Bei uns zahlen die Interessierten Verkäufer pro Tisch (Schultisch) 5 Euro Standgebühr.
Ist hier bei uns ähnlich, allerdings zuzüglich einem Kuchen.
Bei uns zahlen die Interessierten Verkäufer pro Tisch (Schultisch) 5 Euro Standgebühr.
Ist hier bei uns ähnlich, allerdings zuzüglich einem Kuchen.
Aber wer soll jetzt so ein Gerät in der Schule anschaffen? Es sind doch eher Privatpersonen, die die Stände dort unterhalten.
Zumal das ach so günstige Angebot ja auch nicht einmalig 35 Euro, sondern monatlich für 2 Jahre 35 Euro kostet, also einfach mal 840 Euro und das ist doch total übertrieben, zumal dann noch die Einrichtungsgebühr dazu kommt, dann ist man mal eben bei einem Tausender, welcher Flohmarkt bringt das denn an Gewinn ein?!
Wir haben die Flohmärkte noch nie wirklich angemeldet und schon viele gemacht (und auch öffentlich beworben). Feuerwehr ist auch nie vor Ort, trotz Grill (aber bis zu 3 Feuerschalen darfst du hier auch ohne Feuerwehr betreiben). Fluchtwege so wie immer. Die letzten Flohmärkte fanden aber draußen statt, da ist das dann etwas einfacher.
Die Logik erschließt sich mir nicht... Du bist in Chemie durchgefallen und willst aber Chemie unbedingt weitermachen?
Verstehe ich vollkommen. War bei mir ja auch so, da hatte ein Prüfer die Ansicht, ich habe in der Schule gar nichts zu suchen, wenn ich in der 4. Klasse über das Haus der Vierecke beweisen will (da müssen ordentliche Beweise her) und hat damit alles versaut, da nützte auch die 1 in dem anderen Teil ncihts.
Mir geht es ja um dasselbe Hauptfach. Ist das auch möglich?
Das könnte schwierig werden.
Aber bei mir war eben einfach durch den Bundeslandwechsel auch dann plötzlich Grundschulpädagogik Hauptfach und nicht mehr das Fach, wobei ich trotzdem von Mathe auf Bio gewechselt hatte (hatte ja glücklicher Weise in Brandenburg früher zwei Fächer).
Susannea: Du hast eine halbe Stelle (20 Std. Arbeitszeit), unterrichtest ca. 10 Zeitstunden, bist weitere 8 1/2 Stunde in der Schule und machst da "irgendwas", aber nichts unterrichtsrelevantes (Vor/Nachbereitung)? Was um alles in der Welt machst du da? "Anwesenheit in der Schule" bedeutet doch nicht arbeiten.
Erster Punkt, der Unterricht alleine beträgt schon 10,5 Zeitstunden, da ist dann noch keine regulären Pausenaufsicht dabei (sind ja auch 30 Minuten).
Fangen wir schon mal mit den vielen Aufsichten, die nicht im Plan stehen an. Eine Anwesenheit ab 7:45 Uhr in den Räumen wird erwartet, obwohl der Unterricht erst u 8 Uhr beginnt, ist also Arbeitszeit. Konferenzen dauern auch, das blöde Schic wäre mindestens eine zusätzliche volle Stelle, wenn nicht mehrere vermutlich, so machen wir immer ein bisschen was dran und fangen bei der Hälfte wieder von vorne an. Gespräche mit Kollegen über Aktivitäten im Unterricht, Schüler, Stundenpläne usw. sind natürlich genauso Arbeitszeit, wie die Schüler mit Pflastern zu versorgen, spinnende Kinder abholen zu lassen, Materialien bei den Kollegen wieder einzusammeln, Sachen rauszusuchen usw. Aber das ist doch keine richtige Unterrichtsvorbereitung, wie z.B. Arbeitsblätter erstellen, raussuchen usw. Würde bei uns auch in der Regel auch nicht klappen, weil das Material genauso wenig wie der Platz da ist. Also klar, du kopierst oder laminierst das ganze in der Schule, aber das ist doch der geringste Teil der Unterrichtsvorbereitung. Und auch die Wege zwischen der Schwimmhalle und der Schule sind natürlich Arbeitszeit. Genau genommen ist auch jeder Weg zwischen den Klassenräumen Arbeitszeit und keine Pause.
Also Däumchen drehen mache ich ganz sicher nicht und Pause macht von uns in der Zeit in der Schule eigentlich niemand. Gegessen, Kaffee getrunken wird also entweder mit den Schülern im Unterricht (wenn die Frühstücken) oder während man etwas anderes macht.
Mhm ... da müsste man halt regelmässige Unterrichtsbesuche zulassen. Also ganz allgemein ... nicht nur im islamischen Religionsunterricht, sondern dann natürlich in allen Fächern. Was die meisten Kollegen davon halten, kann man ja hier nachlesen: Hospitationen durch Eltern Gibt natürlich noch zig andere solcher Threads, wo es um Unterrichtsbesuche seitens der Schulleitung geht. @Susannea sei an der Stelle natürlich explizit von der Kritik ausgenommen, Du hast Dich ja im Hospitations-Thread entsprechend geäussert.
Nützt dir auch nichts, weil in Berlin der Religionsunterricht in der alleinigen Verantwortung der Religionsgemeinschaft liegt (nur die Inhalte müssen vorher auf dem Papier abgesegnet werden), sprich, wenn sie das nicht mitmachen, dann fällt das aus. Und so war es eben bei uns.
Wie gesagt, es wurde damals gemeldet bei der Religionsgemeinschaft, es wurde auch geprüft inwieweit die Schule diesen Unterricht dann hinnehmen muss usw. aber wie das nachher ausging, weiß ich nicht, weil ich die Schule verlassen habe.
Steht dein BE für Berlin?
Bei uns durften es damals meine ich nicht mehr als 3-4/h in der Woche sein, es sind letztendlich alle Nebentätigkeiten (und davon gab es viele) genehmigt worden, aber es gab z.B. auch die Absprachen, dass die Stunden eben z.T. "gesammelt" wurden und dann als "Blockveranstaltungen" gegeben wurden, in unterrichtsfreien Zeiten.
Und wenn man dann noch 4 Klausurphasen mit je x Klausuren bei einer Korrekturzeit von y Minuten mit einrechnet...
Wären bei mir bei einem Englisch-LK 4x26x60= 6240 Minuten.
Hast du schon 2,6 Wochen genug gearbeitet und nicht eine Unterrichtsstunde gehalten
Also kannst du problemlos Sachen outsourcen, damit du keine Mehrarbeit leistest. Und ich kenne genügend Kollegen, die das tun und sei es nur das Schreibbüro, was die Zeugnisse schreibt o.ä.
Alles anzeigenSusannea:
Ich glaube du hast mich Missverstanden.
Das sichten und kaufen ist Arbeitszeit, sicher.
Meine Überlegung ist: Wenn ich ein Arbeitsblatt selbst erstelle dauert das x Minuten Wenn ich das Arbeitsblatt kaufe dauert das y<x Minuten. Darf ich x-y Minuten weniger arbeiten, wenn ich das AB kaufe? Ich glaube: Nein.Meine Vor/Nachbereitungszeitrechnung sieht anders aus.
In RLP habe ich am Gymnasium eine Unterrichtverpflichtung von 24 U-Stunden, mach bei 40 U-Wochen 960 Unterrichtsstunden = 720 Zeitstunden pro Jahr.
Beamte haben hier eine Arbeitszeit von 40 Stunden. Macht 45 Arbeitswochen (7 Wochen / 35 A-Tage Abzug für Urlaub und Feiertage) 1800 Zeitstunden pro Jahr. Das mach pro Unterrichsstunde (1800 / 960) 112 Minute, von denen ich 45 Unterrichte. Bleiben 67 Minuten für Vor/Nachbereitung.
Die Rechnung kann man auch noch um Konferenzen, Elternsprechtage, Wandertage, Aufsichtzeiten, ... verfeinern. Das da bei nur 15 Minuten für Vor/Nachbereitung übrig bleiben wundert mich aber schon.
Das ist ziemlich einfach, denn auch die Zeit, die ich in Freistunden usw. Dinge in der Schule erledige sind Arbeitszeit, Pausenzeiten, die nicht zur Pause genutzt werden können auch, Konferenzen sowieso (und die werden bei uns aktuell fast jede Woche gehalten).
Somit habe ich von 20 Stunden Arbeitszeit bereits 18,5 in der Regel in der Schule verbracht und da selten wirklich was vorbereiten können (außer vielleicht kopieren usw.), wenn dann also nicht die ca. 6 Wochen Ferien noch wären hätte ich pro Stunde noch 6 Minuten für Vor- und Nachbereitung ![]()
Ich gehe also davon aus, dass keiner so das ganze outsourcen kann, dass er damit unter seine Arbeitszeit kommt. Sondern sich damit evtl. nur dieser nähert und keine Überstunden mehr macht.
Habt ihr mal geguckt, ob es den Arzt überhaupt gibt?
Bei solche dubiosen Attesten kam bei uns irgendwann raus, dass es diesen Arzt gar nicht gab, sondern es dort einfach nur Atteste zu kaufen gab. Wozu man das braucht, keine Ahnung.
Ähem... das ist Gewalt... da kann man sehr wohl was machen. Per Jugendamt. Eltern, die so etwas dulden, gehört das Kind entzogen, und "Lehrer", die so etwas tun, brauchen einen ausgedehnten Schwedenurlaub.
Nein, da kannst du nichts machen wirklich, weil du es nicht beweisen kannst. Die Kinder sagen nichts, weil sie das von den Eltern eingebläut bekommen, der Vorgesetzte wurde informiert, aber angeblich haben wir uns das alles nur eingebildet.
Wie willst du das beweisen?
Aber das führt auch zu weit vom Thema weg.
Ich kann mich leider auch gar nicht mehr erinnern, wie das dort mit Mädchen war, ob die auch zum Islamunterricht gingen.
Prügelstrafe? Folter?Ok, das wäre mir auch nicht egal.
Aber ob die da jetzt irgendwas auswendig lernen, Stuhlkreise bilden oder Frontalunterricht machen, ist mir egal.
Nicht nur einmal kam ein Kind wieder und hatte Striemen auf den Händen, aber da das für die Eltern ok war, konnten wir da nicht viel machen.
Ich habe Zweifel an der rechtlichen Zulässigkeit - und das bezieht sich nicht auf steuerliche Aspekte.
Wir haben ja keine "Werkverträge", die von uns 1000 Stunden Unterricht im Jahr fordern, sondern sind Angestellte oder Beamte, die so um die 1800 Zeitstunden pro Jahr Arbeiten sollen.
Wenn nun jemand sagte "Ich kaufe Kopiervorlagen (statt Arbeitsblätter selbst zu erstellen). Die Zeit, die ich dadurch einspare, arbeite ich nicht." dürfte kaum den vertraglichen Pflichten genügen.
Ganz ehrlich, da du ja auch die Kopiervorlagen sichten und kaufen musst ist das auch Arbeitszeit und ich bin fest davon überzeugt, dass du damit dann nicht unter die Stundenzahl kommst. Also sollte das kein Problem sein.
Ich hatte bei mir z.B. ausgerechnet, dass ich pro Unterrichtsstunde noch genau 15 Minuten für die Vor- und Nachbereitung gemeinsam habe, damit ich meine Stunden nicht überschreite und wenn ich in den ganzen Ferien nichts mache (was sowieso utopisch ist). Und da geht es ehrlich gesagt eh nur, mit z.T. fertigen Arbeitsblättern, denn sonst reicht die Zeit einfach gar nicht.
Also ich sehe da überhaupt keine Probleme.
@Susannea
Die Methoden sind mir so ziemlich egal, wenn sie dort alles auswendig lernen, ist das eben so. Die Inhalte, die dort vermittelt werden, interessieren mich viel mehr.Nicht, daß es nachher im Untericht so läuft wie hier:
--> https://www.welt.de/politik/auslan…finanziert.html
--> https://www.zeit.de/gesellschaft/z…-unterstuetzung
DAs will ich nicht hoffen, dass dir die Methoden egal sind, denn es ging eher um die Art der Strafe z.B. Auswendiglernen usw. wäre mir wohl auch egal ![]()
Sagen wir mal so: Die, die diesen Religionsunterricht hier erteilen, sollten schon hier in D ausgebildet und bezahlt werden und nicht von Staaten (und nein, damit meine ich nicht nur die Türkei sondern diverse Staaten) hierher geschickt werden, mit denen wir derzeit mächtig im Clinche liegen und die diese Personen vorher geheimdienstmäßig indoktriniert wurden.
Aber das gibt es doch z.B. in Berlin alles schon. Hier gibt es natürlich auch islamischen Religionsunterricht, aber nicht an allen Schulen, was wohl daran liegt, dass nicht genügend Islamlehrer gestellt werden können. Und nein, so wirklich kontrollieren, was dabei geschieht kann der Staat nicht und die Methoden, die ich da damals erlebt habe (wirklich reingucken ließ der Lehrer uns ja nicht), die waren ziemlich aus dem Mittelalter.
Es gibt ja durchaus Universitäten, die nur die 10-15% Besten der Bachelor-Absolventen zum Master-Studium zulassen. Und was machen dann die anderen 85%?
Es gibt aber auch Universitäten, die den Leuten mit Lehramtsoption bereits bei Erstimmatrikulation einen Zulassungsgarantie für den Master geben ![]()
Kommt also wieder total drauf an.
Das bedeutet also, entgegen der Panikmacherei, die ich da teilweise selbst von manchen Uni-Instanzen über mich ergehen lassen musste, von wegen, ich solle mir das ja alles gut überlegen, etc, spielt das sozusagen dann 0 eine Rolle, ob Staatsexamen oder M.Ed? Weder für die Einstellungsschancen, noch Verbeamtung oder sonstiges?
Naja, auf dem Papier zumindest für die Einstufung, weil man ab Master mindestens E/A13 bekommen muss, aber nur auf dem Papier.
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