Beiträge von Susannea

    Den Gedanken hatte ich auch, aber: Ist das Referendariat keine sozialversicherungspflichtige Tätigkeit?


    Nein, ist es in der Regel nicht, weil man verbeamtet wird. Wenn muss der Anspruch vorher bestanden haben und meist auch schon z.T. verbraucht worden sein, damit er nicjt verfallen ist.

    Sorry, mein Fehler. In ausreichendem Umfang beitragspflichtig beschäftigt warst Du. Der nächste Schritt wäre die Meldung der Arbeitslosigkeit. Grundsätzlich wird davon ausgegangen, dass Studierende dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung stehen. Du müsstest einen entsprechenden Antrag stellen und nachweisen, dass Du das Studium nur nebenbei betreibst. Das kann klappen oder auch nicht.
    ?

    Du musst nachweisen, dass du mindestens 15 Stunden arbeiten kannst, besser noch, dass dein Studium keine 15 Stunden bzw. mehr an Anwesenheitszeiten umfasst.

    Als Student über 30 musste ich mich auch schonmal selbst versichern. Ich glaube, das waren etwa 90 € im Monat. Das war aber schon ein Übergangstarif, der bis zu einem halben Jahr gegolten hätte, danach wäre es teurer geworden. Wenn Du eingeschrieben bist, hast Du tatsächlich keinen Anspruch auf Leistungen wie Arbeitslosengeld oder Hartz4, auch Deine Krankenversicherung musst Du (über 30) selbst tragen. Wenn Du mit der Arbeitsagentur oder dem Sozialamt sprichst, wird man Dir dort sagen, Du könntest Dich ja exmatrikulieren ...

    Das ist Unsinn auch als Student kann man ALGI erhalten, wenn man sich den Anspruch vorher erarbeitet hat.


    EDIT: Privat versichern heißt für mich aber nur, dass Du die Kosten selbst tragen musst. Ich wüsste nicht, warum Du Dich nich gesetzlich versichern solltest.


    Weil man nur bei Anspruch auf ALGI oder sozialversicherungspflixhtiger Tätigkeit wieder zurück in die GKV kann.

    Sie soll sich zeigen lassen, wonach sie die haben wollen, die Bearbeitungsrichtlinien sibd da eindeutig, eines von beiden reicht aus. Zauberwort heisst dann evtl. Vorgesetzter und Dienstaufsichtsbeschwerde und dann läuft es meist rund.
    Traurig, aber scheinbar oft notwendig.

    In Berlin z.B. nicht mehr 50:50, weil es drei Notenbestandteile gibt, mündlich, schriftlich und sonstige Noten. Die genaue Gewichtung legt die Fachkonferenz fest. Oft ist es 50:30:20.
    Und hier wird ganz genau gerechnet, bei Klagen wird z.T. bis auf die dritte Stelle hinter dem Komma berechnet!

    Im Grunde ist das absolut richtig. Aber du kannst dir nicht vorstellen, wie schlimm eine Fehlgeburt ist und wenn das dann noch alle wüssten. Damit könnte ich einfach nicht umgehen. Im Moment bin ich einfach noch zu ängstlich! :traenen:


    Und genau mit der Begründung würde ich mich krank schreiben lassen, am besten vom Hausarzt, dann ist es nicht so verdächtig.

    Geht das auch, so kurz vor den Ferien? Ist es ganz egal, zu welchem Zeitpunkt man aus der Elternzeit zurückkommt?
    Meine Schulleitung meinte, das ginge nur nach 1 Jahr, wenn das Elterngeld ausläuft. Ab dann könnte ich nur zum Halbjahr oder Schuljahr wieder einsteigen.
    Dazu habe ich bisher keine Infos gefunden.


    DAs ist in der Regel falsch. Bisher gibt es dann nur Bestimmungen, welchen Abstand du zu den Ferien einhalten musst, damit du keinen Vorteil in finanzieller Art davon hast. Aber wenn du eben nicht am 1. Schultag, sondern am 2. Schultag einsteigst, hast du diesen ja nicht.

    Gehen müsste es in soweit, dass du als Beamtin den Angestellten gegenüber nicht wirklich benachteiligt werden darfst. Denn die dürfen jederzeit wieder einsteigen (Ausnahem s.o.).

    sodass die Eltern nur noch ihre Daten eingeben und das Ding einwerfen müssen. Ein kleiner Schritt im Kampf gegen die Trödler!


    Ehrlich gesagt kostet mich das immer am meisten Zeit bei Überweisungen, erst alle Daten aus den unsinnigen Papierformularen zusammen zu suchen, denn ganz ehrlich, ich bin nicht bereit dafür Geld zu zahlen, dass ich so einen Wisch nutze.
    Eine Mail mit den Daten würde mir viel mehr helfen ;)

    Hab mir eben auch schon überlegt, ob ich sie gar nicht mehr herausgebe und neu schreiben lasse. Dann war die ganze bisherige Arbeit umsonst... :traenen:


    Ehrlich gesagt verstehe ich manchmal nicht, was das Problem daran ist, als Lehrer zuzugeben, dass man auch nur eine Mensch ist, der Fehler macht und dem auch Missgeschicke passieren.

    Ich finde gerade das, sollte man den Schülern deutlich zeigen.

    Also von noch mal schreiben lassen halte ich persönlich gar nichts.

    Auch wenn es "nur" Tippfehler sind, müssen die doch korrigiert werden!


    Das denke ich in den meisten Fällen auch.

    Bei uns mussten alle Kollegen, die mit "Win-Zeugnis" die Zeugnisse geschrieben haben, die noch mal schreiben, denn im Vordruck war ein Fehler drin. Dort stand dann: "Nname"

    Das war sehr ärgerlich, denn damit hatte keiner gerechnet!

    Super, dann versuch ich das mal über Elster. Sollte doch was fehlen, bekomme ich ja sicher Bescheid und die Aufforderung, es nachzureichen - oder?
    Vielen Dank!


    Genau, aber es gibt eine ganz gute und kurze Auflistung, was überhaupt noch abgegeben werden muss:

    Alles andere eben nur auf Nachfrage.
    Auch hier nachzulesen: https://www.elster.de/download/Merkb…nsichts-PDF.pdf

    Nach fast 20 Jahren Steuererklärung selber machen, habe ich dieses Jahr aufgegeben. Mach es wie ich und gehe zum Steuerberater bzw. Lohnsteuerhilfeverein. Die Aufwendungen dafür kannst du in der Steuererklärung angeben und außerdem verschafft es mir die Freiheit, mir um das Ausfüllen und das Abgeben der Steuererklärung keine Sorgen mehr machen zu müssen.


    Und wo ist nun der Bezug zur Fragestellung?

    Aber noch mal OT:
    Steuerberater kommt für mich nicht in Frage, da bekomme ich zu wenig zurück und Lohnsteuerhilfeverein darf unsere Erklärungen nicht machen.

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