Beiträge von Susannea

    Wie zu erwarten kam ein Brief vom Finanzamt, nachdem sie 3 Monate nichts getan haben, wollen sie nun Unterlagen und zwar einige wieder wo ich denke:

    WTF?!?

    Ich soll die Berufliche Veranlassung meiner Arbeitsmittel z.B. nachweisen. Wie weise ich denn nach, dass ich den Rotstift brauche?!? Die haben sie doch nicht mehr alle.

    Achso, eine berufliche Veranlassung ist nicht erkennbar, wird behauptet.


    Naja neuer Bearbeiter und wir gehen von Dumm über Dümmer immer tiefer scheinbar.

    Susannea Wenn ich genug Zeit habe, würde ich auch langsamer laden. Aber wie schon mehrfach hier angemerkt geht es in der Situation "Abendschule und dann am nächsten Morgen Frühaufsicht" nicht anders. In der einen Nacht muss der Wagen nach 6 Stunden daheim wieder voll sein. Hab nicht umsonst schon vorab eine 22kW Wallbox beantragt, glücklicherweise auch vom Netzbetreiber genehmigt bekommen und mir in die Garage gehängt.

    Das haut bei uns hin mit 6h maximal laden, er hat nur 55 KW, leerer ist er nie ;)

    Meine Wallbox kann 22kW und ich will den 100kWh-Akku in einer kurzen Nacht innerhalb von 6 Stunden wieder voll bekommen können. Täglich an den Schnellader zu müssen ist keine Option.

    Wobei uns die 11 kW reichen, die wir im Winter haben, im Sommer sogar nur 8, damit wir keinen Strom aus dem Netz brauchen. Schnelllader haben wir beim E-Auto gar nicht. Aber durch das E-Auto ist eben der 7-Sitzer eher 2. Wagen.

    okay, wir / ich habe ein sprachliches Missverständnis. Wenn ich "ganze Klasse" meine, aber doch nur die Kinder aufschreibe, die antragsberechtigt sind (9 von 28 zum Beispiel), dann muss ich doch das Geld für die weiteren 21 Euro irgendwoher haben und eintreiben.
    Und das überrascht mich, dass ein Lehrer sich darauf verlässt, dass es im Nachhinein _sicher_ kommt.

    Wie kommst du darauf, dass der Lehrer sich darauf verlässt. Man sammelt natürlich für die nicht BUT berechtigten Kinder das Geld vorher ein, nur das für die BUT-Kinder muss man auslegen, die weisen ja regelmäßig ihren Anspruch mit Berlin-Pass, Wohngeldbescheid usw. nach.

    BuT-Anträge für die Zahlung von Kosten für ein- oder mehrtägige Schulfahrten werden im Nachhinein gestellt? Nein, hier in NDS müssen die im Voraus beim Sozialamt gestellt werden.

    Bei uns werden die nicht von Einzelpersonen gestellt, sondern ja, nachträglich von der Schule beim Schulamt für die ganzen Klassen eingereicht.

    Für Schulfahrten ist da anders, da muss jeder einzeln beantragen, aber nicht für Ausflüge.

    Frechheit. Ich hatte noch nie so ein neues Auto. Dann könnte ich wohl kein Kunde dort werden. 9 Jahre ist doch kein Alter.

    Genau das haben wir auch gesagt. Die Frage war schon mehr als unverschämt, ob wir sicher wären, dass sich die Reparatur (die glaube ich unter 2000 Euro gekostet hat) denn lohnen würde. Nunja, ich kenne keinen 7-Sitzer mit unseren Anforderungen, der neuer ist und weniger kostet! Also lohnt sich die Reparatur immer!

    Die Werkstatt hat bei der letzten Reparatur an den Kabeln Mist gebaut, der Rückwärtsfahrsensor tutet irgendwann (manchmal sogar beim vorwärtsfahren), der Scheibenwischer geht nun manchmal nicht mehr aus oder an, egal was eingestellt ist und nun geht auch noch das Fernlicht nicht mehr. Es nervt, zumal das Auto Monate bei ihnen war, weil sie es nicht repariert bekommen haben (bzw. auch nicht wollten, weil sie es zu alt fanden mit 9 Jahren).

    ach so, falsch verstanden, ich dachte, es ging um den Antrag beim Förderverein.


    Mit BuT kenne ich mich nicht aus, ich wusste nicht, dass es im Nachhinein geht, denn (wie oben angedeutet): ich plane nichts, wo ich nicht im Vorfeld die Finanzzusage UND das Geld habe.)

    DAs geht leider nur im Nachhinein, ich wüsste gar nicht, wie es anders geht. Manche lassen es sich von den Eltern auslegen, manche aus der Klassenkasse und andere legen es selber aus. Muss aber immer ausgelegt werden.

    Das ist nett vom Förderverein

    Wieso Förderverein, die Schule/Lehrer machen den BUT-Antrag und nein, der Förderverein übernimmt bei uns in der Regel nachträglich nicht.


    Und doch, das ist ja klar geregelt, dass es übernommen wird, wenn es fristgerecht eingereicht wird.

    Die aufwändigeren Ausgaben bei z.B. mehrtägigen Klassenfahrten laufen auch über BuT. Aber für sechs 5er-Gruppenkarten für den Bus und ein Gruppenticket für das Museum machen wir den Aufwand nicht.

    Das ist bei uns eine DinA-Seite am Ende der Veranstaltung für die komplette Klasse, ja, genau da machen wir das.

    Für letztere ist die Fördervereinsmitgliedschaft ersten ja eh immer an der Grenze zur Professionalität und zweitens handelt man als Lehrer ja diesbezüglich immer ausschließlich für die Schülergruppe nicht eigener Kind.

    Einige handeln nur für die eigene Bequemlichkeit, weil sie keine Lust haben Geld einzusammeln soll das gleich der Förderverein ganz bezahlen. Daher finde ich die Weise auch völlig in Ordnung.

    Das hast du völlig falsch verstanden. Ich stelle einen Antrag, wenn ich mit meiner Klasse fahre. Ich bin aber nicht im Förderverein. Und das betrifft die meisten Kolleg*innen. Wo ist denn das Problem?

    Wie gesagt, dass eben einige Fördervereine das einschränken und das auch völlig in Ordnung ist, wenn du den Antrag eben nicht stellen kannst, sondern ihn jemand, der Mitglied ist stellen muss.

    Haben wir wie gesagt bisher nicht eingeschränkt, aber sehr wohl einigen Kollegen so schon erzählt, weil sie für jeden Scheiß Anträge stellen.

    Das finde ich irgendwie schräg. Profitieren vom Förderverein sollten doch vor allem die Kinder aus Familien mit wenig eigenen Mitteln. Die dann zu einer Mitgliedschaft zu verpflichten ist doch irgendwie ... sinnlos?

    Wieso sollten denn die Eltern dieser Kinder verpflichtet sein, es reicht einer der Gruppe oder sogar jemand ganz fremdes und nein, es geht nicht um Berlin, wir sind als Förderverein Brandenburg und haben wenig Familien mit wenig eigenen Mitteln.

    Wenn ich einen Zuschuss für z.B. einen Museumsbesuch meiner Klasse brauche (u.a. für die innerstädtische Fahrt mit dem Linienbus), kann ich den nur bekommen, wenn ich Mitglied im Förderverein bin?

    Wie kommt ihr denn auf so absurde Konstrukte. Nur ein Mitglied kann den Antrag für eine ganze Gruppe stellen, was ich völlig in Ordnung fände und wir in der Schule auch z.T. so kommuniziert haben, denn es stellen oft die Kollegen die meisten Anträge, die weder Mitglied sind, noch irgendwie unterstützen.

    Das kann man problemlos so einschränken und finde ich wie gesagt gar nicht abwegig oder komisch.

Werbung