Beiträge von Susannea

    Vielen lieben Dank schon einmal für die Antwort und den Link. Meinst Du aber, dass Privatleistungen, die die GKV ja nicht zahlt, somit auch nicht von der Beihilfe teilweise übernommen werden?

    und wie ist es mit Fahrtkosten zu den ganzen Ärzten?

    Fahrtkosten gehen z.T. über die Steuererklärung. Beihilfe übernimmt z.T. Sachen die die GKV nicht zahlt, ist aber recht wenig, meist Zahnersatz und Heilpraktiker betreffend.

    Meine Kinder haben nie alle 3 Stunden getrunken, sondern eher mal längere Pausen gehabt, daher war das weniger ein Problem, zumal ja Stillen nicht gleich bedeutet, dass man nur stillt.

    Mein 2. Kind z.B. hat dann morgens vor dem Losfahren das erste mal getrunken, bei der Betreuung angekommen noch einen Nachschlag bekommen, so dass erstmal ca. 4 Stunden Ruhe war. Dann gab es eine Flasche abgepumpte Milch (die ich in der bezahlten Stillpause in der Schule abgepumpt habe) und beim nächsten Stillen war ich wieder da.

    Also es gibt viele Kinder bei denen das wunderbar funktioniert oder wo man eben näher an der Schule wohnt.

    Und warum müssen mehr als 10 Stunden mehr als drei Tage sein?!?

    Ich habe aktuell 11 Stunden und bin z.B. nur zwei Tage die Woche in der Schule, da gehen dann ja auch mehr als 11 Stunden problemlos an drei Tagen (wenn es nicht gerade mehr als 18 Stunden sind).

    Wenn das so korrekt ist, dann frage ich mich schon, wie du dir das, auch ohne Probleme in Schwangerschaft und bei Geburt, vorgestellt hast. Wie wolltest du denn mit einem Stillkind deutlich mehr als 10 Stunden arbeiten? Was war ursprünglich, bevor der Arzt die Überlastung gekappt hat, dein Plan B, wenn dich jetzt 2 Stunden mehr an den Rand des Machbaren bringen?

    Bitte entschuldige, wenn das böse klingt. Als junge Mutter hast du grundsätzlich ganz viel Verständnis von mir, besonders, wenn es dir/Kind oder beiden nicht gut geht.

    Andererseits verstehe ich nicht, wie man sich vorstellt, mit Säugling ganz schnell wieder (viel) arbeiten zu wollen, um dann festzustellen, dass es nicht klappt. Dafür ist die Elternzeit ja gemacht worden! Und Plan B wäre dann, dass der Partner oder die Oma den Säugling übernimmt und das Stillen eingeschränkt oder ganz aufgegeben werden muss.

    Einige Leute stellen sich das eben vorher mit Kind ganz anders vor, als es wirklich ist und das finde ich ohne Erfahrung nicht so merkwürdig. Und nein, man muss nicht das Stillen aufgeben, weil man keine Elternzeit nimmt, denn genau dafür sind bezahlte Stillpausen/ -stunden doch da, dass man auch am Arbeitsort z.B. stillen kann.

    Heißt das, das Stillen muss gesundheitlich erforderlich sein? Oder guckt der Arzt nur nach, ob die Frau wirklich stillt? Ich bin jetzt nur so neugierig, weil ich von dem Thema keine Ahnung habe und es mich aber irgendwann in der Schulleitung betreffen könnte.

    Nein, "gesundheitlich erforderlich" muss da nicht drauf stehen. Das Attest muss auch nicht unbedingt vom Arzt sein, es reicht in der Regel auch das der Hebamme. Nachgeguckt hat da bei mir niemand etwas, das merkt man ja auch so. Ich hatte einmal ein Attest vom Hausarzt und einmal von der Hebamme und beiden war es bekannt (weil sie z.T. eben auch dabei waren, wenn ich das Kind angelegt habe).
    Ob ich die Stillstunden jetzt weiterhin auch bekommen hätte, habe ich einfach nicht probiert, weil es mir zu riskant war, dann mitten im Schuljahr mehr Stunden zu haben.

    Übrigens war es bei mir bei beiden Schulleitungen so, dass die sich auch erst beim Schulamt informieren mussten.

    Nur rein interessehalbe: Gibt es da eine Grenze, wie lange man als stillende Mutter gilt? Und wird geprüft, ob man wirklich stillt? Es gibt ja durchaus Mütter, die 3jährigen (und älteren) noch die Brust geben.

    Du musst ein Attest vorlegen und die meisten AG akzeptieren dies nur bis zum 1. Geburtstag, ich hatte die Stillstunden z.B. bis zum 2. Geburtstag.

    Hilfreich wäre wohl noch die Klassenstufe und der Hinweis wieviel Deutsch die Kinder der Gruppe schon können (sollten).

    Ich habe letztes Jahr viel mit meiner 4. Klasse DaZ-Gruppe mit den Lük-Kästen und Karten zu den Artikeln gearbeitet, damit konnten wir schon mal ganz gut die Kinder, die DaZ nötig hatten rausfiltern.
    Später haben wir viel und oft Wortschatzarbeit gemacht indem wir Scrabble, Lingua, Stadt-Land-Fluss oder Ligretto-Splash gespielt haben.

    Aber die Kinder konnten alle sich zumindest auf Deutsch verständigen.

    Vielen Dank für die Antworten! So in etwa habe ich mir das auch schon gedacht (wollte aber ein paar Einschätzungen zwecks Relativierung). Und soll ich jetzt mal verraten in welche Klasse meine Tochter (die diese Hausaufgabe gestern nach Hause brachte) geht? In die 4.Klasse Grundschule.... (1.Schulwoche)

    Ich hatte so etwas fast befürchtet. Aber da ist doch einfach viel dabei, was sie gar nicht wirklich verstehen, wie sollen sie es denn zwei Bgriffen, die sie vermutlich ebenso wenig verstehen, zuordnen?

    Ich fand es gestern toll, wir hatten z.B. in einer Schwimmgruppe nur 10 Kinder (die andere Hälfte war nicht da). Für die Einteilung genial, das konnten wir zwischendurch machen, während sie im Wasser gespielt haben und die Klasse mit 6 von 15 Schülern war auch angenehm. Meine Kollegin hatte 4 Kinder da, endlich hat man mal Zeit für die.

    Ich meine, dass in dem KMK-Beschluss eine Formulierung stand, die es letztlich den einzelnen BLs doch ermöglicht, ihre eigenen Regelungen durchzusetzen. Hab ihn aber gerade nicht im Wortlaut vorliegen und bin zu faul, ihn zu suchen.Kann mir auch nicht vorstellen, dass ein Bundesland wie meins (Bayern), das sich so viel auf seine Ansprüche und seine Abschlüsse einbildet, einer offeneren Regelung ohne Hintertürchen einfach so zugestimmt hätte.

    Ich bin mir nicht sicher, ob Bayern nicht aus der KMK ausgetreten ist oder zumindest wollte auf Grund solcher Dinge. ;)

    Hast du ein erstes Staatsexamen gemacht oder hast du einen Bachelor- und Masterabschluss gemacht? Denn spätestens bei dem gab es doch die Vereinbarung der KMK, dass dies überall anerkannt wird.
    Ich würde mich da wohl im Zweifelsfall an die Gewerkschaft wenden und die Rechtsberatung, das kommt mir sehr komisch vor, denn spätestens mit einem 2. Staatsexamen solltest du eigentlich überhaupt keine Anerkennung der anderen Bundesländer mehr brauchen.

    Jemand ohne erweitertes Führungszeugnis steht nicht vor der Klasse, auch nicht vorbehaltlich. Der Vertrag wird erst geschlossen, wenn das vorliegt und wenn das nicht bis zum vorgesehenen Termin klappt, ist der Termin halt nicht möglich.

    In Berlin und Brandenburg ist das problemlos möglich, da versicherst du an Eides statt, dass da nichts gegen dich vorliegt und dann stehst du auch vor der Klasse!
    Bei der einen Vertretungsstelle ist das Führungszeugnis erst ein halbes Jahr nachdem die rum war bei mir angekommen! War kein Problem, denn ich konnte ja nichts dafür. Musste vorher noch nicht mal unterschrieben, dass ich es beantragt habe.

    Susannea, kannst du dir deine Unterstellungen bitte mal sparen? Wissen schließlich alle hier, dass du die einzige Person in diesem Forum bist, die Fragen rund ums Elterngeld kompetent beantworten kann. Da darf sich keiner in dein Herrschaftswissen einmischen.
    Mir ist sicher klar, dass Elterngeld und Elternzeit zwei paar Stiefel sind. Aber es ging der Fragestellerin ja darum, zu arbeiten und gleichzeitig Elterngeld zu bekommen. In Bayern empfiehlt es sich definitiv, Elternzeit zu nehmen, auch wenn man arbeitet. Mit der Elternzeit gehen nämlich gewisse Sonderrechte einher. Z.B. kann man dann auch nur ganz wenige Stunden arbeiten. Für die normale Teilzeit gilt das nicht. Da müssen mindestens sechs Stunden geleistet werden. Man kann auch mit kurzer Vorlaufzeit (7 oder 8 Wochen, ich habe die Zahl nicht mehr ganz genau im Kopf) wieder ganz in die Elternzeit zurückkehren, auch mitten im Schuljahr.

    Vielleicht solltest du einfach nur die Frage der Fragestellerin beantworten, hier unterstellt dir niemand was, du wirfst einfach alles durcheinander.
    Sie fragte nach der Anrechnung und das ist Bundesrecht.

    Klar hast du in Elternzeit Vorteile usw. aber das war nun mal einfach überhaupt nicht gefragt!
    Und scheinbar will sie das Bundesland einfach nicht nennen, sonst hätte sie dies wohl schon angegeben.

    Und ich habe das ganz anders verstanden. Warum will sie denn dann bei der Schulbehörde nachfragen, die ist doch für allgemeine Fragen zum Elterngeld gar nicht zuständig? Das Ganze kann sie doch nur machen, wenn man gleichzeitig in Elternzeit sein und aber auch Teilzeit arbeiten kann. Und dieses Prozedere legt beispielsweise hinsichtlich möglicher Stundenzahl eben der Arbeitgeber fest. Und wie gesagt, in Bayern ist das unkompliziert und sehr variabel möglich.

    Natürlich ist die Schulbehörde nicht zuständig, scheint ihr aber nicht klar gewesen zu sein bzw. erhoffte sie sich da ja trotzdem Antworten.
    Dir scheint aber auch nicht klar zu sein, dass Elterngeld überhaupt nichts mit Elternzeit zu tun hat, die braucht man nämlich nicht, um welches zu erhalten. Damit ist die Schulbehörde und somit auch das Bundesland vollkommen raus aus der Fragestellung ;)

    Susannea, dass das Elterngeld bundesweit geregelt ist, ist ja wohl klar. Es ging der Threaderstellerin aber vor allem doch aber auch darum, wie die Regelungen im Schuldienst überhaupt so sind. In Bayern ist das sehr großzügig. Da kann man 3 Jahre Elternzeit nehmen, aber in der Zeit auch Teilzeit arbeiten und zwar mit so wenig Stunden wie man will. Kann man für jedes Schuljahr wieder neu angeben und verändern. Ich fand das klasse, habe ein halbes Jahr komplett Elternzeit genommen und zwei Jahre anschließend gerade einmal 2 Stunden gearbeitet, an einem Nachmittag, war ein Seminar in der Oberstufe. Da kamen stattliche 350 Euros rum. Ansonsten hatte ich in der Schule keine Verpflichtungen und meine Krankenkasse war auch bezahlt.

    Ich verstehe die Frage eben so, dass es ihr darum ging, wie das beim Elterngeld ist mit der Anrechnung, denn dazu hat sie ja die konkreten Fragen gestellt ;)
    Zumal sie auch explizit nach Stellen gefragt hat, die zum ELTERNGELD beraten und das ist vollkommen unabhängig vom Beruf usw.

    IN Berlin gibt es in den Grundschulen kein hitzefrei mehr, die Kinder müssen ja bis 13:30 Uhr betreut werden und hitzefrei würde das ja den Erziehern überstülpen, zumal wir auch nicht früher gehen dürfen, also ist es total unsinnig.
    Brandenburg hat hitzefrei, damit landen die Kinder früher im Hort.

Werbung