Und das nächste Thema ist: ... [Trommelwirbel, Statement von Autenrieth] ...
Beiträge von Djino
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Deine SL hat sicher ein Exemplar im Büro stehen.
Nur, wenn besagte SL sich entfernt für das Thema interessiert...
Kostet rund 50 Euro. Ist gut investiertes Geld & gibt einen interessanten Einblick. Zusätzlich handelt man an der Stelle dann durchaus mit mehr "Spielraum", weil man mehr Möglichkeiten kennt.
(Ich zumindest finde, dass das eine interessante Lektüre ist. Aber vielleicht gibt es auch Menschen, die nicht ganz so gern Paragrafen und deren Auslegung als abendlichen Schmöker lesen
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Ich glaube nicht, dass durch diese Verfahrensordnung irgendetwas ausgehebelt worden ist. Ganz im Gegenteil Sie bestätigt es eher...
Prima, dass die Verfahrensordnung hier so sinnvoll, hilfreich und richtig ist

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Schaue noch einmal nach einer schuleigenen Dienst- bzw. Verfahrensordnung. Haben wir.
Aber eine schuleigene Verordnung hebelt nicht die landesweit geltenden Erlasse und Gesetze aus (Stichwort Normenhierarchie). Egal, was die Schule da festgelegt haben könnte: Die Wahrscheinlichkeit, dass diese Festlegungen nicht das Papier wert sind, auf dem sie stehen, ist in diesem Fall hoch.
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Zumindest in Niedersachsen gilt das Gegenteil: Eine nicht anwesende Person ist nicht stimmberechtigt (kann aber bei Wahlen in Abwesenheit gewählt werden).
Die Begründung: Wer nicht anwesend ist, hört die Diskussion zur Abstimmung nicht. Kann also nicht ggf. durch die besseren Argumente seine Meinung bilden/ändern.
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ob es in einer anderen Schulform besser passen könnte
Als Gedanke ja vielleicht nicht schlecht.
Aber der OP gab als Schulform Gymnasium an. Fachlich wird es (bei abgeschlossenem Studium) wahrscheinlich nicht gemangelt haben. Dann war es wohl der Unterricht. Die Aufbereitung und Vermittlung des "Stoffs". Der Umgang mit SuS (und Eltern und Kollegen). Irgendwas in der Richtung. Insofern ist zu befürchten, dass jede andere Schulform noch viel weniger geeignet ist.
(An dieser Stelle ein "Sorry" an all meine Gy-Kolleg*innen. Natürlich haben wir didaktisch auch viel zu leisten, zu differenzieren, massenweise Problemfälle aller Art. Trotzdem denke ich, dass man z.B. an einer Grundschule, wie von griding vorgeschlagen, anders und intensiver didaktisch variiert arbeiten muss. (Aber wenigstens hat man da keine "Pubertiere", falls das das Problem gewesen sein sollte.))
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Ich werfe noch den https://www.schulmanager-online.de/ ein, der bisher, wenn ich es richtig sehe, nicht erwähnt wurde. Meiner Meinung nach durchaus bezahlbar. Eine Nachbarschule arbeitet damit und ist absolut überzeugt davon. Schon allein deshalb, weil man gezielt die Module aussuchen kann, die man zusätzlich zu IServ benötigt (und es gibt eine Schnittstelle / single sign on zu IServ).
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Paradies
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Beim "Freizeitausgleich" aufgrund von Klassenfahrten, zum Beispiel weil die Fahrt den ganzen Samstag und den halben Sonntag beansprucht, muss man sich auch immer überlegen, wer diesen Ausgleich ermöglicht. Fehlen zwei (oder mehr) Lehrkräfte am Montag, dann werden sie in der Regel vertreten durch andere Kolleg*innen der Schule. Die haben dadurch also eine erhöhte Arbeitszeit.
Das kann eine (ansatzweise) gerechte Umverteilung von Arbeitszeit sein, wenn die Vertretenden nie auf Klassenfahrt fahren, die anderen dadurch einen Ausgleich erhalten.
Oder es kann mehr oder weniger ungerecht sein, insbesondere, wenn tatsächlich die Planung (inkl. Wochenende) durch die fahrenden LuL erfolgte und sie so recht bewusst den Vertretungsaufwand in Kauf nehmen.
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ich bin zu sehr Mathematikerin, um die Frage zu unendlich zu beantworten
Wohl eine weise Entscheidung. So manch einer, der sich "professionell" mit dem Thema Unendlichkeit befasste, driftete ab in den Wahnsinn.
Ich dahingegen bin zu wenig Mathematikerin. Kann ich aus der Sprachenperspektive mal darauf hinweisen, wie wichtig es ist, Fremdsprachen (...auch die Mathematik...) zu kennen? Mein Beitrag zur Unendlichkeit lautet deshalb: א!
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Karambolage ist nett (das sind immer kurze Filme, die "Merkwürdigkeiten" der zwei Länder beleuchten).
Ansonsten werden wir natürlich noch mehr machen beim Austausch als nur Video gucken

(Die Überlegung ist, egal für welchen Film wir uns entscheiden, das als Inspiration für weitere Aktivitäten zu verwenden.)
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Demnächst bekommen wir Besuch von unserer französischen Partnerschule. Eine Aktivität soll ein gemeinsamer Filmabend sein. Alles, was wir noch benötigen, wäre ein angemessener Film...
Entweder sehen wir einen deutschen oder einen französischen Film. Audio Deutsch mit französischen Untertiteln. Oder Französisch mit deutschen Untertiteln. (Und vielleicht wechseln wir nach der Hälfte des Films.)
Welche Filmempfehlungen gibt es?
Wir haben bisher z.B. gedacht an La Boum, Keinohrhasen, Lola rennt, Monsieur Claude und seine Töchter. So richtig überzeugt sind wir aber noch nicht. Wer kann helfen?
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Ich nutze KI regelmäßig, um z.B. Textentwürfe für die Schulhomepage oder andere Berichte zu erstellen. Die Stichworte liefere ich, die KI macht daraus einen Text. Der ist im ersten Entwurf auch (mit geübtem Blick) erkennbar als maschineller Text (z.B. durch überschwängliche Formulierungen oder sich wiederholende Wortwahl). Aber das ist ein guter Anfang, mit dem ich dann in der Überarbeitung schneller zu einem Ergebnis komme.
Schülern (der Oberstufe, in saufaulen Kursen) habe ich schon mehrfach vorgeschlagen und erläutert, wie man mit KI-Tools Texte erstellen könnte. Problem analysieren, Stichpunkte finden, gezielt Text erstellen lassen. Aber selbst dafür sind besagte SuS zu faul. Also kommen sie lieber komplett ohne Übungsaufgaben/Hausaufgaben in den Unterricht. Da kann man dann echt nicht mehr helfen. (Die anschließende Aufgabe wäre es gewesen, Texte (egal ob durch SuS oder KI erstellt) zu korrigieren, überarbeiten, verbessern. Den Arbeitsschritt konnten wir uns mangels Texten dann sparen.)
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Anwälte kennen den Begriff "hilfsweise", z.B.
Ich bitte um Unterrichtseinsatz an maximal 4 Tagen pro Woche, hilfsweise um Entlassung.
Das zeigt an, dass es eigentlich keine Alternative gibt (sie nehmen dich zu deinen Bedingungen oder gar nicht). Ist natürlich nur dann zu verwenden, wenn du die 2. Option tatsächlich durchziehen würdest.
(Du gehst nicht näher auf deine Klassen etc. ein. Vielleicht ist der Plan nur übergangsweise, z.B. bis Weihnachten? Dann wäre das vielleicht ein unschöner Kompromiss für dich, aber machbar? Da auf jeden Fall das Gespräch suchen!)
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Man kann in Word-Dokumenten Excel-Tabellen einbinden. Die haben dann ja auch Excel-Funktionen. Da ist es ein Leichtes, Zelle A10 den gleichen Inhalt von Zelle A1 zuzuweisen.
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Bei Schließungen (oder Fusionen) gibt es in der Regel eine ganze Reihe von "Vorteilen", die man als System - und damit für die jeweils Betroffenen - aushandeln kann. Vorausgesetzt, man hat einen funktionierenden Personalrat, eine "pfiffige" Schulleitung.
Aber wer weiß, ob es zu der Schließung überhaupt kommt. Willst du wirklich so lange warten? Schau dich zumindest mal um, versuch dein Glück woanders - schlechter als jetzt kann es vielleicht nicht mehr werden.
Vielleicht ist ein Neuanfang für dich hilfreich. In deinem aktuellen Kollegium hat man dich in den letzten Monaten und wenigen Jahren wahrgenommen als "fehlt immer" (und wird geschont). Du schreibst zwar, dass du auch in Zukunft immer mal wieder ausfallen wirst, aber das ist vielleicht was anderes als fast 12 Monate durchgängig "unzuverlässige" Abwesenheit, die du in der Vergangenheit hattest. Dass das so durch dein Kollegium wahrgenommen wird, ist nicht nett - passiert aber leider manchmal. In einem neuen Kollegium kannst du vielleicht neu anfangen.
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So lässt sich jede Frage bzw. Antwort mehrfach "verkaufen".
Hier dann ein Exkurs noch mehr offtopic als zuvor. Eine Anekdote zum Thema "Verkaufen" im Softwarebereich mit der Zielgruppe Schulen.
Man stelle sich vor, da ruft jemand aus einer Schule an bei einem Softwareanbieter mit einem ganz konkreten Kaufinteresse (Kostenpunkt: ein paar Tausend Euro). Es stellt sich im ersten Satz des Gesprächs heraus, dass der Anbieter die Software aufgrund von Copyright-Problemen verändert haben (aufgrund mehrfachster Installationen durch Schulen ohne entsprechende Lizenzen), andere technische Anforderungen haben. Das ist deutlich anspruchsvoller geworden, lässt sich nicht mehr einfach so auf einem Rechner installieren (Stichwort: jetzt Serverlösung).
Zweiter Satz dementsprechend seitens des Verkäufers (der aktiv durch die Schule angerufen wurde): Kann ich das mit der IT-Abteilung besprechen? [Guter Scherz, welche Schule hat bitteschön eine IT-Abteilung. Sachliche Antwort also: Nein, gibt es nicht. Das können Sie mit mir besprechen. Würde die Software mit "dieser Serverlösung" funktionieren? - Ja. - Prima, da habe ich Erfahrungen, das kann ich umsetzen.]
Nächster Satz des Verkäufers, nachdem er hört, dass es keine IT-Abteilung gibt: Kann ich das mit einem Mann besprechen.
[ MNL!*#%!$ .
Habe das dann trotzdem gekauft, weil es zu dem Zeitpunkt genau das war, was wir benötigten. Nächster "Scherz": Wurde dann ein paar Jahre später durch "einen Mann" (angeblich IT-affiner Lehrer, deshalb mit Admin-Rechten ausgestattet) zerschossen, wieder aufsetzen hätte ewig gedauert; andere Lösung stand sowieso schon in den Startlöchern). ]
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Natürlich wäre ein integriertes System hilfreich. Aber wer soll das denn programmieren?
Natürlich volle Zustimmung bei dem mahnenden Zeigefinger. Je größer das System, desto störanfälliger kann das sein. Andererseits eine Gegenfrage, wenn es zwei, drei, vier Softwaresysteme an jeder einzelnen Schule gibt:
"Aber wer soll das denn administrieren?"
(Die Antwort wäre Systemadministratoren, die dafür ausgebildet sind, gleichzeitig einen Blick haben für das System Schule und das nicht nur als "Hobby" neben einer vollen Stelle machen. Vielleicht der Schulträger (wäre auch interessant mit Blick auf die Finanzierung). Und so manches mehr. Solange das alles Wunschträume sind, und man es eben als "Hobby" neben dem eigentlichen Job macht (vielleicht noch mit der "Turnschuhadministration"?), erscheinen integrierte System sehr attraktiv.)
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