Beiträge von Djino

    Wenn ich mir vorstelle, dass mein Mann zu was beruflichem müsste, dass er dann auch noch selbst bezahlen müsste: Der würde sich Schlapplachen!

    Wahrscheinlich auch bei den Weihnachtsfeiern des Kollegiums und dem Kollegiumsausflug. Die wir als Lehrkräfte immer selbst bezahlen (oder nicht teilnehmen). Und die in der freien Wirtschaft sehr regelmäßig durch den Arbeitgeber bezahlt werden.

    Da sind weder Eltern noch Lehrer dabei. Ich rede tatsächlich nur von der Abifeier auf dem Schulgelände mit Programm (Zeugnisübergabe und Preise werden von Musik, Bildern, kleinen Theaterstücken usw. unterbrochen, die letzten erhalten also ihr Zeugnis ca. 3 Stunden nach den ersten. Dazu gibt es ein Glas Sekt bzw. Orangensaft und Essen vom Caterer).

    Das ist eine geschlossene, schulinterne Veranstaltung. Viele Schulträger haben einen kostengünstigen Rahmenvertrag für ihre Schulen bei der GEMA abgeschlossen. Hier einmal prüfen, ob dort überhaupt / zusätzlich etwas gezahlt werden muss. Und ansonsten in Zukunft nur noch gemein- und GEMA-freie Musik verwenden.

    Statt Caterer wird der 12. (G9) bzw. 11. (G8) Jahrgang verpflichtet, den Sekt und Orangensaft zu "sponsorn" und zu organisieren. Das erhalten sie dann im nächsten Jahr zurück vom wiederum einen Jahr jüngeren Jahrgang. Da sparen alle Eltern / Schüler viel Geld (im Vergleich zu den 30 Euro, die du benennst). Essen wird "ersatzlos" gestrichen. Vielleicht stellt der caternde Jahrgang noch Salzstangen bereit.
    Die Schule schafft 1x aus ihrem Budget 200 billige Sektgläser an, diese werden entweder per Hand (SuS) oder in der Spülmaschine gereinigt und dann in den Kartons (vom Kauf) bis zum nächsten Jahr in irgendeiner Ecke sicher gestapelt aufbewahrt.

    Wer wirklich als Familie essen möchte, reserviert sich für "danach" einen Tisch im Restaurant. Für 30 Euro pro Person kann man da sicherlich besser essen als es ein Caterer bereitstellt.

    Wenn Lego "eingemottet" wird:

    Heißt das, dass das abgebaut wird - und zur nächsten Saison wieder aufgebaut? Oder "fertig" auf dem Dachboden (des Schlosses) zwischengelagert?

    Du bist schon wieder off-topic. Es geht im Thread um einen Umstieg von Windows 10

    Als ein "ein zukunftsfähiges PC-Betriebssystem" empfehle ich Linux Mint oder Ubuntu ;)

    Wenn die Vor-/ Nachteile von Linux als „zukunftsfähigem System“ diskutiert werden, Hintergrundinformationen gegeben werden, dann ist das meinem Empfinden nach durchaus noch im Rahmen dessen, was der Threadersteller im ersten Beitrag mal als Themenrahmen gesetzt hat (jenseits des Titels).

    Einfach mal - so wie es sich für Dienstreisen gehört - vorab einen Antrag auf Genehmigung der Dienstreise unter Angabe aller damit verbundenen Kosten einreichen.

    Dabei aber auch damit rechnen, dass für die dann vor Ort "kostenfrei" erhältliche Verpflegung vom Tagegeld ein Betrag für das Abendessen abgezogen wird.

    Tagegeld gibt es natürlich nur bei entsprechend langer Abwesenheit/Dauer. Das Abendessen ergibt vielleicht 5,20 € weniger.

    Da die Veranstaltung vermutlich abends stattfindet, ist davon auszugehen, dass der ÖPNV nicht für die Heimreise genutzt werden kann. Deshalb darf bei der Abrechnung der Fahrtkosten ein höherer Satz (z.B. 0,38 Ct/km statt nur 0,25) angesetzt werden. Wahlweise müsste auch eine Hotelübernachtung möglich sein, denn nicht jede*r hat ein Auto.

    Ich finde es absolut in Ordnung, jemandem, der ungefragt ein Foto/Grafik/Text verwendet, dies in Rechnung zu stellen.

    Jeder der im kreativen Bereich gewerblich tätig ist, wird das wohl ähnlich sehen.

    Das Problem an der Stelle: Das wird im Bereich Social Media gern missbraucht.

    Zum Beispiel mit einem WhatsApp oder Facebook-Kettenbrief: "Setze diese Kerze als dein Profilbild, um Solidarität mit ... zu zeigen." Dummerweise ist das Bild nicht Copyright-frei. Das wusste der anonyme Starter des Kettenbriefs (ist nämlich sein Bild). Das wissen aber alle anderen nicht, die irgendwann der sich so gut anhörenden Aufforderung folgen.

    Man kann sich leicht vorstellen, dass solche UBs als disziplinarisches Instrument eingesetzt werden können.

    Das könnte man auch mit der Verteilung von zu schreibenden Protokollen, mit der Verpflichtung zum Einreichen von Klassenarbeiten, mit der Terminierung von Dienstbesprechungen und anderen Gesprächen, ... Wer sucht, wird immer was finden.

    Aber warum sollte man suchen nach disziplinarischen Instrumenten (und sich als SL das Leben selbst schwer machen)? Wahrscheinlich (hoffentlich) nur dann, wenn es Anlass gibt, etwas intensiver hinzuschauen.

    Ich meine mal gehört zu haben (bei einer Personalratsfortbildung?), dass rein theoretisch jährlich individuelle Gespräche mit allen KuKs stattfinden sollen. Das anzulehnen an einen Unterrichtsbesuch ermöglicht bei manchen vielleicht eher ein Gesprächsthema? (Das ist jetzt nicht negativ gemeint. Ich denke z.B. an die KuK, die täglich einen guten Job machen. Aber darüber hinaus in wenig "öffentlichkeitswirksamen" weiteren Aufgaben eingebunden sind, vielleicht auch wenig aus dieser Arbeit heraus zukünftige Entwicklungsziele o.ä. entwickeln würden in einem Gespräch mit der SL.)

    Die meisten SLs führen diese jährlichen Gespräche mit *allen* LuL wohl nicht. Bei 100 KuK im Kollegium und 1,5 Zeitstunden pro Gespräch bliebe kaum noch Zeit für alle anderen Aufgaben.

    Als Katalog ist Amazon wirklich unschlagbar

    Aber nur, weil sie die Konkurrenz aufgekauft und geschlossen haben.

    Früher gab es mal Bookbutler, dort konnte man bei verschiedensten Onlinebuchhändlern gleichzeitig nach einem gewünschten Buch suchen (gebraucht und neu), mit Versand nach Deutschland auch aus dem Ausland (z.B. GB).

    Das wurde dann von Amazon übernommen, leitete zu Amazon weiter.

    Ich habe die Adresse jetzt mal wieder ausprobiert: Sie leitet nun weiter zur https://openlibrary.org/

    Es könnte möglich sein, sich einen passenden Text per KI erstellen zu lassen. Zunächst der KI die Rahmenbedingungen vorgeben (Thema, Zielgruppe, ...). Sich dann eine "Übersicht" über die z.B. 5 Akte der Theaterversion erstellen lassen. Dann die KI auffordern, Akt I zu erstellen. Nächster Schritt Akt II. ... Dabei kann man wieder Rahmenbedingungen definieren. Z.B. Akt I: Exposition mit Infos zu Personen, Setting, .... Alle Figuren ungefähr gleich lange Sprechanteile. Dauer ca. 7 Minuten. ...

    Wenn man das alles in einem Schritt erstellen lässt, wird der Text zu kurz. Macht man das schrittweise, kann das Ergebnis ggf. passen.

    Kostet insgesamt in der Erstellung auch einiges an Zeit. Aber vielleicht passt das Ergebnis dann?

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