Beiträge von Susannea

    so'n bisschen Menschenverstand darf man doch erwarten

    Scheinbar nein, sonst würde heute kein Kind einer positiven Mutter (im selben Haushalt) maskenlos Körperkontakt Sport machen, ohne die Mitspieler und Gegner darüber zu informieren.

    Aber ich bin die Blöde, weil ich sage, wenn die ihr Hirn nicht einschalten, dann muss ich dies für sie mittun und meine Kinder zuhause lassen.

    UNd die die am liebsten alle anderen darüber informieren möchte und wegen des Datenschutzes es nicht darf.

    Hier eröffnet nun auch das Kitakind die covidiotischen Winterspiele

    Ich drücke euch die Daumen für einen milden Verlauf und möglichst wenig Ansteckungen.

    Hier übrigens heute in "meiner" Klasse nun ein Kind positiv, wo beide gerade am Montag wieder da waren nachdem Bruder und Cousin vor den Ferien positiv waren. Mutter fühlt sich auch schon seit zwei Tagen nicht gut, Test bei dem Mädchen dann heute eindeutig positiv.

    Kenne ich auch viele, aber wir hatten es in der Familie andersrum, also da waren nur meine Eltern bisher positiv, angesteckt beim Chor-Event. Was meine Mutter nicht daran hindert nun wieder zum Chor zu gehen.


    Tja, wie gehe ich nun dem Virus entgegen? Mitspielerin meiner Kinder beim Kontaktsport (Handball, also auch ohne Maske) hat eine positive Mutter zuhause, sie geboostert, darf also alles machen. Ich bin gerade am überlegen sie dann eben ohne meine Kinder spielen zu lassen, Vereinsvorstand sieht es nicht einheitlich, aber doch mehrheitlich auch so, dass sie nicht spielen sollte. Trainerin (junge, etwas übermotivierte, die immer alles anders will) sieht es anders und lässt sie trotzdem spielen.

    Tja und nun?!?! Unfair für meine Kinder, nein, eher nicht, die wollen nächste Woche Landesfinale in Frankfurt/Oder spielen, ich denke damit hat mein Bauch das nein gerade bestätigt.

    Ich ergänze: unser Schreiben beganntatsächlich mit der Feststellung, dass es kein berlinweites einheitliches Vorgehen gibt (bzw. es nicht gelingt sich auf irgendwas zu einigen) und jeder Bezirk sich deshalb intern auf ein Vorgehen einigt, in Absprache mit dem jeweiligen Gesundheitsamt des Bezirks.

    OOOHHHMM, also doch, bitte drehen sie nicht gleich durch, aber wir haben sie nicht mehr alle ;)

    und es gibt wieder PCR-Test-Kapazitäten für die Kinder die in der Schule positiv getestet wurden. Uff...

    Hier wurde mitgeteilt, wenn der offizielle Schnell-Test in einer Teststelle im Gegensatz zu dem in der Schule negativ ist, dann haben sie Anspruch auf einen PCR-Test, sonst nicht.

    Mehr Schreiben gab es hier nicht, aber wer weiß, wer uns das evtl. nicht geben will, damit wir nicht vollkommen durchdrehen.

    Generell ist kein Bundesland verpflichtet, jemanden anzustellen - 'einfach kündigen und neu anfangen in einem neuen Bundesland', darauf hast Du keinerlei Anspruch (begründet wird das mit der fehlenden Freigabeerklärung). Guck Dir die Einstellungsvoraussetzungen der einzelnen Bundesländer für tarifbeschäftigte Lehrkräfte, die schon im Schuldienst eines anderen Landes sind, an....

    Wie gesagt, in Brandenburg und Berlin ist es kein Problem. Selbst innerhalb von Berlin geht es ohne, da haben sie nun aber z.T. ein Sperrfrist drin (die aber vermutlich trotzdem kürzer als das Abwarten einer Freigabe ist). Die können sich solche Voraussetzungen gar nicht leisten.

    und auch von Angestellten werden bei Bundeslandwechsel 'Freigabeerklärungen' des abgebenden Landes bei Einstellung verlangt 8die freilich etwas einfacher zu erlangen sind als bei verbeamteten Lehrkräften, muss aber keineswegs sein)

    Nö, ob du die hast oder nicht ist unerheblich, denn du kannst ja auch einfach kündigen und neu anfangen. Das ist z.B. zwischen Berlin und Brandenburg total üblich ohne Freigabeerklärung zu wechseln.

    Und die Erfahrungsstufen, die werden dann erst interessant, wenn man z,B. fast 10 Jahre beschäftigt ist, weil Berlin ja immer bei 1 anfängt, egal welche Vorerfahrungen man hat.

    Stimmt, I stand corrected. Für den Übergang müsste also mindestens ein >450-Euro-Job her. Allerdings erreicht man das in E11 Stufe 1 (jetzt mal als Worst Case) schon mit einer TZ-Verpflichtung von 13%, also 4 Wochenstunden. So eine Stelle sollte sich jederzeit finden lassen.

    Naja, ich kenne eben den Fall, dass sich die auch nicht sofort finden ließ und dann hat man eben erstmal ein Problem, wenn man von nichts sowas bezahlen soll. Deshalb sollte man da immer vorsichtig sein und gucken, wie die Umstände in dem jeweiligen Bundesland und die Familienverhältnisse sind.

    Wenn nach den Ref du wieder angestellt bist, kommst du problemlos wieder in die GKV. Schwierig wird es nur, wenn du eben Arbeitslos bist und ja keinen Anspruch auf ALGI hast (denn mit ALGI kämst du auch problemlos in die GKV zurück).

    Ich hatte damals in Berlin auch überlegt, aber da ich Anspruch auf Familienversicherung und ALGI nach dem Ref gehabt hätte, wäre ich problemlos zurückgekommen. Durch den Arbeitsvertrag der sich ans Ref anschloss war das dann eh kein Problem.

    Hier gerade die offizielle Mitteilung:

    Inoffiziell kam dann noch hinterher, dass wir allen positiven raten zur Teststelle zu gehen.

    Und wann ist der dann, wenn beide im selben Haushalt leben und sich kontinuierlich sehen?

    Ist inzwischen durch das tolle test-and-stay und den Schulen, die Testzentrum sind egal. Aber Symptombeginn oder ab PCR-Ergebnis (wenn symptomlos) eigentlich eben die 5 Tage, dann können sie sich freitesten. Das sie sich in der Schule freitesten können, haben wir bisher verschwiegen und lassen sie erst nach negativem Bürgertest am nächsten Tag kommen.

    Wenn der Vater sich frühestens nach 7 Tagen freitesten kann, bedeutet es für mich, dass er so lange auch noch infektiös sein kann. Das heißt das Kind könnte sich an Tag 5 freitesten, während Papa es schon an Tag 4 angesteckt hat, oder dann noch an Tag 6 oder 7? Das gibt doch keinen Sinn.

    Nee, Logik ist seit Corona vorbei, denn genau die unlogische Variante ist die, die uns das Gesundheitsamt mitgeteilt hat und ja, wir dürfen dann die Eltern informieren und haben dann auch noch welche, die jeden Lehrer einzeln fragen, weil sie hoffen, irgendwer lässt die Kinder früher kommen, damit sie ihnen zuhause nicht weiter auf den Keks gehen. :autsch:

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