Gute Besserung und gedrückte Daumen, dass der Test falsch positiv war.
Beiträge von Susannea
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Oder bequeme Unterrichtslieferung frei Haus (Distanzunterricht)?
Nee, Unterrichtsmaterial muss dann auch abgeholt werden usw.
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Wenn die das nicht so hinbekommen oder ich sehe, dass sie nicht weit genug drin sind oder oder... dann wird ja im Coronafall ein falschnegatives Ergebnis wahrscheinlich oder?
Wenn sie vorher die Nase geschnaubt haben, dann nicht. Deshalb ist dies ja so wichtig, auch wenn das viele Anleitungen eben nicht sagen.
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Also „Wir öffnen jetzt die Tests am oberen Ende und legen sie gerade vor uns auf den Tisch. Jeder kontrolliert ob das runde Fenster des Tests an der Türseite ist.“
Aber ihr seid gleich ins kalte Wasser geworfen worden, oder? Da gab es keine freiwilligen Tests vorher oder keine Tests zuhause vorher und keine Übungsvideos und Eltern, die mit den Kindern vorher zuhause eine Woche lang üben sollten.
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Ich fände es gut, wenn die Tester sich dafür auch freiwillig melden könnten.
Auf Schülerseite ist auch die Anwesenheit in der Schule in vielen Bundesländern freiwillig, fragt uns da jemand?
In der Notbetreuung fragt auch niemand danach, aus wie vielen Klassen die Schüler kommen und wie es mir dabei geht.
Das ist schlecht, bei uns wird da versucht die selben Kohorten wie in der Schulzeit zu bilden, daher alle Notbetreuungskinder einer Klasse auch in einer Unterrichtsgruppe usw.
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Susannea Danke für den Video-Link. Das mit der Holzwäscheklammer zum Halten des Röhrchen ist schon sehr hilfreich
Günstige Alternative ist auch, wie hier schon mal jemand gepostet hatte, ein Duplostein. DA kann man dann bei den vierer-Steinen Röhrchen und Verschluss drin ablegen (umgedrehter Stein)
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Ich finde, für solche Fälle sollte die Androhung einer hohen Strafe gemacht werden, damit erst keiner auf diese Idee kommt.
DA das ja auch generell so viele interessiert. Die Verstöße gegen die Corona-Verordnungen sind ja teilweise mit recht hohen Strafen versehen, wenn man erwischt wird und wen interessiert es? Ich habe das Gefühl, kaum jemanden.
Und hier ist es ja nicht mal nachweisbar.
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Da ich nun auch schon häufiger gehört habe, dass in Grundschulen zur Zeit nur Mathe und Deutsch digital unterrichtet wurden.
DAs mag für einige Schulen stimmen, ich mache selbst jetzt noch Englisch und Sachunterricht mit den 3. Klässlern digital.
Aber digital in soweit, dass sie Arbeitsbögen bekommen und wir dann in der Videokonferenz etwas daran arbeiten oder einzelne Themen besprechen.
Aktuell sind wir gerade bei einem der Fächerübergreifenden Themen "Medienbildung" -
Die interessantere Frage wäre, was passiert, wenn jemand die Bestätigung gibt, obwohl das Kind nicht getestet wurde, und dieses dann nachweislich infiziert zur Schule geht.
Genau diese Fälle wird es in Brandenburg geben, dass infizierte Kinder trotz Bestätigung und teilweise sogar trotz positiven Test in die Schule kommen, weil es keiner kontrollieren kann.
Was passiert, es steckt alle anderen (oder zumindest einige) an, weil lieber zuhause getestet werden sollte -
Nach dem Video, was Berlin eingestellt hat ist dies aber nicht wirklich kompliziert und sollten auch Erstklässler schaffen:
Wie wird der Selbsttest von Siemens durchgeführt? - YouTube -
Noch.... Ich bin mir sicher, dass LorziPorzi Anfang der Woche noch anderes verkünden wird...
Oder sowas halbgares, wie Brandenburg daraus macht. Die Eltern bestätigen, dass die Kinder negativ getestet worden sind zuhause. Steht dann da aber auch welches Kind?!?
Und wann?!? -
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Die GEW wäre eigentlich der richtige Ansprechpartner, was ich von denen zur Zeit höre ist aber die Einmischung in Abschlüsse und das wundert mich. Die haben bei uns öfter Umfragen gemacht und ich frage mich, ob der Großteil der Lehrer sich mehr Sorgen um den Lernstand der Abiturienten macht als um seine Gesundheit? Repräsentativ scheint mir das Forum da jedenfalls nicht zu sein.
In Berlin hat sie doch recht deutlich Worte gefunden:
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https://www.tagesspiegel.de/berlin/das-war…t/27083966.html
Hier eine Erinnerung an die Zeit vor der Pandemie, als Gesundheitsschutz etwas galt. Schimmel in Schule entdeckt, wird geschlossen und Luftreiniger sofort angekarrt. Daran sieht man, wie sehr die Durchseuchungslobbyisten das normale Gefahrenempfinden bereits sturmreif geschossen haben.
Hm, das habe ich aber auch anders erlebt. Schimmel in Schule, wird nicht geschlossen, sondern maximal ein Gang gesperrt. Räume am Ende und am Anfang des Gangs durften aber genutzt werden, musste man eben immer über den Hof, um die zu erreichen usw.
Also schon da sind wir schlecht behandelt worden. -
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Und wie sieht die Lösung bei euch aus? Ich lasse lieber in der Schule testen, als angeblich zuhause, da habe ich keinerlei Kontrolle und Sicherheit und ich hoffe, dass der Trend da daher in die andere Richtung geht, dass die anderen Bundesländer nachziehen und das auch in der Schule verpflichtend machen lassen. Denn ohne sind die Kollegen dort vor Ort einfach viel zu wenig geschützt und nun kommt mir nicht mit FFP2 usw. Ich kenne eine Kollegin, die diese die ganze Woche durchgängig (also bzw. verschiedene( getragen hat, nicht mal zum Trinken im Raum runter genommen hat usw. und nun trotzdem von einem ihrer Schüler infiziert wurde mit der Mutation, weil das Kind eben vermutlich eine Woche lang positiv in der Schule gesessen hat. Das möchte doch keiner haben.
Solange das z.B. in Brandenburg nicht der Fall ist, bleiben meine Kinder zuhause.
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wenn mehrmals Probleme mit der WLAN-Verbindung auftauchen, wird angeboten in die Notbetreuung zu kommen.
DA hätte man dann bei uns kein Problem mehr, das stimmt, da gibt es einfach kein WLAN

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