Beiträge von Susannea
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anstellen beim Sportunterricht,
lernt er auch im Sportverein und die durften ja auch während des Lockdowns und Homeschooling teilwiese trainieren.
gemeinsam Kanon singen,durften wir auch in Präsenz nicht
von der Nachbarin was lernen,Da geht auch jedes andere Kind, das Nachbarskind, die große Schwester oder sogar von den Erwachsenen
in der Pause mit den Größeren/Kleineren zurecht kommen,muss es tagtäglich mit Geschwistern und deren Freunden
der ungeliebten Werklehrerin freundlich begegnen,nimmt er die dämliche Nachbarin, ist auch nicht anders
sich melden und warten, bis es dran ist...muss er bei uns zuhause auch immer öfter, sonst klappt das bei so vielen nicht

Ich bin mir also ziemlich sicher, dass er auch in den Bereichen nichts verpasst hat. Aber dafür noch viele andere Dinge dazu gelernt hat, die er in der Schule nicht gelernt hätte und da gehts nicht um die des Lehrplanes (wobei auch die hätten ja z.B. Medienkompetenz z.B. dabei und das lernt er eher in der Schule nicht.
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Alles, was darüber hinausgeht, was mit Verstehen, Reflektieren, Austausch zu tun hat, geht nur mit anderen gemeinsam.
Ja, aber diese anderen müssen eben nicht die Klassenkameraden sein. Das ist ja erwiesen.
Achso, in der Zeit in der bei uns alle zuhause waren hat das mit den VKs auch problemlos bei der ersten Klasse geklappt.
Und nun kann ich natürlich wieder nur von meinem Kind sprechen, aber der konnte eben problemlos alle Rückstände, die im Präsenzunterricht aufgetreten sind, zuhause aufholen. Die Chance hätte er in Präsenz nicht gehabt.
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Kinder müssen aber auch lernen, sich in nicht selbst ausgesuchten Gruppen zu behaupten und mit Mitschüler*innen zusammenzuarbeiten, die man privat eher meiden würde. Auch mit Lehrern, die andere Einstellungen haben, als das Zuhause, müssen sie lernen umzugehen.
Ja, aber nicht in dem ersten Schul-Jahr
Dafür haben sie ja ein ganzes Schulleben Zeit, zumal die meisten das ja bereits in der Kita gelernt haben. Und auch in der Freizeit können sie so etwas lernen, das muss man nicht zwingend in der Schule lernen. -
Selbst wenn dem so wäre, kannst du daraus nicht schlussfolgern, dass das alle Kinder weltweit betrifft.
Habe ich nicht, ganz im Gegenteil!
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Ich fände es äußerst bedenklich für unser gesamtes Schulsystem, wenn es so wäre, dass Kinder im stillen Kämmerlein besser lernen würden als in einer Bildungsinstitution mit Gleichaltrigem und hochqualifiziertem Fachpersonal.
Wen meinst du mit hochqualifiziertes Fachpersonal?!? Den Geologen, der den Quereinstieg so toll fand oder die Pionierleiter die sich durch ihr Amt in der DDR als Lehrkraft qualifiziert haben?
Ach, ich vergaß, das ist ja alles nicht interessant.
Klar haben wir gute Lehrer, aber eben auch schlechte und das muss nicht unbedingt an der unzureichenden Ausbildung liegen. Aber kann es auch. Und deshalb finde ich es gar nicht bedenklich, sondern höchstens ein Grund mal darüber nachzudenken woran so etwas liegen kann oder eben dafür zu sorgen, dass auch solche Kinder so lernen können, wie es ihnen gut tut.
Achja, da war es wieder mit dem Abholen, wo sie gerade stehen (nicht auf welcher Seite die Klasse steht) usw.
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Hey, ich hab nen heissen Tipp: Wenn's den Kindern an der Schule ach so schlecht geht, dann überdenkt mal euren Unterricht. Da stimmt wohl was nicht.
Jepp, da stimmt was nicht und das haben wir so auch angesagt und arbeiten dagegen als Eltern. Nützt dir aber nicht viel, wenn die Schule sagt, den Sch**ß haben wir schon immer so gemacht und deshalb machen wir so weiter.
Wenn in einem Flex-System nicht interessiert wie schnell die Kinder sind, sondern wieviele Seiten das Lehrwerk hat und die zu schaffen sind und wenn man eben die Kinder, die das nicht geschafft habe in der 1/2 mit einem neuen Lehrwerk die Buchstaben in der selben Reihenfolge mit den neuen Erstklässlern noch mal von vorne anfangen lässt, dann hat man jahrgangsübergreifendes Lernen usw. nicht wirklich verstanden.
Aber was erwartet man von einer Sonderpädagogin, die am Anfang des Schuljahres sagt, sie müsse die Kinder erst alle auf ein Niveau bekommen bevor sie anfangen kann zu differenzieren


Das ist nur unser Fall, warum die anderen besser lernen hat eben wie gesagt ganz individuelle Gründe, aber ja, es hängt eben auch an den Kollegen.
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@Lindbergh: Was ist daran denn nun schon wieder traurig? Ist doch nicht traurig, sondern sehr gut!
Traurig ist, wenn man sie nun wieder ohne Rücksicht auf Verluste in körperlicher und seelischer Variante zum Präsenzunterricht zwingt.
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Das Gefasel schon wieder. Kinder und Jugendliche brauchen keine Mitschüler*innen, sie brauchen keinen Unterricht vor Ort, sie lernen ganz prima daheim, da werden sie wenigstens nicht gemobbt. Ich bin dafür dass Deutschlands Schulen dauerhaft schliessen und auf den geilsten Fernunterricht der Welt umstellen.
Nee, sie brauchen keine Mitschüler, das ist ja erwiesen. Sie brauchen maximal soziale Kontakte, aber das können auch andere sein. Und ja sie können z.T. dauerhaft besser zuhause lernen, was überhaupt nichts mit Mobbing zu tun hat, sondern zum einen mit der Klassengröße, zum anderen mit der Lautstärke und zum dritten mit der Einstellung von einigen Kollegen. Sicher gibt es noch deutlich mehr Gründe, warum es eben auch besser zuhause gehen kann.
Und körperlich gesünder ist es aktuell sicher.
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Ja, je kleiner, desto größer die negativen Auswirkungen.
Dennoch verweisen Studien darauf, dass die große Mehrheit vom Präsenzunterricht mehr profitiert als vom Homeschooling.
Ganz ehrlich: Wenn deine Kinder warumauchimmer nicht in ihrer Klasse zurechtkommen und deshalb zuhause besser lernen, dann ist das so, aber daraus kannst du nicht auf alle Kinder oder die Mehrheit der Kinder schließen.
Habe ich doch gar nicht, sondern eben gesagt, dass dies nicht für alle gilt, für die Mehrheit kann das durchaus sein. Aber ich kenne noch deutlich mehr Kinder, die zuhause besser als in Präsenz gelernt haben

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Meiner Beobachtung nach ist es die Mehrheit, die davon NICHT profitiert.
Das ist ja aber eine ganz andere Aussage als oben getroffen wurde

Ja, je kleiner, desto größer die negativen Auswirkungen.
Darum ging es, dass ich gesagt habe, so verallgemeinert stimmt es eben nicht. Denn es gibt eben solche und solche Kinder und Voraussetzungen.
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Diese schönen Voraussetzungen haben aber leider nur wenige SuS.
Natürlich, aber es gibt sie eben und es ging ja darum, dass ich gesagt habe, diese generelle Aussage, je kleiner sie sind um sie eher brauchten sie Präsenzunterricht, stimmt eben nicht.
Ja es gibt sie, aber ja es gibt auch andere
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und die Mehrzahl der Grundschüler hat eben auch keine Grundschullehrerin als Mama!
Mein Kind hat auch mit Oma, Opa oder Papa deutlich besser als in der Schule gelernt, weil eben die 1:1 Betreuung und die Motivation eine andere war als in der Schule und da war es überhaupt nicht nötig eine Grundschullehrerin zu haben.
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Kannst du erklären, was du damit sagen willst?
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@Lindbergh: Ich glaube kaum, dass Eltern nur, weil sie Eltern nicht mögen den Kontakt unterbinden. Das hat wohl deutlich wichtigere Gründe in der Regel. Ädert aber nichts daran, dass man keinesfalls Klassenkameraden für soziale Kontakte braucht, gerade in einer Pandemie nicht. Da hat man mehr von Kontakten, die die Regeln auch einhalten usw.
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Finde ich schon.
Warum müssen es gerade die Klassenkameraden sein und keine anderen Kinder? Die anderen Kinder kann ich bestimmen, in der Klasse gibts schon einige Kinder zu denen ich den Kontakt gerne ganz unterbinden würde.
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Aber dennoch lernen "die Kleinen" (...in der Mehrheit) im Klassenzimmer mit Lehrkraft am besten, oder?
Nein, denn zuhause haben sie eben oft 1:1 Betreuung und die kann manchmal viel mehr bringen und gerade das soziale und der Lärm kann in der Schule hinderlich sein.
Außerdem hatte mein Kind ja ausgewählte Kontakte, die anderen, die ich kenne auch. Man braucht nicht unbedingt die Klassenkameraden, die man sich ja leider auch nicht wirklich aussuchen kann.
Bei uns hat lediglich die 6. Klässlerin etwas gelitten, weil sie eben nicht die gewünschten Kontakte haben konnte, weder für den 1. Klässler noch für die 8. Klässlerin war es ein Problem, eher das Gegenteil.
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Ja, je kleiner, desto größer die negativen Auswirkungen.
So allgemein ist es einfach definitiv falsch. Ich kenne diverse Erstklässler (inklusive meinem eigenen), die von der Schulschließung profitiert haben und für die Präsenz eher kontraproduktiv war.
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Siehe meinen "Wie verhalten sich Trolle wie Lindbergh"-Post irgendwo hier im Forum. Ich wette, du findest nirgendwo einen Beitrag, wo er WÖRTLICH schreibt, dass er das traurig findet. Höchstens "betrübt" oder ein ähnliches Wort. Damit muss er nämlich nicht auf dein Argument eingehen, weil du ja "falsch" wiedergibst, was er sagt.
Ich bleibe dabei: So verhalten sich Demokratiefeinde oder Trolle. Meistens vereinen sie meiner Erfahrung nach beide Eigenschaften.
Naja, wörtlich brauchen wir es ja nicht, er hat den weinenden Smiley bei allen diesen Beiträgen verwendet, das sollte wohl reichen

In manchen Impfzentren in meiner Nähe wären schon genügend Impftermine frei. Viele gebuchten Termine werden dann doch nicht genutzt --- ohne Absage, sodass man sich jetzt vermehrt auf die Reserveliste setzen kann.
Das Problem an Schulschließungen ist, dass viele Kinder und Jugendliche auf der Strecke bleiben. Selbst an meinem Schulstandort, der zu den sehr guten Standorten gehört (der Frosch würde sagen: "Bullerbü") merkt man es mehren SuS an, dass der Distanzunterricht ihnen nicht gut getan hat.
Naja, aber es gibt eben auch gegenteilige Beispiele, wo Schulschließungen ein Segen für die Kinder waren und die viel besser gelernt haben als in der Schule, aber darum geht es ja gar nicht, sondern, dass eben die Gefahr der versuchten Durchseuchung von Kindern ohne Rücksicht auf diese Risiken besteht.
Und ja, Impfstoff sollte nun eigentlich inzwischen genug da sein, immer mehr Impfzentren beschweren sich genau wie Arztpraxen, dass sie den Impfstoff nicht loswerden, aber an Kinder wollen/ sollen sie ihn trotzdem nicht geben, obwohl ja selbst das RKI das indirekt empfohlen hat. Sie der 3. Punkt der RKI-Empfehlung. So würde ich jedenfalls Kontakte in Schulen definieren, nur das Schüler nicht als Beruf bei ihnen anerkannt ist.
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Die in §2c BEEG vorgenommene Berechnung führt nahezu auf das vorhandene Netto, auch wenn die Pauschalen für Steuer und Sozialabgaben nicht auf den Euro genau die tatsächlich ausgezahlten Werte treffen, was in der Praxis selten eine Rolle spielt.
Eben genau nicht, wenn man die Steuerklasse irgendwann gewechselt hatte. Genau daher ist eben wichtig zu wissen, dass vom Brutto gerechnet wird und eben ein Elterngeld-Netto, wie ich ja nun mehrmals erklärt habe, gebildet wird.
Das kann nämlich manchmal auch zu bösem Erwachen führen, wenn eben nicht nur Bonuszahlungen nicht berücksichtigt werden, sondern eben auch eine ganz andere Steuerklasse zu Grunde gelegt wird.
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