Ich soll aber den Unterricht vorbereiten.
Aber sonst ist bei denen noch alles in Ordnung? Das fällt ja dann wohl auch schon unter Mehrarbeit!
Ich soll aber den Unterricht vorbereiten.
Aber sonst ist bei denen noch alles in Ordnung? Das fällt ja dann wohl auch schon unter Mehrarbeit!
Ich würde mich freuen, wenn alle KuK gleich viel eingesetzt werden.
Das muss sich ändern. Wie sieht es bei euch denn aus?
Ist bei uns auch ein Problem gewesen, JÜL 5 Tage 2x90 Minuten, 3. Klasse auch und der Rest 2-3 Tage
Bei uns ist es eh nur für Kinder, deren Eltern staatliche Ersatzleistungen erhalten.
Nein, sie haben es deutlich mehr ausgeweitet, bei uns dürfen letztendlich alle 1./2. KLässler, die wollten dran teilnehmen. Treffen mit den Kräften gab es natürlich keines mehr, wir sollten die zu fördernden Schwerpunkte aufschreiben!
Darauf kann man aber nur Rücksicht nehmen, wenn man über die Schwangerschaft informiert ist.
Definitiv.
Schwangere sind von Mehrarbeit explizit ausgenommen. Also ist das mit dem Vertretungsunterricht, der nicht mehr abgeleistet wird, völlig o.k.
Aber nicht jede Vertretungsstunde ist Mehrarbeit, wenn sie statt anderem Unterricht stattfindet darf sie auch gegeben werden.
Ich verstehe es nicht, Schulen und Kitas in Güterloh zu und entgegen der Vereinbarung keinen weiteren Lockdown dort, trotz doch sehr weit erhöhtem R-Wert.
Und angeblich ist es von Tönnnies nicht übergeschwappt, ja aber warum sind denn dann die Schulen zu?!?
Sie kann den Gesundheitsschutz, der Schwangeren zusteht, nicht nutzen.
Wieso nicht? Oder meinst du nur, solange sie es nicht sagt?
Dafür ist sie unkündbar für die Zeit der Schwangerschaft, des Mutterschutzes und der Elternzeit (stimmt das so?).
Nein, nicht unkündbar, wenn du klaust usw., kannst du natürlich gekündigt werden aus dem Grund, aber aus allen anderen Gründen wird es schwierig, denn der AG muss nachweisen, dass die Kündigung nichts mit der Schwangerschaft zu tun hat.
Sollte jeder mit sich ausmachen können, ohne dass er von anderen verurteilt wir
Das denke ich auch, es ist hier einfach fehl am Platze ihr ein schlechtes Gewissen einzureden, egal in welche Richtung.
Klang eher so, dass manche die Schwangerschaft verkünden um den Schutz/ Vergünstigungen zu bekommen und andere es explizit nicht sagen, damit sie den Schutz nicht erhalten, weil sie unbedingt zB weiter Sport unterrichten wollen, wegen fehlender Immunität vielleicht erst später ausfallen wollen...
Genau so. Und nein, nicht wegen fehlender Immunität, aber z.B. Schwimmen darf man gar nicht mehr in Berlin unterrichten, wenn man schwanger ist, bei Bekanntgabe muss man unverzüglich die Schule verlassen bis zur Freigabe durch den Arbeitsmedizinischen Dienst usw. ich habe also z.B. damit gewartet bis es in meinen Zeitplan passte auszufallen und es nicht gleich gesagt.
Es gibt ja auch Maßnahmen zum Schutz vor Schwangeren, die nichts mit dem Mutterschutz (die 6 Wochen vor und 8 Wochen nach der Geburt) zu tun haben, sondern die die ganze Schwangerschaft betreffen.
https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Wirtsch…utterSchule.pdf
Genau, aber eben nur, wenn sie mitgeteilt wurde und genau deshalb tun dies einige eben nicht, weil sie damit dann bestimmte Sachen als Vorsichtsmaßnahme nicht mehr machen dürften. Kenne ich einige Kollegen und habe es selber beim 3. Kind auch so gehandhabt.
Es gibt keinen Anspruch als Schule darauf bis Schwangerschaftswoche X über eine bestehende Schwangerschaft informiert zu werden solange der Mutterschutz rechtzeitig angekündigt wird.
Da möchte ich noch mal einhaken, denn auch das ist nicht korrekt. Auch vor dem Mutterschutzbeginn muss das nicht angekündigt werden, nur gilt das MuSchG erst mit Bekanntgabe, das einzige Recht, was der AG hat und was verpflichtend ist, ist die Mitteilung der Geburt, weil das dann nicht mehr freiwillig ist.
Also die meisten raten ja, nicht zu sagen, dass sie schwanger ist, was sie auch nicht muss. Angenommen, sie sagt es nicht und bekommt eine Stelle. Wann und wie kommt sie dann mit der Sprache raus? Nach vier 4 Wochen? Spätestens dann sieht man es vmtl. Sie schreibt anfangs, dass sie im Dezember wieder raus wäre.
Ich würde das gar nicht so an einer Wochenzahl oder ob man es sieht oder nicht ausmachen, sondern wann man sich wie da etwas ins Team eingefügt und eingebracht hat. Danach wäre ein günstiger Zeitpunkt, denke ich.
Zeugnisausgabe
Stimmt, Susannea , auf die erste Frage hat die TE tatsächlich Rückmeldungen erhalten. Nur leider ging dann die Diskussion in eine völlig andere Richtun, wo der TE Unzuverlässigkeit usw. vorgeworfen wurde, obwohl sie schon selbst in ihrem Ausgangspost geschrieben hatte, dass sie für das BG wohl "kein großer Gewinn" sei, wenn sie im Dezember schon wieder 'raus wäre.
UNd genau das sehe ich eben anders, auch da kann sie ein Gewinn sein.
Gibt es hier Kolleginnen, die ähnliche Erfahrungen machen mussten? Wie seid ihr damit umgegangen?
Das war der erste Teil der Frage und da sind viele drauf eingegangen.
Ich reagiere quasi auf diejenigen Beiträge, welche meiner Meinung nach auch auf mich bezogen wird. Und das waren sicherlich alle beiträge, in denen das Wort "zuverlässig" vorgekommen ist.
Aber evtl. sind ja die meisten Beiträge gar nicht auf dich bezogen, sondern du bildest dir das nur ein.
Die Threaderstellerin hätte auch klar machen können, dass nur eine Aussage zulässig ist. Das hatte sie nicht.
Die TE hat deutlich gemacht, dass ihr hier viele Unterstellungen und Bezeichnungen deutlich zu weit unter die Gürtellinie gehen und trotzdem ist immer weiter drauf gehauen worden. Was ist daran sachlich?
Die Zitate sind aber nicht von mir. Ich werde aber trotzdem in die gleiche Ecke gedrückt.
Nein, in die stellst du dich!
Gebe ich dir recht... gelesen habe ich alle/viele. Auf einige habe ich nicht reagiert, da diese offensichtlich nur provozieren und nicht verstehen wolle, was ich tatsälich sagen mögen. (siehe meine letzten Beiträge)
Du kritisierst meine Antwort als niveaulos, klar. Aber dass ich hier teilweise in eine radikale Ecke gedrängt werde und auch auf eben jenen Niveau provoziert werde, scheint dir wohl angemessen zu sein. Hier mal konkret an dich: Wäre es nicht mal möglich, sachlich zu diskutieren? Beispiel: "Deine Aussagen sind schon ziemlich krass. Meinst du das tatsächlich so?"
Das würde zeigen, dass du einen anderen Standpunkt hast und mir bzw. auch den anderen Kommentatoren die Möglichkeit geben, diese zu korrigieren.
Klar... es gibt Menschen die tatsächlich, so wie mir vorgeworfen denken
Ich habe jede Menge sachliche Argumente gebracht und auch jede Menge Dinge hier zitiert, also ich habe mir nichts vorzuwerfen und lasse mir auch von dir nichts vorwerfen. Und ich sehe auch nicht, dass dir das jemand explizit unterstellt hat, sondern das wir gesagt haben, dass dies der TE unterstellt wurde. Also zumindest ich habe nirgends gesagt von wem dies unterstellt wurde, sondern die Unterstellungen zusammen gefasst, die anderen meiner Meinung nach auch.
Die Schule sucht jemanden, der zuverlässig eine Klassenleitung übernehmen kann. Die TE kann dies nicht, behauptet aber, wenn sie die Stelle annimmt, dem Arbeitgeber gegenüber, dass sie dies könne und auch wolle. Ob das nun an einer Schwangerschaft, einer Krankheit, mangelnder Ausbildung oder was auch immer liegt, ist für das Ergebnis nicht relevant.
Hier steht ja wohl eindeutig, dass sie nicht zuverlässig ist.
Wenn der erläutert, dass er für die nahe Zukunft eine verlässlichen Arbeitnehmer braucht, der eine Klassenleitung übernehmen soll und eine Planstelle in Aussicht stellt und man darauf hin erklärt, dass sich das mit den eigenen Vorstellungen deckt und man sehr gerne die Chance hätte, sich im Schulbetrieb einzubringen und die Klassenleitung zuverlässig zu übernehmen, dann ist das schlicht und ergreifend gelogen.
Oder auch hier!
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