Beiträge von Susannea

    Erstmal meldest du Elternzeit an und dann beantragst du in der Anmeldung am besten (offiziell muss das formlos gehen, das kann ich mir aber in NRW nicht vorstellen), dass du in der Zeit 70% arbeiten willst. Am besten noch mit der Verteilung auf welche Tage.

    Scheinbar ja, ich habe jedenfalls noch von nirgends was anderes gehört.

    Alles was sonst nämlich an Gelder und Förderungen usw. kommt, kommt immer aufs Fördervereinskonto, also scheint es gar kein wirkliches Schulkonto zu geben. Erstattungen kommen ja auch vom Bezirksamt.

    Muss ich denn meiner Schulleitung meine Kontodaten geben? Das geht die m.E. doch gar nix an.

    Nein, du gibst den Eltern die Daten des Klassenkontos, nicht deines Privatkontos.
    Aber ja, ich muss dem Bezirk über die Schulleitung auch meine privaten Kontodaten geben, wenn ich Geld erstattet haben will, tue ich das nicht, bekomme ich das Geld nicht wieder ;)

    Einzige Ausnahme wäre eine entsprechende schriftliche Anweisung aus der Behörde gewesen, genau so zu verfahren.

    Und somit hättest du dich genauso verhalten, wie wir das seit Jahren tun, aber bei uns ist es falsch und bei dir dann richtig.

    Naja, muss man nicht verstehen.

    Geld für Schulfahrten gehört auch in die Schulverwaltung und nicht in Elternhand.

    In Berlin werden in der Regel die Klassenkonten von den Klassenlehrern geführt ;) auch wenn ich finde, die Eltern können wenigstens den Beitrag schon auch an zusätzlicher Arbeit für eine Klassenfahrt leisten.

    Warum sollten die kostenlos sein? Warum sollten Banken ihre Dienstleistungen verschenken?

    Machen viele Banken, ob du es glaubst oder nicht, um damit Kunden zu werben.

    In Berlin geht dies z.B. aber nur noch bei einigen Banken, wenn man dort sein eigenes privates Konto auch hat.

    Die Eröffnung eines Kontos auf eigenen Namen mit dem Zusatz "Klassenkonto 7a" erfüllt das jedenfalls noch nicht.

    Da steht aber in der Regel

    "xyz Treuhandkonto" ;)

    Welche Klasse ist gar nicht vermerkt.

    Und diese werden offiziell als Klassenkonten angeboten und vom Land so vorgeschlagen zu nutzen, also sind wir damit save.

    Das ist mit Sicherheit so und überhaupt nicht verwirrend. Die Nutzung privater Konten für dienstliche Angelegenheiten verbietet sich von selbst!

    Noch einmal, wir haben Klassenkonten und ich wüsste immer noch nicht, warum die nicht gehen sollten.

    Deshalb finde ich es verwirrend, dass das die einzige Lösung sein soll, zumal dann doch bitte auch die Lösung, wie die ohne zusätzliche Belastung des Personals geführt werden soll gleich dazu kommen muss.

    Gut, aber dann wäre die angesprochene Haltung "Arme verschränken und 'Mach ich nicht - nicht unter diesen Umständen'" doch legitim, oder findest du nicht? Alles andere wäre ja inkonsequent der eigenen Haltung gegenüber.

    Nein, finde ich eindeutig nicht.

    Kindisch ist das sich so zu verhalten.
    Darauf hinweisen, dass man andere Möglichkeiten suchen muss entspricht meiner Haltung, nicht dann gar nichts zu machen.

    Aber wie gesagt, bei uns sind es keine Privatkonten und damit haben wir keine Probleme und die Klassenkassen in bar, ja, die gibts eben. Machen uns das Leben deutlich leichter.

    a) Du überweist und kümmerst dich einen Driss um die rechtlichen Probleme, die die Kollegin bekommen kann.


    2. Du weißt auf den Fehler hin und fragst nach der richtigen Bankverbindung.

    Ich verstehe dein Problem nicht, die Klassenkonten sind bei uns alle als Treuhandkonten mit dem Namen des Verwaltenden geführt, kenne ich gar nicht anders.

    Geht ja nicht ums Privatkonto.

    Ich bin auch gerade bei der Überlegung, ob wieder privat (vermutlich die nächsten 11 Jahre günstiger als die GKV) oder die GKV mit pauschaler Beihilfe (unter der Voraussetzung das mir das Angebot des Landes zur Verbeamtung überhaupt zusagt).

    Und ich bin sehr zwiegespalten, ich bin eindeutig mit der GKV viel zufriedener als ich es jemals mit meiner PKV (Hansemerkur) war, das kann aber auch an der total unfähigen Vertreterin, die ich damals hatte, liegen. Sowas hatten wir in der GKV auch schon und dann geht echt gar nichts.

    Wieso kannst du nur in die Versicherung und in keine andere? Und wie kommt der Makler dazu einen Antrag direkt zu stellen? Das soll er dann klären, wie auch andere PKVs dann gehen, wenn das ein Problem gibt.

    Ehrlich gesagt würde ich nach der Erfahrung meiner Eltern mit der PKV wohl mit einer chronischen Erkrankung eher in der GKV bleiben, das Theater was wir aktuell mit den Kostenerstattungen usw. haben, ist unglaublich, andererseits kann man nicht sagen, ob die Behandlung mit GKV überhaupt so laufen würde.

    Schwierig,

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