Beiträge von Susannea

    ch möchte aber sagen, Susannea, dass ich es merkwürdig finde, warum du nicht einfach denselben Link reinsetzt wie ich. Hat mich gerade 2 Minuten gekostet, die PDF zu finden und die richtige Seite zu suchen.

    Weil das gar nicht der für uns gültige Frauenförderplan ist, weil jeder Bezirk einen eigenen hat und ich hatte den verlinkt von unserem Bezirk (der noch etwas verfeinert ist und mehr enthält, dieser enthält aber die Punkte mit dem Ausgleich auch schon );)
    Also hast du die richtige Seite eben genau in der Zeit nicht gefunden. Und was du gefunden hast, ist auch erst ca. 2,5 Monate alt, war also evtl. noch gar nicht veröffentlicht?!?

    Aber warum müsste ich dies noch einmal tun?!?
    Es ging ja damals auch gar nicht um eine Sache aus dem Frauenförderplan, sondern aus einem Schreiben der Frauenvertretung an die Schulleitung, wo sie angewiesen waren, die Tage anderweitig zu geben und das gibt es eben online nicht. Steht aber jetzt auch in dem von dir verlinkten Frauenförderplan mit dem Ausgleich.

    Also konnte ich auch keinen Link einsetzen!

    Über Abschnitte aus dem Frauenförderplan haben wir sogar mit Bildern hier diskutiert.

    Übrigens fängt es ja schon damit an, dass dein Link nicht funktioniert, nur mal als Hinweis. Das dann zu hat mich nur mal x Minuten gekostet.

    Bitte keine Klischees zementieren, nicht nur Frauen bringen Kinder in kitas.

    Ändert nichts daran, dass es in Berlin Frauenvertretung und Frauenförderplan heißt und ja, die haben einiges zu sagen, das ist ein mächtiges Instrument (und wird trotzdem auch auf Männer in Teilzeit und gerade auch Väter angewandt)

    Wie wäre das eigentlich bei Teilzeitkräften geregelt? Wenn die z.B. um 10 Uhr mit Unterricht anfangen und dann bis 17 Uhr in Konferenzen sitzen, haben sie ja an dem Tag schon Überstunden gemacht, dafür müssten sie ja an einem anderen Tag weniger in der Schule verbringen müssen.

    Sehe ich auch so. Ich weiß aber, dass bei uns auch eine Schule das so geregelt hatte, dass sie der Meinung war, die "normale" Schulzeit müsste man immer zur Verfügung stehen (was ja gerade bei Teilzeit absurd ist) die haben tierisch was auf den Deckel bekommen und als es da gerade knallte gabs gleich das nächste oben drauf, sie mussten der Kollegin dann auch noch einen Babysitter für morgens zahlen, wenn sie nicht bereit waren sie erst nach Kitabeginn einzuteilen.
    Haben Personalrat und Frauenvertretung beides durchgesetzt und festgestellt, dass sowas einfach nicht geht.

    Dass die in deinem Fall auch noch so unhöflich ausfällt, kann man nur schnell abhaken.

    Was ist denn daran unhöflich wenn er es nicht sagen kann, vermutlich einfach nicht entscheiden darf. Das muss man positiv sehen, wenn er gleich hätte sagen können, ist immer ein Ausschluss und sie haben keine Chance wärst du viel schlechter dran.

    Also bei uns geht auch viel zwischendurch bei meinem Mann, aber ja der hat Gleitzeit ohne Kernarbeitszeit und noch dazu Vertrauensarbeitszeit, da sind wir i der Arbeitszeit sogar schon los in den Urlaub gefahren und er konnte als Beifahrer im Auto noch ein bisschen was machen am Laptop oder auch mit einem Kunden telefonieren, das ist genial.

    Also z.b Vormittags wenn sie später los muss, oder direkt nach der Schule wenn ich eh mit den Kinder abholen dran bin. Aber immer spricht etwas dagegen, direkt der Schule geht es nicht weil sie erst eine Pause braucht. Abends wenn die Kinder im Bett sind ist es für sie zu spät.

    Aber genau, zusätzlich zum Wochenende sind die Zeiten, wann ich meine Sachen vorbereite (vorbereitet habe, nun mache ich es auch manchmal an meinen zwei freien Tagen, aber eigentlich sind die anders belegt).

    Ansonsten kann man eben auch gut, gerade vormittags wenn alle weg sind schon etwas Haushalt machen und dann hat man nachmittags/abends eben mehr Zeit für Vorebereitung.

    Sie kamen satt gegessen mit, meist erledigten, Hausaufgaben nach Hause, ich von der Arbeit.

    Ich denke auch das hängt sehr von den Einrichtungen ab, wenn da die Hausaufgaben nur angeboten werden und dann unbearbeitet nach Hause kommen oder das Essen so schlecht ist, dass das Kind nie gegessen hat, dann hat es zuhause viel Mehrwert ;)

    Das kann allerdings auch innerhalb einer Einrichtung total vom einzelnen Personal abhängen. Einige Erzieher bekommen Essen und Hausaufgaben hin, andere verstehen es nur als Angebot, was freiwillig ist.

    Bei all meinen Kolleginnen hat keine länger als 1 Jahre EZ genommen (edit: dann meist der Mann 2 Monate zur Eingewöhnung in die kita), unisono sagen alle: Da endet das Elterngeld, also bedeutet das, dass ich wieder arbeite.

    Übrigens Elternzeit nehmen und wieder arbeiten schließen sich nicht aus, da ist hier also noch viel mehr "unsauber".


    Ich habe 3 Jahre Elternzeit genommen und nach 10 Monaten wieder gearbeitet.

    Doch, es ist die alte Diskussion. Zauberwald schrieb, dass ihr die armen, verhaltensauffälligen Kinder leid tun, die damals ab einem Jahr im Kindergarten waren.

    Das lese ich etwas anders raus, nämlich, dass es eben eine fest eingeschworene Gruppe ist (was für die Gruppe nicht unbedingt positiv ist), die sich eben schon so lange kennt.

    Das ist übrigens wirklich so, diese festen Gruppen, auch jetzt in der 11. Klasse noch, gibt es nur bei meiner Großen, die eben schon vor 2 Jahren, also in der Krippe in die Kita gegangen ist.

    Aber, die Krippe war eben für mich wirklich noch so "ostig", dass ich klar wusste, das gibt es so bei keinem 2. Kind (ich wusste aber auch, dass meine Erwartung an eine Tagesmutter, die nämlich meiner eigenen entsprach mit der ich jetzt noch ab und zu Kontakt habe und die damals "Familie" war, von keiner Tagesmutter hätte erfüllt werden können.

    Und die Frage stellte sich mit dem Zuhause bleiben damals nicht beim 1. und 2. Kind, ich war noch im Studium, der Studiengang lief aus, die Zeit war also deutlich begrenzt. Wenn ich damals allerdings gewusst hätte, dass ich eh mit einem anderen Studiengang beenden muss, hätte ich evtl. anders entschieden.

    Angenommen, man wäre 2 Jahre zu Hause und würde dann wieder schwanger, würde man dann kein Elterngeld für das zweite Kind erhalten?

    Je nachdem, wie groß der genaue Unterschied zwischen den Kindern ist, welche Monate eingerechnet werden und welche nicht (ist eine Wissenschaft für sich) evtl. nur den Sockelbeitrag, ja, das könnte schon sein.

    Ich finde, das ist wieder zu allgemein. Mein jüngster z.B. ist erst mit 3 in den Kindergarten gekommen, trotzdem habe ich drei Tage die Woche gearbeitet und er die Zeit deiner Aussage nach mit fremden Menschen (nämlich seinen Großeltern und Urgroßeltern verbracht. Zeit, die er sonst so nicht mehr hätte haben können, die keines seiner Geschwister hatte und Zeit um die ich ehrlich zwischendurch auch beneidet habe.

    Sach ich doch. Du kommst als Lehrkraft nicht aus der Nummer=Verantwortung raus.

    Naja schon, für die Aufsicht bist du nicht mehr verantwortlich, nur wenn derjenige sich als ungeeignet erweist, ist der verantwortlich für die falsche Auswahl, der ihn beauftragt hat.

    DAs lassen wir daher oft die Schulleitung machen, dann sind wir komplett raus! Gerade bei Klassenfahrten

    Zitat

    2 - Aufsichtspflichtige Personen und Gegenstand der Aufsichtspflicht

    ...

    (4) Erziehungsberechtigte oder andere geeignete Personen können mit der Wahrnehmung der Aufsichtspflicht beauftragt werden. Die Beauftragung erfolgt in der Regel schriftlich durch die Lehrkraft.

    (5) Die verantwortliche Lehrkraft kann in Ausnahmefällen auch geeignete Schülerinnen und Schüler der weiterführenden allgemein bildenden und der beruflichen Schulen mit der Wahrnehmung der Aufsichtspflicht beauftragen. Bei minderjährigen Schülerinnen und Schülern müssen die Erziehungsberechtigten vorher schriftlich zugestimmt haben.

    (6) Die Beauftragung geeigneter Personen gemäß Absatz 4 oder 5 entlastet die aufsichtspflichtige Person. Ihre Aufsichtspflicht bleibt aber im Hinblick auf die sorgfältige Auswahl, Instruktion und Kontrolle der ausgewählten Personen bestehen.

Werbung