Denn ich würde doch erwarten, dass die Schule mein KInd auf einen Abschluss gut geplant vorbereitet und in jedem Schuljahr entsprechender Stoff geschafft wird.
Auf Spekulationen wie... im nächsten Jahr arbeiten die KInder bestimmt besser, schneller, konzentrierter... darauf würde ich mich nicht verlassen wollen... und schon gar nicht, wenn es sich um Kinder im Pubertätsalter handelt...
Genau deshalb gibts bei uns keine Vorschriften mehr, was du in einem Schujahr zu schaffen hast, sondern immer für mindestens zwei Schuljahre.
Denn nein, diese Vorgaben, man muss ein Buch in einem jahr schaffen finde ich reichlich unsinnig und war hier auch in der Oberschule nie so. Ganz ehrlich, ich würde mir darüber keinen Kopf machen, denn ich gehe davon aus, dass der Lehrer die Schüler auf die Prüfung vorbereitet und das hier immer alles nach Lehrplan geschafft wurde ohne Inklusion, wäre auch eine Mogelpackung.
Nicht umsonst bekam schon meine Mutter im Referendariat gesagt "Mut zur Lücke!" Ich hatte z.B. die Französische Revolution auch nur in 45 Minuten abgehandelt, denn das war eine der Lücken, ja und, die gibts überall, wer keine hat, macht sich selbst etwas vor!