Würde so ein Satz im Schulleitergutachten stehen, was ja bei Bewerbungen auch häufig mitgeschickt wird, könnte er jeden Job vergessen.
Das glaube ich in Brandenburg kaum. Da wird er trotzdem noch eine Auswahl an Stellen erhalten.
Würde so ein Satz im Schulleitergutachten stehen, was ja bei Bewerbungen auch häufig mitgeschickt wird, könnte er jeden Job vergessen.
Das glaube ich in Brandenburg kaum. Da wird er trotzdem noch eine Auswahl an Stellen erhalten.
Vor allem würde ich noch mal in mich gehen, ob der Referendar nicht doch einiges außerhalb des Unterrichts macht.
Meine Schulleiterin wollte mir damals auch erzählen, dass das Einbringen in den Schulalltag nicht vorhanden wäre, bis ihr dann auffiel, was ich alles eben doch zusätzlich mit den Schülern gemacht habe: Projekttage, Ausflüge, Exkursionen, Backen für die Vorleser, Auftritte usw.
Aber das war erst einmal so selbstverständlich für sie, weil ich das schon immer gemacht habe, dass das beinah untergegangen wäre.
Hat das Finanzamt eine vollständig berufliche Nutzung anerkannt?
Hier leider nie!
Die Teilnahme an Konferenzen und schulinternen Fortbildungen muss in der Tat auch von Teilzeitkräften komplett wahrgenommen werden. Gerade an konferenzfreudigen Schulen lohnt es sich dennoch, die Schulleitung mal darauf aufmerksam zu machen, dass sie auch zur Einhaltung der Arbeitszeitverordnung verpflichtet ist. In NRW beträgt die regelmäßige Arbeitszeit der Beamten 41 Stunden/Woche, mit einer halben Stelle also nur noch knapp 20 Stunden/Woche. Selbst wenn man die unterrichtsfreien Tage (abzgl. des normalen Jahresurlaubs) einbezieht, landet man dann nur bei 23 Stunden/Woche. Wenn der Unterricht bereits knapp 10 Zeitstunden und die Konferenzen weitere 6 Zeitstunden pro Woche ausmachen, darf die SL gerne erklären, wie sie sich Unterrichtsvorbereitung, Korrekturen, Elterngespräche etc in 4-6 Stunden pro Woche vorstellt. Andersherum bist du natürlich selbst auch verpflichtet, auf deine eigene Arbeitszeit zu achten.
Im Übrigen: DIe Nichtanrechnung von Methodentagen als Unterricht halte ich für absolut rechtswidrig. Was anders als Unterricht soll es denn sein, wenn mit Schülern Arbeitstechniken eingeübt werden?
Das ist aber mal wieder bundeslandabhängig, denn wie gesagt, in anderen Bundesländern muss definitiv nicht komplett an Konferenzen und Fortbildungen teilgenommen werden, deshalb finde ich solche allgemeinen Aussagen immer sehr wenig hilfreich.
Oder beziehst du dich auf NRW, so dass es für die TE gilt?
Dann schickst du sie einfach zur Schule und schon ist das Problem geregelt.
Hier hat keiner nach Taufe, Kommunion, Konfirmation, Firmung usw. frei.
Zitatfossi74 schrieb:
Ich streite derzeit mit meiner Frau darüber, ob wir das U-Heft unseres Kindes im Kindergarten vorzeigen müssen, nur weil da ein Zettel hängt "bitte U-Heft mitbringen". Meine Frau hätte es schon längst mitgenommen und bereitwillig vorgezeigt, ich alter Querulant möchte dafür erst die rechtliche Grundlage sehen und würde wohl selbst dann noch zögern, medizinische Akten einfach aus der Hand zu geben.
Hm, also ich mache als Frau solche Sachen auch nicht, mein Mann hingegen schon, der hat auch nicht verstanden, warum ich dem AG nicht meinen Mutterpass kopiert habe, sondern gesagt habe, wenn er eine schriftliche Bestätigung will, dann kann er die nach dem MuSchG haben, aber auch bezahlen Daraufhin wollte er keine mehr ![]()
Ich vermutet mal, du machst es in der Ernährung? Dann ist doch die Problemstellung evtl., dass die Schüler wissen wollen, wo Fett enthalten ist (weil sie das als Nährstoff z.B. brauchen). darüber sollten sie dann evtl. auf die Idee mit dem Fettfleck kommen und als Kontrollversuch kommen sie sicherlich selber darauf, dass man Öl oder eben Fett nehmen kann, weil man weiß, dass dort Fett drin ist. Meine Schüler haben dann so eben die Lebensmittel durchgetestet. Also z.B. Cornflakes, die erst dafür gelöst werden müssen oder Saft oder Milch oder Babynahrung (hatte in der Examensstunde den Nachweis, ob alle lebenswichtige Nährstoffe in Babynahrung enthalten sind).
Das Problem ist doch eigentlich, dass es kaum bis gar keine Solidarität unter Lehrern gibt. Jeder kämpft für sich alleine und findet unterschiedliche Wege, mit dieser Situation umzugehen.
Das kann ich so gar nicht bestätigen, ich habe bisher noch nie alleine kämpfen müssen, immer Unterstützung von Personalrat, Frauenvertretung und der GEW erhalten, wenn vielleicht auch nicht immer bis zu der Instanz, die ich gerne gehabt hätte, aber das würde wohl jede andere Rechtschutzversicherung auch so machen!
Susanna, deine Aussagen sind für Bayern nicht sinnvoll, da bundeslandspezifische Bedingungen.
1. Habe ich darauf hingewiesen, dass sie das überlegen muss, weil es dazu in einigen Bundesländern spezifische Regelungen gibt und
2. begründest du in deinen Aussagen doch genau, warum es sinnvoll ist.
Also warum nun sollte es für Bayern nicht sinnvoll sein Teilzeit in Elternzeit zu arbeiten?
Dazu gab es neulich einen aktuelleren Thread, wo es darum ging, dass das glücklicher Weise nicht in allen Bundesländern so ist, ich nehme an diverse Dingen nicht teil, weil ich nur 2 Tage in der Schule bin, die anderen Tage interessieren mich die Veranstaltungen in der Regel nicht, sollte ich doch mal erwünscht sein, kann die Schulleitung mich nett bitten und manchmal komme ich dann, aber nicht immer!
Überlege dir, ob du nicht 24 Monate Elternzeit nimmst und dich "selber" nach 12 Monaten vertrittst, denn in vielen Bundesländern geht nur dann unterhälftig.
Oft weiß man auch gar nicht, ob es Material gibt und hat vorher schon selbst was vorbereitet (ja, ich habe auch schon in die Vorbereitung von Vertretungsstunden einges an Zeit investiert). Ein weiterer Faktor ist auch die Schülerschaft. An meiner vorherigen Schule waren die meisten Klassen gelinde gesagt "schwierig", da war das Hauptziel vor allem die Stunde ohne große Verluste zu überstehen. Da gingen Unsicherheiten überhaupt nicht!
Das würde ja bedeuten, dass ich vorher weiß, dass ich vertreten muss und das mehr als 10 Minuten vorher. Das wäre aktuell mein Traum, ich erfahre es immer erst am selben Tag und dann meist so, dass ich jedes Material mit Kusshand nehme, denn vorbereitet ist da sonst nichts
Aber gut, das ist wieder ein anderes Thema.
Anja: Mal davon abgesehen, dass ich kein Englisch im Abitur hatte, sondern das nach der 11. abgewählt habe, ging es nicht ums hinbekommen, sondern die Aussprache, die ich gerade für die Kleinen als schlichtweg ungeeignet empfunden habe. Hat nichts genützt, ich hatte trotzdem dann Englisch in Klasse 2 und 3.
Aber die erste Angabe ist doch da die richtige, denn als Lehrer steht dir (in der Regel) kein anderer vollwertiger Arbeitsplatz zur Verfügung.
Das klang für mich nach mehr als nur Stillarbeit zu beaufsichtigen, deshalb mein Beitrag. Susannea: Da bin ich vielleicht zu naiv, aber ich habe gedacht, dass für Fremdsprachenunterricht schon zumindest irgendeine fremdsprachliche Kompetenz nachgewiesen werden muss. Vermutlich geht das aber an eurem Alltag vorbei, und ihr müsst, ob ihr wollt oder nicht - das hatte ich nicht bedacht.
Nein, da muss bei uns leider gar nichts nachgewiesen werden, da hat dies jeder zu unterrichten. Ich hatte mal die Freude, obwohl ich gesagt habe, dass ich der Meinung bin, dass mein Englisch zu schlecht ist, so dass ich gerne alle anderen Fächer mache, aber nicht Englisch, das unterrichten zu müssen. Begründung war, dass ich doch gerade drei Wochen in den USA war.
Ohne Worte. Das einzige, was einige Schulleiter fachfremd nicht unterrichten lassen (aber auch da nicht alle!) ist Schwimmen.
Du hast in der Regel doch die Kosten für ein ganzes Jahr, also jährlich. Genauso wie eben die Nebenkosten wie Strom, Wasser, Heizung, Müll usw. auch dabei für ein Jahr anzugeben sind.
@blabla: Das mag vielleicht in Sek I und Sek II so sein, hier an der Grundschule musst du alles unterrichten, also auch fachfremd, auch im normalen Unterricht. Da ist das dann in einer Vertretungsstunde doch auch kein Problem.
Also bei uns gibt es somit überhaupt kein fachfremd.
Da fällt mir noch ein grandioses Beispiel aus Berlin ein: es dürfen wohl in Sport keine 5en oder gar 6en verteilt werden. Warum auch immer. Zum Piepen!
Hm, die Grundlage würde mich auch interessieren, bei uns gab und gibt es auch in Sport 5 und 6. Sprich an diverse Schulen, an dene ich in Berlin war, geht dort die Benotung wie überall anders auch bis 6, auch wenn ich das manchmal etwas schwierig finde.
Edit: Ich habe gerade den Entwurf für Berlin für die berlinweite Schwimmbewertung vor mir und die geht bis 6, denn eine 5 gibt es nur, wenn drei Grundfertigkeiten beherrscht werden.
Wat? In Berlin darf man Hausaufgaben bzw die Nichtanfertigung bewerten?
Ja, natürlich. Ich zitiere dazu das Infoblatt der GEW-Berlin:
"In die Leistungsbewertung gehen Hausaufgaben als „sonstige Leistungsnachweise“ ein, allerdings wird nicht festgelegt mit welchem Anteil." http://www.gew-berlin.de/public/media/SG15.pdf
Ja natürlich, in den von Primarlehrer genannten Fällen kommt es bei uns auch häufiger vor, nicht gemachte und nicht nachgereichte Hausaufgaben sind auch 6 und das kann auch meine 4 schon problemlos!
Ansonsten gibt es bei uns eine klarer Übersicht für Klassenarbeiten, wann welche Note zu geben ist und da sind auch 5 und 6 vorgesehen und zumindest die 5 taucht da auch häufiger auf.
Das würde ich auch nachfragen beim Leiter es Seminar, denn das scheint komplett bundeslandabhängig zu sein. In Berlin waren maximal 4 Wochenstunden erlaubt, egal wann. War für Blockveranstaltungen in den Ferien natürlich total doof.
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