Beiträge von Susannea

    Merkwürdige Region, in der du wohnst. Hier wartet man als GKV Versicherter 8 Monate auf rinen Kardiologen Termin, 4 Monate auf einen MRT Termin und ca. 12 Monate auf einen Termin im Schlaflabor. Als Privat Versicherter kann ich am kommenden Dienstag (übermorgen) bei Ärzten meiner Wahl doppelt so lange wie ein GKV Versicherter mit einem Kardiologen sprechen, ein MRT machen lassen und ins Schlaflabor.

    Ich glaube das kommt total drauf an.
    Beim Hausarzt ist es völlig egal hier, ob privat oder GKV, es gibt einfach keine Termine in unmittelbarer Nähe usw. beim Orthopäden ist es für einen Termin auch egal, aber ja, MRT kann ich als PKV Mitglied fast sofort kommen und vor allem direkt wieder zum Orthopäden zurück, der hat die digitale Auswertung schon da. Bei der GKV muss ich etwas nach Terminen suchen, habe sie aber auch immer innerhalb einer Woche bekommen (teilweise mit etwas fahren) und nach 24h die Auswertung online gehabt, aber das verzögert schon etwas, ist aber nicht mal ansatzmäßig so schlecht, wie beschrieben. Und Zahnarzt ist nicht die Versicherung, sondern wen man an der Leitung hat oder ob man von der Chefin behandelt wird (echt unterirdisch) der Punkt.

    Kann es sein, dass Du die Begriffe Ferien und Urlaub gleich verwendest?

    Das denke ich bei einigen auch. Ich konnte in den letzten Jahren meine 30 Tage Urlaub übrigens nicht nehmen, weil ich entweder in den Ferien auch gearbeitet habe oder eben meine Überstunden abgebummelt habe, es bliebe eigentlich immer Urlaub übrig, interessiert nur bei Lehrern niemanden.

    Und nee, Ferien und Urlaub sind zwei unterschiedliche Dinge!

    Ja, die haben auch Schnellader (aber da kenne ich gerade den Preis nicht), klar, aber mein Auto hat keinen Schnellader, also ich brauche weiterhin nur Typ 2.

    Bei uns haben sie beim Globus Baumarkt auch ein ganz "interessantes" Abrechnungsmodell. Dort bezahlst du einmalig 17€ fürs Anstecken egal wie viele kWh Strom Du dann lädst. Für PKWs mit den kleinen Akkus eigentlich total uninteressant. Aber da die Strommenge egal ist, stehen dort am Wochenende immer die Elektro-Sattelzugmaschinen der nahegelegenen Spedition. Bei deren großen Akkus, auf einem steht etwas von 624kWh, ist das Laden praktisch zum Nulltarif.

    Ähnliches Modell hat hier Idena, da zahlst du 5 Euro, aber selbst das lohnt sich bei mir nicht, weil ich da Stunden stehen müsste, um das zu nutzen.

    Das kommt wohl darauf an, wie und wo man lädt. Zuhause zahlen wir ungefähr auch deinen Preis mit der PV-Anlage ja eh, aber unterwegs lade ich in der Regel nur bei Kaufland und Lidl und bin da mit 29 Cent die KWh immer noch sogar etwas günstiger als zuhause aus dem Netz.

    Woanders lade ich nur im allergrößten Notfall.

    Natürlich ist das totaler Blödsinn und damit kommen sie rechtlich auch nicht durch, dir stehen Vollzeit-Bezüge.
    Da würde ich wohl die Klage androhen, denn nein, du musst nichts aktiv machen, auch wenn sie das immer wieder behaupten.

    Oder mindestens mal den unauffälligen Wink an Gewerkschaft und Personalrat geben, dass damit so verboten umgegangen wird.

    Ich habe wieder einmal mehr gezeigt bekommen, dass bei uns in der Schule eben vieles anders ist (wie auch beim Zuspätkommen usw.) und eigentlich alles möglich gemacht wird.

    Einfach toll.

    Und nee, müsst ihr nicht glauben, ist mir auch egal, aber ich finde es gut, dass ein "einfacher" privater Termin reicht, um nicht an "Pflichtveranstaltungen" teilnehmen zu müssen.

    Ich denke das ist machbar, mein Hauptseminar war 35 km entfernt, das eine Fachseminar 50 km, die Schule ca. 30 km, heute ist meine Schule ca. 45 km entfernt.

    Alles machbar und das damals auch mit zwei kleinen Kindern und ja, ich habe damals einen sehr kompakten Stundenplan bekommen, denn ich hatte gleich 12 Stunden selber zu unterrichten und die paar Hospitationsstunden wurden dann drumrum gepackt, ein Tag war komplett frei, da lag mein eines Fachseminar (Montag), beim anderen hatte ich vorher zwei Stunden Unterricht und bin dann ins Fachseminar gefahren und das Hauptseminar lag eh nachmittags. Das ging alles. Aber das klappt leider nicht immer, da muss man schauen.

    Ohne, dass wir ein Vertretungskonzept beschlossen haben, wurden Springstunden eingebaut, allerdings auch bei Schwerbehinderten, Referendaren, Teilzeit-Angestellten, Teilzeit-Beamten und befristeten Personen mit reduzierter Stundenzahl.

    Außerdem ist scheinbar der Dame, die es gemacht hat (und behauptet, hatten wir letztes Jahr ja auch, was nicht stimmt, die mussten sofort wieder entfernt werden) nicht klar, dass trotzdem jede der genutzten Stunden eine Plusstunde ist!

    Ich befürchte, das gibt heute richtig Stress auf der Gesamtkonferenz und ja, mein Plan hat keine Springstunde drin, aber ganz ehrlich, ich werde dazu trotzdem was sagen, denn wer weiß, wann und warum ich diesen Vorteil dann nicht mehr habe (warum auch immer ich ihn gerade habe).

    Deshalb schrieb ich ja "laut Fahrplan".

    Achso, verstehe. Laut Navi ohne Verkehr komme ich auch immer pünktlich, nur der Verkehr nervt eben ;)

    Aber ja, das war vorher bekannt, dass die Zeit doof ist, ließ sich nicht anders stecken und machen, also leben wir mit dem Risiko und genau deshalb hat mein Chef damit auch kein Problem, weil es auch sein Risiko ist.

    Und nein, es sind natürlich keine Kinder unbeaufsichtigt, sondern dann nur noch von einer Lehrkraft betreut.

    Also ich bin mit dem Nahverkehr unterwegs und laut Fahrplan immer pünktlich. 😝

    Hm, dann fährst du aber mit merkwürdigem Nahverkehr, hier gerade wieder das Erlebnis, dass meine Tochter in Berlin festsaß, weil Richtung Norden raus eigentlich gar nichts mehr ging und wir bei den Füchsen waren.
    Das war wieder der Moment, wo ich wusste, warum ich eben nur noch Auto zur Arbeit fahre.

    Und ja, tatsächlich bin ich gerade Montag morgen schon öfter etwas zu spät gekommen, aber das ist überhaupt kein Problem und nein, da arbeitet auch niemand wirklich mehr dann und nein, da kann man mir auch keine Minusstunden für geben, da ich eh zu wenig Stunden fürs Schwimmen bekomme.

    Mir ist durchaus bewusst, dass es solche Menschen im Schuldienst gibt. Nur darauf kann man keine Rücksicht nehmen. Letztlich kann man nur hoffen, dass sie schnell entdeckt und aus dem Dienst entfernt werden.

    Also ja, solche haben wir auch, wobei nicht viele (und bei uns weiß man erst morgens, welche Vertretung man hat, der Plan wird erst morgens gemacht), aber von denen, die dann einfach gar nicht kommen, wenn die Stadtautobahn zu voll ist o.ä. haben wir einige und das sagen sie z.T. auch ganz offen bzw. haben inzwischen pensionierte Kolleginnen ganz offen gesagt und ja, die lassen sich dafür dann eben auch eine Woche krank schreiben, wenn sie eine Krankschreibung brauchen.

    Ich finde es unfassbar, dass immer wieder Kolleg*innen hier in aller Öffentlichkeit behaupten, sie ließen sich krankschreiben, weil ihnen etwas nicht passt.

    Wo behaupte ich, dass ich dies tue. Ich weiß aber von diverse Kollegen, die dies tun, weil sie eben keine Lust auf Minusstunden haben und genau das kann man eben damit verhindern, wenn man bei einmaligen Sachen darüber gekonnt hinwegsieht.

    Aber eigentlich ist es in allen Bundesländern so, wie die anderen geschrieben haben. Du bist nicht da -> Minusstunde für dich. Eine andere Person muss einspringen -> Plusstunde für sie.

    Tja und da kommt es auf das Konzept an, bei uns gibt es selten Plusstunden, die sind wirklich eher die Ausnahme, meist wird eben eine Doppelsteckung aufgelöst, ein Lernband fällt aus o.ä.

    Bei uns gibt es bei einmalig auch kein Konsequenz, wenn das häufig passiert, dann sagt die Schulleitung evtl. etwas, aber was ist die Konsequenz, wenn man da Minusstunden bekommt?!?


    Richtig, man meldet sich dann das nächste Mal einfach für den ganzen Tag krank, haben wir viel weniger von!

Werbung