Beiträge von Susannea
-
-
Da gibt es problemlos diverse JObs, sagen wir Erzieher, Altenpfleger, Sekretärin, ja sogar Informatiker und und und
Und noch mal, ich habe sehr wohl gelesen was du geschrieben hast und habe noch einmal darauf hingewiesen, dass eben die "normalen" 3 Jahre keinerlei Auswirkungen auf eine Lücke haben.
Und das du scheinbar viel zu alt bist, das ist dann eben das Problem deiner Mutter, die Leute, die aber jetzt ins Rentenalter kommen oder in den letzten Jahren gekommen sind, die haben alle etwas bekommen für die Zeit!
-
Willst Du mich nicht verstehen oder kannst Du mich nicht verstehen? Altersarmut kommt eben *nicht* von nur 3 Jahren Unterbrechung für die Kindererziehung.
Nochmal, in Deutschland gibt es aber eh keine Unterbrechung wegen Kindererziehung in der Rentenkasse!
-
Es ging um Altersarmut. Also schreiben wir über Frauen, die *jetzt* im Rentenalter sind.
Häh? Wer 3 Jahre lang ausschliesslich sein Kind betreut hat keine Unterbrechung im Arbeitsleben? Die Logik muss ich jetzt nicht verstehen.
Nein, keine Unterbrechung in der Renteneinzahlung und genau um die ging es.
Auch die Frauen, die jetzt ins Rentenalter kommen, bekommen diese Jahre z.T. bisher allerdings entweder weniger oder erst ab 3 Kindern je 3 Jahre.
-
Meine Betroffenheit hält sich in Grenzen. Wenn sie nicht sozialversicherungspflichtig gearbeitet hat, hat sie nicht in die Rentenkasse einbezahlt und als halbwegs gebildete Frau (das nehme ich jetzt einfach mal an) sollte sie gewusst haben, was das bedeutet.
DAs sieht der Gesetzgeber glücklicher Weise anders, denn jede Mutter, die ihr Kind betreut bekommt 3 Jahre Vollzeit entsprechend dem Durchschnitt in die Rentenkasse eingezahlt.
Das denke ich eben auch. Gehen wir mal davon aus, dass jemand in meinem Alter ohnehin bis 70 arbeiten wird, dürften 3 Jahre Unterbrechung wahrscheinlich wirklich nicht die grosse Katastrophe sein. So und so kommen wir alle nicht umhin uns rechtzeitig über die Altersvorsorge Gedanken zu machen. Ich schrieb ja erst letztens in einem anderen Faden schon mal, dass ich derzeit ein Drittel meiner Rentenbeiträge komplett ohne Arbeitgeberbeteiligung leiste..
Welche Unterbrechung, durch Kinder hast du zumindest keine!
Ich bin da schon der Meinung, dass solche Erziehungszeiten in der Rentenkasse honoriert werden sollten.
Werden sie doch und zwar genau mit den Durchschnittsverdienst in dem Jahr. Du kannst dann ja sogar noch bis zu einer gewissen Grenze das ganze erhöhen, wenn du in den ersten drei Jahren auch noch Teilzeit arbeitest. Sprich, ich habe z.B. in den ersten drei Jahren meiner Kinder mehr Einzahlungen als danach, weil ich eben da ein Teilzeitgehalt zuzüglich dem durchschnittlichen Vollzeitgehalt hatte bei der Einzahlung in die Rentenkasse.
-
Das Problem ist nur, dass diese Handyversicherungen in Anbetracht zum Handypreis exorbitant teuer sind, zumal das Handy sehr stark im Wert sinkt.
Und dann haben die auch häufig nur so komische Bedingungen, wie dass das Handy repariert wird o.ä.Wie die Stiftung Warentest sagt: "Wenig Schutz für viel Geld"
Das sehe ich anders, wie gesagt, haben 20 Euro einmalig bezahlt und für 250 Euro problemlos ein neues Handy erhalten, als es im Pool gelandet ist. Inzwischen ist das ohne Mehrkosten in unserer Hausratsversicherung mit drin, so wie alle Tablets usw.
-
nur dass es sich meistens so ergibt, dass du jahrelang in eine Versicherung einzahlst, ohne dass ein Schadensfall entsteht. Das Geld ist dann oftmals mehr, als wenn man einen einmaligen Schadensfall dann tatsächlich berappt.
DAs mag schon bei einigen Sachen sein, ändert aber nichts daran, dass es mir die Sicherheit wert ist und sich damit eben auch für mich rechnet!
Und einige merken eben erst, wenn sie die Versicherung dann in Anspruch hätten nehmen können, dass es sich für sie auch gelohnt hätte.
Bei uns rechnet sich jede Versicherung in der Regel, irgendwann brauchen wir sie immer.
-
Daraus kann man schließen, dass eine Versicherung immer dann sinnvoll ist, wenn man das Risiko, das man versichert, im Schadensfall selber nicht tragen kann.
Man kann eine Versicherung auch in anderen Fällen für sinnvoll halten, wenn man das Risiko der Kosten minimieren will.
Also ich zahle z.B. lieber einmalig 20 Euro für eine Handyversicherung, als im Schadensfall dann 300 Euro für ein Handy. Die Kosten von 20 Euro sind klar kalkulierbar, die Handykosten eben nicht. Genauso bei Glasbruch, da zahle ich lieber monatlich/jährlich einen kleinen gleichbleibenden Betrag, als dann zu einem unkalkulierbaren Zeitpunkt eine höhere Summe, die evtl. gerade nicht passt. Auch wenn ich sie evtl. tragen könnte.
-
Ist es denn speziell bedruckt? Wenn ja, ist das korrekt und steht eigentlich vorher bereits dabei. Sonderanfertigungen haben kein 14tägiges Widerrufsrecht.
-
1. Kann ich die Versicherung der HanseMerkur (oder auch andere PKVs) ,,beenden'' und zurück in die GKV, sofern ich nach dem Referendariat (was sehr wahrscheinlich ist) nicht sofort verbeamtet werde, sondern in ein Angestelltenverhältnis wechsel.
Ist möglich, wenn du ein Angestelltenverhältnis hast, ist unmöglich, wenn du arbeitslos bist und keinen Anspruch auf ALGI hast.
2. Hat jemand Erfahrung mit der HanseMerkur (laut Check24 nur ~55€/Monat)?
Ich bin bei der Hansemerkur und dort sehr zufrieden, nur die Beraterin hier vor Ort ist eine ziemliche Pfeife, aber die konnte ich bisher immer gut übergehen, sonst wäre ich wohl auch nie zu meinen Versicherungen gekommen (und sie hätte mich weiterhin belogen).
3. Macht eine PKV Sinn, wenn man vor hat eine Familie zu gründen oder wäre eine GKV günstiger, da die Kinder dort kostenlos mitversichert sind?!
Wenn du nicht vor hast in Elternzeit zu gehen, macht das meist keinen wirklichen Unterschied. In Elternzeit ist das ein deutlicher finanzieller Unterschied. Als Mutter ist PKV eher nicht zu empfehlen. Kommt ja auch darauf an, wo das andere Elternteil versichert ist und wie, denn z.T. hat das auch dort auf den Beitrag Auswirkungen.
-
Suchst du speziell die Infos für BW?
-
@Susannea Und wo habe ich deiner Meinung nach behauptet, dass es falsch ist? Ich habe nur gesagt, dass das für MICH nicht infrage kommt. Das wird ja wohl noch erlaubt sein in einem Forum das zum Meinungsaustausch dient...
Du hast das als Begründung geliefert, wenn ich dich richtig verstanden habe, warum der Mann der Hauptverdiener sein muss.
Das müsste er doch dann nur bei euch, bei anderen geht es doch auch ohne ihn als Hauptversorger

-
Ich finde es schon in Ordnung, wenn der Mann der Hauptversorger ist. Einige meiner Kolleginnen verdienen deutlich mehr als ihre Männer, was im Endeffekt dazu führte, dass sie direkt nach dem Mutterschutz aus finanziellen Gründen wieder arbeiten gehen mussten. Die Elternzeit hat dann der Mann gemacht und mit einem Jahr kam das Kind dann ganztags in die Kita... Sowas wäre für mich gar nichts.
Aber es soll tatsächlich Frauen geben und Männer und ganze Familien, die damit glücklich sind. Nur weil dir das nicht richtig erscheint, muss es doch nicht für die falsch sein!
Man muss auch immer mitbedenken, dass längst nicht alle Frauen den politikinduzierten Mythos glauben, dass sich Kinder in der U3-Kindertagesstättenbetreuung so gut entwickeln würden wie zuhause in einer familiären Betreuungssituation. Die einzigen Kinder die empirisch nachgewiesen von U3 Betreuung profitieren, sind Kinder aus Familien mit...nennen wir es mal...schwacher sozialer Gesamtsituation.
Mal davon abgesehen, dass ich das ein Unding finde, denn es gibt durchaus Kitas, wo die Kinder sehr gut aufgehoben sind, auch ganz klein, gibt es auch andere Möglichkeiten der Betreuung. Hier wird viel durch Tagesmütter abgedeckt und da ist es bei manchen nicht viel anders, als bei Mama zu Hause. Und mein Kind kam auch erst mit 3 in die Kita und trotzdem habe ich nach 10 Monaten wieder gearbeitet (würde ich wegen des Elterngeldes nicht mehr machen, aber das steht auf einem anderen Blatt!). Mein Sohn war bei Oma (und später auch Opa).
Als ich meinen Mann geheiratet habe, war er Student
Hier auch so und da war längst nicht abzusehen, dass er mal mehr als ich verdient und trotzdem hat es immer für uns gereicht, selbst als er in Elternzeit war. Ist dann ein Rechenspiel, aber ging!
-
Kannst du mir vorrechnen wie du bei einem Euro zu versteuerndes Einkommen weniger auf 35 € Erstattung kommst?
Das ist relativ einfach, nehmen wir mal an, mit dem einen Euro hast du ein Familieneinkommen von 73.600, ohne ihn hast du nur noch 73.599. Nun musst du bei 2. Steuern in Höhe von 17.271,18 Euro zahlen, bei erstem aber 17.310,11, weil du genau eine Stufe höher gerutscht bist und dein ganzes Einkommen mit einem Prozent mehr versteuert wird: https://www.splittingtabelle.de/Splittingtabelle-2018.pdf
-
Ah, dann heißt das wohl, daß sich aus einem Germanistikstudium außerhalb Deutschlands kein Fach ableiten läßt.
Deutsche Behörden...
Das passt doch aber, wenn dein Studium/Abschluss noch nicht anerkannt ist. Ohne das kann man natürlich kein FAch ableiten, wenn das anerkannt ist, kann man eines ableiten und dann geht auch mehr.
-
Kannst du nicht einfach von deinem bisherigen Verbrauch ausgehen?
-
Sicher? Mathe und Physik nehmen in Berlin nicht jeden, der nicht bei drei auf den Bäumen ist?
Ja, sehr sicher, denn Studiengänge, wo man Leute braucht komplett zulassungsfrei zu machen, wäre zu logisch für Berlin. Gilt dementsprechend auch für Informatik.
-
Ja dann kann ja mal in Berlin jeder, der Abitur hat, nicht studiert, aber den ÖPNV nutzt, sich ja mal in Berlin an den Unis einschreiben.
Mal schauen, wie die BVG das findet.DAs kann er sicherlich machen, nur wirst du da in Berlin in vielen Studiengängen nicht viel Erfolg haben.
Und der BVG ist das vermutlich total egal, denn die handeln ja einen Preis über die Anzahl und die durchschnittlichen Nutzer mit der Uni aus. Evtl. wäre es also für andere günstiger, wenn es die Leute nicht gäbe oder sogar teurer, weil sie das Ticket doch nicht so oft nutzen, wie sie sich gedacht haben.
-
Ausserdem stellen Uni-Bibliotheken auch Benutzerausweise für Privatpersonen aus, die Jahresgebühr ist im Vergleich zum Nutzen lächerlich klein. Gut, es gibt da vielleicht ein paar Einschränkungen, aber ich wüsste nicht, wozu man als Nicht-Uni-Angehöriger z.B. so etwas wie subito kostenlos oder vergünstigt nutzen können sollte.
Die Jahresgebühr so ist doch eigentlich viel höher, denn die sonstigen Kosten, die bei Studenten anfallen, entfallen ja in dem Falle.
Also ich sehe für die Uni keinen Nachteil daran, dass jemand ihnen Geld zahlt ohne wirkliche Nutzung. -
Im Artikel steht nur, dass die Verkehrsbetriebe dem Missbrauch in der Praxis nicht nachgehen können. Mehr nicht.
Interessante Interpretation.
Werbung