Wir haben glaube ich 3 Tage ...???? Pro Kind, kann das sein ?
Wenn das nur so wenig sind, dann sind die in der Regel insgesamt und leider nicht pro Kind, aber auch das kann in jedem Bundesland anders sein.
Wir haben glaube ich 3 Tage ...???? Pro Kind, kann das sein ?
Wenn das nur so wenig sind, dann sind die in der Regel insgesamt und leider nicht pro Kind, aber auch das kann in jedem Bundesland anders sein.
Ich mache an dieser Stelle mal darauf aufmerksam, dass verbeamtete Kolleginnen und Kollegen bei der Frage der zustehenden Sonderurlaubstage nochmal in zwei Lager aufgeteilt werden.
Verdient man (Brutto) unterhalb der Jahresarbeitsentgeltgrenze (derzeit 52200/Jahr), so ist man im gleichen Umfang durch den Arbeitgeber freizustellen wie gesetzlich Krankenversicherte.
Lediglich beim Überschreiten dieser Grenze greifen die gegenüber den Tarifbeschäftigten geringeren Freistellungsszeiten.
Leider ist dies wohl immer noch nicht in allen Bundesländern so geregelt, aber dies ist genau das, was ich ja auch schon angesprochen habe, dass mir z.B. insgesamt 20 Tage Kind-Krank im Jahr bei vollen Bezügen zustehen und die müssen meine Kinder erst Mal krank sein, dass sind ja 4 Wochen!
Mondbär: Also so genau kann dir das keiner sagen, da keiner weiß, was wer von euch verdient. Aber wenn gibt es nur Kind-Krank direkt über den AG und nicht über die KK.
Mein Mann hat 10 Tage
Die hat er aber pro Kind, was unter 12 ist, weil du von Kindern sprichst, du hast sie insgesamt. Maximal sind es bei ihm 25.
Da bleibt einem doch nur die Möglichkeit, zum Hausarzt zu gehen und darum zu betteln, sich krankschreiben zu lassen?
Ja, entweder so, oder gucken, ob man wenig genug verdient, dass die Kinder gesetzlich versichert sein können, dann stehen dem Vater ja auch die Kind-Krank-Tage zu.
Falls dem so ist, dann stehen deinem Mann keine Kind-krank-Tage zu. Dir stehen von deiner Krankenkasse auch keine zu, aber in Berlin-Brandenburg hat man 4 Kind-krank-Tage, für die der Arbeitgeber den Verdienst weiterzahlt (gibt es ein extra Formular).
Dem Mann stehen dann keine von der KK zu, aber wenn der AG sie nicht explizit ausgeschlossen hat, dann stehen sie ihm vom AG unter voller Bezahlung zu. Das ist nämlich eine der Dinge, die im Vertrag oder Tarifvertrag ausgeschlossen werden müssen, nicht eingeschlossen, die sind im BGB so vorgesehen!
In Berlin habe ich als Beamtin z.B. 10 Kind-Krank-Tage bei voller Bezahlung (Edit: pro Kind!), das hängt von der Höhe des Verdienstes ab, ob man inzwischen auch die 10 hat. Da würde ich an deiner Stelle auch noch mal nachfragen, ob du die nicht inzwischen auch hast. Früher waren es nur 4!
Wie ist dein Mann versichert und wie sind die Kinder versichert? Davon hängt nämlich ab, ob er Anspruch von der KK hat.
da waren früher ganz andere Zeiten üblich.
DAs denke ich aber auch, dass das sehr freundlich ist. In Berlin war z.B. die absolute Deadline zum Nachreichen des Zeugnisses der 5.11. am 4.2. sind wir erst vereidigt worden.
Nanu, und was man so ergoogelt, z. B. hier, das stimmt nicht? Da steht doch gar nichts davon, dass das nur bei Invalidität der Fall ist. Und wieso sagt die KK, sie zahlt nicht, wenn sie doch zahlen muss?
Nein, das stimmt nicht. Und die KK hat doch auch gaar nicht gesagt, dass sie gar nicht zahlt, sondern, dass sie momentan nicht zahlt. Wenn sie gar nicht zahlen würde, bräuchte sie das Formular doch nicht schicken.
Da ich seit Jahren im Sportverein tätig bin und diverse Fälle schon hatte, bin ich da für Berlin und Brandenburg zumindest auch 100%ig sicher und das steht auch so in den Versicherungsverträgen der beiden LSBs:
http://www.thv-gruppe.de/dokumente/1.20…ersicherung.pdf
http://www.lsb-brandenburg.de/service/sportv…ersicherung.pdf
Hier ist es dann auch noch mal erklärt, dass die Versicherung eh nachrangig ist, also die normale KK eh immer vorgehen würde:
Das müsste ähnlich wie bei einem Dienstunfall über die Unfallversicherung des Vereins abgedeckt sein. Da solltest du dich mal erkundigen.
Nein, diese zahlen (zumindest die der einzelnen Landessportbunde) nur bei Invalidität, den Rest zahlt deine KK, aber in der Regel erst, wenn sie bestätigt bekommen haben, dass niemand anders Schuld war.
muss jede SU-Stunde mit einen problemorientierten Einstieg beginnen? Auch das scheint mir in meiner Stunde unmöglich
DAs hängt leider auch vom FL ab. Bei uns in NaWi z.B. muss jeder Unterrichtsbesuch mit einer problemorienteirten Einstieg über eine Geschichte, eine Anschauungsobjekt usw. beginnen.Dort ist z.B. aber auch keine Stationearbeit usw. erlaubt. Während in Mathe Stationenarbeit gerne gesehen ist und die Stunde besser ist, je weniger man selber machen muss. Du merkst, das kannst nur du vom FL rausbekommen.
Na, um aus
eine Fragestellung für Berlin oder Brandenburg abzuleiten, braucht man schon ein wenig mehr Fantasie
![]()
Zumindest ich habe mich als SHler angesprochen gefühlt...
Du hast ja nur einen Teil zitiert, denn vollständig hieß es ja:
Dürfen Referendare Abiturprüfungen abnehmen?
UNd dann kam erst dein zitierter Text und da lese ich genauso wie in letzten Post der TE mit:
Zitataber es wäre ja schon ganz interessant zu wissen, ob das rechtens ist, als Referendar Mitglied der Abitur-Prüfungskommission zu sein.
Eine allgemeine Fragestellung heraus. UNd keine spezielle für SH. Und alle die, die vor mir geantwortet haben wohl auch, denn dort sind keine weiteren Leute aus SH dabei gewesen (soviel es ersichtlich ist
).
Genau, das ist das, was wir dir versuchen verständlich zu machen. Du hast doch die Differenzierung schon dirn, musst sie nur benennen.
So wie Pippi-Lotta dir das aufgeschlüsselt hat.
ZUr Natürlichen Differenzierung hier dann eine Definition von Wittman dazu:
Was bedeutet „Natürliche Differenzierung“?
•
Dadurch, dass bei der ganzheitlichen Erarbeitung von[i]
Themen immer Aufgaben unterschiedlicher Schwierigkeitsniveaus anfallen, können sich alle Schüler, von lernschwachen bis leistungsstarken, nach ihren
Möglichkeiten beteiligen ([b][color=#302c24][font='Calibri-BoldItalic'][color=#302c24][font='Calibri-BoldItalic']natürliche [color=#302c24][font='Calibri-Italic'][color=#302c24][font='Calibri-Italic'][color=#302c24][font='Calibri-Italic']Differenzierung). Es entfällt der Zwang zu einem gleichschrittigen Vorgehen auf mittlerem Niveau, mit der Gefahr, schwache Schüler[color=#302c24][font='Calibri-Italic'][color=#302c24][font='Calibri-Italic'][color=#302c24][font='Calibri-Italic']
[size=12]zu über [size=12][color=#302c24][font='Calibri-Italic'][color=#302c24][font='Calibri-Italic'][color=#302c24][font='Calibri-Italic']‐ [color=#302c24][font='Calibri-Italic'][color=#302c24][font='Calibri-Italic'][color=#302c24][font='Calibri-Italic']und leistungsstarke zu unterfordern. [color=#302c24][font='Calibri-Italic'][color=#302c24][font='Calibri-Italic'][color=#302c24][font='Calibri-Italic'](Wittmann 1995, 164).
[color=#302c24][size=12]Jeder macht also die Aufgabe, die für ihn passend ist, genauso wie jeder die Ergebnisse so notiert, wie er sie verstanden hat bzw. wie die Formulierungen seinen Fähigkeiten entsprechen.
Damit hast du doch aber schon differenziert, durch die untschiedliche Hilfe, die sie von Mitschülern bekommen können dann eben. Wenn jeder in der Gruppe die selbe Aufgabe alleine macht, warum machst du dann Gruppenarbeit? Dann kann doch gleivh jeder für sich arbeiten und du musst nicht eine Sozialform vorspielen, die eigentlich gar nicht vorhanden ist.
afrinzl: Ich habe es gelesen und die Frage ist, ob es in Brandenburg nicht ging oder nicht geht, denn du hast nicht geschrieben nach welcher Ausbildungsordnung das nicht ging! Im Thread geht es erstmal allgemein darum, dass dann evtl. eine Frage für ihren speziellen Fall daraus entstehen kann, ist klar, aber dies war bisher nicht so.
Sonst machen aber alle Teams den gleichen Versuch und jedes Kind dokumentiert seine Beobachtung.
Die Frage ist doch aber, ob in den Teams alle Schüler die gleichen Aufgaben haben, scheint doch nicht so, sonst hättest du die Teams ja nicht gelenkt zusammengestellt ![]()
Verstehst du, wie ich das meine? UNd ja, wenn es unterschiedliche Hilfestellungen gibt, also mit und ohne Lehrerhilfe, dann hast du auch differenziert.
Ich war Referendarin sowohl in Berlin als auch in Brandenburg
Dann stellt sich hier die Frage, nach der neuen oder der alten Ausbildungsordnung, denn auch das kann Unterschiede ausmachen!
Also in Berlin ist es nach der neuen zulässog, einigen wir uns darauf!
Die Kinder machen einen Versuch n(SU), wo sie ihre Beobachtungen festhalten sollen. Ich finde, da gibt es nicht zu differenzieren. Differenziert ihr wirklich immer? Würde mich über ein paar Einschätzungen sehr freuen!
Du kannst doch auch schon durch die Aufgabe an sich oder die Sozialform differenzieren, in der Mathematik (wird inzwischen eignetlich fast überall verwendet) nennt man das dann natürliche Differenzierung und dazu musst du nichts tun, sondern die Kidner differenzieren alleine dadurch, dass jeder seinen Fähigkeiten nach arbeitet an der Aufgabe.
Also z.B. im Versuch dann schreibt eben der, der schreiben kann das Protokoll, während jemand, der das nicht kann eine andere Aufgabe ausführt.
in Brandenburg nein.
Dazu kann ich nichts sagen, die neue Brandenburger Ausbildungsordnung habe ich mir noch nicht angeschaut, da sie mich ja nicht betrifft!
Warum sollte es? Du hast doch den Dieb nicht angestiftet. Solange du dich an die Vorgaben hältst und das war hier ja der Fall, kann dir nichts passieren!
Hier haben die Referendare die selben Rechte und Pflichten, wie ein fertiger Lehrer, also ja, sie dürften/müssten auch Beisitzer sein.
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