Beiträge von Susannea

    Wir haben es damals hauptsächlich in Sport mit den Kindern gemacht oder Ideen gesammelt, indem sie selber eine "Kinderolympiade hatten". DAzu könnte man natürlich in Kunst dann die Flaggen/Schilder für den Einzug gestalten, die Urkunden usw.

    Aber dazu wäre wohl auch die Klassenstufe interessant.

    Sie wirft mir vorher vor, dass man nicht Rahmenlehrpläne über den Haufen werfen kann und machen, was man will, das man den erfüllen soll, wohl noch am Besten.


    Beim nächsten Posting schreibt sie dann aber, dass Sozialkompetenz ein Teil dieser ist.

    Also nichts über den Haufen geworfen, nur das Loch in den Zielen an einer anderen Stelle ;)

    Warum sollte ich eine PN schreiben? Hat sie eine an mich geschrieben, sie hat mir etwas vorgeworfen, also bekommt sie hier auch die Antwort!

    Aber vielleicht sollten wir eben hier sowieso die Diskussion abbrechen, meine Antworten sind ja nicht ernst zu nehmen! :rolleyes:

    Susannea: Dein letztes Posting verstehe ich nicht, kannst du das neu formulieren?


    Da das ganz persönlich an Melodine gerichtet ist, denke ich nicht, dass es nötig ist.
    Ich habe ihr nur gezeigt, wo sie genau meine Aussage, dass es UNwissenheit ist (oder vorgegeben Unwissenheit) vorher belegt hat!

    Ilse2: Meinst du, weil dies die reformpädagogischen Ansätze sind? Ja, genau die sind nämlich meist die Lösung "eures Problemes" Inlusion. ;)

    Ja, genau: ein Teil. Den Rest sollte man aber auch im Auge behalten, Susanne. Die anderen, die das tun als Unwissende zu betiteln, zeugt nicht gerade von hoher sozialer Kompetenz... ;)

    Tut mir leid, aber so langsam kann ich die Diskussion nicht mehr ernst nehmen! Differnzierung in allen Ehren (mache ich und finde ich auch wichtig), aber ich kann doch nicht die Rahmenpläne über den Haufen werfen, auf den Lernstoff pfeifen und einfach das machen, was ich gerade für richtig erachte.


    Du wiedersprichst dir doch selber, spricht also dafür, dass du es nicht weißt und dann ist das auch berechtigt, dies zu sagen oder vorgibst es nicht zu wissen, dann ist meine Aussage auch berechtigt, was daran ist also fehlende soziale Kompetenz?!?

    Ilse2: Nein, tue ich nicht.

    Um mal ganz provokant nachzufragen: Und sollte sich dieses Muster nun noch einige Jahre fortsetzen, was schreiben diese Kinder dann in ihr Bewerbungszeugnis? Ich kann zwar nicht rechnen, bin aber besonders nett zu anderen Menschen?


    Wahrschenilich, dass sie z.B. langfristiger Denken können, schlimm, dass manche imemr nur bis zum Schuljahresende denken können.

    Tut mir leid, aber so langsam kann ich die Diskussion nicht mehr ernst nehmen! Differnzierung in allen Ehren (mache ich und finde ich auch wichtig), aber ich kann doch nicht die Rahmenpläne über den Haufen werfen, auf den Lernstoff pfeifen und einfach das machen, was ich gerade für richtig erachte.


    Entschuldige, aber Sozialkompetenz usw. ist bei uns Teil der Bildungsrichtlinien, sollen sie bis zu 6. Klasse erlangt haben, haben sie es nicht, hat doch ein Lerher vor mir eine Lücke an mich übergeben!

    Und ja, langsam sind einige hier nciht mehr ernst zu nehmen, weil sie einfach so kurzfristig und unwissend argumentieren!

    Friesin: Nein, das ist die Alltagsrealität und wenn einige davor die Augen verschließen, dann wundert mich gar nichts mehr!

    BTW: so wie ich das verstehe, hat er nicht andere Dinge zuerst beigebracht, sondern er hat für die vorhandenen Teile des Buches zu lange gebraucht, ohne nebenher noch mehr gemacht zu haben.

    Natürlich hat er andere Dinge zuerst beigebracht, die müssen ja gar nichts mit dem Fach direkt zu tun haben, zumindest in der Grundschule sind auch solche grundsätzlichen Dinge wie Sozialkompetenz usw. teil der Rahmenlehrpläne bzw. Standards und daran wird er gearbeitet haben. Er hat ja wohl nicht Däumchen gedreht!


    selbst wenn er nun in 2Jahresschritten denkt. Muss er im nächsten Jahr also nicht nur den Regulären Stoft durchnehmen, sondern auch noch das, was er im Vorjahr nicht geschafft hat. Ich frage mich, wie man sich diese Situation wirklich schönreden kann.


    UNd nein, es gibt eben keine Unterteilung für ein Jahr, d.h. da muss dann nichts zusätzlich gemacht werden, sondern eben noch weitere Ziele erreicht werden, aber vor allem eben auch nicht nur Fachliches.
    Da ist nichts schönzureden, es ist gut, was sie in dieser Zeit gelernt haben, scheibar nämlich besser mit Inklusion und allen Mitschülern umzugehen, als das manche hier können!

    Und mal ehrlich - der Tenor des Artikels lässt jetzt nicht vermuten, dass sich der Lehrer lediglich vom Lehrbuch gelöst hat und den Stoff halt anders - besser - gewinnbringender aufbereitet hat.


    DAs hat doch auch keiner behauptet, sondern lediglich, dass er andere Dinge zuerst beigebracht hat und die Prüfung ist ja nicht am Ende diesen Schuljahres!

    Und wenn du dir keine Lücken erlauben willst, dann sorge dafür, dass andere Rahmenlehrpläne geschrieben werden, denn die sind hier niemals zu 100% zu erfüllen!

    Denn ich würde doch erwarten, dass die Schule mein KInd auf einen Abschluss gut geplant vorbereitet und in jedem Schuljahr entsprechender Stoff geschafft wird.
    Auf Spekulationen wie... im nächsten Jahr arbeiten die KInder bestimmt besser, schneller, konzentrierter... darauf würde ich mich nicht verlassen wollen... und schon gar nicht, wenn es sich um Kinder im Pubertätsalter handelt...


    Genau deshalb gibts bei uns keine Vorschriften mehr, was du in einem Schujahr zu schaffen hast, sondern immer für mindestens zwei Schuljahre.
    Denn nein, diese Vorgaben, man muss ein Buch in einem jahr schaffen finde ich reichlich unsinnig und war hier auch in der Oberschule nie so. Ganz ehrlich, ich würde mir darüber keinen Kopf machen, denn ich gehe davon aus, dass der Lehrer die Schüler auf die Prüfung vorbereitet und das hier immer alles nach Lehrplan geschafft wurde ohne Inklusion, wäre auch eine Mogelpackung.

    Nicht umsonst bekam schon meine Mutter im Referendariat gesagt "Mut zur Lücke!" Ich hatte z.B. die Französische Revolution auch nur in 45 Minuten abgehandelt, denn das war eine der Lücken, ja und, die gibts überall, wer keine hat, macht sich selbst etwas vor!

    Wenn aber - wie in dem Artikel beschrieben - alle gemeinsam in Englisch festhängen, dann bin ich nicht zufrieden. Und wenn das dann noch x andere Fächer betrifft, dann bin ich äußerst unzufrieden.


    Aber ob sie festhängen weißt du doch gar nicht, sie haben nicht das geschafft, was das Lehrbuch in dem Schuljahr vorsah, aber wer sagt dir, dass sie das alles schaffen müssen, dass dies alles relevant ist oder sie nciht im nächsten Jahr viel schneller sind usw.

    Irgendwann kommt ja auch eine zentrale Abschlussprüfung - da nützt das nichts, wenn alle ganz individuell zwei Jahre zurück sind.


    Ja, die kommt leider noch, aber es nützt viel, wenn jeder dazu individuell seinen Weg hin gefunden hat. Denn jeder hat seinen eigenen Weg und der muss nicht immer mit dem der Schulbücher übereinstimmen!

    Individualisierung ist nicht spezifisch sonderpädagogisch, sondern Grundlage eines jeden guten Unterrichts.


    Deshalb ja auch der Einwand, dass die Merkmale die selben sind und sich eigentlich nciht unterscheiden.

    Blöde Frage, ich studiere ja auch noch, aber gehören die Zusammenarbeit mit Eltern sowie die Lektüre von Fachliteratur nicht immer zum Berufsbild des Lehrers


    Sollte man meinen.

    Inklusion, so wie sie durchgeführt wird und werden soll, ist offensichtlich ein fiskalpolitisches Sparmodell. Die teuren Förderschulstandorte werden überflüssig, die teueren Sonderpädagogen kann man sich auch sparen,


    Aber Inkluision spart doch selbst mit Sonderpädagogen doppelt gesteckt laut Untersuchungen ca. Zehntausend Euro je Schüler je Jahr, dass sollte doch erstmal reichen an Einsparung.

    Und so ist da also dieses nette Kind... das eigentlich als GU Kind an seiner alten Schule bleiben wollte, weil es da doch die KInder und die Lehrer kennt... das aber extra an unsere Schule wechseln musste, weil wir ja die Kollegin mit der zukünftigen Sockelqualifikation haben und deshalb der geeignete Förderort für den GU sind.... mit Eltern die ob des erzwungenen Schulwechsels noch sauer sind, und nun aber trotzdem vertrauensvoll und sehr erwartungsvoll auf uns gucken...


    Naja, das hier noch viel mehr im Argen liegt, ist doch logisch, aber es ist doch sehr selten, dass die Kinder dann eine Schule wechseln müssen und auch traurig, weil damit die Inklusion ja total verfehlt wird!

    Gibt es in deiner Welt auch Menschen die wirklich lebenslang auf Unterstützung angewiesen sind? Oder habe ich bisher immer den Fehler begangen, den Menschen nichts zuzutrauen?


    Bei mir sind es die meisten, von denen, die ich kenne. Was du den Leuten zutraust, weiß ich nicht, scheint aber nicht viel zu sein. Also ist es durchaus möglich, dass es daran liegt, kann ich aber nicht beurteilen, weil ich nicht weiß, was du wem zutraust! Und natürlich gibts Leute, die ihr Leben lang auf Unterstützung angewiesen sind, aber ob das wirklich hauptsächlich "geistig Behidnerte" sind, (zumal da für mich Kinder mit Trisomie 21 nicht dazu zählen!) ist fraglich.

    Ich habe bisher keine Unterrichtsmaterialien für dieses Kind... weil ich schlicht keine Ahnung habe, welche denn geeignet wären. Ich weiß nur, dass es weder in Mathe noch in Deutsch dem Stoff der dritten Klasse folgen kann.


    Guck doch einfach mal, was du hast, aus frühren Klassen usw. und betrachte die Fähigkeiten genau so, als ob du keine KLassifizierung für diese Kidn hättest, also genau so, wie bei einem "normalen" Kind, evtl. findest du da ganz schnell Sachen. Denn nein, oft brauchen sie gar nicht so andere Dinge als andere Kinder und vor allem brauchen sie die anderen Kinder, so wie du auch merken wirst, dass die anderne Kinder an dieser Aufgabe wachsen werden, denn "wer lehrt, lernt besser!".

    Und gerade, wo du mit dem Beispiel kommst, dass ein Mensch mit Trisomie 21 Abitur gemacht hat und studiert.


    Könntest du bitte richtig lesen! Danke!

    Wieviele Menschen mit dieser Behinderung kennst du denn? Ich kenne einige, und glaube mir, sie alle hatten andere Baustellen, als ein Abi zu machen!


    Ich kenne auch einige und finde es schade, wenn bei dri nur andere Baustellen vorhanden waren. Denn viele haben auch diese Baustelle.

    Und auch der letzte Satz ist falsch.
    Nicht: wenn die Lehrer nicht wollen, klappt es nicht.
    Sondern: wenn es nicht klappen wird, wollen die Lehrer nicht.


    Nein, da bist du dann leider nicht richtig über die Expertenmeinungen informiert, die sagen, wenn die Lehrer nicht wollen (warum auch immer), dann klappt es nicht!

    Und zwar nicht nur auf die Allgemeinheit bezogen, sondern auf jede Schule einzeln und jede Klasse, wenn die entsprechenden Kollegen dort nciht wollen, dann ist die Inklusion zum Scheitern verurteilt!

    Und auch der erste Satz ist somit richtig, denn das warum interessiert dafür überhaupt nicht!

    Viele Schulen behelfen sich mit dem Einsammeln eines "Kopiergeldes", d.h. die Eltern zahlen. Ist es das, was du willst?


    Du wirst es nciht glauben, aber heir scheint es nicht so schlimm zu sein, denn an den letzten 6 Schulen, an denen ich war, gab es eine mit einem Kopierkontigent (aber Kopien drüber gingen problemlos), alle anderen haben keinerlei Kopiereinschränkungen gemacht und Kopiergeld habe ich heir noch nie gehört!
    Aber auch die Schule hat klar gesagt, sie will damit eben nur die unnötige Kopierwut eindämmen, es lag nciht am fehlenden Geld (denn wie gesagt, waren die Kopien notwendig kontnen sie trotzdem gemacht werden).

    Und was hat das mit Uni-Theorie zu tun?!? Die hat ja wohl mit der Realität, wie ich sie täglich erlebe wenig zu tun, aber auch im tagtäglichen ist Inklusion möglich, wenn man nur will! Aber ihr zeigt fast alle, ihr wollt zumindest momentan nicht.

    UNd da sind sich ja alle Experten einig, wenn die Lehrer nicht wollen, dann kann sie nicht klappen!

    Aber das ist doch, was wohl alle hier meinen - wenn die Sache Hand und Fuß hat und machbar ist, dann stellt sich doch da kaum jemand dagegen.


    Da gibts hier deutlich andere Äußerungen und vor allem, drehen wir uns doch im Kreis, wenn wir sagen, es muss sich erst was ändern, dann machen wir das auch.

    Andersrum wirds nur klappen, wir machen das und zeigen, was sich ändern muss dabei!

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