Beiträge von Bolzbold

    Aviator


    Um das noch einmal zusammenzufassen:

    Nein, Du musst (sic!) es natürlich nicht hinnehmen, gleichwohl wirst Du in jedem Fall mit den Folgen Deiner Entscheidung leben müssen. Sei es, dass Du die 150 Euro zähneknirschend bezahlst, um weiter von dieser Praxis behandelt zu werden und um mögliche Rechtsfolgen zu vermeiden, sei es, dass Du den Betrag nicht bezahlst, darauf spekulierst, dass man keine Rechtsmittel einlegen wird und Du Dir vermutlich eine andere Arztpraxis suchen musst.

    Das ist Deine Entscheidung.

    (Ob es möglich ist, dem Arzt oder der Ärztin ins Gewissen zu reden und klarzustellen, wie unfair (sic!) das ist, dass Du das jetzt trotzdem bezahlen sollst, obwohl Du nicht 48h vorher absagen konntest, das somit total blöd ist und [ergänze Deine weiteren Argumente hier], kann glaube ich keine/r von uns hier auch nur ansatzweise treffsicher beurteilen.)

    Jede/r von uns hat seine/ihre individuellen Erfahrungen gemacht mit Dingen, für die man nichts konnte, aber bei denen man dennoch die Konsequenzen tragen musste. Ist Scheiße, gehört aber leider zu Leben dazu.

    In NRW besteht die Möglichkeit, sowohl in der Sek I als auch in der Sek II eine Arbeit pauschal um eine (ganze) Note in der Sek I oder um zwei Notenpunkte in der Sek II abzusenken.
    Wenn es sich bei der Problematik nicht um eine besonders schwere Störung des Lesens und Rechtschreibens handelt - sprich LRS - dann wäre das nach mehreren Gesprächen und Förderangeboten für mich die ultima ratio. Denn dann ist es nicht mehr egal. Dann tut es weh.

    Weia, das ist echt ein Killer. Da ist der Abend ja hin. Und gechillt Netflix oder Lesen bei 1 Uhr nachts geht nicht.

    Hast du so einen langen Fahrtweg?

    Ca. 30 Minuten auf einer sehr stauanfälligen Autobahn. Wenn ich nach 6.45 loskomme, wird jede Minute später zu drei Minuten mehr Fahrzeit. Drei Kinder wollen morgens auch geweckt und versorgt werden.

    Ich brauche nicht bis 1 Uhr nachts zu lesen oder Netflix zu gucken. Ich muss halt zusehen, dass ich gegen 22 Uhr im Bett bin. Gibt Schlimmeres.

    Meist bin ich gegen 7.20 in der Schule und kann in meinem Büro noch arbeiten oder als erster kopieren...

    Natürlich führt diese Diskussion unweigerlich zur Frage, ob Examenslehrprobe isoliert betrachtet werden sollte oder nicht. Rechtlich sollte sie das, praktisch ist das doch weniger gegeben (was ich wiederum als gut erachte). Es ist halt unsäglich, wenn eine Person 1,5/2 Jahre gut performt und dann wegen einem schlechten Tag durchfällt. Solche Prüfungsordnungen sollten generell überarbeitet werden.

    Dann müssten wir in dem einen oder anderen Bundesland bei den Abiturprüfungen anfangen - da gibt es nämlich Sperrklauseln bei null Punkten in der Abiturprüfung. Null Punkte in einem Prüfungsfach bedeutet, dass man durch die Prüfung fällt.

    Das stimmt wohl. Wahrscheinlich ist es ähnlich wie in vielen Behörden, warum sollte es auch anders sein.

    Wie du bereits angeschnitten hast, hängt vieles sicher von der KI-Leitung ab bzw. davon, wie offen sie ist und wie sie arbeitet oder welcher Rahmen ihr gesetzt wird.

    Falls ich mich für die Bewerbung entscheide, werde ich in jedem Fall schnell Kontakt zur Leitung aufnehmen und offen meine Gedanken und Bedenken kommunizieren. Dann herrscht von Anfang an Klarheit.

    Mich wurmt noch der Gedanke, dass ich damit aus der Schule „raus“ bin, zum ersten Mal. Alles Neue ist immer auch eine Umstellung. Ich kann aber perspektivisch wieder in die Schule einsteigen, mit neuen Erkenntnissen und Fähigkeiten.

    Ich habe die Zeit außerhalb der Schule als sehr erholsam empfunden. Die fast vier Jahre in der Behörde waren für mich wie ein Sanatorium. Klare Arbeitszeiten, Laptop zu, Arbeit aus dem Kopf. Die 30 Tage Urlaub pro Jahr habe ich im Gegensatz zum aktiven Schuldienst während dieser Zeit gar nicht aufgebraucht, weil ich nie ansatzweise so erschöpft war.
    Seitdem ich im Schuldienst bin, darf ich wieder um 5.20 Uhr täglich aufstehen. Die Schule an sich stresst mich gar nicht mal so - aber das frühe Aufstehen macht mir gerade sehr zu schaffen.

    Danke für die Rückmeldung. Ist das nicht etwas „wenig“? Weißt du, ob man spannende Projekte auch selber initiieren kann oder bleibt man dabei häufig an der Bürokratie beispielsweise hängen? Mich würden mehr Erfahrungen über die tägliche Arbeit interessieren.

    Das kommt auf den Aufgabenzuschnitt an - manchmal suchen die ja sogar stellvertretende oder hauptamtliche Leitungen für das KI. Letztlich sollte man sich aber darüber im Klaren sein, dass man in der Regel einer anderen Person zuarbeitet. (Und diese könnte sogar von der Besoldungsgruppe unter einem sein...)

    Die Abordnungsstellen ans KI sind in der Regel keine Beförderungsstellen. Damit sind sie auch im Gegensatz zu einer Abordnung in die Behörde kein "Sprungbrett" für eine spätere Beförderung.
    Was die Tätigkeit in einem KI betrifft, dürfte es hier in der Tat nur wenige KollegInnen geben, die das gemacht haben bzw. gerade machen. Im Gegensatz zur Abordnung in die Behörde kann eine solche Tätigkeit auch quasi auf Dauer sein, da sie nicht wie in der Behörde in jedem Fall zeitlich begrenzt ist.

    Ich habe mir die Tätigkeiten in diversen Ausschreibungen immer wieder angesehen - das ist ein ganzes Sammelsurium aus "alles" und "nichts". Man ist letztlich Mädchen für alles - und wenn die Leitung des KI nicht gut ist, dann könnte ich mir das Ganze ziemlich chaotisch vorstellen.

    Wenn Dich eine solche Stelle wirklich interessieren sollte, dann ergibt es Sinn, wenn Du die in der Ausschreibung genannte Ansprechperson kontaktierst.

    Ich wundere mich auch, dass die internationale Seite nicht längst die Fachleute aus den Lehrerforen zu Rate gezogen hat.

    Insbesondere, wo wir hier immer wieder bewiesen haben, wie sozialkompetent, umgänglich, konzedierend und kompromissbereit wir sind, wie oft wir hier auch einmal nachgeben können, Fehler eingestehen können, um Entschuldigung bitten können, persönliche Anfeindungen unterlassen...

    ...ich denke, Annalena und ihre KollegInnen können noch viel von uns lernen...

    plattyplus

    Deine Ausführungen hier sind insofern problematisch, als dass sie eine Form von Geschlechterdisparität anprangern, für die die Frauen nicht verantwortlich sind. Leider waren und sind es immer noch die Männer, die sich lieber selbst gegenseitig in die Fresse hauen wollen (oder alternativ andere Männer das für sich tun lassen, wenn wir von Regierungen und Kriegen sprechen), als dass sie ihre Frauen schicken würden.
    Und die Begründung dafür war - wieder einmal - die vermeintliche Schwäche der Frau.

    Sowohl diese Disparität als auch die Disparitäten in allen anderen Lebensbereichen dürften im Wesentlichen von Männern gemacht und gewollt worden sein. Zu Beginn der menschlichen Gesellschaft sogar religiös legitimiert, damit sich niemand gegen das göttliche Gebot auflehnt.
    Vor diesem Hintergrund ist der Vergleich von Vergewaltigung und Verrecken im Krieg mehr als zynisch und geschmacklos.

    Du erinnerst mich irgendwie gerade an eine Diskussion, die ich als Schüler in den 1990ern im SoWi-Unterricht geführt habe. Damals ging es darum welches Kriegsverbrechen die Vergewaltigungen waren. Mein damaliger Kommentar dazu: „Die Frauen wurden zwar vergewaltigt, durften danach aber weiterleben. Die Männer hatten dieses Privileg nicht. Sie wurden zwangsweise ins Militär gepresst und hatten dann die Alternativen entweder beim Angriff aus dem Schützengraben zu klettern und ins feindliche Maschinengewehrfeuer zu laufen oder nicht aus dem Graben zu klettern und dann wegen Feigheit vorm Feind von den eigenen Feldjägern standrechtlich erschossen zu werden. Das Ergebnis war so oder so der eigene Tod.“

    Dieser Vergleich ist irgendwie...

    ... mir fehlt da gerade ein passendes Adjektiv.

    Also, liebe Frauen, dann seid mal schön dankbar, dass ihr "nur" vergewaltigt und im Regelfall nicht im Anschluss ermordet wurdet und dass ihr mit diesem Trauma, ggf. mit dem Kind des Vergewaltigers, mit der sozialen Exklusion und dem dadurch entgangenen Lebensglück weiterleben durftet.

    Echt jetzt?

    Was Israel betrifft ... Ich denke, es wäre besser gewesen, die 1948 an irgendeinem anderen Ort einzupflocken. Das ist natürlich ein vollkommen phantastischer Gedanke, aber die Israelis gehören eigentlich zu uns nach Europa. Wahrscheinlich wäre es nach dem 2. WK möglich gewesen, die Gebiete dergestalt neu abzustecken, dass die da irgendwo Platz gehabt hätten. An der Stelle scheitert es natürlich am Zionismus, aber wie bereits erwähnt, spielt das für mich in Anbetracht der aktuellen Geschehnisse keine Rolle mehr.

    Das ist eine interessante These. Der Zionismus ist ja mehr als ein halbes Jahrhundert älter als der Holocaust, so dass letzter die "Heimkehr" deutlich beschleunigt hat.
    Hätte man den Juden irgendwo einen Platz zugewiesen, wäre das aber ebenso von Europas und Amerikas Gnaden gewesen - und irgendeine andere Bevölkerung hätte dafür weichen müssen. Das hätte dann seinerseits andere Konflikte nach sich gezogen.

    Die zentrale Frage, die sich für uns stellt, ist, wie man dem religiös motivierten Terrorismus etwas wirksam entgegensetzt. Dazu muss man die Ursachen kennen und ihnen begegnen. Solange Religion als legitimer Grund herhält und es Fanatiker gibt, die sich da auch nicht bekehren lassen, wird es schwierig.

    Letztlich müsste man wahrscheinlich alle FundamentalistInnen konsequent ausweisen, sofern sie nicht deutsche Staatsangehörige sind bzw. bei doppelter Staatsbürgerschaft ihnen die deutsche entziehen und sie dann ebenso ausweisen. Wer fundamentalistisches Gedankengut hegt und pflegt, scheißt auf unser Grundgesetz. Und solche Leute möchte ich in Deutschland nicht haben.

    Genau deshalb habe ich mich für naturwisenschaftl- technisch geprägte Fächer entschieden und kann auch erwarten, dass das respektiert wird.

    Von einem Kunstlehrer erwartet auch niemand mal eben schnell z.B. eine elektrotechnische Installation zu machen.

    Oh, das würde bestimmt ein Kunstwerk. Nur dass die Installation vermutlich nicht funktionieren würde...

    Ich lehne es ab, hier Diskussionen über westliche Perspektive von Moral zu führen, wenn es auch nur im Ansatz irgendwelche Prinzipien für moralisches Handeln gibt, handelt es sich zumindest bei einem harten Kern der islamischen Terroristen um Menschen, die derart gehirngewaschen sind, dass sie außerhalb jeglicher akzeptabler gesellschaftlicher Norm stehen, oder kurz: ja, das sind böse Menschen.

    Unser Problem besteht darin, dass es uns überrascht, obwohl es uns nicht überraschen dürfte. Es gibt genug Straßeninterviews aus Europa, in denen arabische Fundamentalisten sich über das Abschlachten Israelischer Babys auslassen und wir haben Jahrelang so getan, als wäre das irgendeine Form von Folklore.

    Da bin ich ganz bei Dir. DAS sind böse Menschen.

    Hier zeigen sich die Religion und die von ihr beeinflussten Menschen von ihrer hässlichsten Seite.

    Richtig, auch die Erkenntnis gehört dazu. Die wollen von uns überhaupt nicht bekehrt werden. Ich glaube, wir erleben gerade wieder einen richtigen Kulturkampf von dem ich weiterhin glaube, dass mindestens wir naiven Europäer dachten, die Zeiten seien vorbei. Das nennt man eben Kulturchauvinismus. Wir dachten einfach, unsere Werte seinen der globale Standard. Was die Chinesen und Araber diesbezüglich denken, danach haben wir gar nicht gefragt.

    Man landet leider allzu schnell in der Rassismus-Ecke, wenn man laut ausspricht, man hielte unseren Wertekanon tatsächlich für den besseren. Tu ich aber. Und in dem Kontext verstehe ich auch die archaisch anmutenden Aussagen der israelischen Militärverantwortlichen.

    Nun ja, dieser Chauvinismus basierte ja auch auf der Annahme, dass wir die überlegene Kultur sein müssen, weil wir (damals) so mächtig (und rücksichtslos) waren, uns faktisch die ganze Welt Untertan zu machen.

    Schaut man sich die Geschichte einmal ungefähr seit dem Beginn der Expansion des Islam an, dann waren sowohl die Muslime als auch die Chinesen die führenden Zivilisationen bis ins 18. bzw. 19. Jahrhundert hinein. Es bedurfte eines gewaltigen Aufholens und erheblicher Skrupellosigkeit sowie Waffengewalt, um beide Kulturen in die Knie zu zwingen. Und wer lässt das schon dauerhaft gerne mit sich machen?
    Im Anschluss daran haben wir uns zweimal heftigst gegenseitig die Köpfe eingeschlagen (1. und 2. WK), teils mit Hilfe der von uns unterdrückten Kulturen, teils um sie im Anschluss weiterhin als Spielbälle unserer Interessen zu betrachten - bei gleichzeitiger moralischer Überhöhung durch die von uns proklamierten universellen Menschenrechte.


    Wir haben es nun mit zwei Kulturkreisen zu tun, die jeweils für sich genommen ein gewisses Maß an innerer Einigkeit und gleichzeitiger Abneigung uns gegenüber an den Tag legen, so dass sie für uns zu einer ernsthaften Bedrohung werden. Wir hoffen heute auf "Fairplay" von den andren Mächten in demselben Maße wie sie das von uns damals erwartet haben. Unsere Vorfahren haben darauf geschissen, weil sie in der entsprechenden Position waren...

    ... vielleicht täten uns Europäern mal ein Löffel unserer eigenen Medizin gut, auf dass wir lernen demütiger zu sein.

    Es würde schon helfen, wenn wir als europäische möchtegern-Intellektuelle einfach mal anerkennen würden, dass es sehr wohl böse Menschen und Staaten auf diesem Planeten gibt. Schlussendlich scheint es auch in Israel diese Art von Naivität zu geben, sonst wären sie nicht so überrascht worden. Der Glaube an das Gute im Menschen ist verständlich, aber er darf nicht zu Relativierung von Terror und moralischer Verkommenheit führen.

    Aus unserer Sicht gibt es böse Menschen und Staaten. Die Eigenwahrnehmung Chinas und des Iran, um zwei prominente Beispiele zu nennen, ist natürlich eine ganz andere. In dieser Wahrnehmung sind die Europäer und die Amerikaner die Bösen - und rein historisch gesehen kann man dafür jeweils gute Gründe finden. (Die wenigsten EuropäerInnen und AmerikanerInnen dürften sich aber mit der Weltgeschichte aus muslimischer oder chinesischer Sicht auseinandergesetzt haben.)

    Man kann als amerikanisch-europäische/r Möchtegern-Intelektuelle/r auch diskutieren, inwieweit wir in der Position sind, darüber zu urteilen, wenn unsere Metamorphose vom Saulus zum Paulus nur halbherzig und opportunistisch verlief und wir letztlich nach wie vor der Ansicht sind, dass die Welt sich nach unseren Werten, Normen und Vorstellungen zu drehen habe. Unsere Politik ist auch nichts anderes als Machtpolitik, nur dass wir sie mitunter hübscher verpacken.

    Zu unschuldigen Palästinenser und Hamas. Sie sind genauso "unschuldig" wie unsere Großeltern und Nazis, auch die Hamas wurde einmal gewählt (radikale Parteien werden oft nur einmal gewählt, genau deshalb macht mir der aktuelle Aufstieg der AFD so Angst). Noch im Juli würde laut einer Umfrage die Hälfte Hamas wählen, der Rest verteilt sich und ja, es gab auch kleine Proteste gegen Hamas. Auch hier jubeln viele.

    Ja, mir macht die Sache große Angst, genau wie vielleicht den Briten im Spätsommer 1939. Ich bin heute dankbar, dass sie irgendwann (sehr spät) eingeschritten sind. Ich sehe aktuell tatsächlich keinen anderen Weg.

    Und ja, ich glaube dass es um die Existenz Israels geht. Es ist nicht nur ein Konflikt zwischen Hamas und Israel. Die gut ausgerüstete Hisbollah wartet nur, Iran ebenfalls. Katar und Al Jazeera sind auf der Seite der Muslimbrüder, deswegen hat Ägypten die Grenze geschlossen.

    Und wenn China noch Taiwan will, eine so gute Gelegenheit wie aktuell gab es noch nie. Ob die USA mit den zerstrittenen Republikaner noch auf einem 3. Kontinent aktiv werden will? Ja, ich habe Sorge und hoffe, dass Israel daher schnell Erfolg hat (abwarten stärkt die anderen).

    Ich glaube, dass die historischen Vergleiche hier zunehmend schwieriger und unpassender werden.

    Dass Israel aktuell aufgrund der Gesamtweltlage stärker bedroht ist als zuvor, lässt sich nur schwer bestreiten. Die Welt ist gerade an vielen Stellen in Unordnung, was für skrupellose Autokraten DIE Gelegenheit wäre, endlich zuzuschlagen. Ein zeitlich abgesprochener Angriff Irans auf Israel und Chinas auf Taiwan - am besten noch koordiniert durch Putin - wäre zweifellos durch die USA nicht mehr gleichzeitig zu verteidigen.
    Wir müssen uns endlich überlegen, wie wir sicherheitspolitisch auf Bedrohungen von Mächten reagieren, die die internationalen Spielregeln nicht akzeptieren wollen. China wird nicht nach Westen marschieren, Putin wird wahrscheinlich auch nicht sonderlich weit nach Westen kommen.
    Aber die Gefahr des konkreten Versuchs der physischen Vernichtung Israels und/oder Taiwans ist realer denn je.

    Palim
    Also diese Aufgabe mutet im Kreise von Erwachsenen schon etwas seltsam an. Wir reden hier von einer Vorstellungsrunde unter Erwachsenen - nicht mehr nicht weniger. Ich weiß nicht, ob da ein "macht Euch mal locker", wie es in Deinem Posting herausklingt, hilfreich ist.

    Unter jungen SchülerInnen oder im Rahmen einer Chor- oder Theater-AG könnte ich mir das vorstellen - aber selbst im Rahmen einer Vorstellungsrunde in der Mittelstufe fände ich das schon eher deplatziert.

    Natürlich könnte ich als Musiker Gott weiß was für eine Selbstdarstellungsshow hinlegen - aber warum sollte ich das tun? Ich würde auch nicht von meinen KollegInnen erwarten, dass sie womöglich ungewollte Fremdschäm-Momente kreieren.

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