Beiträge von Susannea

    Es gibt auch Eltern, deren Kindern zwar an einer Schule sind, aber immer gegensätzlich Präsenzunterricht haben, da hast du Glück.

    LG DFU

    Nee, da habe ich kein Glück, sondern die Klassenlehrerin hat mitgedacht und alle Klassenlehrer der Geschwister informiert. Aber du kannst sicher sein, alles andere hätte es hier auch nicht gegeben, aber aktuell sind meine Kinder ja eh komplett zuhause, weil wir den Besuch verweigern.

    Es war alles noch einmal einzeln verpackt, nur die Röhrchen nicht.

    Bei uns sind die Pipettenaufsätze einzeln und nicht verpackt und bei meinen Kindern an den Röhrchen dran ohne zusätzliche Verpackung. Ich frage lieber nicht, wie die sortiert wurden (bei mir an der Schule weiß ich das, das da jeder mit seinen Fingern drin rumfuhrwerkt)

    An der Grundschule meiner Kinder hat inzwischen jeder Lehrer einen Chip zum Alarmanlage scharfschließen, denn die Putzkräfte, die sonst als letztes gekommen sind und abgeschlossen haben kommen nun erst nachts. Daher schließt eben immer einer der Lehrer oder Erzieher die Alarmanlage scharf, wobei Hort- und Schulflur einzeln scharf zu schließen gehen.

    Dank geringer Betreuungszahlen müssten wir im Moment Test für 2 Wochen auf Halde liegen haben. Die Versandbestätigung von Siemens für die kommende Woche kam auch schon. ich sollte dem Ministerium vielleicht mal schreiben, dass wir gut ausgestattet sind. ;)

    Aber ihr seid in Distanz, oder? Wir sind ja komplett im Wechselunterricht mit ausgesetzter Präsenzpflicht in Berlin, aber bei mir an der Schule fehlen in allen acht Jül KLassen insgesamt maximal 10 Kinder von 200 z.B. in den großen Klassen nur die Gruppen in Quarantäne und die sollen ihre Tests trotzdem bekommen.

    Trotzdem gab es noch nie einen Mangel an Tests.

    Sei froh, die erste Woche in Brandenburg ist an einigen Schulen vollkommen in die Hose gegangen, denn jeder Schüler hat zwei Tests mit nach Hause bekommen zum Testen. Mehr Tests waren auch nicht da. Nun sollten aber die Schüler, die den Zettel von zuhause in der Schule nicht abgeben konnten, dass sie negativ getestet worden sind, in der Schule nachgetestet werden.

    Tja, aber womit, waren ja keine Tests mehr da. Bei uns hatte die Aufsicht glücklicher Weise eine Mutter, die bei der Lebenshilfe arbeitet und die Bürgertests durchführen darf und hatte noch Tests im Auto dadurch, die dann die Schüler nutzen konnten.

    Bei der großen an der Schule reichen die Tests bisher wohl immer noch gerade so für die Abschlussklassen und Prüflinge, wie das werden soll, wenn ab Montag alle im Wechselunterricht kommen, ist mir ein Rätsel (am Montag müssen aber alle in der Schule testen, denn sie konnten daher ja keine Tests nach Hause mitgeben).

    Schüler, die nicht in Präsenz sind oder wissen, dass sie nicht kommen oder krank sind usw. bekommen explizit auch keine Tests, um diese einzusparen.

    Also nein, genügend Tests gibts hier leider nicht immer.

    Ich mache das auch - aber leider dokumentieren einige KuK das Fehlen beim Test nicht oder so, dass man es kaum nachvollziehen kann. Frage zwar immer und vertraue darauf, dass die SuS da kein Interesse haben zu lügen, aber egal.

    Wie ist das denn bei den anderen eigentlich? Bekommt ihr abgezählte Tests an die Schule geliefert? Bei uns im Lehrerzimmer hat eine arme Socke (vermutlich die Sekretärin) jeweils 2 Pakete a 20 Tests zusammengeklebt und mit der Klasse beschriftet. Da nehme ich mir eins mit und bringe den Rest dann in unsere "Restebox", die wohl neu verpackt wird. Das habe ich allerdings noch nie gesehen. Aus meiner Sicht müssten bei den Boxen jede Menge Tests übrig bleiben, teilweise nutze ich nur 8/20, die in der Packung sind. Trotzdem gab es noch nie einen Mangel an Tests. Frage also: Bekommen die Schulen exakt 3000 Tests bei 1500 SuS oder wird da einfach ne Wagenladung vor die Tür gekippt?

    Bei uns sind die genau abgezählt und jeder einzelne verwendet Test muss ans Schulamt gemeldet werden, denn genau soviele werden nachgeliefert.

    Die arme Sekretärin hat auch angefragt, ob das nicht mit ungefähr oder so geht, aber sie musste Donnerstag dann jeden Test einzeln abzählen. Die war vielleicht gut gelaunt (was ich verstehen kann) und ja, die Reste nimmt sie dann Freitag und packt sie neu für Montag.

    Das ist ja interessant. Wenn es in meinem LK so weitergeht wie aktuell, sind wir am 6.6. bei unter 165. Wenn dann 5 Tage in Folge dieser Wert sein muss, gehen wir 3 Wochen vor den Sommerferien in Wechselunterricht. In meinem Bereich sind am 8.6. Zeugniskonferenzen. Also: Das Schuljahr ist gelaufen.

    Ich habe gerade überlegt, wenn es bei uns so weitergeht und wir uns darauf einigen, das bei unter 50 die Kinder trotz unzureichendem Testkonzept (und nicht abgeschlossenen Impfungen) wieder in die Schule dürfen, sie sogar noch ein bisschen Wechselunterricht miterleben dürfen.

    Denn ich hatte neulich noch zu der Klassenlehrerin meines jüngsten gesagt, dass sie ihn sicher noch mal in diesem Schuljahr sieht, aber das ist ja nur noch 7,5 Wochen lang.

    Unsere Wochenarbeitszeit beträgt 42 Stunden. Wenn wir die Ferien mitrechnen 46. Das ist täglich von 7-17 Uhr. Arbeitest Du @O.Meier so?

    Arbeitest du denn eine 5-Tage-Woche? Bei mir ist es z.B. eher auf 6 oder 7 verteilt. Aber ich habe auch nur eine Wochenarbeitszeit von 23,4 Stunden ;) Somit sind aktuell nach zwei Tagen Anwesenheit in der Schule noch 8 Stunden ca. übrig (denn eine Stunde die Woche ist Englisch-Unterricht per VK), sind noch Konferenzen o.ä. dann noch weniger und die erlaube ich mir dann auf die 7 Tage zu verteilen (schaffe es aber selten in der Zeit alles, daher arbeite ich in der Regel die kompletten Ferien mit raus und komme nie auf meine 30 Urlaubstage).

    Aber das Gesetz sagt doch zwei Tests je Schüler je Woche, wenn ich also jede Woche jede Gruppe wie bei uns zweimal teste (hier ist ja übrigens auch vormittags/nachmittags-Wechselunterricht zulässig), dann nutze ich genau die angesagten Tests. Wenn ich die Kinder nur alle 14Tage in der Schule habe, dann spare ich Test. Nutze also weniger als im Gesetz angegeben ;)

    Ach.

    Ich wäre übrigens für eine Impfpflicht an Schulen. Sobald möglich auch und insbesondere für die Schülerinnen. Wegen der Schulpflicht müssen diese sich in ein gewisses Infektionsrisiko begeben. Da muss man sich als Staat schon drum kümmern, dieses klein zu halten.

    Gegenüber den Lehrerinnen hat die Dienstherrin/die Arbeitgeberin eine Fürsorgepflicht.

    Auf der Berliner GEW-Seite hat irgend so ein *setzt ein beliebiges Wort ein* doch tatsächlich gestern oder vorgestern gesagt. Da ja nun die Lehrer geimpft wären könnte man die Klassen doch wieder voll besetzten, denn es ging doch nur um den Schutz der Lehrkräfte bei Wechselunterricht usw.

    Ein typischer Fall von "Herr schmeiß Hirn herab".

    Er hat jedenfalls nicht wirklich verstanden, was ich wollte, als ich meinte, dass dann die Schüler wohl nur Kollateralschäden wären und ich das für mindestens fahrlässige Körperverletzung hielt die Schulen jetzt wieder voll zu öffnen. Zumal eben die Kollegen nicht mal ansatzweise komplett geimpft wären, zumindest bei uns viele noch nicht mal ihre Erstimpfung haben.

    Es gibt sogar Lehrkräfte, die in der Schule einen Arbeitsplatz haben. Gerade Grundschullehrkräfte haben oft einen eigenen Klassenraum und dort Material gelagert. Dann arbeitet man auch nach Dienstschluss noch im Klassenraum.

    Genau und Leute, die eben die PCs nur dort haben, denn zugreifen von zuhause über Fernwartung geht leider nicht, da das nur eine vom Senat festgelegte Firma darf (was mich ziemlich ankotzt nachdem wir die gerade in der letzten Woche 4h vergeblich versucht haben zu erreichen und immer nach 30 Minuten aus der Warteschleife geflogen sind. Ok, inzwischen ist es erst nach 30 Minuten, früher waren es alle 2,5 Minuten, aber wirklich besser wirds damit auch nicht). Und ja ich habe meinen "eigenen" PC-Raum, aber für den normalen Unterricht dort kaum Materialien gelagert, die liegen alle zuhause. Ich brauche also beide Möglichkeiten zur freien Verteilung, wie ich mit meiner Zeit hinkomme und das am besten noch um die Termine meiner Kinder rum.

    Es gibt immer noch Lücken bei Gruppe eins und große Lücken bei Gruppe zwei. Da wünschte ich mir, dass die Hausärztinnen mehr beitragen, diese zu schließen.

    Ich kenne Arztpraxen, die große Probleme haben noch genügend Leute in 1 und 2 zu finden und statt dass dort dann 1-3 geimpft werden darf, wird da nun die Priorisierung schon aufgehoben, finde ich nicht wirklich lustig für Leute in 3.

    Also wechseln die Testtage dann, je nachdem, ob die SuS Mo.+Mi.+Fr. oder Di.+Do. Unterricht haben, oder verstehe ich das falsch? Dann passt es ja tatsächlich mit den 72 Stunden.

    Genau in Brandenburg bei wechselnden Unterrichtstagen gibts insgesamt vier Test-Tage, je Gruppe 2, in Berlin mit jeden Tag alle da, nur zwei feste Testtage (Mo/Mi) wer da fehlt wird beim nächsten Tag, wo er da ist nachgetestet (hatten schon Eltern, die dachten, wenn sie ihre Kinder an den Testtagen nicht schicken, dann werden die nicht getestet ;) ).

    Genau das ist in Baden-Württemberg nicht zulässig (es besteht die Sorge, dass es mehr Tests kosten könnte, als im Gesetz steht).

    Warum sollte das mehr Tests kosten? Verstehe ich nicht.

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