Für den Anspruch und die Dauer der Hochschulausbildung und des Referendariates ist unsere Besoldung ein Witz und nur aufgrund der Arbeistplatzsicherheit hinzunehmen.
Aber darum ging es doch gar nicht bei dem, was ich gesagt habe und was die Untersuchung besagte!
Du vergleichst Äpfel mit Birnen.
In diese Statistik fällt auch der Ausbeiner im Schlachthof.
Um ein realistisches Ergebnis zu erhalten, müsstest du dich ausnahmslos auf akademische Berufe beziehen und da auch unterscheiden zwischen "Diplom", "Staatsexamen", "Bachelor", etc.
Nein, müsste ich nicht, denn die deutsche Bevölkerung hat nun mal nicht nur Akademiker! Ich vergleiche es mit der kompletten deutschen Bevölkerung und klar fallen da auch die Aushilfen usw. druntern. Das wir für die Ausbildung zuwenig verdienen, das ist doch eine ganz andere Frage, wenn auch eignetlich allen hier klar. Aber das war weder zu untersuchen, noch sprach ich davon! Bitte lest doch, was ich geschrieben habe und was untersucht wurde und nicht, welche Untersuchugn ihr sinnvoll fändet!