Beiträge von Susannea

    Hast Du was gegen mich? Wenn nicht, warum schreibst Du extra einen Beitrag, um mich "zurechtzuweisen"


    Wo schreibe ich denn extra einen Beitrag um dich zurechtzuweisen. Ich äußere meine Meinung zu dem unmöglichen Vorgehen, dass ist der Sinn eines Forum, dachte ich.

    Und außerdem schreibt sie genau das Gegenteil von dem, was du sagst, nämlich, dass sie auf Grund der fehlenden Blutergebnisse und der Ringelröteln auch noch zu Hause ist und bei den Blutergebnissen gehts ja nicht nur um Ringelröteln, sondern auch um andre Titer, die dafür sorgen können, dass man ganz zu Hause bleiben muss ;)

    Deine Übelkeit ist ja sicher bald vorbei und dann bist du wieder in der Schule


    Wenn du richtig gelsen hättest, hättest du gesehen, dass sie nciht aus dem Gurnd alleine zuhause ist, sondern wegen Ringelröteln und fehlender Blutwerte, das kann, muss aber nicht dauern.
    Und das kann auch heißen, dass sie gar nicht mehr zurück kommt ;)

    Die Eltern hatten bereits Vermutungen angestellt, aber ich sollte laut Schulleitung nichts von der Schwangerschaft sagen. Die Kinder sollten sich nicht über die Sommerferien Sorgen machen, welchen Lehrer sie wohl bekommen werden. Also waren sie in der Annahme, dass ich die Klasse weiterführe. Am ersten Schultag habe ich den Kindern gesagt, dass ich ein Baby bekomme, und ihnen die neue Klassenlehrerin vorgestellt. Die Eltern haben am gleichen Tag einen Brief von mir bekommen.


    Ganz ehrlich, so etwas finde ich unmöglich, erst nach den Ferien die Klassenlehrer vorzustellen und so etwas habe ich noch an keiner Schule erlebt.
    Als KLassenlehrer würde ich solch eine Verschaukelung der Eltern auch nicht mitmachen.

    Schon schlimm, wenn man nicht mehr auf den Pschyrembel Vertrauen darf,vder nun mal DAS klinische Wörterbuch schlechthin ist. Da verlassen wir uns natürlich lieber auf Hörensagen...


    Gibt es ein Problem mit der Lesbarkeit meiner Antwort? Die Sachen, die aus dem Pschyrembel stammen zweifle ich alle überhaupt nicht an, widersprechen aber auch nicht dem, was ich sage. Das tun nur andere Passagen in dem Text, die überhaupt nicht belegt sind.

    Das mit den Vorschriften zum Mutterschutz habe ich schon öfter gelesen - bei mir war aber gar nichts anders, als es dann bekannt war. ????


    Bloß weil sich da bei dir dann scheinbar keiner drum gekümmert hat und nciht dran gehalten hat, heißt das doch cniht, dass es nciht anders ist.

    Du darfst z.B. nicht mehr nach 20 Uhr arbeiten, auch kein Elternabend oder Elternsprechtag, sprich entweder der ist bis dahin fertig oder es gibt keinen oder sie müssen alleine weiter machen.

    silja: es gibt zwei Absätze, die auf den Pschyrembel verweisen, die aber keineswegs gegen meine Aussage sprechen. Aber die Abschnitte, die besagen, dass es immer weniger wird, sind damit nicht belegt.
    Also darf der problemlos in der Medizin als heilig gelten, aber er widerspricht meiner Aussage nicht, kann sie damit also auch nicht als falsch darstellen.

    Tina: Aber die Gefahr, wenn es die Kollegen und alle andren schon wissen, dass es doch bei den Schülern und Eltern aus anderer Hand ankommt, wäre mir persönlich zu hoch!

    Die Gerüchte dürfen doch gerne die behalten, die sie verbreiten - es gibt keine moralische Verpflichtung, eine Schwangerschaft sofort zu verkünden (auch nicht dem Schulleiter) und man fügt doch niemand Schaden zu wenn man etwas wartet.


    KLar kann das jeder machen, wie er will. Und es gibt gar keine Verpflichtung die Schwangerschaft zu verkünden.
    Sie will sie doch aber verkünden, die Frage war ja nur, wann. Und da würde ich dann recht bald nach einer Entscheidung vom BAD und der Schulleitung, wenn klar ist, dass sie z.B. zu Hause bleibt, den Grund mitteilen.

    Außerdem wissen ja Schulleiter und wohl Kollegen auch schon, was Sache ist, da finde ich es besser, wenn sie es dann mitteilt, als dass es versehtlich (oder auch absichtlich) einer von diesen tut.

    Susannea, du liegst falsch


    Sagst du anhand der Quelle, die du hier verlinkt hast, wo niemand weiß, wo sie herkommt, nur sieht, dass sie veraltet ist, weil die Begrifflichkeiten schon längst anders verwendet werden?
    Entschuldige, aber genau solche unzuverlässigen Quellen woltle ich hier eben nicht anbringen.
    Dann doch lieber sagen, ich kanns nciht belegen.

    Und wie gesagt, ich stütze mich da auf die Aussagen der Ärzte hier und die erfahrungen im Umfeld.
    Also kann es nicht so falsch sein!

    Da hast du schon recht - aber es ging ja eigentlich darum, wann man es den Schülern auch sagt - es ist ja für die Kinder nicht von sooo fundamentaler Bedeutung, da kann man doch gut ein paar Wochen abwarten.


    Naja, die Frage ist, was man will. Wenn die Gerüchteküche jetzt schon brodelt, finde ich immer besser, es so bald wie möglich zu sagen. Aber wie gesagt, würde ich immer abwarten, was vom BAd kommt und wie es da weiter geht.

    Und ja, das ist es eben, was ich meine. Nicht alle "magischen" Grenzen sind wirklich welche, sondern werden oft nur als solche verkauft.

    Aber Nackenfaltenmessung dachte ich eigentlich sei Standard - da wurde ich gar nicht groß gefragt, das war bei der Vorsorge dabei (wahrscheinlich hätte man auch "nein, will ich nicht" schreien können) - aber das wurde irgendwie selbstverständlich gemacht.


    Glücklicher Weise ist das meist gar nicht mehr so selbstverständlich, so wie eben auch eine Aussage über das Geschlecht bei guten Ärzten nicht einfach so getroffen wird, sondern gefragt wird.

    Und mit den Wahrschienlichkeiten und Schwangerschaften, stehe ich eh auf Kriegsfuß.

    Da kriegt man dann gesagt, dass ein Kind behindert wird, weil du eine Wahrscheinlichkeit von 1:4 hast z.B. oder noch schlimmer sogar nur 1:8.

    Also nein, es kann immer etwas passieren, es kann auch unter der Geburt noch genug geschehen, es können hitnerher Krankheiten auftreten usw. Das ist für mich kein Grund damit dann anders umzugehen, denn es kann auch alles ganz anders sein.

    eine Fehlgeburt in der 35. SSW zu verheimlichen als in der 7. So rein optisch.


    IN der 35. SSW gibts in der Regel keine Fehlgeburten mehr da sind es dann Totgeburten;)

    Aber interessant wäre doch die Frage, wieviele z.B. in der 12. SSW, in der 13. und 14. SSW vorkommen. Warum also gerade dei 12. SSW die magische sein soll, da auch Babys im Mutterleib sich nicht wie Maschinen entwickeln immer im festen Zeitplan entwickeln ;)

    Das halte ich für eine Fehlinformation - warum sollte man weltweit Zahlen fälschen - Verschwörungstheorie??? Außerdem ist eine frühe Abstoßung auch biologisch sinnvoll.


    DAs halte ich sicherlich nicht, denn das haben mir schon mehrer Ärzte bestätigt, dass gerade die 12. SSW als magische Grenze zu nehmen einen Ammenmärchen ist.
    Und wieso fälschen, es gibt die Zahlen einfach nicht ;)

    tina, du tust ja so, als ob jeder die Nackenfaltenmessung usw. machen würde. Ungefähr die Hälfte der Frauen, die ich kenne, die Schwanger sind (und ich kenne viele) machen sie nicht, weil sie z.B. keinerlei Auswirkungen für sie hätte. Ich habe sie z.B. auch in beiden Schwangerschaften nicht machen lassen.
    Und gerade nach den aktuellen Vorkommnissen zu sagen, man sieht es dann, dass alles in Ordnung ist usw. finde ich schon recht heftig.
    Abre ich denke, dass sollten wir wenn woanders ausdiskutieren.

    Ich würde auf jeden Fall abwarten, wie es weiter geht, denn danach kann man dann entscheiden, ob ein Brief oder presönlich oder wie man es mitteilt.
    Evtl. bleibst du ja auch ganz zu Hause oder bist sofort wieder da usw.

    Von die ersten 12 Wochen halte ich gar nichts, denn dies ist auch keine Garantie, nicht weniger viele Abgänge oder ähnliches gibt es später. Also dürfte man es dann gar nicht sagen.

    Ich würde auf jeden Fall abwarten, wie es weiter geht, denn danach kann man dann entscheiden, ob ein Brief oder persönlich oder wie man es mitteilt.
    Evtl. bleibst du ja auch ganz zu Hause oder bist sofort wieder da usw.

    Von die ersten 12 Wochen halte ich gar nichts, denn dies ist auch keine Garantie, nicht weniger viele Abgänge oder ähnliches gibt es später. Also dürfte man es dann gar nicht sagen.

    Wir hatten eine unabhängige Finanzberaterin da, die uns geholfen hat den besten Anbieter zu finden und sind immer noch mit der Wahl DiBa und KfW recht zufrieden.

    Unsere Hausbank haben wir übrigens bei der Auswahl dann verlassen, weil die Konditionen eine Unverschämtheit waren!

    Wir verstehen uns als Lehrerteam bei dem beide Lehrer für alle Schüler zuständig sind. Die Kinder wissen natürlich wer die Regelschullehrerin ist und wer die Noten macht, deshalb fühle ich mich manchmal nicht als "richtige" Lehrerin angesehen.


    So soll es ja auch sein, aber das funktioniert natürlich nur mit genügend Stunden, dann finde ich allerdings auch, dass die Noten von beiden Lehrern für alle gemacht werden können. DAs wird den Schülern einfach viel geechter (weil man ja doch andere Blickwinkel hat bei mündlichen Noten). Da bietet sich doch eben wirklcih an bei sovielen Stunden als Team aufzutreten, das macht es doch für alle Seiten leichter.

    Im übrigen gibt es bei uns auch Regelschullehrer, die von den Sopäd erwarten, dass sie mit den Förderkindern in den Nebenraum gehen und keinen gemeinsamen Unterricht möchten.


    Ja, echt traurig.

    Aber: Wenn ich vier Stunden wöchentlich in einer mir ansonsten fremden Klasse eingesetzt bin, übernehme ich nur in Ausnahmefällen (spezielle Themen in Absprache mit Klassenlehrer) Unterrichtssequenzen. Da war z.B. eine halbstündige Einheit, in der ich (in übrigens jeder Klasse der Schule) die Behinderung des GU-Schülers mit den Kindern thematisiert habe.
    Unterricht ist aber ansonsten Aufgabe der Klassen- und Fachlehrer, nicht der GU-Lehrer.
    (Nur als Hintergrundinfo: Die meisten Kollegen an meiner Schule (Förderschule mit zwei Schwerpunkten) haben neben den vier GU-Stunden absolut ausreichend Unterricht an der "Stammschule" zu erteilen, die (reinen) BFZ-Kollegen sind teilweise an drei oder vier unterschiedlichen Schulen eingesetzt.)


    Aber bei 4 Stunden erwartet solche Dinge, wie oben bei 16 Stunden vereinbart sind doch auch hoffentlich niemand von dir!

    Dabei hat fast jeder Kollege andere Vorstellungen davon was meine Aufgaben sind und was nicht. Ich bin damit auch schon mehrfach angeeckt, weil die Erwartungen zu sehr auseinandergehen und manche Kollegen sich nicht vorstellen können, wie schwierig es ist, sich immer wieder auf ein neues Kollegium, neue Klassen, neue Erwartungen einstellen zu müssen.


    Und über diese Vorstellungen muss man dann eben einfach sprechen, aber ich finde, dass müssen beide Seiten tun, wenn ich also Vorstellungen habe, was der Kollege mit seinen wenigen Stunden machen soll, dann muss ich das mitteilen, denn hellsehen könenn ja die wenigsten von uns.

    Die kleine Schwester sitzt immer vor dem Fernseher, wenn ich Nachhilfe gebe und die Mutter redet mit mir auch nicht sehr viel bzw. nur, wenn ich explizit Fragen stelle und sie dadurch dazu "zwinge". Ansonsten käme wohl nicht mehr als ein "hallo" und "tschüss" von ihr. Den Vater kenne ich leider nicht. Ich weiß auch nicht, ob die Eltern mit ihren Kindern mehr reden als mit mir, aber bisher kommt es mir doch eher wortkarg vor.


    LIest der NAchhilfeschüler? Da habe ich nciht rausgelesen, ob er dabei auch Probleme hat. Für mich klingt das eher nach einer sehr wortkargen, bücherfernen Familie, so dass evtl. eifnach nur die Anregungen zu Sätzen usw. fehlen.
    Vielleicht kannst du ja dafür sorgen, dass er regelmäßig liest und mal gucken, wie das dann aussieht.

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