Beiträge von Susannea

    Das geht aber auch nur, weil er mehr verdient als du. Würdest du in der PKV sein und ein höheres Gehalt haben, müßten die Kinder in die PKV wenn ihr verheiratet seid.

    Nein, das ist Humbug, die Kinder können immer in die GKV, aber eben nicht immer in die Familienversicherung.

    Das stimmt so leider pauschal nicht, sondern ist bundeslandabhängig. Ich komme aus Hessen; ich bin in der PKV und verdiene mehr als mein Mann (GKV pflichtversichert). Das Kind ist dennoch beim Papa familienversichert in der GKV.

    Nein, das ist keinesfalls bundeslandsabhängig, sondern gibt eine klare Vorgabe, das wichtig ist, wer mehr verdient ist erst entscheidend, wenn ihr über der JAEG liegt. Wenn du also über der Grenze liegst und mehr verdienst, dann ist die Familienversicherung ausgeschlossen.

    war die letzte Frage ernst gemeint?wie soll das gehen???
    r
    Erwarten kann "man" viel, realistisch geht oft anders.

    Und nein, bei uns wird dann lediglich Aufsicht erwartet.

    Ja, die war ernst gemeint. Denn ja, bei uns wird dies erwartet, deshalb erfordert die Vorbereitung auch einiges an Aufwand und das meist in wenigen Minuten hervorzuzaubern ist dann auch noch notwendig.

    Bei uns ist es z.B. nicht erlaubt, dann einfach mal eben "einen Film zu schauen" oder ähnliches. Und gerade Grundschulklassen können dir eben nicht so problemlos sagen, was sie nun weiter machen können.

    Zumal ja in der Grundschule (bis einschließlich Klasse 6) auch eigentlich erwartet wird, dass jeder jedes Fach unterrichten kann.

    Also für mich liest sich das anders: Zurück in die Familienversicherung geht nur, wenn man in der PKV ist, weil man aufgrund eines enorm hohen Einkommens drin sein darf. Die meisten Beamten sind aber nicht wegen des hohen Einkommens sondern aufgrund von Sonderregelungen in der PKV. So, wie ich das lese, ist das Elterngeld schon ein relevantes Einkommen.--> http://www.wissen-private-krankenversicherung.de/pkv-elternzeit-zuschuesse-tipps

    Zitat:
    "Unabhängig von der Art der Krankenversicherung können während der Elternzeit höhere Kosten entstehen, da freiwillig gesetzlich Versicherte und privat Versicherte ihre Beiträge weiter zahlen müssen. Für privat Krankenversicherte fällt allerdings etwas mehr ins Gewicht, dass der Arbeitgeberzuschuss, der bis zu 50 % der Kosten deckt, während der Elternzeit wegfällt. Allerdings haben viele private Versicherungsanbieter schon reagiert, indem sie beitragsfreie Tarife für bis zu 12 Monate anbieten."

    Außerdem: Bedeutet "mein Mann" = verheiratet?

    Oder lebt ihr einfach nur seit Jahrzehnten ohne Trauschein zusammen? Meine Nachbarn haben in so einer wilden Ehe vier Kinder in die Welt gesetzt.

    Sorry, aber eine Seite, die z.B. schreibt, dass Kinder grundsätzlich beim Elternteil mit höherem Einkommen versichert werden (was absoluter Unsinn ist), ist keine zuverlässige Quelle, deshalb würde ich auch alles weitere da nicht für voll nehmen.
    Die Auskunft, dass Elterngeld kein Einkommen ist, kommt von der GKV, denn sonst könnten tausende ja nicht in die Familienversicherung, weil das Elterngeld höher als 450 Euro ist. Geht aber problemlos, also kann es kein Einkommen für die KK sein ;)

    Zumal hier nirgends ein Hinweis darauf ist, dass das Einkommen entscheidend ist um nicht raus zu kommen ;)

    Aber wegen deines Mannes würde ich mich noch mal erkundigen, eigentlich sollte man in der Elternzeit beitragsfrei versichert sein, wenn man in der GKV pflichtversichert ist.

    Ist er aber nicht und genau deshalb ist er nicht beitragsfrei.

    Dann sollte die Schule mal ein vernünftiges Vertretungskonzept einführen. Bei uns ist das so, dass die Schüler beispielsweise so Selbstlernordner haben, in denen sie dann arbeiten. Das geht zwar nicht bei Kursen, aber selbst da kann man gute Sachen machen, und wenn es irgendwelche Rechtschreibtrainings sind. Die findet man in 2 Min googeln im Internet.
    Und wo die Klassen sind, steht normalerweise auf dem Vertretungsplan.

    Ansonsten, wenn ich z.B. Vertretung in einem Chemie E-Kurs 10. Klasse mache, kann ich gar nicht fachlich vertreten, das erwartet aber auch keiner.

    Aber es wird dann trotzdem von dir erwartet, dass du etwas sinnvolles machst und nicht nur beaufsichtigst, oder?

    Was mir nicht ganz klar ist, ist warum du nicht in die Familienversicherung kannst, denn nein, du hast kein Einkommen (Elterngeld ist für die KK keines), es scheint hier aber daran zu scheitern, dass dein Mann über der JAEG liegt.

    Da würde ich noch mal genau nachfragen, warum die Familienversicherung bei dir ausgeschlossen ist. Wie gesagt, Elterngeld ist kein Einkommen für die KK.

    Das dein Mann weiter zahlen muss ist korrekt, weil er eben keinen Ehepartner hat, wo er Anspruch auf Familienversicherung hätte, somit ist die freiwillige Versicherung immer selber weiter zu zahlen (ca. 180 Euro sind es inzwischen je Monat). Dafür müsste ja aber auch das Elterngeld entsprechend höher sein (da werden die KK-Beiträge ja auch nicht abgezogen).

    "Mein Vater machte ihm ein Angebot, das er nicht ablehnen konnte. Luca Brasi hilet ihm eine Pistola an den Kopf und mein Vater versprach ihm, dass entweder seine Unterschrift oder sein Gehirn auf den Vertrag kommt."
    Oder wie muss ich mir das vorstellen?

    Sie bekommen wohl einen Zettel und die Dienstanweisung, diesen auszufüllen: Deputat, Abminderung, Wünsche usw. und dort steht dieser Satz drauf und das muss unten unterschrieben werden. Die kollegin guckte gestern vollkommen blöd aus der Wäsche, als ich z.B. sagte, ich fange immer erst um 19 Uhr an oder eine andere, dass sie am Tag x später anfängt, weil sie ihr Kind in die Kita bringen muss und meinte, sie dachte es wäre normal, dass man immer ab 8 Uhr zu Verfügung zu stehen hätte. :staun:

    Und ansonsten: Was passiert, wenn jemand das nicht unterschreibt?

    Das haben sie wohl noch nicht probiert. Wobei ich kein Problem hätte, das zu unterschreiben, denn wert ist es eh nichts, da es nicht rechtens ist. Genau, das ist alles in der Zeit eigentlich zu machen, kann auch zu Hause sein, aber immer mit dem Gedanken im Hinterkopf, dass jederzeit die Schule anrufen kann und verlangen ich solle sofort kommen. :sterne:

    Und 41 h Woche hast du ja auch nur bei 100%, die haben ja aber nicht alle. Besagte Kollegin die gestern da war hat wohl nur 50%. Da fällt mir dann schon gar nichts mehr zu ein.

    Weil es so gut passt, wollte ich noch schnell erzählen, was wir gestern beim Treffen mit der Frauenverteterin noch für eine Variante gehört haben, die natürlich auch keinesfalls zulässig ist, sich eine ganze Schule aber bisher hat gefallen lassen.

    Die Lehrer müssen am Schuljahresbeginn unterschreiben, dass sie fünf Tage die Woche von 8-16:30 Uhr der Schule zur Verfügung stehen, egal ob Vollzeit oder Teilzeit usw. Das kann dann bedeuteten, dass man eben auch mal 3./4. Unterricht hat und 7./8. noch vertreten muss, weil man ja zur Verfügung stehen muss.

    Ohne Worte.

    Bezahlung natürlich nicht!

    Zunächst vielen Dank für Eure Antworten.
    Wie verhält sich das bei Euch mit den Kopierkosten? Ich habe in der Schule ein Kopierkontingent von 300 Kopien pro Quartal. Damit komme ich nicht aus.
    Liebe Grüße
    Kati

    DAs gibt es glücklicher Weise bei uns nicht, wir kopieren ohne Zählerei usw. Manchmal ist dann das Papier alle., so dass wir das dann schon mal selber mitbringen mussten.

    Bei uns in der Schule ist nichts offizielles angekommen und mehr Geld gab es auch nicht, also wird, obwohl die Zeitungsartikel bekannt sind, alles so gemacht wie immer und die Eltern müssen die Bücher und Arbeitshefte bis zu 100 Euro je Schuljahr je Kind kaufen.

    Bist du in der Gewerkschaft? Habt ihr einen Personalrat, das sind die Stellen, die da bei uns richtig Feuer machen (wobei das letzte Mal unserer Schulleitung da persönlich Terz gemacht hat).

    Elterngeld bekommst du während der Elternzeit dann, 65-100% deines Elterngeldnettos (überschlagen kannst du das mit deinem Netto abzüglich 83,33 je Monat), aber maximal 1800 Euro.

    Aber das macht ja eigentlich keinen Sinn, denn es fällt ja für spontanen Vertretungsunterricht keine oder kaum Vorbereitung an und keine Korrekturen. Aber eine Anrechnung als normale Arbeitszeit wäre dann logisch.

    Mal davon abgesehen, dass ich Vertretungsstunden sehr aufwendig zum Vorbereiten finde, weil man sich auch noch darum kümmern muss, wo die Klasse gerade ist, was die anderen Kollegen machen usw. kann man da eindeutig keine Unterschiede machen, denn dann müsste man immer sagen in Fach X fällt weniger Vorbereitung an oder in Fach Y, das stimmt aber so allgemein nicht. Nur weil Kollege A seine Sportstunden nie vorbereitet fällt nicht generell keine Vorbereitung an oder weil Kollege A seinen Schwimmunterricht nicht vorbereitet, machen das alle nicht usw.

    Letztes Jahr durfte man aber noch Belege mit einreichen. Dieses Jahr nehmen sie die nicht mehr an, außer sie fordern sie an. Das haben sie mir letztes Jahr auf dem Finanzamt gesagt.

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass du keine Belege einreichen darfst, aber notwendig war es eben nicht mehr. Bei mir haben sie die Werbungskostenbelege z.B. zwischendurch angefordert, war ein ganzes Paket voll, ich glaube, dass haben sie einmal und nie wieder gemacht. Denn meine Ordnung war nicht ihre, sie haben das System nicht verstanden und nichts gefunden.

    Mit Verlaub: Schön blöd.
    Im Übrigen wollte der StB von uns noch nie die Herstellungskosten des Hauses wissen (vielleicht sollte ich ihn mal fragen, ob da noch was geht, zur Not hätte ich die Zahlen nämlich. Falls Du die Daten für Dein Haus brauchst: Die Kostenberechnung des Architekten ist Teil der Bauakte, bis 90 zumindest in Westdeutschland). Wir haben ihm die Grundfläche unserer beiden AZ mitgeteilt, und er bekommt jedes Jahr die Abrechnungen für Strom, Wasser, Heizöl und Schlotfeger. Daraus ermittelt er den Anteil der AZs und gibt das in der Steuererklärung an.

    Dann solltest du da wirklich mal nachhaken, wenn du nicht an die 1250 Euro kommst.

    Die Herstellungskosten sind sehr wohl ansetzbar. Bei unserer ersten Steuererklärung nach dem Hausbau haben wir alle Rechnungen für das Haus nachgewiesen. Der Finanzbeamte hat daraufhin die anteiligen Herstellungskosten für das Arbeitszimmer bestimmt, die wir seitdem (immerhin schon fast 15 Jahre) steuerlich geltend machen. Dazu kommen noch die jährlichen Verbrauchskosten (Müll, Strom, ...), bis zur Tilgung auch die Kreditzinsen.

    Du hast Recht und Bolzbold und ich auch, denn es sind beide Varianten richtig, wie du sagst und zwar gemeinsam. Sprich Herstellungskosten und Kreditzinsen usw. Das macht dann ja noch mal einiges aus, wenn man beides angeben kann, aber ja, Grenze ist bei 1250 Euro. Hat mir ja keine Ruhe gelassen und ich habe einen Steuerberater dazu befragt ;)

    Wir haben für die 1. Stunde eine Bereitschaftsstunde statt Pausenaufsicht (für Vollzeitkräfte 2 pro Woche). Wenn wir eingesetzt werden, gibt es eine Überstunde, wenn wir nicht eingesetzt werden, haben wir Pech gehabt.
    Nach dem Wegfall der Q2 bekommen wir ebenfalls Bereitschaftsstunden. Wenn wir z.B. 3 Q2-Stunden hatten und 3 Ber-Stunden bekommen, bekommen wir bei unserer Überstundenabrechnung generell 3 Stunden abgezogen (obwohl wir in der Schule rumhängen). Wenn wir eingesetzt werden, zählt es als Überstunde, anderenfalls nicht.

    Das ist aber z.B. bei Angestellten so nicht rechtens, Bei Beamten kann das natürlich das Landesbeamtengesetz so hergeben,

    Bei uns gibt es keine Bereitschaft oder Anrechnung von Bereitschaftszeiten. In Freistunden müssen wir immer zur spontanen Vertretung zur Verfügung stehen. Wenn keine Vertretung anfällt, dann kannst du eben in deinen Freistunden machen, was du willst.

    DAnn ist es aber keine Freistunde, sondern eine Bereitschaftsstunde und muss bezahlt werden .

    Hallo,

    wie werden bei euch Bereitschaftsdienste gezählt?
    Bei uns müssen wir reihum Bereitschaftdienste übernehmen, während deren wir anwesend sein müssen und spontan für Vertretungen zur Verfügung stehen müssen.

    Laut Entscheidung des EuGH ist Bereitschaftszeit gleich Arbeitszeit, müsste also vollständig angerechnet werden... Derzeit bei uns nicht. Bei euch?

    LG,
    feynman09

    Ja, so müsste es sein. Bei uns gibt es solche Stunden einfach gar nicht, selbst wenn ich da bin, weil etwas ausfällt, muss ich voll bezahlt werden, weil ich meine Arbeitskraft angeboten habe. Nimmt der AG sie nicht an, kommt der Annahmeverzug ins Spiel und daher ist es voll zu bezahlen.

    Der TVL zumindest gibt keinerlei unbezahlte Bereitschaftsdienste her, die Frage ist, was sagt bei euch das Landesbeamtengesetz dazu.

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