Beiträge von Susannea

    Warum sollten die kostenlos sein? Warum sollten Banken ihre Dienstleistungen verschenken?

    Machen viele Banken, ob du es glaubst oder nicht, um damit Kunden zu werben.

    In Berlin geht dies z.B. aber nur noch bei einigen Banken, wenn man dort sein eigenes privates Konto auch hat.

    Die Eröffnung eines Kontos auf eigenen Namen mit dem Zusatz "Klassenkonto 7a" erfüllt das jedenfalls noch nicht.

    Da steht aber in der Regel

    "xyz Treuhandkonto" ;)

    Welche Klasse ist gar nicht vermerkt.

    Und diese werden offiziell als Klassenkonten angeboten und vom Land so vorgeschlagen zu nutzen, also sind wir damit save.

    Das ist mit Sicherheit so und überhaupt nicht verwirrend. Die Nutzung privater Konten für dienstliche Angelegenheiten verbietet sich von selbst!

    Noch einmal, wir haben Klassenkonten und ich wüsste immer noch nicht, warum die nicht gehen sollten.

    Deshalb finde ich es verwirrend, dass das die einzige Lösung sein soll, zumal dann doch bitte auch die Lösung, wie die ohne zusätzliche Belastung des Personals geführt werden soll gleich dazu kommen muss.

    Gut, aber dann wäre die angesprochene Haltung "Arme verschränken und 'Mach ich nicht - nicht unter diesen Umständen'" doch legitim, oder findest du nicht? Alles andere wäre ja inkonsequent der eigenen Haltung gegenüber.

    Nein, finde ich eindeutig nicht.

    Kindisch ist das sich so zu verhalten.
    Darauf hinweisen, dass man andere Möglichkeiten suchen muss entspricht meiner Haltung, nicht dann gar nichts zu machen.

    Aber wie gesagt, bei uns sind es keine Privatkonten und damit haben wir keine Probleme und die Klassenkassen in bar, ja, die gibts eben. Machen uns das Leben deutlich leichter.

    a) Du überweist und kümmerst dich einen Driss um die rechtlichen Probleme, die die Kollegin bekommen kann.


    2. Du weißt auf den Fehler hin und fragst nach der richtigen Bankverbindung.

    Ich verstehe dein Problem nicht, die Klassenkonten sind bei uns alle als Treuhandkonten mit dem Namen des Verwaltenden geführt, kenne ich gar nicht anders.

    Geht ja nicht ums Privatkonto.

    Ich bin auch gerade bei der Überlegung, ob wieder privat (vermutlich die nächsten 11 Jahre günstiger als die GKV) oder die GKV mit pauschaler Beihilfe (unter der Voraussetzung das mir das Angebot des Landes zur Verbeamtung überhaupt zusagt).

    Und ich bin sehr zwiegespalten, ich bin eindeutig mit der GKV viel zufriedener als ich es jemals mit meiner PKV (Hansemerkur) war, das kann aber auch an der total unfähigen Vertreterin, die ich damals hatte, liegen. Sowas hatten wir in der GKV auch schon und dann geht echt gar nichts.

    Wieso kannst du nur in die Versicherung und in keine andere? Und wie kommt der Makler dazu einen Antrag direkt zu stellen? Das soll er dann klären, wie auch andere PKVs dann gehen, wenn das ein Problem gibt.

    Ehrlich gesagt würde ich nach der Erfahrung meiner Eltern mit der PKV wohl mit einer chronischen Erkrankung eher in der GKV bleiben, das Theater was wir aktuell mit den Kostenerstattungen usw. haben, ist unglaublich, andererseits kann man nicht sagen, ob die Behandlung mit GKV überhaupt so laufen würde.

    Schwierig,

    Klasse 7 war es bei meiner Tochter verboten, Klasse 9 wird es erlaubt sein. Klasse 10 auf Skireise war es durchgängig erlaubt (und da waren wir bei dem Bahnchaos froh drüber, dass sie zu erreichen waren auf der Hinfahrt und auch selber Sachen nachgucken konnten usw.), Klasse 10 mit der Klassenlehrerin müssen sie sie abends abgeben.

    Ich habe jetzt beschlossen nachdem ich es per Hand protokolliert hatte eine Zeit lang, abzuwarten, was ich aus der Berliner Arbeitszeitstudie, die im Sommer beginnt dann selber ablesen kann.

    Dass in 6 Schultagen wieder Ferien sind und einer davon sogar verkürzt ist. Juhu.

    Ähnliches ging mit gestern auch durch den Kopf, diese Woche ist ja schon durch und für uns alle frei, nächste Woche habe ich regulär 3 Arbeitstage und die Woche drauf, dann genau einen Arbeitstag und da den ganzen Tag wieder "nur" in der Schwimmhalle (aber diesmal wieder mit Schwimmbus, also tragbar).

    Nö, bestimmt nicht! Aber solche Urlaubsbegegnungen mit SuS hatte ich noch nie.

    Ich schon einige und auch mit Kollegen.

    Ich spaziere letzten Herbst an der Ostsee lang und plötzlich kommt mir meine Kollegin entgegen. Raus kam dann, dass sie genau wie wir da eigentlich jeden Herbst hinfahren und wir uns scheinbar nur noch nicht begegnet waren, obwohl wir direkt nebeneinander gewohnt haben.

    Ein Kollege hat mal auf der AIDA in der Sauna eine Schülerin getroffen. Ein anderer mit seinem Alte-Herren-Fußball-Club einen Gutshof in der Toskana angemietet. Da begrüßte ihn eine Schülerin über den Zaun. Und ich war mal in den Pfingstferien in Rom, wohin auch die Fahrt des Kreisjugendrings führte. Ich wurde dort an verschiedenen Sehenswürdigkeiten gegrüßt. Um Schüler zu treffen, muss man nun nicht am Dienstort wohnen.

    Genau, wir haben die Mathelehrerin meiner Tochter in Österreich am See getroffen.

    Abgesehen davon dass das absolut schäbiges Verhalten ist, ist sowas rechtlich tragbar? Ich finde das sehr seltsam. Wenn eine Beschwerde von einer Behörde als nichtig zurückgewiesen wird, ist es dann legal, sie Jahre später wieder auszugraben? Eigentlich sagt man ja damit auch, dass die Behörde selbst damals eine Fehlentscheidung getroffen hat, wenn das nun plötzlich als legitime Beschwerde gilt. Man kann sich das doch nicht einfach irgendwie zurechtbiegen, wie man gerade Lust hast.

    Das ist Bild-Niveau, aber wie man eben leider sieht trotzdem effektiv.

    Wir verbrauchen gerade keinen Strom (naja nach der App, also vom Stromanbieter, sondern dann eben vom Dach ;) ) und die Batterie lädt sich auch auf.

    Schön wäre als nächstes nur ein Zähler, der den überflüssigen Strom bei der Rückführung auch zählt, aber das ist aktuell nicht soviel ohne wirklich Sonne.

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