Also sollen fremde Mütter belehrt werden oder verstehe ich das falsch?
Ja, sollen sie in einigen Fällen, natürlich!
Also sollen fremde Mütter belehrt werden oder verstehe ich das falsch?
Ja, sollen sie in einigen Fällen, natürlich!
Wer bezahlt den Hausmeister?
Der wird vom Bezirk bezahlt. Aber Schulhaus ist eben immer die Streitfrage.
Und der Schulträger, der also für das Gebäude zuständig ist und den Hausmeister bezahlt, ist in Berlin das Land und nicht der Bezirk?
Da wird sich regelmäßig drum gestritten, wer da zuständig ist.
Aber das Ordnungsamt geht auch nicht auf den Parkplatz der Wohnungsbaugesellschaft z.B. und genau so begründen sie das bei uns auch. Alles was davor steht interessiert sie (manchmal) alles drauf nicht.
Inzwischen könnten sie gar nicht mehr, wir haben ein Tor. Und selbst da stehen manchmal noch welche drin, wenn das wieder irgendjemand nicht richtig abgeschlossen hat, aber dann schließen wir konsequent ab, wenn fremde Autos da sind ![]()
Was bedeutet, dass das Ordnungsamt, um das es in Susanneas Fall- Berliner Grundschule- geht, sich wie von mir geschrieben einen schlanken Fuß macht mit der Haltung, das Schulgelände oder der Schulparkplatz wären Privatgelände und das städtische Ordnungsamt damit nicht zuständig. Um BKs ging es an keiner Stelle, insofern hat auch niemand deren Status vergessen.
Die Schule ist aber Land und das Ordnungsamt Bezirk,
Gerade bei Rücken ist das entspannt weil man da mit der Atmung/Gesicht nicht unter Wasser ist.
Du machst Schwimmen bei kleinen Kindern? Da ist gar nichts entspannt, es legt kaum ein Kind sich freiwillig auf den Rücken, viele machen es auch nach gut zureden nicht. Außerdem könnte da Wasser entgegen schwappen usw. nee, für die ängstlichen ist Brust weiterhin besser und sowohl alle Vereine als auch Schulen haben das hier bei uns auch so beibehalten, weil es anders eigentlich nicht praktikabel ist, denn sie sehen da ja auch nicht wer hinter ihnen ist, wo sie lang schwimmen usw. Reines Chaos.
Da geht es ja auch ums Schützen von Schutzbefohlenen. Bei der Handygeschichte trägt das Kind ja keinen unmittelbaren Schaden davon.
Erst, wenn das konsequent so gemacht werden würde von der Mutter, wäre unmittelbarer Schaden aber auch nur zu vermuten.
Kathie schreibt aber allgemein, dass man fremde Mütter nicht belehren soll und dem ist eben einfach nicht so.
Mit geht es hier überhaupt nicht ums Handy, sondern darum, dass man fremde Mütter ungefragt nicht belehren soll, weil das übergriffig ist.
Sorry, aber das kann ich so nicht stehen lassen, denn es gibt einfach trotzdem Sachen, wo man sie belehren muss, egal wie du das empfindest.
Sei es, weil sie gerade ihr Kind verprügelt, sei es, weil sie es anfeuert, wie es ein anderes Kind verprügelt oder oder oder.
Bei uns gibt es Strafzettel (und sie kommen täglich mehrmals vorbei).
Aber vermutlich nicht auf dem Schulparkplatz, denn da ist es bei uns auch so, gehört zur Schule, ist also somit "Privatgelände" und das Ordnungsamt nicht zuständig und die Schule müsste die Kosten fürs Abschleppen vorschießen.
Tja, also wird nicht abgeschleppt
Ich weiß, dass es die Anbindung gibt, von der man andernorts nur träumen kann.
Und ich habe eine Vorstellung davon, dass man es ja mir P&R kombinieren könnte, dann steht das Auto und lädt und man hat genug Zeit für Pendeln und Einkauf.
Hier gibt es am Bahnhof keine Ladestationen (zumindest nicht so, dass ich es nicht gleich zuhause stehen lassen kann) und teuer ist es auch noch und nein, dann kann man nicht pendeln und laden, denn ab 4h muss ich Strafe zahlen.
Du scheinst ja das Ladesystem total verstanden zu haben.
Und nein, es gibt hier keine Verbindungen, von denen andere nur Träumen. In der Innenstadt ja, aber das sind nun mal 40 km ![]()
Von 1,5h aufwärts träume ich jedenfalls nicht. weiß ja nicht...
Die man doch aber auch mit Öffentlichen erreichen kann.
Klar kann ich, dann reichen aber die 4h erst recht nicht, warum sollte ich also.
Aber du weißt sicher gut, wie gut die Anbindung bei uns in die Berliner Innenstadt ist.
Es ging darum, dass man damit wunderbar kostengünstig Parken kann. Da brauche ich mich nicht rechtfertigen, warum ich eigentlich so gut wie gar nicht mehr öffentlich fahre (hier fährt gerade wieder nur Murks).
4h reichen nicht zum Laden und nicht zum Einkaufen?
Muss ein sehr großes Auto sein, in das dann die gesamten Einkäufe gestapelt werden.
Nein, zum Laden reicht es leider z.T. nicht, denn die Laden ja meist mit 5-6 KWh, das ist dann nicht viel, was ankommt.
Und Einkaufen in der Innenstadt, muss nicht viel sein, sondern eher teuer und viel anprobieren notwendig, denn da geht es dann ja eher um besondere Kleidung wie Abiballkleid oder Anzug o.ä. sonst bräuchte ich nicht in die Berliner Innenstadt ![]()
Wenn ich keine eigene Immobilie habe und auf öffentliches Laden angewiesen bin, kann ich mit sehr viel Glück was für 40 ct/kWh finden, realistischer sind 50ct/kWh, bei Schnelladern auch mal 70ct/kWh.
Nimm Lidl oder Kaufland z.B. die sind immer noch soviel günstiger, dass sie sich sogar lohnen, statt zuhause zu laden (bei uns), die sind immer noch bei 29ct/MWh.
Zuhause zahlen wir 39 aktuell, das war vorher viel teurer, Strom ist aktuell noch nicht genug für Auto und Verbrauch da, daher ist z.B. die Wallbox auch nicht auf langsam (8KWh) umgestellt, sondern noch bei 11, die wir für schneller und den Winter brauchen.
Bei uns kann man in bester Innenstadtlage kostenlos parken, solange man lädt. Um genug Zeit zum einkaufen etc. zu haben, ist schnellladen gar nicht so erwünscht.
Ist in Berlin auch so, aber maximal 4h, das reicht manchmal weder zum Einkaufen noch zum Laden und gerade bei Handballspielen wird die Zeit knapp, haben wir aber auch schon öfter genutzt, weil dann auswärtsladen mit Parken billiger ist als zu Hause zu laden ![]()
Welche Lösung gibt es für dieses Problem für die vielen Menschen ohne Haus?
Mehr Ladestationen ohne Schnelladen ![]()
Straßenlaternen werden dabei schon oft genutzt.
War früher anders, daher meine Aussage.
Nein, das war schon 1997 leider so, ich bezweifle, dass es davor anders war.
Ich kenne Schulen, an denen noch mit VHS und Audiokassetten gearbeitet wird ...
Ist manchmal auch sinnvoll und zuverlässiger ![]()
Ich habe schon eine durch Eltern ausgedruckte Fehlzeitenübersicht mit der handschriftliche Ergänzung, diese Fehlzeiten bitte zu entschuldigen, erhalten. Muss man auch annehmen. In dem Fall war es aber bei einem Schüler, der normalerweise zeitnah und vorbildlich entschuldigt wurde.
Ist aber ein Unterschied, ob die Eltern die Daten kennen oder ob die Eltern die Kollegen auffordern mitzuteilen, wann denn noch unentschuldigte Tage sind, damit man die entschuldigen kann.
Ich meine bei uns heißt es zeitnah.
Eure Aussage passt aber zu dem, dass neulich eine Mutter meinte, wir sollten ihr doch bitte die Fehltage ihres Kindes mitteilen, dann würde sie die Tage alle entschuldigen.
Na so läuft das natürlich nicht ![]()
Wenn die Tage nicht bekannt sind, spricht das nicht für einen Grund einer Entschuldigung, sondern eher unentschuldigte Fehltage.
Ich meinte natürlich: Wenn sie arbeitslos ist und Bürgergeld bekommt, dann ist sie automatisch in der GKV.
Es muss ja kein ALG I sein. (Bei mir war es noch die Arbeitslosenhilfe, dann ALG II, dann Bürgergeld.)
Nein, genau dann ist sie eben nicht in der GKV, das ist genau der Fall, wo sie ohne Anstellung in der PKV bleiben muss und die komplett bezahlen (und nur einen Zuschuss erhält).
Genau das ALGII oder Bürgergeld bedeutet eben keine Sozialversicherungspflicht die zur GKV verhilft.
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