Wenn du Angst hast, dass es zu privat wird, dann besuche sie, um dir alles anzuschauen usw.
Ich finde das toll, was du vor hast.
Beiträge von Susannea
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Wenn deine Fachleiterin und Du das spannend finden, kann ja eigentlich nichts mehr schief gehen.
Bei den Schülern bin ich mir zwar nicht sicher - aber die kennst du besser.
Toi-toi-toi.
Doch kann es leider. Sie fand die Geschichte gut, kannte es zwar aus Mathe so nicht mit der Art der Einführung, aber sie hätte gerne als Ergebnis der Schüler haben wollen, dass es keine Darstellung der Millionen mit gewöhnlichen Mitteln gibt! (Was erklärt, warum es uns allen so schwer fiel eine zu finden). Denn Millimeterpapier gehört für sie schon zu mathematischen Hilfsmitteln.Es ist übrigens einer der Schüler auf Millimeterpapier gekommen, aber einige sind auch auf der Stufe "Warum sind diese Mittel nicht als Anschauungsmittel geeignet stehen geblieben".
Also Stundenziel (weder ihres: es gibt kein Anschauungsmitteln, noch meines: sie haben ein geeignetes Anschauungsmittelgefunden und können das begründen) nicht erreicht!
Wobei eben die Frage ist, ob es etwas genützt hätte, wenn sie meines erreicht hätten, wenn wir uns über das Ziel nicht einig waren.
Was soll es, irgend wann und wo muss man solche Sachen ja ausprobieren und Rückmeldungen bekommen. Und woanders gibt's da ja keine Möglichkeit (habe ja keinen anleitenden Lehrer!). Also bin ich trotz der Misslungenen Stunde mit dem Ergebnis der Stunde bzw. der Rückmeldung für mich zufrieden! Nun weiß ich, was bei ihr in der Prüfung nicht geht

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Ja, genau, das Sachbuch meine ich!
Die Ausgabe für Niedersachsen? Wenn man guckt, gibt's nämlich lauter verschiedene Ausgaben
Sorry, ich suche nämlich nach einem Anhaltspunkt, wonach ich in meinen Schätzen suchen soll
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Welches Pusteblume 3-Heft meinst du denn? Das Sprachbuch, das Sachbuch o.ä.? Die heißen ja alle Pusteblume.
Zu vermuten ist das Sachbuch, aber ich bin nicht sicher.
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Regelschuleltern begrüßen nämlich Kleingruppenflrderung.
Da muss ich dich enttäuschen, auch die begrüßen diese nicht alle, so wie nicht alle Eltern von I-Kinder das ablehnen. NIcht wenige Antworten zur Nachricht, dass das Kidn am Förderunterricht teilnehmen soll, waren von den Eltern, dass sie dies nicht möchte und ihr Kind dort nicht hinschicken!Sunny08: Ich finde, dass hast du schön und treffend formuliert!
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Eine Seitentafel mit 1m Kantenlänge mit Millimeterpapier zu bekleben finde ich nun nicht wirklich spannend.
Siehst du und das unterschiedet dich z.B. von unserer Fachseminarleiterin. Die findet das spannend und ihre Schüler auch, so dass sie es mit jeder 4. Klasse wieder so macht.Also ist das Millimeterpapier perfekt, wie mir inzwischen klar geworden ist! Ziel ist es ja ein Produkt zu erstellen, was die Schüler im Klassenraum sehen können (eine andere Klasse hat eine Plakat mit einer Million Sterne drauf dort hängen) und genau das entsteht dort und spricht also klar gegen etwas mit 10 km Länge!
Danke für eure Ideen, meine Stunde steht mit Millimeterpapier und der Geschichte!
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FLIXE: Machst du das absichtlich, dass du dir immer nur Brocken der Antwort raussuchst? So macht es keinen Sinn dir zu antworten.
Du wolltest Beispiele, die hast du bekommen, mehr nicht!
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FLIXE: es waren ja Beispiele, wo man sich das jeweils passende raussuchrn kann. Manchmal gibts eben auch nichts dazu, aber hier könnte man als Thema Regeln nehmen und deine Schüler arbeiten an den Regel der Addition und Subtraktion, die sie schon begreifen können.
Was natürlich immer besser ist, ist ganz klar einen Plan für jeden individuell. Und ich sehe das eben nicht so, dass einige Regelschüler ein Recht darauf haben, den Stoff durchzukriegen, andere Regelschüler steigen aus und deine Schüler haben auch keine Chance. Immerhin hat jeder das Recht auf Förderung nach seinem Können! -
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Mögliche Stundenfragen:
"Warum hat Herr Chonk sein Dach nicht repariert?"
"Ist eine Schüssel Salz eine realistische Pachtgebühr?"
"Warum ist es nicht möglich mit einer Wasserzugabe, die innerhalb von 8 Stunden tropfend erfolgt, eine Salzmenge die in einer Schüssel (ca. 40cm Durchmesser) Platz findet, vollständig zu lösen?"
"Wie wurde die Physik magisch manipuliert, so dass das Salz im beschriebenen Setting tatsächlich magisch verschwinden kann?"
"Gibt es Hinweise auf einen Diebstahl?"
"Welche soziokönomischen Mechanismen erklären, dass Herr Chonk sich zwischen einer Investition in sichere Lagermöglichkeiten oder der Ableistung einer Pachtgebühr entscheiden muss? Welche Strategien führen aus dem Dilemma?"
"Warum ist nicht alles, was hinkt ein Vergleich?"
@neleabels: Wir haben diese Stunde eignetlich alle schon mal gemacht (eben auf Rat der FL) und da kam keiner der Schüler auf so abwegige Fragen: Denn eigentlich ist das Problem, vor dem Herr Chonk nun steht ja klar: Wie bekomme ich mein Salz zurück um die Pacht damit zu bezahlen (denn deine Fragen helfen ihm ja keinesfalls!).Friesin: Aber du siehst, meine Einführung und der Aufbau der Stunde ist genau nach diesem Prinzip gemacht und wird so denke ich auch wunderbar laufen. Da wird mir keiner die Problemstellung um die Ohren hauen!
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Sorry, wie gesagt: es ist konstruiert. Bei uns im Seminar hätte man uns so eine Problemsituation um die Ohren geschlagen. Problemsituationen sollten vom Kinde ausgehen, nicht von ... außen kommen.
Sicherlich kann man grundsätzlich noch diskutieren, ob dieses "von einer Problemsituation ausgehen" überhaupt sein muss oder ob man nicht einfach sagen kann: lasst uns mal überlegen, wie wir die Million darstellen können.Kl. Gr. Frosch
Ja siehst du und da scheint der Unterschied zu liegen. Problemsituationen sollen bei uns z.B. durch ein Märchen eingeführt werden oder durch sonstige Geschichten und die Kinder sollen die Probleme dann lösen. Genau das tue ich hier:Kennst du z.B. Herrn Chonk und sein gepachtetes Land, was er mit Salz bezahlen sollte? Leider hat es in der Nacht vor der Bezahlung in seiner Hütte durchgeregnet und das genau in seine Salz-Schüssel rein. Nun ist also sein Salz weg. Er muss aber trotzdem seine Pacht am nächsten Tag bezahlen. Das ist die Lieblingsgeschichte meiner Fachseminarleiterin NaWi, damit die Schüler dann die Stundenfrage auch noch selber finden können.
Genau solche Voraussetzungen (wenn hier auch nicht ausgedacht, wie ich gerne noch einmal erklären möchte) habe ich hier erfüllt!
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Und an die Inkulions-Verfechter: Bitte beschreibt mir mal ganz konkret ein Beispiel, wie inklusiver Unterricht ALLEN gerecht werden kann (auch den Lehrern!) und wie so eine Mathestunde auf unterschiedlichen Niveaus konkret aussehen soll!!!
Nur kurz Beispiele für unterschiedliches Niveau. Du kannst ja die Zahlenräume variieren, die Rechenarten, so kann z.B. der eine, der nur Addieren und Subtrahieren kann die Textaufgaben so erhalten, dass sie damit lösbar sind, während der andere sie Multiplizierend löst (geht evtl. sogar mit einer Aufgabe). Dann kann ja auch die Einführung z.B. eine andere sein (anschaulich und nur mit eigener Vorstellungskraft z.B. bei Brüchen) usw.
Das geht schon. Setzt aber voraus, dass dir die Themen vorher auch bekannt sind. Wenn natürlich die Zusammenarbeit gleich blockiert wird, dann kann Inklusion natürlich nicht funktionieren.Schade übrigens mit den Sportstunden, bei uns nehmen alle I-Kinder mit Integrationskraft daran teil!
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Es ist auch für Grundschulverhältnisse konstruiert. Meine Schüler wurden ähnlich irritiert gucken wie jottos smily.
Kl. Gr. Frosch
Wie gesagt, es ist nicht konstruiert und deshalb gehe ich auch davon aus, dass mir meine Schüler gerne helfen (so wie immer bei ähnlich verrückten Ideen) und nicht irritiert gucken! -
Dann muss das wirklich der GS/Sek-Unterschied sein.
Lehrer: Mein Bruder wünscht sich eine Million! Eine Million was?
Schüler: Natürlich Euro, was sonst?!
Lehrer: Nee, eine Million irgendwas anderes, denkt euch mal was aus!
Schüler:
DAS ist konstruiert. Und ich lehne mich mal ganz weit aus dem Fenster, dass sich auch ein GS-Schüler gelinde gesagt wundert, wenn Frau Lehrerin dann mit Millimeterpapierkästchen ankommt. Wollte ihr Bruder schon immer mal haben.
Meine Prüfer hätten mir das rechts und links um die Ohren gehauen. Aber scheint ja bei euch anders zu sein.

Hm, ich glaube, da hat jemand wieder die Einführung nicht gelesen.Natürlich wünscht er sich eine Million Euro, da ich die aber nicht habe, möchte ich ihm als witzige Erinnerung, da er ja auswandert seine Millionen auf eine andere Art schenken.
Und nein, das ist leider überhaupt nicht konstruiert, sondern die bittere Wahrheit!
Und nein, so würde wohl keiner unserer Schüler reagieren!
Ach so, auch solche scheinbar unmöglichen Antworten wie die von SteffDa "eine 1 mit 6 Nullen" zeigt mir, dass ich also die Einführung konkreter machen muss und eben sagen, dass mir solche einfachen Dinge nicht reichen, sondern ich nach einer besonderen Erinnerung suche! Und zeigt mir auch, an welcher Stelle ich die Schreibweise der Millon einbringe!
SunnyGS: Danke übrigens, dass du mir als einzige wirklich versuchst zu helfen und nicht nur Dinge anbringst, die vollkommen außerhalb der Anforderungen liegen. Ich hatte überlegt die Schüler zu fragen, wie ich denn die Zahl eine Million meinen Kindern bildlich darstellen kann, weil sie erfahren haben, dass sie nach dem Streicheln der Katze beim Opa diese Anzahl an Bakterien unter der Hand haben. Aber das fand ich zu konstruiert, denn das wäre ja ausgedacht, das andere eben nicht!
Achso @all: Meine Schüler helfen mir übrigens gerne bei solchen Problemen, die ich zu lösen habe!
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Du verlierst außer Blick, dass die ganze Sachsituation so etwas von konstruiert ist, dass sie nicht mehr motivierend ist.
Warum sollte das konstruiert sein?!? Ist es nicht! Und werden die Schüler auch nicht als konstruiert ansehen, denke ich (kenne sie ja eigentlich ganz gut!).Aber ich merke mal wieder, das dort wohl ein großer Unterschied zwischen Grundschule und Sek I besteht. Und doch, es werden schon Ideen als gut befunden bzw. war es sehr hilfreich, um meine Stundenidee zu konkretisieren, aber anschaulich ist nun mal etwas anderes bei uns in der Grundschule, als es einige hier meinen!
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Was machst du, wenn sie ewig diskutieren und dann zu dem Schluss kommen, dass sie es mit Menschen darstellen wollen. Rufst du dann ein Drittel der Bevölkerung Berlins auf sich vor der Grundschule zu versammeln?
Hm, lass mich überlegen, das kann ich nicht als Geschenk verschicken, also ist diese eine Idee, die sie als ungeeignet in der Diskussion herausfinden werden. Und nein, wir werden wohl nur die Frage, wie dargestellt wird in der Stunde lösen und die Darstellung eben erst später machen und somit kann ich dann bis zum nächsten Tag das Material (was später im Umzugswagen ja mit reinpassen muss
) mitbringen.Du musst lenken und auch die Darstellung in der Mitschau zeigen. Oder danach.
Das mache ich ja durch das Problem und die Einschränkung, dass ich die Million verschenken können will und das bei einem Umzug auch problemlos zu transportieren gehen muss oder ich es per Post schicken können muss (also fallen auch die Packungen Reis aus, weil sie zu schwer sind
)
Aber nein, eigentlich muss ich eben so gut wie nicht lenken, sondern nur ihnen das passende Handwerkszeug an die Hand geben. -
Welcher Gewerkschafter hat dir denn die Info gegeben????????
Nicht Gewerkschaft, die Unfallkasse bei der Sicherheitsbelehrung und die hat das aus dem SGB!Stimmt also nachweislich

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Doch, die Kinder sollen eigentlich immer alleine ihren möglichen Weg finden, zumindest bei der Erkenntnismethode bzw. dem Problemlösenden Arbeiten.
Und wo lösen die Kinder die Frage, wie sie eine Million darstellen, wenn ich sie so wie du es vorschlägst vorgegebene Zahlenmengen darstellen lasse? Das ist doch wohl etwas am Problem vorbei. -
Ich denke, dass liegt sehr im Ermessen des Schulleiters. Und daran, welche Schlüssel dort alles dran sind.
Unsere Schulleiterin vertritt z.B. die Meinung, dass wir keine Außenschlüssel haben und es von den Innentüren zig Schlließanlagen gibt, da wäre das überhaupt nicht schlimm, wenn einer verloren geht.
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Dann nimm doch das Millimeterpapier und lasse alle zählen. Erst den Hunderter, dann ist der Tausender ein 10x1cm breiter Streifen. 10 hiervon bilden ein Quadrat mit 10.000 Quadratmillimetern.
Dann habe ich den Schülern das vorgegeben und sie nicht das Problem lösen lassen.
SteffdA: Das sehe ich etwas anders. Man erarbeitet mit den Schülern ja oft Sachen, auch später Formeln, die es schon gibt. Aber trotzdem ist die Herleitung wichtig, um es zu verstehen. So sehe ich das mit der Vorstellung auch!
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