Bei FSME ist man auch dreimal dran.
Und dann alle 3-5 Jahre wieder.
Bei FSME ist man auch dreimal dran.
Und dann alle 3-5 Jahre wieder.
Ich musste noch nie in Quarantäne.
Wegen positiv getesteter SuS (da gab es an meiner Schule gar nicht viele Fälle) ist bisher übrigens noch kein/e einzige/r Kollegin oder Kollege in Quarantäne geschickt worden. Begründung des Gesundheitsamts bisher: genügend Abstand zu den postitiv Getesteten und FFP2-Maske getragen.
Ich war auch nie, obwohl bei uns immer die KOllegen mit in Quarantäne gehen. Einmal hat aber das GA ganz am Anfang beschlossen, da der Schüler bei uns Symptome hatte und die Mutter positiv getestet war, dass man gar nicht testen braucht, weil eh klar war, dass er positiv ist.
Eine tolle Idee (Achtung Ironie), denn damit musste niemand in Quarantäne aus der Klasse, weil es ja keinen positiven Test gab.
Stimmt, vor allem kann man z. B. YT für Lernvideos oder aber für "Freizeit" nutzen. Ist YT dann erlaubt oder nicht? Warum gönnt man den KuJ nicht einfach etwas Spaß?
Nimmt man "Normalen" Jugendschutzbestimmungen ist YT bis zu einem bestimmten Alter nicht erlaubt, sondern nur YT Kids, musste der Klassenlehrer meiner Tochter schon bitter erfahren, denn sie konnte nicht die Videos anschauen, weil sie nicht unter Kids abgelegt waren.
Vielleicht sollte man mal das Frühstück des Schülers überdenken: keine Cola, keine Essiggurken, kein... was auch immer Saures.
Schon alles probiert, wir haben noch keine Lösung gefunden, er hat teilweise dann schon gar nicht mehr gefrühstückt, alle Medikamente weg gelassen usw. und trotzdem, es weiß keiner, warum der immer positiv wird,
Du bagatellisierst Nebenwirkungen, nur weil du sie als keine empfindest, darum geht es mir.
Außerdem hast du doch rumgeblafft, dass ich somit ja wohl keine gehabt hätte (doch, auch das waren welche, egal ob es dir gefällt oder nicht) und behauptest dann, dass ich nie von noch mehr Nebenwirkungen (die zwar länger gingen, die ich aber keinesfalls so schlimm empfand, wie die zwei Tage gar nichts machen können, nicht mal aufs Klo) geschrieben hätte.
Das stört mich, du legst also fest, das ich keine hatte oder von keinen geschrieben habe und das stimmt nun mal einfach nicht und vor allem bagatellisiert es eben diese Nebenwirkungen, obwohl sie genauso in die Studien mit reingehören z.B.
Zumal ich eben deine Aussage mit alle von dir Befragten korrigiert habe, denn auch hier hatte ich dir diese Nebenwirkungen schon einmal geschrieben und da bluffst du mich an, dass du das ja nicht wissen kannst. Ähm, warum genau nicht?!?
Nett wäre also zu sagen.
"Ich empfand das nicht so schlimm als das ich das als Nebenwirkungen ansehen würde und bin nicht auf die Idee gekommen, dass man das anders empfinden könnte, entschuldige."
bzw.
"Oh, dann habe ich das scheinbar überlesen"
Mir gehts darum, dass deine Einstufung, was man als Nebenwirkungen ansehen darf und was nicht unter aller Kanone ist. Und das eben alle scheinbar keine haben durften, weil du das als keine empfunden hast.
Äh, ja, in unsrem kurzen "Gespräch" hier erwähnst du das jetzt zum ersten Mal. Bitte gib mir das nächste Mal Fußnoten, damit ich andre Quellen miteinbeziehen kann und nicht von falschen Tatsachen ausgehe, danke.
Ich habe dies hier mehrmals in diesem Thread erwähnt, wenn du nur abschnittsweise liest und daraus dann Schlussfolgerungen ziehst und falsche Behauptungen aufstellst, kann ich auch nichts dafür.
Wie gesagt, außerdem finde ich auch zwei Tage krank nicht als nichts.
Du hattest nur von den 2 Tagen geschrieben, den Rest erwähnst du nun zum ersten Mal.
Nein, tue ich nicht, du siehst es evtl. erst das erste Mal, aber auch die zwei Tage sind für mich nicht nichts.
Aber schau, ich hatte doch bei der Grippeimpfung auch 5 Tage was. Und außerdem war es danach komplett vorbei. Von daher: nichts.
Nee, das ist nicht nichts und nein, bei mir war es noch Wochen lang nicht vorbei, weil ich mich schlapp gefühlt habe, das ging noch über einen Monat, dass ich total schnell außer Puste war usw.
Also ja, mag ja sein, dass du nichts hattest, ich hatte definitiv ordentliche Nebenwirkungen.
Von Zyklusunregelmäßigkeiten möchte ich gar nicht anfangen, denn die hatte ich auch.
Ich hatte mir schon gedacht, dass der Satz "fast nix oder nix" nmissverstanden wird. 2 Tage im Bett finde ich "fast nix". Ich musste zB nach der Grippeimpfung 5 Tage im Bett liegen. Aber was mir zu Corona-Impfungen bisher begegnet ist, ist maximal 3 Tage krankgeschrieben. Find ich nicht so schlimm.
Ich hatte noch nie bei Impfungen mehr als einen schweren Arm, also halte ich das bei AZ und Biontech nicht für nichts.
So ging es allen, mit denen ich gesprochen habe. Nix oder kaum was.
Umfrage starten?
Also ich konnte mich nach der Zweitimpfung kaum auf den Beinen halten, Bett-Sofa-Bett war schon fast zuviel. Ich fühlte mich wie mindestens 300 Sit-Ups gemacht, weil ich so einen "Muskelkater" im Bauch hatte und konnte weder sitzen, noch stehen, noch liegen vernünftig.
Und ja, ich kenne Leute, die mindestens drei Tage krank waren danach und einige, die gar nichts hatten.
Allerdings hatte ich ja nach der Erstimpfung mit AZ auch 1400mg IBU intus, damit ich den Tag überlebt habe nach der Impfung.
Also die hier im Forum genannten Fall eines falsch positiven Schnelltests hatte ich nie.
Sei froh. Seid wir einen neuen Test haben, haben wir einen Schüler, wo der Test immer positiv wird, die alten nie. Alle PCR-Test waren negativ. Kannst du dir vorstellen was das mit einem 3. Klässler macht? Sobald der gesehen hat welche Tests da waren fing er an zu weinen., er wusste ja schon vorher, was passiert.
Seitdem hat die Kollegin alle Reste der alten Tests im ganzen Schulhaus eingesammelt, somit hatte zumindest vorübergehend der Spuk ein Ende.
Was soll das Mit den Testkassetten vorzeigen bringen? 30min nach Test sind die eh nicht mehr aussagekräftig
Und woher weißt du, von wem sie kommt?!? Ich habe hier eine Tüte mit inzwischen ca. 30 negativen Testkassetten
Traurig. Die ohne WLAN (oder allgemein Internet, man sollte ja auch ein Tablet ans LAN anschließen können) werden einfach vergessen bei solchen Ansagen.
Ein Ipad kannst du nur mit entsprechendem Adapter ans LAN anschließen, das ist also eher nicht so einfach.
Aber ja, es ist traurig und auch etwas einfach gemacht, einfach zu sagen, die haben kein WLAN, die kriegen kein Gerät.
Frage noch mal hier...
Ich lese gerade zu Sachsen, dass nach den Ferien Wechselunterricht ab Inzidenz 100 geplant ist. Ich gehe zwar davon aus, dass die Inzidenz bald nicht mehr das ausschlaggebende Kriterium sein wird, aber wie auch immer, ich hätte gern für den Fall der Fälle, dass alle SuS W-LAN haben.
Hat jemand eine Idee, wie man das organisieren könnte? Gibt's dafür Mittel von Bund, Ländern, Stiftungen? Sie können zwar inzwischen Endgeräte leihen, aber ohne Internet wird das wieder nichts.
Nein, Berlin hat dies sogar als Voraussetzung gemacht, nur Kinder die WLAN zuhause haben durften IPads bekommen. Ohne Worte. Wir haben die Kinder ohne WLAN dann meist ins "pädagogische Angebot" geholt, wobei sie natürlich auch in der Schule kein WLAN hatten.
Über den Förderverein bei meinen Kindern habe ich ja auch 9 Tablets besorgt für die Klasse, aber auch da, ohne WLAN ging es nicht.
Umsetzung der Teststrategie des Landes Berlin an den Berliner Schulen Brief vom 14.4.
Findest du aber auch hier noch aktuell: https://www.berlin.de/sen/bjf/corona/tests/#schultest1
Klar, wie ich sage, längst überholt, denn das war ja mit halber Besetzung, die sind wie immer nicht angepasst die Sachen.
Mal abgesehen davon, dass ich nirgends auf der Seite was von halben Klassen gelesen habe oder draußen testen, nur das der Raum gut durchlüftet sein soll und das die Masken nur kurz abgenommen werden.
Abstand ist ja auch erst später aufgehoben worden und zwar in allen Bereichen in der Schule.
Witzigerweise sieht dein eigenes Bundesland das anscheinend genauso wie ich:
"Die Testung soll in Kleingruppen (maximal halbe Klassenstärke) erfolgen. Der Raum muss gut belüftet sein und die Einhaltung der Abstandsregelung gewährleistet
werden, auch Tests im Freien sind möglich."
Hast du woher?!?
Kann ja gar nicht funktionieren, da wir ja volle Präsenz haben, ist also längst überholt.
Da möchte ich dir widersprechen. Die Kinder müssen bei Betreten des Schulgebäudes vorzeigen, da sonst das Zutrittsverbot gilt. Eigentlich muss jemand am Eingang stehen und sich die Bescheinigungen zeigen lassen.
Ist übrigens in Brandenburg auch nicht so, sie müssen es haben, vorzeigen müssen sie es in der ersten Unterrichtsstunde oder wenn sie es dann nicht haben zum Test gehen. Da haben sie dann schon soviel Kontakt gehabt, dass die paar Minuten beim Test viel harmloser sind.
Also ich bleibe dabei, Tests zu Hause sind deutlich unsicherer und gefährlicher für alle als evtl. 15 Minuten neben jemandem mit positivem Schnelltest zu sitzen.
Noch mal, ich sehe da nichts problematisches drin unter den aktuellen Bedingungen.
Und nur diese sind ja entscheidend.
Und was andere Bundesländer machen ist dafür auch nicht relevant und ändert auch nichts daran, Berlin testet zweimal die Woche mit Schnelltests und das ist und bleibt sinnvoller als mit Pool-PCR-Tests.
Wie kommst du darauf? Ich schrieb, dass es Überlegungen gibt, mit täglichen PCR-Pool-Test zu arbeiten. Oder mit täglichen Schnelltest. Woher weißt du schon, was dabei raus kommt?
Weil wir schon die Ansage bekommen haben, dass 14 Tage lang drei Schnelltests gemacht werden, danach weiterhin nur zwei Schnelltests. Also weit entfernt von täglich.
Wenn die dann noch täglich macht,
Macht man aber nicht, sondern nur zweimal die Woche und damit bleiben sie schlechter meiner Meinung nach.
ZUmal du dann ja erstmal noch gar nicht weißt, wer das Problem ist. Also ich sehe da weiterhin keinerlei Vorteil dran und auch kein Problem bereits mit dem Unterricht anzufangen während der 15 Minuten (zumal die in der Regel eh nach 2 Minuten wenn positiv sind).
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