Wo meine Kompetenzen jedoch enden, ist wenn Schüler X am Zehnerübergang hängt, Schüler Y bereits schriftlich im 1000er-Bereich operiert und Schüler Z übertrieben gesagt Kurvendiskussionen durchführen könnte.
Warum? Solche Szenarien hat man doch im jahrgangsübergreifenden Lernen öfter. Wenn man natürlich am Frontalunterricht hängt, dann klappt das nicht, wenn die Schüler aber Hilfe zur Selbsthilfe bekommen und viel alleine oder in Gruppen arbeiten, dann ist dies nicht so das Problem. Zumindest Personalmangel kann man dann noch mit einer etwas rückwärtsgehenden Variante lösen, indem man mit sich selbst teilt.
Wenn dann noch Schüler mit Verhaltensauffälligkeiten oder Sprachproblemen hinzukommen, kommt selbst die Grundschule mit ihrem Image der "Schule für alle" an ihre Grenzen.
Wo genau liegt denn bei Kindern mit Sprachproblemen das wirkliche Problem? Die Aufgaben müssen einfacher oder anders sein, geht aber auch. Verhaltensauffällige Schüler sind nur dann ein wirkliches Problem, wenn von ihnen eine Fremdgefährdung ausgeht.
und die bürokratischen Anforderungen hoch sind.
Von welchen redest du? Es sind doch weniger als ohne Inklusion.
Probleme bereiten uns zumindest im Moment viel mehr die Platzprobleme und die finanziellen Beschränkungen.