Macht doch ein großer Teil der weiblichen Kollegen im Schuldienst mit kleinen Kindern ebenfalls.
Bei uns machen das glücklicher Weise nicht nur die weiblichen Kolleginnen!
Macht doch ein großer Teil der weiblichen Kollegen im Schuldienst mit kleinen Kindern ebenfalls.
Bei uns machen das glücklicher Weise nicht nur die weiblichen Kolleginnen!
Bei mir können sie trinken wann sie wollen. Also wegen dem Trinken ein Fass aufzumachrn ist doch wohl ein Witz.
Es ist ja nicht das Trinken, sondern das Rausholen der Flaschen oder alternativ das damit Rumspielen, das lauthals Luft rauslassen usw.
Bei mir darf auch in der Grundschule im Unterricht getrunken werden, wenn damit nicht gespielt wird und die Flasche draußen steht, sonst sind sie für alle Schüler weg. Funktioniert ganz gut, auch bei den Kleinen.
Auf Toilette darf man bei mir nur nach Nachfrage gehen und ja, ich sage auch nein. Wer es dann trotzdem macht, tja, da ist es dann so. Wagt aber kaum jemand. Somit kann es keine Körperverletzung sein, denn ich habe ihn ja nicht daran gehindert. Ich habe es nur nicht erlaubt, denn damit wird der Unterricht gestört, es muss ein zweiter Schüler mit, weil sie nicht alleine durch das Schulhaus laufen dürfen usw.
Hallo ihr Lieben,
angenommen ich habe mein Examen vergangene Woche bestanden. Das Referendariat geht noch bis Mitte/Ende Februar. Wie viele Stunden darf man nun rechtlich gesehen unterrichten? Bleibt es bei den Stunden, die man während des Referendariats hat oder kann ich weitere Stunden übernehmen? Gibt es dazu irgendwo ein Gesetz, um das nachzulesen? Wie sieht es mit der Bezahlung aus?
Ich brauche ganz dringend Antworten darauf. Ich danke euch.
In Berlin gibt das schon seit Jahren Terz damit und es wird auch sehr unterschiedlich ausgelegt. Erkundige dich auf jeden Fall bei der GEW, denn damals hat Berlin entgegen der getroffenen Vereinbarung auf mehr Stunden bei fast allen aufgestockt und nicht wie vereinbart auch mehr bezahlt. Es sollte dazu aber noch eine Klärung geben, dies müsste ja inzwischen geschehen sein.
Wir bestellen oft Pflanzen, aber eben vor allem auch "alte" Sorten Gemüse usw. deshalb sind wir dann bei "Rühlemanns" bzw. vern gelandet. Kartoffeln bestellen wir immer bei Kartoffel Müller. Die ein oder andere Pflanze auch bei Baldur oder chrestensen, aber es sind immer wieder nicht so tolle Lieferungen dabei, Reklamation funktioniert aber einwandfrei, daher ist das nicht so dramatisch.
Kurzes Update:
Es hat alles problemlos geklappt und ich bin nun bis zum Termin beim BAD aus dem Unterricht raus.
Nun kommt aber ein neuer Knüller: Der SL ist wieder gesund, zurück an der Schule und hat meine Schwangerschaft direkt im Kollegium an mehreren Stellen ausgeplaudert! Das ist jawohl das Allerletzte! Ich bin gerade mal in der 8. Woche und noch nicht mal mein Freundeskreis weiß Bescheid. Laut Mutterschutzgesetz darf er das auch gar nicht an Dritte weitergeben. Bin maßlos enttäuscht.
Geht überhaupt nicht vom Schulleiter und ist ein klarer Verstoß gegen den Datenschutz.
Aber bist du nur aus dem Unterricht raus? Oder komplett aus der Schule? Denn Schule ohne Schülerkontak ist doch etwas schwierig in den meisten Fällen.
Das war hier glaube ich schon angeklungen, dass man dann in NRW zum BAD (Betriebsärztlichen Dienst) muss.
Es wurde aber nirgends erwähnt, ob es dann ein vorläufiges BV gibt, es gibt ja Bundesländer, da arbeitest du solange einfach weiter-
Ich denke auch, dass es für die Schule keinen Unterschied macht, wann ich es sage, da wir sowieso Personalmangel haben und ich Hauptfächer unterrichte, in denen ich dringend gebraucht werde.
Ich weiß nicht genau, wie NRW das handhabt, aber hier wirst du mit dem Bescheid sagen erstmal nach Hause geschickt bis vom Arbeitsmedizinischen Dienst die Ergebnisse da sind (und der testet deutlich mehr, als es der FA in der Regel tut). Damit macht der Zeitpunkt schon einen deutlichen Unterschied, weil du entweder in stressigen oder nicht stressigen Wochen rausfällst und vertreten werden musst bzw. weil evtl. sogar Ferien dabei sind, die die Zeit verkürzen, denn in der Zeit kann ja das Labor trotzdem arbeiten usw.
Aber wichtig ist, dass du die Entscheidung, wann du es sagst von dir und nicht von der Schulleitung abhängig machst.
Meine Schulleiterin war damals auch beleidigt, dass ich es ihr "erst" in der 7.SSW gesagt habe, aber es passte für mich perfekt, die Vorbereitung für die Staatsexamensprüfung waren durch, die Ferien standen vor der Tür und somit eben wirklich noch etwas Zeit falls es doch länger dauert. Wobei sie letztendlich dem Amt soviel Druck gemacht hat, dass das nur 4 Tage dauerte und nicht wie bei anderen 3-4 Wochen. Damit war dann auch meine Prüfung nicht in Gefahr und ich beruhigt. Das war mir viel wichtiger als die Laune meiner Schulleiterin!
Ein SL mit einer solchen Einstellung ist für die Nerven einer Schwangeren gar nicht gesund. => Sofort aussteigen, Berufsverbot.
Und wie soll sie an ein Berufsverbot kommen? Wegen einer Schwangerschaft kann man ja maximal ein Beschäftigungsverbot erhalten!
Das Verhalten deines Kollegen finde ich sehr komisch. Ich denke, es wäre seine Sache gewesen, die Eltern zu verständigen bzw. zu entscheiden, ob das nötig war, denn um genau das hast du ihn ja gebeten. Ein Satz ins Hausaufgabenheft finde ich in so einem Fall auch nicht ausreichend.
Was du falsch gemacht haben sollst, weiß ich nicht, denn du hast dich an einen erfahrerenen und auch zuständigen Kollegen gewendet, der zudem Klassenlehrer ist.
Nun ja, jetzt bist du um eine Erfahrung reicher. Mach dich nicht verrückt deshalb. Da wächst du schon rein.
Genau so sehe ich das auch, der Klassenlehrer hätte mehr machen müssen wenn, nicht du!
Bei uns wäre der Klassenlehrer verantwortlich.
Ich selbst lasse immer die Eltern kontaktieren, wenn es sich um eine Kopfverletzung handelt. Das ist mir zu heikel.
Ist bei mir auch so.
Ja, die ist korrekt. Egal ob Master, Bachelor oder Staatsexamen, mit einem Uni-Abschluss gibt es nach der Tabelle E10. Wobei beim Bachelor da auch oft drunter gegangen wird.
Bei uns war es so: die meisten Vorlesungen waren für Grund-, Real- und Hauptschulstudenten gleich. Jedoch mussten die angehenden Realschullehrer einige äußerst anspruchsvolle und zeitintensive Zusatzscheine bestehen (z.B. Latinum in einigen Fächern, oder die Prüfungen in höherer Mathematik). Viele haben es probiert, dann jedoch abgebrochen oder nicht bestanden und sind auf Grund- und Hauptschullehramt gewechselt. Ist ja auch nichts verwerfliches, jedoch muss man dann eben auch mit der geringeren Bezahlung Leben.
Ich versuche meinen Schülern immer beizubringen, dass man im Leben etwas leisten muss und sich nicht nur immer die Rosinen rauspicken kann. Und genauso daran erinnert mich das hier.
Mir ist es egal, was die anderen verdienen. Ich bin zufrieden mit meinem Job und meinem Gehalt. Allerdings fände ich eine Gleichbezahlung der Grundschullehrkräfte unfair und würde mich deswegen weder an einer Petition beteiligen, noch sonstwie unterstützend wirken. Sollten doch A13 für alle irgendann kommen, ist es für mich aber auch nicht schlimm. Nur dieses dauernde Rumgeheule und "die ganze welt ist so fies und alle, die nicht meiner Meinung sind auch" Gelaber finde ich ziemlich lächerlich.
Wie gesagt, wir haben einen Abschluss für die Klassen 1-10, also den, den du auch hast. Haben also auch etwas bzw. vermutlich mindestens das selbe wie du geleistet, also meiner Meinung nach pickst nur du die Rosinen raus.
Wie Mikael ja schon feststellte, bei Grundschullehrern passt ja die Eingruppierung nicht mit der Vorgabe, die man sich gemacht hat zusammen.
Jeder angehende Grundschullehrer weiß, dass er später mal A12 verdienen wird. Was soll dann das Rumgeheule hinterher? Das Studium war kürzer und einfacher. Warum sollte nun jeder gleich bezahlt werden?
Ich würde gerne die Petition "A15 für Realschullehrer" eröffnen und jeder, der nicht dafür ist, ist ein armes Würstchen, oder?
Und das weißt du woher, das das so war? Bei uns war es weder einfacher noch kürzer, wir haben meist zusammen in den Seminaren gesessen ![]()
Pubertierende Schüler haben wir auch, denn du wirst es nicht glauben, unser Schüler sind zum Teil ja genauso alt wie deine, immerhin haben wir sie 6 Jahre lang!
Und woraus schließt du, dass ein Kind in der Pubertät anstrengender ist als ein Kindergartenkind in der Schule?
Achso, ich darf bis Klasse 10 unterrichten, du vermutlich auch, also warum genau solltest du dann mehr bekommen, egal an welcher Schule du bist?!?
Das schreibt er dann auch noch am Ende des 1. Schuljahres falsch.
Erlernt ein Schwimmer in jungen Jahren nicht die korrekte Technik, wird er es sehr schwer haben.
Erlernt ein Schüler nicht das korrekte Rechnen nach mathematischen Regeln, wird er immer Probleme in der Schule haben.
Sorry, so viel Unsinn habe ich schon lange nicht mehr gehört.
Kinder fangen z.>B. auch oft mit Hundekraulen an oder strampeln nur zum Vorwärtskommen im Wasser. Das sollen sie also unterlassen und doch bitte gleich ordentlich die Lagen schwimmen.
Ach nicht, aber bei der Rechtschreibung sollen sie bitte nur Wörter schreiben, dessen Regeln sie schon hatten?!?
Achso, naja, ist ja eh alles Unsinn. Aber wer hatte es erwartet, bei dem Lehramt, dass du davon soviel Ahnung hast! Und zu sagen, wir sind an den Schülern mit LRS schuld, sorry, dann fehlt dir wohl auch da einiges an Hintergrundwissen!
Unsinn bleibt Unsinn, egal welchen Namen du ihm gibst. Aber solange meine Kinder nicht anfangen " Fati get mit mia schbazieren" schreibt, scheint alles gut beim Schrifterwerb gelaufen zu sein
![]()
Und vom Allemannischen oder Schwäbischen ganz zu schweigen.
Ein Kind was am Anfang der 1. Klasse das schreibt hat schon viel gelernt und sollte dabei unterstützt werden!
Ja, das stimmt. Ich habe weniger Kinderkrankheitstage (7 Arbeitstage pro Kind, max 18 pro Kalenderjahr) als gesetzlich Versicherte. Ja, ich habe auch bei stationärer Aufnahme die vollen Bezüge erhalten.
Aber vom AG, oder? Und das im Rahmen der Kinderkrankheitstage. Bei Mitgliedern der GKV zählen Krankenhaustage ja nicht mit und werden unbegrenzt gezahlt.
Die 10 Tage pro Kind, maximal 25 Tage gehen extra.
Immerhin gibt es jetzt Kurse für Quereinsteiger mit Grundlagen der Grundschuldidaktik...
Ja, mit Warteliste, die Kollegen bei uns dürfen nächstes Jahr anfangen bis dahin sollen sie erstmal unterrichten und Kurse in "ihrem" Fach machen.
Oh, und da reg ich mich über fachfremd unterrichtende Lehrer in Mathematik in 1/2 auf ... die sind zumindest Lehrer ... cubi, träum weiter.
Naja, Mathe muss bei uns jeder unterrichten, kann doch jeder kam von der Schulleitung, Deutsch auch. Ich spare mir Kommentare dazu.
Unser Arbeitgeber hat uns letzte Woche auf der Personalversammlung gesagt, dass er attraktiv genug ist und nichts unternehmen wird, um weitere Anreize zu schaffen. Eine Erhöhung der Gehälter ist nicht geplant. Werbung möchte er auch nicht weiter machen. Auf der selben Veranstaltung beklagte er, im kommenden Jahr 1000 Stellen besetzen zu müssen und nur knapp 250 Bewerbungen zu bekommen (sofern ich das akustisch richtig verstanden habe. Man hofft ja doch manchmal, dass man sich irrt.)
Wir freuen uns alle sehr.
Da hatten wir gestern bei meiner Tochter an der Schule gerade die Mitteilung, dass sie außer über Quereinsteiger die Vertretungsstellen nicht besetzen können. Mal sehen, wie das in 1-2 Jahren aussieht, wenn ich überlege doch hierher zu gehen.
ironie on: Da können wir uns doch glücklich schätzen, wenn Sek 2 Lehrer sich herablassen in der Grundschule zu unterrichten. Eigentlich müssten sie dann natürlich besser bezahlt werden, denn schließlich hatten sie ja das schwierigere Studium. Also eigentlich sind sie doch qualifizierter als wir, die nur Lehramt für die Primarstufe studiert haben.
Oft genug im Forum hier so oder ähnlich gelesen *kopfschüttel*.
Werden sie bei uns, die Studienräte werden auch in der Grundschule als Studienräte bezahlt. Ohne Kommentar.
Aktuell werden v.a. Bewerber mit Uniabschluss ohne Ref, Schulart egal, eingestellt. Es steht (irgend)jemand
vor der Klasse.
Naja, wenn die noch was mit Schule zu tun haben ist das doch besser als bei uns.
Jeglicher Uniabschluss reicht um vor der Klasse zu stehen und aktuell im Studium ist noch besser!
Dort gab es keinen einzigen Unterschied zu gesetzlich Versicherten.
Das heißt du hast auch bei einer Mitaufnahme deine Bezüge weiter gezahlt bekommen voll?
Den wesentlichen Unterschied, den ich gerne nenne, sind die Kinderkrankentage. Als Beamter bekommt man sie ja vom AG, aber das andere Elternteil hat meist nur welche, wenn die Kinder (und das andere Elternteil) in der GKV sind. Sonst sieht es da meist mau aus.
Bei uns ist auch eine kurz nach dem Beginn ausgestiegen und einfach ein Jahr später wieder eingestiegen, das war bei uns kein Problem. Aber das lag evtl. auch daran, dass der Aufbau ein andere war. Fachseminare z.B. hatten ja immer von Leuten die kurz vor der Prüfung standen bis welchen, die gerade anfingen alles dabei.
Es haben doch nicht wirklich die Kollegen sich über die Bedingungen des Schülers beschwert, oder?
Was sagt denn der Schüler dazu, hatte der damit irgendein Problem?
Werbung