Kieselsteinchen danke für deine Ehrlichkeit als Frau. Wir wissen doch alle, dass Lehrerinnen eher nach oben heiraten. Männer mit "richtigem" Job.
Aus Erfahrung an meiner alten Schule: Diese Damen arbeiten dann eher "just for fun", halten ihrem Karrieristen den Rücken frei, verdienen sich ein Taschengeld neben Kindern und Haushalt, tragen die Nase recht hoch, weil sie ein - durch das Einkommen des Gatten finanziertes - teures Haus, einen Nobelhobel, teure Inneneinrichtung, teure Urlaube etc. haben. (Und wenn sie Pech haben, sucht sich ihr Göttergatte dann in der Midlifecrisis ein 20 Jahre jüngeres Modell, weil er es in seinem Beruf so gelernt hat.)
Kann man machen. Erweist dem Feminismus nur einen Bärendienst (- aber da habe ich den Eindruck, dass das ohnehin für einige eine Rosinenpickphilosophie zu sein scheint.)
Was ich faszinierend finde, ist, dass es offenbar innerhalb der akademischen Berufe ein klares Ranking zu geben scheint - und als Lehrer (m) fällt man bei der einen oder anderen Dame durchs Raster, weil man nicht karrieretechnisch den dicken Macker markieren kann. Männer müssen also immer noch Anteile dessen, was der Feminismus teils als toxische Männlichkeit erachtet, besitzen, um bei Frauen punkten zu können. Interessant.
Umgekehrt könnte es natürlich auch sein, dass Lehrer (m) eben solche Frauen total abtörnend finden. Ironie des Schicksals wäre es dann nur - und hier schließt sich der Kreis - wenn das dann genau die Damen wären, die sich wie in diesem Thread darüber beklagen, wie schwer doch das Dating heutzutage sei und sie doch alle sooo unkompliziert wären und überhaupt keine überzogenen Ansprüche hätten...