Kann man sicher alles machen, aber ob das sinnvoll ist. Ich denke das sind einfach auch Summen, die alles übersteigen, denn in vielen Bundesländern opfert man dafür eh einen Teil seiner Freizeit usw.
Beiträge von Susannea
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Schon wieder Fernbeurteilungen 🙄 Jemandem, der aus der Ferne, nur über Forenbeiträge, die Eignung von Lehrern beurteilen will, spreche ich die Eignung ab.
Was interpretierst du denn schon wieder herein.
Es hat niemand die Eignung als Lehrer beurteilt.Wer sich aber unwohl fühlt oder nicht arbeiten oder reden kann, wenn noch weitere Erwachsene dabei sind, der sollte sich wirklich überlegen, ob das der richtige Job für ihn ist.
Und nicht ich habe vorgeschlagen zu kündigen, sondern nihilist hat gesagt, das er/sie/es es machen würde.
Das sollte man sich dann eben überlegen, was man sagt oder was man macht.
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Ich würde mich weigern oder kündigen! Ich kann nie frei, witzig und charismatisch mit Kindern sprechen, wenn Erwachsene zuhören.
Das Argument, dass auch im normalen Unterricht manchmal andere Personen anwesend sind, ist unzutreffend.
Es ging darum, dass jemand nie frei und witzig sprechen kann, wenn Erwachsene zuhören, dann ist er im Job als Lehrer falsch.
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Susannea und Tom zum Beispiel.
Wo liest du das denn?
Ich habe lediglich gesagt, wie ich dem ganzen entgegen gehe, was du mit deinem Leben machst, deine Sache, du bist ja weit genug von mir weg.
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Ich würde mich weigern oder kündigen!
Dann bist du in der Schule falsch, denn da ist man doch hoffentlich oft zu zweit, Doppelsteckung, Sondernpädagogin, Schulhelfer, Erzieher und was alles mit drin sein kann, da würdest du ja nie sprechen können.
Also besser kündigen oder sich vielleicht gleich vorher einen anderen Job suchen.
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Das habe ich auch gerade gedacht, das ist doch völlig zusammenhangslos
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Ich rede die ganze Zeit vom Jugendamt und beziehe mich auf §§3 und 35a SGB VIII.
Aber Schulhelfer werden ja nur in dem Falle von allein seelischer Behinderung über §35a finanziert, also eher im Ausnahmefall, die meisten Finanzierungen finden ja wegen körperlicher, geistiger oder Mehrfachbehinderung statt und damit ist das die Eingliederungshilfe und meist das Sozialamt, was das finanziert.
Ich glaube, auch die über den Träger finanzierten sind bei uns alles Eingliederungshilfen Finanzierungen.
Edit:
Wobei hier schön erklärt ist, dass natürlich auch das Jugendamt ein persönliches Budget finanziert. -
Ich glaube, das Wort "protokollieren" ist falsch gewählt
Nein, sie protokolliert ja den Unterricht, nicht das Verhalten oder die Tätigkeiten des Lehrers

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Und auch da ist natürlich kein Unterricht zu protokollieren, solange dies nicht dem Wohl des Kindes dient, sondern nur zur Befriedigung des Kontrolldrangs der Eltern.
Wie gesagt, er begründet es ja damit, dass das Kind den Unterricht nicht komplett mitbekommt.
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Und begründen kann natürlich der Vater die Protokolle mit dem Punkt aus 3. ihren Aufgaben:
ZitatWiederholung/ nochmalige Erklärung von Aufgaben
Das das ihr ja auch später und zuhause noch möglich sein muss
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https://gemeinsamleben-hessen.de/de/themen/wies…erhalten%20soll
4. wunderbar erklärt, dass das total üblich ist -
Ist es nicht! Schau mal ins SGB VIII. Wenn es sich um eine Eingliederungshilfe nach §35a SGB VIII handelt, muss das Jugendamt einen anerkannten freien Jugendhilfeträger beauftragen, der bestimmte fachliche Standards erfüllen muss.
Doch ist es, nach SGB IX darf nämlich auch ein persönliches Budget ausgezahlt werden und damit beauftragen die Eltern dann eine Schulhilfe.
Allerdings wird da auch deutlich weniger als an Träger gezahlt, aber ja es ist ein normales Vorgehen, denn es gibt im Gegensatz zu dem was du behauptest als Anspruchsberechtigten nur das Kind (bzw. seine Eltern als dessen Vertreter) und keinen Abtretungsanspruch an Träger. -
Bei uns würde so ein Konstrukt (aus gutem Grund) kein Jugendamt bezahlen.
Doch, das ist ein völlig legitimes Vorgehen, was natürlich das Jugendamt zahlt.
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Und auch daran denken, dass man bei Bildungsveranstaltungen von Schulen keine City-Tax zahlen muss.
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Höre ich echt zum ersten Mal, dass sowas geht. Sachen gibt es...
Das ist eine völlig übliche Vorgehensweise und ich kenne auch Leute, die das für ihr Kind genau so gewählt haben, weil es für die Eltern mehr Einfluss bedeutet.
Übrigens ist vermutlich das klar als ihre Aufgabe einzuordnen, wenn sie sagt, er kann im Unterricht nicht immer folgen, also muss sie ihm die Sachen später zur Verfügung stellen können.
Zumal der Person komplett die fachliche Anleitung fehlt. Keine Teamsitzung, keine kollegiale Fallberatung, keine Supervision. Professionell ist echt anders.
Wie kommst du darauf? Sie hat natürlich Teamsitzungen mit dem Klassenteam und mit dem "Familienteam", sie spricht sich auch mit anderen Schulhelfern oder den Integrations-Erziehern ab, wenn sie krank ist muss der Vater für Ersatz eigentlich sorgen, evtl. eben auch selber kommen. Praxis sieht leider manchmal anders aus, dem Kind zuliebe.
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Naja, einen Handwerker müssen die Schulen ja nicht zulassen bzw. dürfen meist gar nicht, Schulhelfer müssen sie natürlich zu den Schülern lassen.
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Bezahlt er dieSchulhelferin privat? Läuft das nicht über die Eingliederungshilfe? Kommt die Schulhelferin von einem Träger oder ist das eine Privatperson? Ich frage so interessiert, weil ich do ein Konstrukt hier von uns nämlich gar nicht kenne.
Du kannst als Eltern dir das Geld für den Schulherlfer/die Schulhelferin auszahlen lassen und selber suchen und anstellen oder eben die Schule hat welche über Träger (was für uns viel besser ist, weil dann evtl. für mehrere Kinder ein Schulhelfer o.ä.), er ist der einzige, der die erste Variante gewählt hat und dann ist alles echt schwierig.
Solange sie alles andere auch schafft, finde ich das nicht ganz so dramatisch, in meinen Fächern schafft sie es nicht, da ist zuviel praktisch zu tun, aber ich beneide die Klassenlehrerin nicht.
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Oder der Vater einer Schülerin? Auch dann: Wozu? Um die Lehrkräfte zu kontrollieren?
Der Vater eines Schülers, ja. Das fragen wir uns auch, vermutlich ja.
Da aber die Schulhelferin bei ihm und nicht bei der Schule angestellt ist, können wir dagegen nichts tun.Angeblich, damit er das alles mit dem Schüler zuhause üben kann.
Wers glaubt.
Aber so ganz ungewöhnlich scheint es dann ja nicht zu sein, nachdem hier ja andere ähnliches erzählen.
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Inwiefern?
Ich weiß nicht, ob ich dich hier richtig verstehe.
Wegen der Integrationskraft war es eine merkwürdige Klassenleitung? Und die Integrationskraft hat mitgeschrieben, was SuS gesagt haben?
Alles seltsame Storys ...
Wie haben auch eine Schulhelferin die für den Vater den Unterricht protokolliert. Die Kollegin sagt, da gewöhnt man sich dran
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und wie sorgt man denn dafür, dass die anderen SuS nicht zu hören sind?
Headset mit entsprechender Geräuschunterdrückung. Hieß allerdings der Lehrer musste alles gesagte der Schüler wiederholen.
Ich würde das also dringend klären lassen, wie sich die Leute die das angeordnet haben vorstellen.
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