärt, dass es erst einmal sogar noch nach oben geht. Insofern müssen wir auch aufpassen, dass wir nicht alleine nach vorne preschen um uns anschließend zu wundern , dass wir in vielen Bereichen gar keinen Fachkräftemangel mehr haben. Jedoch nicht weil die Fachkräfte da sind, sondern die Arbeitsplätze weg gebrochen sind. Den bisherigen Ausbau in Sachen Wind und Solar finde ich gut. Bei weiteren Ausbau müssen allerdings begleitende Fragestellungen dringend angegangen werden.

    Und diese Länder wähnen sich moralisch im Recht, weil die westlichen Industrienationen seit Ende des 18. Jahrhunderts bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts quasi das Monopol auf die Steigerung der Treibhausgase hatten. (Überspitzt dargestellt.)

    Eine Analyse von ifo aus 2013 hat das Grundproblem schön erläutert. Daran hat sich seitdem nicht viel geändert.

    ifosd_2013_07_5.pdf

    Gleichwohl sollten alle Beteiligten die Spielregeln kennen. Die jeweils ausgeschriebenen A14-Stellen sind zwar in der Regel für HauskandidatInnen ausgeschrieben, aber dennoch kommt es eben auch zu externen Bewerbungen. Soviel Professionalität muss sein, dass man damit umgehen kann - abgesehen davon hat man ja bei der Revision die Chance, selbst fünf Punkte zu machen und sich durchzusetzen...

    So etwas klärt man immer zuerst unter den Betroffenen. Es wäre auch ein Zeichen von fehlender Souveränität, deswegen zur Schulleitung zu laufen.

    In der Situation von Zauberwald würde ich im Nachgang die Kollegin noch einmal darauf ansprechen, dass Du ein solches Verhalten nicht gut findest. Wenn Du die Feedback-Methode anwendest, fühlt sich die Kollegin dann auch nicht zwangsläufig angegriffen.

    a) Ich habe XY wahrgenommen.

    b) Das wirkt auf mich ABC.

    c) Ich wünsche mir, dass künftig anders darüber kommuniziert wird.

    Der richtige Umgang wäre meines Erachtens, dass man

    a) niemandem die Schuld zuspricht,

    b) selbst aktiv etwas dafür tut, dass der eigene ökologische Fußabdruck nicht zu tief bzw. zu groß wird und

    c) dass man nicht einzelne Handlungen Dritter (wie z.B. Fliegen) bzw. Whataboutism als billige Ausrede benutzt, um sein eigenes (klimaschädliches) Verhalten zu relativieren.

    Okay und ist das mehr als bisher? Bei Glasfaser steht 1000 MBit/s. Das benötigt man wohl nicht als Normalsterblicher? Es geht ums hochprofessionelle Hochgeschwindigkeitszocken ;)

    Ich hätte hier, wenn wir denn vier stationäre Hochleistungsrechner stehen hätten, vier Hochgeschwindigkeitszocker, aber da würden vermutlich 400MBit/s noch ausreichen. Auch fürs gleichzeitige Streamen etc. reicht diese Bandbreite locker aus.

    Das geht nicht. Da für die bauliche Situation die Kommunen zuständig sind, kann das Land hier gar kein Geld investieren. Das ist doch die ganz große krux in diesem System.

    Das beklage ich seit langem. Leider ist dieses System auch noch genau SO gewollt.

    Nicht unbedingt, Koordinationsstellen gD A13 oder Funktionsstellen (z.B. Abteilungsleiter Gesamtschule) A14 (egal ob gD oder hD) wird auch durch den Dezernenten durchgeführt.

    Richtig. Das hatten wir oben implizit gesagt. KoordinatorInnenstellen laufen immer über das Dezernat, ganz gleich, welche Besoldungsgruppe sie haben.

    Für A14 kam letztes Jahr die Dezernentin ebenfalls ins Haus und schaute sich das komplette Programm an: 2x Unterricht, ein Beratungsgespräch mit einer Kollegin, eine Konferenz und ein schulfachliches Interview. Ging um eine stellvertretende Schulleitungsstelle an einer Oberschule.

    Das ist in NRW analog - Du hast ja oben beschrieben weshalb. Da geht es nicht um die Besoldungsgruppe sondern um die Funktion. Auch bei A15ern im Gymnasialbereich, die bislang KoordinatorInnenposten innehatten und sich auf die stv. Schulleiterstelle bewerben, müssen sich in NRW dem gesamten Verfahren noch einmal stellen.

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