Da ich hier schon mehrfach davon las, dass gerade im Brennpunkt viele Eltern über E-Mail und co. nicht erreichbar sind: Was spräche denn dagegen, die Arbeitsaufträge per Post zu verschicken? Die Schulen dürften ja die Adressen der Kinder haben und gerade in der Grundschule wäre das doch durch das Klassenlehrerprinzip etwas einfacher zu organisieren.
Was ist daran einfach zu organisieren? Wir dürfen die Adressen eigentlich auch nicht haben, die liegen im Sekretariat, oft sind sie nicht aktuell, Post wird nicht mehr abgeholt, somit musst du mit deinem eigenen Geld in der nächsten Postfiliale dann entsprechende Briefmarken kaufen (oder online drucken), du musst damit dann eben zur Schule, um die Arbeitsblätter zu vervielfältigen, die Adressen zu holen usw. ist das sinnvoll? Wie gesagt haben wir ja schon bei den Schulanmeldungen die Erfahrung gemacht, dass da ganz viel nicht ankommt.