Beiträge von Djino

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    Reisen

    oder:

    Spiel's noch mal ;)

    Es ist schön, hier einmal keine negative Kritik zu hören. Und ganz ehrlich: Ja, sicherlich kann man einige Dinge am Design der Umfrage kritisieren.


    Aber Himmel, es ist nur eine Bachelorarbeit. [...] Um ehrlich zu sein, habe ich einfach nur damit gerechnet, dass sich hier einige interessierte Personen an der Umfrage beteiligen und gut ist.

    Offensichtlich sind einige hier so interessiert, dass sie nicht nur an der Umfrage teilnehmen, sondern sich auch noch sich die Zeit nehmen, persönlich zu kommentieren.

    Schließlich sollte der Inhalt der Bachelorarbeit mMn nicht nur die Umfrage und ihre Auswertung sein, sondern auch eine Reflexion, wie das Tool, die Fragen, das Design, das "whatever" geeignet waren, um brauchbare Ergebnisse zu liefern. Da könnte die Diskussion hier im Thread durchaus Anregungen liefern.

    Nur bringt das jetzt offensichtlich nichts mehr:

    Ich werde jetzt aus dieser Diskussion aussteigen.

    Also gute Reise!

    Ich sehe, dass die Umfrage an der Fachhochschule Magdeburg-Stendal "beheimatet" ist. Irgendwo war in der Umfrage eine Frage zum Thema "Schulaufgabe" (oder so ähnlich). In Bayern ist das das, was man weiter im Norden als "Klassenarbeit" kennt. Anderswo versteht man das eher als Hausaufgabe, zu erledigen nach der Schule am Nachmittag. Was ist gemeint? Ich habe das mal "irgendwie" beantwortet.

    Was der Umfrage fehlt, ist ein Feld für individuelle Antworten. Zum Beispiel für weitere Erläuterungen, für ein "Warum". Viele Umfragen haben so ein Feld ganz zum Abschluss. Denn erstaunlicherweise haben die meisten Lehrkräfte ebenfalls irgendwann mal einen Bachelor (oder Vergleichbares) erlangt und haben sich in verschiedenen Kontexten mit dem wissenschaftlichen Arbeiten auseinandergesetzt.

    Ein Beispiel aus der Praxis für weitergehende Fragen/Erläuterungen: Warum hat man ChatGPT noch nicht im Unterricht verwendet (auch wenn man dem eigentlich sehr positiv gegenübersteht, es privat nutzt)? Vielleicht, weil man in den letzten Monaten keinen Unterricht erteilt hat. Aber kurz vor dem "Hype" um ChatGPT schon, und demnächst wieder. Oder warum auch immer.

    Leider sind so viele Umfragen nicht "praxistauglich". Wieder mal ein zu später Hinweis: Vielleicht erst die Umfrage vorstellen, sich hierzu Feedback von Praktikern abholen - und dann die "echte" Umfrage freischalten.

    NDS

    Grundsätzlich Zustimmung. Und/aber eine genauere Erläuterung:

    In den Bundesländern ist die Arbeitszeit der Lehrkräfte immer unterschiedlich definiert. In NDS angeblich besonders niedrig. Dafür gibt es aber auch so gut wie keine Entlastungsstunden. In anderen BLs ist die Arbeitszeit (auf dem Papier) deutlich höher. Und dann werden standardmäßig Entlastungen verteilt (für Klassenleitungen, Oberstufenkurse, Korrekturen, ...).

    Sicherlich wird es auch in den nächsten Schuljahren (Stichwort Lehrermangel) immer wieder mal z.B. aus den Ministerien Ansätze geben, die Arbeitszeit der Lehrkräfte zu erhöhen. Zum Beispiel in Niedersachsen, wo man angeblich (!) mit die niedrigsten Arbeitszeiten hat.

    Die Schulsysteme der Bundesländer (und noch viel mehr über Staatsgrenzen hinweg) lassen sich nicht so einfach nur mit Blick auf einzelne Zahlen (z.B. Stundenkontingent, "Stundenlohn") vergleichen. Da muss man deutlich mehr mit in den Blick nehmen. (Oder unterlässt mit Absicht oder in Unkenntnis, um ganz populär über überbezahlte "faule Säcke" herziehen zu können.)

    so dass es unmöglich ist, im Detail nachzuvollziehen, ob überhaupt korrekt gerechnet worden ist.

    An einer großen Schule ist es wohl auch so gut wie unmöglich, dies jedem einzelnen Kollegen ausführlich zu erklären und die einzelnen Schritte individuell nachzuverfolgen. Aber durchaus denkbar wäre es doch, dass sich der Personalrat dies mal genauer an einem oder zwei Beispielen zeigen und erklären lässt - und dann Richtung Kollegium kommuniziert, dass alles "mit rechten Dingen" zugeht.

    I shot the "Cherry"

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    Misheard lyrics...

    Wer übernähme die Verantwortung, wenn es gestohlen würde bei Barlagerung?

    Wo wird es gelagert?

    In der abgeschlossenen Schule?

    Im abgeschlossenen Lehrerzimmer?

    In einem abgeschlossenen Fach mit Holztür?

    Dann ist die Lehrkraft verantwortlich, die es so unsicher aufbewahrt. (Ja, es gibt Gerichtsurteile, die dies so festgestellt haben.)

    Im Schultresor ist Bargeld meist auch nur bis zu einer bestimmten Summe versichert (... wenn überhaupt ...) - und diese Summe ist recht niedrig, wenn man z.B. bei 25 SuS Geld für Busfahrt und Eintritt einsammelt.

    Wegen Umzug reduziere ich meine Bibliothek.

    Zu verschenken - der Abnehmer übernimmt die Versandkosten (bei Hermes kann ein Paket bis zu 25kg schwer sein, ist also ideal für Bücherversand...)

    Loseblattsammlung Stark Verlag mit verschiedensten Unterrichtseinheiten und Materialien. (Ein Eindruck von Themen und Inhalt in den zwei letzten Fotos - die Listen sind nicht vollständig, ggf. fehlen andererseits vielleicht einzelne UEs.)

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    Da kennst du wohl keine Lehrer*innen.

    Das Highlight war bei uns mal, dass jemand vor einigen Jahren mit einem Edding (nicht wasserlöslich) auf der Projektionsfläche des Smartboard schrieb.

    Ist das entschuldbar dadurch, dass der entsprechende Lehrkörper Geschichte unterrichtete?

    10 Studis, kein einziger Bestandteil bis jetzt. Mehrere haben schon im Vorfeld (bzw. während der Fahrt), dass 100-150 Euro soviel Geld auch nicht sind und dass sie nicht wissen, ob sie den Bericht schreiben (ca. 1 Seite pro Studi, jeweils ein Thema abgesteckt).

    Ja, das habe ich auch mehrfach mit Schülern erlebt.

    Man rechne sich mal den Stundenlohn aus... Zumal die sowieso unterwegs sind und z.B. während des Wartens am Flughafen oder während der Bahnfahrt mehr als genug Zeit hätten, den Text zu verfassen. Aber 300 Euro (oder mehr!) pro Stunde sind eindeutig nicht genug Motivation.

    Berichte erhalte ich eigenlich nur über sozialen Druck (wer zu spät kommt / als letztes kommt etc.).

    Aber ob Oberstufenschüler heute soviel Eigeninitiative :cash: an den Tag legen würden für eine Klassenfahrt? Ich denke nicht.

    Zum Thema :cash: / das könnte Off-topic werden:

    Unsere Schüler kann man schon seit Jahren nicht dazu motivieren, Pfandflaschen wieder mit nach Hause zu nehmen. Man weist darauf hin, dass im Mülleimer der Klasse täglich 3 Euro liegen. Interessiert keinen. (Außer die Reinigungskräfte - denen sei es gegönnt. Zudem haben wir täglich mehrere "Pfandsammler", die auf dem Außengelände die Mülleimer kontrollieren.)

    Beim Hausmeister stapeln sich Fundsachen. Winterjacken kosten pro Kind 100+ Euro. Die steigen aus dem Elterntaxi aus. Werden gezwungen, die Jacke mitzunehmen. Am Ende des Tages steigen sie wieder (ohne Jacke) ins Taxi ein. Vielleicht vermissen die Eltern die Jacken (oder auch nicht)? Die Kinder zumindest interessiert es nicht.

    Wenn bei Klassen- oder Austauschfahrten Restbeträge in der Vergangenheit übrig blieben, haben die Sprösslinge Elternbriefe (bzgl. Rückzahlung) ewig nicht zu Hause abgegeben. Währenddessen verschimmelt das Geld auf irgendeinem schulischen Konto (mittlerweile kann man vieles einfach zurücküberweisen - wenn nicht das Konto zwischenzeitlich geschlossen wurde und die daraus folgende Rücküberweisung mehr Gebühren verursacht als der ursprüngliche Betrag war).

    Wenn man so viel / zu viel (also jenseits der eigentlichen Arbeitszeit) macht, muss man sich auch immer fragen, ob man bereits "Pareto" arbeitet. Also "nur" die 80 Prozent, die ein vernünftiges/gutes Ergebnis abliefern, und nicht noch die restlichen 20 Prozent, die ein perfektes Ergebnis liefern. (Wobei manche Kollegen noch einmal 20 Prozent mehr obendrauf legen, weil sie Perfektionisten sind.)

    Zum Beispiel:

    Wie oft liest man eine Klausur bei der Korrektur? Bei einem miserablen Schüler sehe ich die ganz groben Fehler beim ersten Lesen. Das muss ich nicht noch 2-3x mehr lesen, um jeden einzelnen Fehler zu entdecken und in einer Positivkorrektur alles zu verbessern. Das hilft auch nicht dem Schüler, denn der sollte erst mal an den "Basics" arbeiten, bevor er sich um die Feinheiten kümmert.

    Ich habe mit dem Personalrat gesprochen zunächst - der hat eher abgewunken. Er hätte auch lange ...

    Ich hoffe, dass mein Erfahrungswert nicht die Regel ist.

    Unser derzeitiger Personalrat ist "nicht zu gebrauchen", hat keinen Blick für das Systemische und denkt zu negativ jenseits der Realität. (Das ist nicht nur mein Gefühl, sondern das ist auch belegbar.)

    Genauso habe ich mit dem Personalrat im Bezirk immer wieder mal die Erfahrung gemacht, dass nicht alle Hinweise, Newsletter, ... von dort inhaltlich korrekt sind.

    Es ist gut, dass du mit dem Personalrat sprichst. Die haben natürlich Erfahrungswerte. Sprich aber nicht nur ÜBER die Schulleitung, sondern auch MIT der Schulleitung.

    Hast du zu dem Thema bereits bei deiner Schulleitung nachgefragt?

    Bei uns passiert es auch immer wieder mal, dass Kollegen krankheitsbedingt ausfallen. Irgendwann ist es zu viel Ausfall in den Klassen / Kursen und man sucht danach, wer im "Korsett" des aktuellen Stundenplans die Gruppen mit übernehmen kann. Da ist die Auswahl meist sehr reduziert.

    Was bei uns immer mit bedacht wird: Zuerst werden die eingesetzt, die z.B. im vergangenen Halbjahr / Schuljahr mit vielleicht 0,5 oder 1 Stunde zu wenig eingesetzt wurden (die also etwas "nacharbeiten" müssen). Gibt es so jemanden nicht, dann wird das mit Blick auf das nächste Schuljahr "notiert" und kommuniziert. Wer also spontan eine Gruppe zusätzlich übernimmt, weiß, dass er bei der nächsten Unterrichtsverteilung eine Lerngruppe weniger erhält. Dann gleicht sich das über die Schuljahre hinweg wieder aus.

    Und genau diese interessierten/freundlichen Nachfrage ("Das ist doch bestimmt so, dass ich im nächsten Schuljahr...") könntest du dich an deinen Schulleiter/Stundenplaner/... wenden.

    Also SO kompliziert fand ich das nicht.

    Ich auch nicht (wobei manch ein asiatisches Land eindeutig seitenweise zu viele Fragen stellt). Aber...

    Man muss bei Klassenfahrten halt nur alle SuS (bzw. deren Eltern) dazu bringen, das auszufüllen und zu beantragen.

    Da gab es in der Vergangenheit Richtung USA pro Durchgang immer 1-4 SuS, die das nicht hinbekommen haben & man dann mit denen (und der Kreditkarte der Lehrkraft...) das erledigt hat.

    Im Vorfeld sind insbesondere viele Eltern sehr unsicher bzgl. des Ausfüllens, weshalb wir das beim Elternabend Schritt für Schritt mit denen durchgegangen sind (und trotzdem hinterher noch Fragen kamen - die wollen halt nichts falsch machen).

    Und falls es noch nicht kompliziert genug war: Es wird noch "schlimmer":

    https://www.cnbc.com/2023/03/09/all…-from-2024.html

    (Oder etwas weniger eindeutig, dafür offizieller: https://www.gov.uk/guidance/elect…thorisation-eta "More countries will be added to the scheme later.")

    Damit ist die Einreise nach GB genauso kompliziert wie in die USA. Mal schauen, was die ETA kosten wird. Irgendwann ist die Reise Richtung Irland (oder USA) doch billiger...

    Been there, done that.

    Von Portugal aus bis nach Spanien.

    "Gefühlt" an jeder Straßenecke (bzw. alle ~5-10 Kilometer?) eine Herberge (oft Häufungen von verschiedensten Pilger-Herbergen an einem Ort). Außerhalb der Hauptsaison (also in den Herbstferien) war es ausreichend, jeweils am Vorabend telefonisch in der gewünschten nächsten Unterkunft zu reservieren (Sprachkenntnisse jenseits von Englisch sind dafür empfehlenswert (SP, PT, FR) - recht spät gab mir jemand den Tipp, dass man darum den jeweiligen aktuellen "Herbergsgeber" bitten könnte).

    Ich hatte zwei aktuelle "Reiseführer" sowie eine Kartenapp mit den GPS-Daten / Trails der Strecke. Das digitale Kartenmaterial ist echt Gold wert. Man kann sich kaum verlaufen, kämpft nicht mit übergroßen Papierkarten (die man sowieso nicht lesen kann...). Den gedruckten Reiseführer (oder doch lieber Kindle?) habe ich jeden Abend wieder verwendet, um die "beste" (meist semi-private) Unterkunft für die nächste Nacht zu finden.

    Aufgrund einer Sonnenallergie jeden Morgen sehr früh aufgestanden und kurz vor Sonnenaufgang die Herberge verlassen, weil es dann bereits ausreichend hell ist (obwohl ich eigentlich gern ausschlafe). Dann wandert man die ersten Stunden entspannt bei nicht zu hohen Temperaturen und kommt früh genug am Ziel der Tagesetappe an, um die Unterkunft rechtzeitig beziehen zu können.

    Gemacht hatte ich das nicht aus relig. Gründen, sondern als "Reise(beg)leitung". Will man sich die Wanderung "beglaubigen" lassen, sollte man insb. auf den letzten 100 km ausreichend viele Stempel sammeln, um die Strecke nachzuweisen. "Spannend" ist, dass die kath. Kirche behauptet, dass die meisten Personen den Jakobsweg aus religiösen oder spirituellen Gründen wandern würden (die haben angeblich eine Statistik). Ich hatte da angegeben, dass es das nicht war. Die "Sachbearbeiterin" hat das dann geändert, weil die Begleitung einer Person, die den Weg wandern möchte, ja auch christl. Werte beinhalten würde...

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