Beiträge von Susannea

    Entschuldigung, hier ist man etwas durcheinander gekommen.

    Für eine Einstellung in NRW gilt (50/50)/50 sprich die Durchschnittsnote vom BA und MEd zu 50% und 50% aus der Note des (2.) Staatsexamens.

    Quelle: Grunderlasses zur Lehrereinstellung NRW, S. 9

    Aber das war nicht wirklich die Frage, oder? Es ging ja um die Note vom 1. Staatsexamen und nicht, wie man nachher zur Bewerbung eingestuft wird ;)

    Wobei ich die Aussage übrigens interessant finde mit der Stelle hinter dem Komma und ohne Rundung, so hatte ich es damals auch gemacht (nachdem ich es auch irgendwo so gefunden hatte) und das hat meine damalige Schulleiterin dazu bewogen mir Betrug zu unterstellen, denn für sie war es eben nicht 3 (System hat einfach alle Stellen hinter dem Komma entfernt) sondern 4 und sie war der Meinung, dass hätte ich so angeben müssen.

    In NRW erfolgt die Gewichtung der Noten BA/MEd tatsächlich 50/50. Das Mittel ergibt die Note des ersten Staatsexamens.
    Bei uns hat es im Vorfeld auch immer geheißen, dass nur der Master zählt, jetzt hab ich allerdings mein Zeugnis fürs 2. StEx und da ist es wie oben beschrieben.

    Was hat denn das 2. StEx mit den BA/MA Noten zu tun?
    Da zählt doch eh gar nichts mehr davon dazu, oder?

    Gegen Vorlage der entsprechenden Rechnungen könnte ich natürlich beliebig viel mehr als 4000 CHF absetzen. Die 4000 CHF sind eine Pauschale, die ich jedes Jahr geltend mache ohne dass ich bisher jemals wirklich so hohe Ausgaben gehabt hätte ;) Für die 200 CHF BYOD-Zuschuss musste ich lediglich unterschreiben, dass ich keine sensiblen Daten auf meinem Rechner speichere und zusehe, dass die Kiste frei von Viren und sonstiger Schadsoftware bleibt. Ich musste nicht mal eine Rechnung für das Gerät vorlegen, meine Schulleitung weiss ja, dass ich es täglich im Unterricht benutze.

    Naja, ob du Belege brauchst liegt an deinem Sachbearbeiter, meist brauche ich keine, aber für fast alle hätte ich welche.

    Man erwischt diejenigen ja leider nie. Aber du hast recht, es ist bösartig.

    Es ging um die, die nur ein Buch haben. Dass man sehr gut ohne Buch arbeiten kann, beweise ich in fast allen meiner Fächer. ;)

    Und warum sollen dann die Schüler dafür bestraft werden? Die können genauso wenig wie der Schulträger für. Beispiel bei uns, wir haben 15 (!) Nawi-Bücher (für 6 Klassen a ca. 25 Kinder), weil sich netterweise noch 14 weitere Kollegen das kostenlose Probeexemplar haben schicken lassen. Nun sind leider davon schon zwei verschollen (obwohl gestempelt und durchnummeriert und nur von Lehrern im Nawi-Raum zugänglich, sprich es muss ein Kollege sein und es sind nicht die Nawi-Kollegen, die haben wir alle durch, sondern vermutlich irgendjemand für Sachunterricht oder SoPäd oder Daz oder oder oder).
    Das kann doch einfach nicht sein.

    Willi, ja ich denke, dass reiner Buch-Aufgaben-Unterricht schlechter Unterricht ist. Zumindest in der Unterstufe. Und ja, da ich in einem Bundesland arbeite in dem Lehrmittelfreiheit herrscht, finde ich Bundesländer die alles auf die Eltern abwälzen ebenfalls nicht gut.

    Da bin ich ganz bei dir. Aber ja, die Eltern müssen auch einen Teil tragen, ohne Frage.

    Das stimmt. Mach ich ja auch gar nicht. Ich bezahle das, was ich für sinnvoll halte. Das ist ja dann auch meins. Ich bin Jäger und Sammler, was Materialien angeht (Bsp. Englisch-Obst) und ich bastel vieles einmal und verwende es oft wieder.

    Ich kaufe ja nicht die AH der Schüler, weil sie keins haben. Ich laminiere mir Material (Klammerkarten, Bingo--Spielpläne etc).

    Ich kaufe natürlich auch Arbeitshefte, aber eben für mich, um zu wissen, was die Schüler darin machen müssen und in kleineren Klassen habe ich eben dann evtl. noch ein zweites Exemplar, damit damit Schüler ohne eigene Materialien arbeiten können (und das die keine haben liegt bei uns nicht immer an den Eltern, sondern auch daran, dass das Amt braucht bis das Geld da ist oder eben umstritten ist, ob Arbeitshefte von den Eltern oder dem Schulträger gezahlt werden müssen).

    Na gewaschen werden sie leider doch regelmäßig. :(

    Und wer wäscht sie? Bei uns machen nämlich auch so etwas die Lehrer auf eigene Kosten, weil es sonst zu eklig ist.

    Leider gibt es in der Schule nur Grundausrüstung. Man sollte meinen, dass man für Stationenarbeiten/Gruppenarbeiten z.B. Tischständer und/oder Rollenkarten etc. als Berufswerkzeug in ausreichender Anzahl vorrätig halten müsste - wo das doch seit Jahren schon als die Alternative zum Frontalunterricht propagiert wird -, aber dem ist nicht so. Das muss man alles selber anschaffen. Die Betonung liegt auf MUSS! Wer sich weigert, der bekommt sehr bald ein oder zwei oder noch mehr Problemchen.

    Ehrlich gesagt habe ich die bisher bei uns noch nie gesehen und auch noch nie was von gehört, was soll das sein? Unsere Stationenarbeiten funktioniert scheinbar ganz gut ohne, also muss man ganz sicher nicht ;)

    Bei uns werden Stationen oft mit einer Klappnummer versehen oder einer Nummer, die an den Korb geklebt wird, falls die dazu sind.

    Das betrifft aber auch unsere sehr maroden Toiletten, die jahrelang von Eltern und Schule angeprangert wurden. Wir haben keine neuen aus eigener Tasche gebaut, auch keine Chemieklos hingestellt und dennoch passierte jahrelang nichts. Als wenn es so einfach wäre.

    Ich kann dir sagen, dass dann die Variante sie machen die dann, auch nicht besser ist. Haben sie dann bei uns gemacht, im kompletten Neubau ein Jahr keine Toiletten mehr, eben nur die sechs im Altbau und die für alle, nun sind die dafür eben hin. Aber was solls, ist ja nicht so schlimm und aus dem 2. Stock ganz runter bis ins Erdgeschoss und dann in den Altbau zur Toilette hat dazu geführt, dass eine Kollegin nicht mehr kommen konnte, denn als Gehbehinderte und mit Blasenschwäche ist dies leider nicht zumutbar.

    Und wen hats interessiert, das da Schwerbehinderten-Vertretung, Personalrat usw. auf der Matte standen. Genau, niemanden.

    Vollzeit.

    DAs kommt scheinbar auf die Bundesländer drauf an, bei uns müssen die Quereinsteiger Vollzeit arbeiten (Teilzeit wurde bisher immer abgelehnt) und die gehen ganz schön am Stock, weil sie das eben nicht alles schaffen. Sind also regelmäßig zu Klausurzeiten alle krank (was uns am Stock gehen lässt) usw.

    Das Problem ist, dass Schulträger keinen Grund haben ihrer Verwantwortung nachkommen, wenn Kollegen materielle Mittel aus eigener Tasche bezahlen.
    Bestimmt möchte niemand was das angeht z.B. mit Anja82 tauschen - das Dilemma betroffener Kollegen ist nachvollziehbar. Es fehlt an Solidarität, dass Lehrer gemeinsam klarstellen "wenn die Arbeitsmittel für diese Leistung nicht zur Verfügung gestellt werden, kann auch die Leistung nicht erfolgen."

    Aber dann bitte auch von den Sek I +Sek II -Kollegen und nicht immer nur das Gemecker, warum wir die Leistung nicht erbracht haben!

    Hab ich auch - bei mir sind Werbungskosten allerdings die Fahrt zur Arbeit und mein häusliches Arbeitszimmer und zusätzlich die knapp 15€/Jahr für Material. Der Posten "Werbungskosten" umfasst eine Menge Dinge.
    Unsere Schule ist eigentlich ziemlich gut ausgestattet. Kreide (die leider nicht in meinen Kreidehalter passt) in weiß und Farbe, unbegrenzt Fotokopien, Beamer in den meisten Räumen, eine ausreichende Anzahl an Laptops zum verleihen.

    Die 200 CHF erhälst du in bar als Zuschuss gegen Nachweis? Das wäre eine tolle Sache bei uns. Ich benötige zwar keinen Laptop, aber viele Kollegen rennen mit so etwas rum. Der Zuschuss erscheint mir mehr als fair. Stattdessen darf ich meinen Arbeits-PC zuhause von der Steuer absetzen - was letztlich nur auf eine Erstattung von 30% der Kosten hinausläuft, denn viel höher ist mein Steuersatz nicht (und selbst dann darf ich das Gerät natürlich nur zum allergrößten Teil beruflich nutzen, obwohl ich ihn zu 70% von meinem eigenen Geld bezahlt habe)

    Hier erhältst du gar keinen Zuschuss, sondern kannst absetzen und zumindest mir ist dabei keine Grenze bekannt. Ich habe heute wieder die Steuererklärung abgegeben und habe dabei Werbungskosten in Höhe von 4800 Euro abgesetzt, wie die sich allerdings zusammensetzen bleibt meine Privatsache. Aber nein, es sind nicht alles Arbeitsmittel ;)

    Ich habe keine andere Tafel, also wäre es schon schön, wenn ich es nutzen könnte.

    Genau so ist es hier auch oder eben ein 50x20 cm breites Whiteboard (und nur Permanentstifte dazu), da hat jemand echt mitgedacht. Schon der Stromausfall, der mehrere Wochen im Nawi-Raum anhielt war eine Herausforderung.

    Das mag in der Sek1 gehen, wo man dann die Kinder einfach seitenweise aus Büchern abschreiben lässt. Aber mit kleinen 6-Jährigen geht das eben nicht. Ist das so schwer zu verstehen? HH hat Lehrmittelfreiheit. 50 Euro (unverändert seit 10+x Jahren) darf man pro Kind ausgeben. Das hat in diesem Schuljahr die Folge, dass meine Klasse kein Englisch-Lehrwerk, keins in Sachunterricht hat. (Natürlich auch nichts in Religion, Theater etc) Es gibt zwei Ma-AH und ähnlich viele in Deutsch. Das wars. Mehr hast du nicht, mehr kriegst du nicht. Natürlich muss man dennoch mit mehr Material arbeiten. Und dann kommt eben das Abwägen. Gestalte ich mir selbst Material (welches ich dann wieder verwenden kann) oder nutze ich nur das AH. Das geht eben in der Grundschule nicht (EIS-Methode, bestimmt schonmal gehört)

    Sehe ich ganz genauso.

    Ich würde den Unterricht machen, der mit den vorhandenen Mitteln möglich ist. Und wenn es 6 Stunden singen und klatschen wäre.

    Und dann kommen die SekI und SekII Kollegen und fragen wieder, warum wir den Kindern nicht ordentliche Sachen beibringen.

    eigentlich wollte ich die Partnerschaftsbonusmonate nicht in Elternzeit machen um das Risiko zu umgehen nach mehr als einem Jahr Elternzeit nicht an meine alte Schule zurück zu kommen.

    DAnn wirst du das Problem haben, dass gerade NRW eben nur Schuljahresweise die Reduzierung eigentlich zulässt.

    Edit: Wobei man da noch mal nachhaken sollte, ob diese Regelung nicht eine klare Diskriminierung ist, denn in Elternzeit wäre kann es dir passieren nicht zurückzukommen, obwohl du genauso viel arbeitest wie außerhalb der Elternzeit. Also eine klare Benachteiligung durch die Elternzeit!

    Die Schüler erhalten zu Beginn der Sek I eine fast komplette Schulausstattung (für den Rest erhalten sie 100 € über die Kinderbeihilfe (in D. Kindergeld). In der gesamten Sek I Zeit bekommen die Schüler Hefte, Schulbücher und Material für den Werk- und Zeichenunterricht von der Schule gestellt. Leer werdende Tintenpatronen, ... müssen sie selbst nachkaufen (die oben erwähnten 100 € gibt es jedes Schuljahr dafür).

    In Deutschland gibt es außer für ALGII Bezieher keinen Betrag für Schulmaterialien.
    Hefte, Materialien usw. bekommen sie nicht gestellt und Bücher müssen z.B. in der Theorie für 5 Jahre reichen, also bekommen wir immer nur 20% je Buch je Schuljahr, dass in Berlin zum neuen Schuljahr erstmalig wieder die Schule alle Bücher stellen muss (Arbeitshefte können wir nicht kaufen, wenn sich die Eltern darauf berufen, dass das auch kostenlos zu bekommen ist, sind wir eh blöd dran, denn so ganz klar ist das nicht geregelt.) bekommen wir etwas mehr (ich glaube 40%, sprich wir können immerhin 2/5 der benötigten Bücher kaufen, aber keine Arbeitsheft usw. sonstige Materialien sind diesmal dann auch eher schlecht, weil ja fast alles Geld für die Erstausstattung an Büchern drauf geht.

    Wie also soll das gehen, sich zurückzulehnen und zu sagen, nicht unser Problem?


    Natürlich brauchen wir also einen Notfallstock an Bleistiften, Buntstiften, Scheren, Papier usw. und ja, das ist nicht immer aus Elternspenden, sondern oft von uns finanziert. Und ja, auch unsere Exemplare der Arbeitshefte usw. stellt uns niemand oder es gibt eines für die ganze Schule, wie sollen wir damit arbeiten?!? Wir sind 7 Kollegen. Da muss ich mir meine Exemplare schon selber kaufen.

    Bei uns im Formular sind das zwei verschiedene Punkte: Beurlaubung/Teilzeit ist einer und Mutterschutz/ Elternzeit ein anderer. Würde das daher auch durchstreichen.

    Ich hänge mich hier mal mit dran, bin aber BezReg Düsseldorf, es gilt also folgendes Formular: http://www.brd.nrw.de/schule/persona…Beurlaubung.pdf

    Meine Elternzeit endet im März 2019. Mein Mann und ich würden gerne die Partnerschaftsbonusmonate in Anspruch nehmen. Dazu müssen wir 4 Monate parallel Teilzeit arbeiten. Das kommt bei mir super hin, da ich im März wieder einsteigen werde und dann einfach bis zu den Sommerferien das Minimum (25 Stunden, das müssten also bei 41 Stunden Wochenarbeitszeit und einem VZ-Deputat von 25,5 insgesamt 16 Stunden sein, oder?)
    Danach würde ich dann aber gerne auf 14 Stunden reduzieren. Hat jemand eine Ahnung ob das geht? Im Formular steht ja, dass der Antrag mindestens 1 Schuljahr umfassen soll. Er bezieht sich ja auf das Schuljahr 2018/19.
    ist mir jetzt erst aufgefallen und in den Pfingstferien erreicht man bestimmt wieder niemanden.

    Du musst bei dir ja unterscheiden, das 1. machst du genau deshalb ja in Elternzeit, damit du den Zeitraum selbst bestimmst und das 2. machst du außerhalb der Elternzeit und damit kannst du dann problemlos ein Schuljahr machen, sonst gibt es in der Regel damit Probleme.


    Und genau, in eurem Formular ist der Punkt richtig anzukreuzen, den gibt es ja bei der TE leider nicht.

    Wenn ich das richtig lese, dann ist sie noch in Elternzeit.
    Nach der Elternzeit müsste sie eigentlich mit voller Stelle zurückkommen. Dann reicht eigentlich gemäß dem ursprünglichen Antrag ein normaler Antrag auf Teilzeit, wobei die TE dann unter "Teilzeitbeschäftigung" das zweite Kästchen ankreuzt. (Kind unter 18 Jahren).
    Da die Anträge in NRW ein halbes Jahr vor Ende der EZ bzw. vor Rückkehr zu stellen sind, ist das Thema "Nach dem Ende der Beurlaubung" eigentlich unerheblich. Einmal abgesehen davon dürfte das ja häufiger vorkommen, so dass die Sachbearbeiter, wenn sie halbwegs kompetent sind, das auch zuordnen können. Alternativ ruft man bei seinem Sachbearbeiter an und klärt das. Letzteres hat uns in der Vergangenheit durchaus geholfen.

    Ja sie ist noch in Elternzeit und nein, das ist eben nicht unerheblich, weil die Frist damit eben kürzer sein müsste, aber vor allem der Beginn flexibel und nicht wie sonst zum Beginn des Schuljahres.

    Das ist der falsche Antrag, wenn ich das richtig sehe.

    Wurde die Elternzeit bereits beantragt? Da hätte man das Ganze nämlich mit folgendem Antrag direkt unter Dach und Fach bringen können.

    http://www.bezreg-muenster.nrw.de/zentralablage/…-01_07_2015.pdf

    Nein, der ist falsch, es geht ja um die Teilzeit nach der Elternzeit und du hast den Antrag für Elternzeit eingestellt.
    Elternzeit ist doch aber bereits beendet. Darum geht es doch, dass das eben nicht vorgesehen ist auf dem Teilzeitantrag.

    Doch, gerade du hast mir unterstellt, dass die Schüler bei mir nicht alle Lernchancen hätten und der Spaß fehlen würde, ... (Zitieren ist auf dem Tablet schwierig). Fernbeurteilung von Unterricht, den du nicht kennst ... XD

    Na wenn du nur Lehrerexperimente machst (und darum ging es), dann bleibe ich dabei, aber das ist dann hier auch ein vollkommen anderer Zusammenhang als der Unterschied zwischen Sek II und Grundschullehrern und Ersatzmüttern, wo keiner das o.g. gesagt hat außer dir.
    Und den Unterricht muss ich nicht kennen, du hast ihn doch beschrieben! (s.o. nur Lehrerexperimente).

    Wie ich das immer liebe, wenn dann plötzlich alles durcheinandergeworfen wird.

    Na scheinbar scheinst du dir den Schuh ja doch anzuziehen, denn immerhin hast du ihn geholt. Es hat doch niemand gesagt, dass deswegen das alles schlechte Lehrer sind, aber wie du richtig sagst, die Aufgaben sind eben andere und die Verantwortungen eben auch.

    Und das Essen muss man ja oft gar nicht selber zahlen, da hebt man eben die 5. Packung Kekse vom Geburtstag auf oder das Nachtischobst wird an die ganze Klasse verteilt oder oder oder.

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