Beiträge von Susannea

    Es ist nunmal keine Mehrarbeit!
    Ich reiche auch nicht Mehrarbeit ein, wenn ich eine Klassenleitung habe und in einer Woche zwei Elternabende für Klassenleitungen anstehen.

    Also: "Mehrheit" im Sinne, wie Susannea sie versteht, wird bei uns nicht abgerechnet und bezahlt.
    Klassenfahrten fallen, genauso wie Klassenleitungen oder andere Sonderaufgaben, unter den Dienstpflichten und sind also "abgegolten".

    DAs liegt daran, dass Klassenfahrten bei uns keine Dienstpflicht sind, aber generell kann es eben bei Angestellten nicht damit abgegolten sein, denn dies ist wie Dienstreisen zu behandeln und da muss ja auch viel mehr Zeit bezahlt werden, auch Fahrtzeit usw.

    Beispiel meines Mannes, dem die nächste Dienstreise für 9 Tage mit ca. 70 Arbeitsstunden angerechnet wird.

    Hm, ich arbeite nur 15 Zeitstunden, heute schon von 7:45 Uhr bis 14:05, sind schon 6:20 du Donnerstag mindestens von 9:30 Uhr bis 15:30 Uhr, sind dann auch schon 6 Stunden, also zusammen schon 12:20 Uhr, da war noch keine Konferenz dabei, noch kein Elternabend, kein Elterngespräch und noch viel wichtiger, noch keine Stundenvorbereitung. Die 2:40 Uhr werde ich diese Woche sicher erreichen oder überschreiten und tue das auch meist in den anderen Wochen. Und nein, ich muss nicht für die Ferien vorarbeiten, denn meine 7,5h Arbeitszeit pro Ferienwoche erreiche ich eigentlich immer (bzw. überschreite sie).

    Daher wüsste ich nicht, wo ich weniger arbeite als andere und meckern würde, sondern ich meckere dann, wenn ich die Wochenarbeitszeit überschreite und dies vor allem von anderen festgelegt wird, womit!

    Die ganze Mehrarbeit ist in deinem Jahreslohn ja einkalkuliert. Unterm Strich gehst du am Jahresende mit einem dicken Plus nach Hause.Wenn du natürlich nur die Klassenfahrt isoliert betrachtest lohnt es sich für dich weniger. Natürlich kann man sich so seinen Job auch schlecht rechnen.
    Wenn es sich aber unterm Strich für dich nicht lohnen würde dann würdest du deinen Beruf ja nicht ausüben.

    Unterm Strich kann man sagen, dass du auf einem sehr hohen Niveau jammerst!

    Wenn dem so wäre, dass die ganze Mehrarbeit im Jahreslohn enthalten ist, warum muss dann bei angestellten Lehrkräften in Teilzeit jede einzelne Stunde mehr oder Mehrarbeit bezahlt werden.

    Also nein, sie ist eben nicht überall mit eingerechnet!

    was meinst du mit "es betrifft alle": bekommen die Vollzeitlehrkräfte dann die restlichen 14 Stunden am Tag?

    Wenn jemand nur jedes 2. Mal bei einer 50%-Stelle fährt, ist es doch klar, dass er nicht die Stunden bis Vollzeit (sagen wir 40 Stunden) bezahlt bekommt. Außer, er fährt eben "doppelt so oft" wie er müsste.#

    und ich bezog mich auf mein Bundesland, wo 1) keine Mehrarbeit bezahlt wird. für keinen. 2) Fahrten Dienstpflichten sind.

    Da hier nicht festgelegt ist, wie oft jemand fährt, sondern die Fahrten freiwillig sind, bekommen natürlich alle, die keine volle Stelle haben, diese Tage dann voll bezahlt. Und ja, das betrifft alle. Und nein, bloß weil ich seltener fahre, habe ich damit nicht das gleiche Geld, wie die die jedes Jahr fahren, wenn sie Vollzeit arbeiten. Denn ja, es fallen eben noch zusätzliche Kosten an, die ich sonst nicht habe (wobei z.B. Weiterbildungen usw. die zusätzlich anfallenden Kinderbetreuungskosten vom Land übernommen werden, daher finde ich die Frage bei Klassenfahrten nicht so abwegig!).

    Da habt ihr es wirklich noch gut, SLH ist bei so etwas einfach rigoros: Es gibt bei uns keine Aufstockung auf volle Stelle für die Zeit. Erstaunlich, dass das zwischen den Bundesländers so verschieden ist. Man hat den Eindruck SLH ist in fast allen Belangen die schlechte Wahl als Lehrer.

    Das kommt doch sehr darauf an, hier sind Lehrer ja oft Angestellte, damit ist das ja klar geregelt, dass zu bezahlen oder abzubummeln ist und wie sollte abbummeln funktionieren? ;)

    Vollzeit heißt 40-42 Stunden-Vollzeit und nicht Leibeigener.
    Wenn ich in der Lage /gewillt wäre, 5 Tage am Stück ständig außer Haus zu sein, würde ich in einem Internat arbeiten. EGal welcher Grund es für meine Vollzeit gibt, heißt es nicht, dass ich jedes Jahr 1-2 Mal fahren möchte.
    Wenn jede Vollzeitstelle einmal alle 2-3 Jahre fährt, kann eine Teilzeitstelle alle 4-6 Jahre fahren. Denn die Anzahl an Teilzeitstellen, die nicht fährt, führt dazu, dass alle anderen noch öfters fahren.
    und es ist in NRW nunmal eine Dienstpflicht. Ich wüsste nicht, warum man seinen Dienstpflichten nicht anteilig nachkommen sollte.

    Klar kann man dann anteilig fahren, aber sicherlich auch sagen, du, jetzt ist mein Kind gerade ein Jahr alt, da geht es noch nicht, dafür fahre ich dann nächstes oder übernächstes Jahr. Und ganz klar auch nur, wenn ich die Mehrarbeit bezahlt bekomme (sprich auf eine volle Stelle in der Zeit aufgestockt werde), aber das sollte eh für alle gelten (und ist hier ja auch so).

    Starke Gewerkschaften wie die der Lokführer und Piloten holen bessere Konditionen durch Streiks und harte Verhandlungen heraus. Außerdem äußern sie sich mit mehr Bedacht auf die die Arbeitsbedingungen ihrer Mitglieder. Es gibt leider keine starke Lehrergewerkschaft, da Beamte nicht streiken dürfen und die existierenden Interessenvertretungen mehr oder weniger den gleichen Kurs wie die Kultusministerien vertreten.

    Ich denke, das muss man etwas differenzierter betrachten. Hier gibt es sehr wohl eine starke Lehrergewerkschaft, denn es wird schon seit ca. 7 Jahre nicht mehr verbeamtet, es hält sich zumindest bei uns nun noch die Waage mit den Angestellten und den Beamten, aber die Zahl der Angestellten steigt, so dass wir es doch mit Hilfe unserer Erzieher (die ja hier Teil des Kollegiums in den Grundschulen sind) geschafft haben, dass die Schule zwei Tage dicht war. Organisiert von unserer doch recht starken Lehrergewerkschaft GEW.

    Und die unmöglichen Parolen der Verdi-Jugend gestern zeigte, dass da nichts verstanden wurde, aber im aktuellen Tarifstreit trifft es ja nicht nur eine Gewerkschaft und eine Gruppierung, sondern viele und damit kann man dann viel erreichen.

    Wenn ich das richtig deute, fährt Susannea diesmal nicht als Lehrkraft sondern als mitbetreuende Mama mit ihren Kind mit. Sie hatte also keinen Einfluss auf die Kostenkalkulation.

    Genau so ist es und die Freiplätze der Unterkunft mussten für die Begleitpersonen genutzt werden. Die Lehrer bekommen es eh voll erstattet. Und natürlich werden häusliche Pflichten nicht erstattet, aber wenn ich dadurch schon Mehrkosten habe und dies in meinem "Urlaub" alles mache, dann sollten mir eigentlich keinerlei Kosten entstehen, finde ich. Sonst können sie nämlich alleine fahren ;)

    Und wer das so aufgeteilt hat, das war die Klassenlehrerin. Mehrkosten entstehen ja für die Schüler nicht, der Bus hat einen Fixpreis, fahren sie ohne Begleitpersonen, dann zahlen sie ja auch den Preis, als ob eben jetzt ohne diese berechnet wird. Und wie gesagt, es geht hier nicht um die Kosten der Lehrer, die dürfen auch nicht umgelegt werden.

    Bei meinen Kindern an der Schule gibt es die wohl über den Träger nicht wieder, für die Unterkunft sind Freiplätze vorhanden, wo es nun gehakt hat, ist die Zahlung des Busses.

    Da der Bus mit oder ohne zusätzliche Betreuer gleich viel kostet, hätte ich dies nur auf Schüler und Lehrer aufgeteilt, dies ist aber nicht geschehen, sondern es wurde auf die Gesamtteilnehmerzahl aufgeteilt.

    und nun?!?

    Ich bin jedenfalls nicht gewillt, wenn ich schon meine Ferien opfere und mitfahre, die zusätzlichen Kinderbetreuungskosten für die anderen Kinder usw. habe, dann auch noch etwas für die Fahrt zu zahlen.

    Wie seht ihr das?

    Wie wird das bei euch geregelt?

    Jemand eine Idee, wie das zu regeln ist?

    Ja, die Frage war ernst gemeint. Zumindest hatte ich gehofft, irgendwie nicht noch auf zusätzlichen Koste hängen zubleiben, wenn ich mit meiner halben Stelle schon fünf Tage 24 Stunden Dienst schiebe. Sind immerhin um die 70 bis 80 Euro reine Spritkosten, die ich verfahre, damit ich überhaupt mitfahren kann. Von der Zeit, die ich sinnlos auf der Autobahn verbringe ganz zu schweigen. Das finde ich nicht selbstverständlich.

    @ Anja: Warum sollte mein Man seinen Urlaub opfern, wenn ich unbezahlte Überstunden mache? Niemals nie würde ICH das wollen. Die paar Tage Urlaub, die er hat, geören der Famile - und zwar der kompletten Familie. Eher würde ich nicht mit zur Klassenfahrt fahren. Aber das steht ja auch nicht zur Debatte. Oma & Opa springen ja ein, wohnen nur leider weit weg. Bleibt mal wieder ein fader Beigeschmack...

    Wieso sind das bei euch unbezahlte Überstunden? Bei uns werden für die Tage der Klassenfahrten die Stunden auf volle Stelle aufgestockt.


    Wie kommst du denn auf 43 Mehrstunden? Unbezahlt?

    Wo liest du denn unbezahlt?

    Ja, ich werde streiken, aber nur Donnerstag, da fahren ausgewählte Berliner Schulen nach Potsdam zur Tarifverhandlung, bei uns fahren bisher nur die Erzieher, ich werde die einzige Lehrerin sein, weil meine Kollegen meinen, sie streiken ja schon Dienstag und Mittwoch, noch ein tag ginge nicht. Da ich Dienstag und Mittwoch nicht streike (weil ich frei habe), streike ich dann eben als Vertretung der Lehrer Donnerstag.

    In Berlin geht es ja doch noch um deutlich mehr, denn wir wollen damit auch den Senat darauf aufmerksam machen, was hier sonst passiert, wenn die Vereinbarungen der letzten Verhandlungen nicht eingehalten werden zwecks höherer Eingruppierung z.B. oder der Anpassung an den Bundes TV-L usw.

    6% klingt toll, aber die wird es ganz sicher nicht geben, aber träumen kann man ja mal.

    Susannea: Schon mal davon gehört, dass man auch bei kranken Kindern arbeiten gehen kann? Bei den ganz normalen Erkältungskrankheiten kann man die Kinder ja auch mal ein paar Stunden beim Babysitter lassen. Du arbeitest doch eh 33 % Teilzeit bei nur 2 Tagen, da müsste doch so etwas hinzukriegen sein. Man muss die Kind-krank-Tage ja auch nicht auf Teufel komm raus ausnutzen, nur weil sie einem zustehen.

    Schon mal davon gehört, dass eben Kinder doch ernsthafter krank sein können oder auch chronisch? Und nein, ein Babysitter beim kranken Kind ist für mich keine Option! Warum auch, was sollte wichtiger sein, als mein krankes Kind?!?

    Ich frage mich gerade, ob die Entwicklung der Diskussion dem Threadstarter noch hilft.

    kl. gr. frosch, Moderator

    Das denke ich schon, denn die TE sollte merken, dass es eben keine allgemein gültige Aussage zu PKV oder GKV richtig ist gibt, sondern sie ganz alleine ihre Situation und ihre Lebensplanung angucken sollte und sich dann ausrechnen, was sie wo zahlen müsste und welche Vor- und Nachteile sie mit der PKV/GKV hat. Das kann ihr hier niemand sagen genau, was für sie passt, denn dafür gibt es keinen Rechner!

    So viel sind meine Kinder nun auch nicht krank. Wenn sie es wären, hätten sie wohl etwas ernsthaftes, was auch im KH etc. behandelt werden würde. Da hätte mein Hausarzt auch keine Probleme mich wegen der psychischen Belastung selbst krank zu schreiben.

    Schon mal davon gehört, dass dies Betrug ist und deshalb eben nicht der Fall, den man dafür planen sollte?!?

    20 bekomme ich ja auch jetzt, bei meiner 4-Tage Woche kann ich somit 5 Wochen (!) im Jahr fehlen! Das würde ich mir nie erlauben.

    Ob man sich das erlaubt oder nicht ist noch eine ganz andere Frage, aber ganz ehrlich, es interessiert mich wenig, was mein AG davon hält, wenn mein Kind krank ist, denn das sollte einfach an erster Stelle dann stehen und nein, da kommt für mich kein Babysitter in Frage! Ein Vater ja, aber auch der ist ja dann von der OKV/GKV-Frage und den Kind-Krank-Tagen betroffen. Und wie gesagt, die 20 Tage, die du jetzt hast, hat eben nicht jeder, weil das ja bundeslandabhängig und einkommensabhängig ist bei BEAMTEN!

    Kannst du dir auch mal vorstellen, dass 'Kinderwunsch' (und gar 'Kinder') nicht gleich bedeutet, dass man lebenslang 33% arbeitet?!

    Natürlich kann ich mir das vorstellen und ist ja auch nicht so, aber trotzdem kann dies dann dazu führen, dass man in der PKV ganz klar drauf zahlt! Deshalb sollte man sich das ja überlegen, steht ja nirgends, dass es immer günstiger ist. Hängt ja dann auch damit zusammen wie und was der Partner macht, wie viele Kinder usw.

    Aber es gibt eben viele, die dann spätestens in der Elternzeit heulen, dass ihnen das doch alles keiner gesagt hat, wie blöd da die PKV ist.

    Der erste hat mit Angestellten nix zu tun. Da geht es darum wenn der Beamte in PKV eben brutto nicht über der Obergrenze verdient kann der andere Elternetil das Kind in seine GKV nehmen.Auch das zweite hat wohl mit Angestellten nur über drei Ecken was zu tun, außer dass da eben das Wort vorkommt...

    Und mehr nicht gefunden? Danach wurden es noch mehr... Ja wo denn?


    Und hier sich natürlich die Rosinen raussuchen.Jetzt könnte ich genauso antworten wie du: tja 2 Jahre später Heirat Kinder, dann währen der Elternzeit schön draufzahlen danach noch 4 Kinder und zack Teilzeitstelle wo die GKV 200 Euro kosten würde die PKV mittlerweile mit Kindern 500...

    Das Thema ist und bleibt trotzdem Beamte.
    Kannst ja deinen eigenen "Ich bin Mutti und angestellte Lehrerin in Berlin mit 3 Kindern und Teilzeit und ich erzähle euch mal wie doof die PKV ist " Faden aufmachen.

    Muss ich dich enttäuschen, Beamten haben keine Gehälter, sondern Bezüge, geht also um Angestellte.

    Und warum Rosinen raus picken, ist ein Gegenbeispiel für dein

    DIe einzigen unverschämten beiträge sind deine, wohlwisses das hier alle von beamten reden (zeig mir mal ein paar Posts wo haargenau von angestellten lehrern in der PKV die Rede sein soll).
    Außerdem, wo macht die PKV bei Angestellten sinn, das ist immer ein Spiel wo man drauf zahlt, man bekommt halt auch einen besseren Service dazu. In jungen Jahren kann man hier was sparen, was im Alter dann aber wieder an Mehrkosten draufgeht.

    Somit kann immer ja schon nicht stimmen! Und wo das Rosinen sind, ist mir auch nicht klar, denn es sind nun mal doch viele Studienräte in Berlin eingestellt, da sie das Studienratsgehalt hier auch an Grund- oder Sekundarschulen erhalten, ist das also ein vollkommen häufiges Einkommen!

    Aber egal, ich bleibe dabei, auch bei Beamten ist PKV nicht immer kostengünstiger und auch das wurde hier mehrmals schon erwähnt, dass nämlich Teilzeit das ganze dann gleich anders aussehen lässt, Elternzeit eh und daher bleibt es bei meiner Aussage, als junge Lehrerin/ junger Lehrer mit Kinderwunsch sollte man sich das gut überlegen, ob das langfristig gesehen wirklich günstiger ist.

    Bei einem normalen Lehrergehalt geht es sehr wohl. Die Obergrenze wird da so leicht nicht erreicht. 4800monatlich dieses Jahr.

    Aber nicht jeder ist Langzeitstudent und steigt spät ein. Nicht jeder Lehrer ist Angestellter (in NRW die wenigsten). Nicht jeder hat 3 Kinder. etc....

    So, das sind schon die Beiträge die Angestellte erwähnt haben, bevor ich darauf eingegangen bin, weil ich ja nicht nur den Einzelfall betrachten sollte. Danach wurden es ja noch mehr.

    Und warum genau sollte es für einen Vollzeit-Angestellten in Berlin als Single z.B. keinen Sinn machen die PKV zu nehmen, er bekommt mit Gymnasiallehramt doch glatt mal ca. 5100 Euro Brutto und hat somit einen Eigenanteil zur KK von ca. 350 Euro, der AG zahlt auch noch mal soviel, warum sollte man also für 700 Euro keine PKV erhalten? Beihilfeanspruch besteht ja für einiges trotzdem.

    Aber eben auch da kommt es auf den Einzelfall an.

    Sorry aber mal etwas CAPS

    Es ist ABSOLUTER BULLSHIT jetzt hier mit Angestellten zu kommen. WEG RAUS ENDE GELÄNDE
    Weder ist die TE Angestellte noch ist das hier das Thema!!!

    Als Angestellter ist die PKV natürlich ein Luxus der overall (deutlich) teurer ist.

    DIe einizige die her von Angestellten redet bis imo du. Weil es eben 0,0 Sinn macht davon hier zu reden.

    PS:
    Das ganze at schon leicht trollistische Züge. Aber im Zweifel für den Angeklagten.
    Ach was du Trollst, schön die smileys dazu...
    /ignore

    sorry, aber der Beitrag ist eine Unverschämtheit, denn es geht doch hier schon lange allgemein um den Vergleich und nicht den Einzelfall, wie hier ja gerade wieder von anderen angebracht wurde und dabei gibt es nun mal beides Angestellte und Beamte und davon rede nicht nur ich, sondern auch diverse andere (nur du scheinbar nicht!).
    Wobei eben auch da PKV bei einigen Sinn machen kann, aber eben nicht bei allen!

    Und dann hier mit unverschämten Floskel zu kommen, von wegen man sollte raus aus dem Thread usw. ist doch schon etwas daneben.
    Und auch als Beamte muss die PKV eben nicht billiger sein, wie ich ja nun schon an diverse Beispielen gebracht habe, warum dies nicht immer der Fall ist. Und ob beide Beamte sind oder nicht, hast auch nur du ins Spiel gebracht!

    10-50 ist ja schonmal "postfaktisch". Wenn beide Beamte mit PKV sind gibt es jeweils 4 Tage vollen Sold. Also maximal 42 Tage die zwei GKV Versicherte mehr haben könnten.

    Es ist aber evtl. niemand Beamter ;) Somit sind es 50 Tage! Denn als Angestellter in der PKV mit dem von dir erwähnten Verdienst hast du keinerlei Tage Anspruch auf Bezahlung!

    Außerdem: Wenn die Kinder dann nur kurz krank sind kann man als PKV Beamter noch mehr "Reibach" wie als GKV Beamter, da ja der Krankengeldsatz gedeckelt ist.

    Du redest aber immer nur von Beamten, aber wir reden auch von Angestellten ;)

    Und somit komme ich auch keinesfalls auf die Zahl, die du hier in den Raum wirfst, egal wie oft ich auf den Zettel gucke, was ich zahle, habe ich bereits erwähnt und das ist weniger als PKV nur für mich aktuell ;) Und doch, für Leute mit Kinderwunsch ist die PKV sehr wohl oft teurer, aber natürlich nicht immer.

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