Beiträge von Susannea

    Ein Probejahr fände ich eigentlich auch ganz gut, da es nicht nur einen Ausschnitt abbildet, wobei man da aber auch wieder sagen könnte, die Kinder mit einer nicht passenden Empfehlung stehen ein Jahr lang konstant unter Beobachtung und Prüfungsdruck.

    Das hatten wir früher in Berlin immer und nein, da hattest du außer kurz vor dem Halbjahr wenn du bis dahin geschlafen hast wenig Druck.

    Es war nämlich meist nicht viel anders als eben zur Versetzung, nur dass da eben schon das Halbjahr entschied.

    Aber ja, natürlich ist auch das Druck, was man in einigen Bundesländern mit der Abschaffung des Sitzenbleibens in einigen Schulformen schon abschaffen wollte.

    Die Schulleitung hat natürlich regelmäßig Unfälle und Computer müssen unbedingt zu Unterrichtsbeginn repariert werden.

    Also erstens war überhaupt nicht von Unfällen der Schulleitung die Rede, sondern das die genau wie die Fachleitung o.ä. dringend sofort was besprechen muss (was dann manchmal eben länger dauert).
    Und ja, wenn in den Klassen gerade gar nichts am PC geht, dann müssen die PCs am liebsten vorgestern schon repariert sein und auch das ist dann eben manchmal nicht direkt zum Pausenende zu Ende,


    Das sind keine Sonderfälle, sondern die alltäglichen Vorkommnisse bei uns, jeden einzelnen Tag wird es einen der Gründe geben, warum ein Kollege zu spät im Unterricht erscheint (aber evtl. auch nicht immer der selbe, es sei denn es sind die PCs, dann doch leider immer ich).

    Wenn die Fachleitung sagt, wir müssten mal eben reden, dann ja, das ist ein guter Grund.

    Oder die Schulleitung oder eine Schüler einen Unfall hatte, es eine Streitigkeit auf dem Hof gab, es einen kaputten PC gibt usw. dann sind das auch alles gute Gründe und vor allem, das geht die Schüler z.T. auch einfach mal nichts an. warum der Lehrer zu spät kommt oder ein anderer Lehrer erstmal da ist.

    Lies bitte den Ausgangspunkt dieser Diskussion noch einmal. Der AG stellt eben nichts zur Verfügung.

    Da waren wir längst drüber über den Punkt, wir hatten die Diskussion, ob man das private Gerät dann nutzen kann, wenn man will, statt Token.

    Also lies bitte selber die Diskussion, der AG stellt dabei einen Token und es meckerten immer noch einige, dass andere freiwillig ihr privates Handy nutzen wollen und das das falsch wäre.


    Das falsch ist, dass der AG gar nichts zur Verfügung stellt, war doch längst geklärt und abgehakt.

    Das versuchen Menschen dir zur erklären. Aber wenn du nicht willst, dann willst du eben nicht. Kennen wir ja von dir. ;)

    Komisch, dass noch mehr Leute dir versuchen zu erklären, dass da eben nichts falsches dabei ist. Aber kennen wir ja von dir auch, dass du nicht sehen willst, dass du evtl falsch liegen könntest.


    Ich sehe jedenfalls keinen Fehler meine privaten Sachen zu nutzen, wenn mir dadurch keine Mehrkosten entstehen und ich nur Vorteile habe. Zumal der AG ja andere Sachen zur Verfügung stellt! Die ich aber nicht nutzen will!

    Natürlich haben alle Arbeitnehmer mit Homeoffice laut Arbeitsvertrag ein von der Firma vollständig ausgerüsteten Büro zu Hause. Abhängig davon, was eben notwendig ist. Das kann durchaus alles sein: Schreibtisch, Stuhl, Telefonanschluss und Internetvertrag, PC mit mehreren Monitoren, Laptop und Handy. Da nutz niemand privates WLAN.

    Wie kommst du denn darauf?!? Genau wie Klaus-Dieter es sagt, ist nämlich das überhaupt nicht der Fall. Und nein, da zahlt niemand was fürs WLAN, jedenfalls nirgends bei den Leuten in der freien Wirtschaft die ich kenne und da gibt es oft keine Büros mehr, die hat man während Corona eingespart und nicht wieder aufgebaut. Gerade ITler arbeiten oft mit ihrer Ausrüstung von zuhause.

    Einen Homeofficebertrag werden wir aber vermutlich nie bekommen, denn dann müssen ja auch Konferenzteilnahmen immer von zu Hause aus ermöglicht werden. Lehrer müssten also zuerst einmal berhaupt für ordentliche Arbeitsplätze eintreten.

    Darum ging es ja auch nirgends. Und nein, ich würde auch nicht nur in der Schule arbeiten wollen.

    Mein Bruder ist Softwareentwickler, der hat sich sein HO-Büro auch mit haufenweise privatem Kram ausgestattet, Ultrawide-Bildschirm, bessere Tastatur, bequemer Stuhl etc.

    Genau so.

    es ging um 2FA und darum, dass das KuMist offenbar einfach davon ausgeht, dass jeder ein Smartphone hat und das auch dafür verwenden würde.

    Jein, es ging dann darum, dass es auch nicht angemessen wäre, wenn Kollegen dies aber lieber so machen wollen würden statt einen Token zusätzlich zu haben.

    Und natürlich gehen WLAN und Strom mit abzusetzen, allerdings sind diese Dinge in der Regel mit der HO-Pauschale dann mit abgegolten.
    Und natürlich ist der WLAN-Router auch ein Gerät.

    Mit Ausnahme höchstpersönlicher Arbeitsgeräte wie Scheren bei Friseuren oder Messern bei Köchen, ist es ein Zeichen für prekäre Arbeitsbedingungen, wenn der Arbeitgeber die Arbeitsmittel nicht zur Verfügung stellt.

    Wie kommst du denn darauf?!? Wie gesagt, frage doch mal alle die Leute, die im HO arbeiten, ob sie einen Firmen WLAN-Anschluss haben zuhause. Und da rede ich sicher nicht von Lehrern, sondern von vielen vielen Leuten aus der freien Wirtschaft.

    Bei der Nutzung des Smartphones kommt im Gegensatz zum WLan noch viel stärker der Aspekt zum Tragen, dass man dienstlich und privat vielleicht einfach trennen möchte.

    Darum ging es doch aber gar nicht, sondern das es schon wieder darum ging, warum manche Leute ihre eigenen Arbeitsmaterialien selber kaufen und mitbringen und das ist eben nicht nur bei Lehrern so.

    Wer das nicht will, ist doch okay, aber es muss genauso okay sein, dass andere es wollen und dann nicht immer der Buh-Mann sind, weil sie angeblich damit alles kaputt machen.

    Ja, das kann man ganz gut im Voraus ausrechnen. Wie gesagt, die GEW hat z.B. einen entsprechenden Rechner, ich vermute Personalrat oder andere Gewerkschaften auch.
    Das war ja jetzt gerade in Berlin interessant für viele bei der Frage, ob Verbeamtung ja oder nein.

    Das steht dir als Beamter MAXIMAL zu. Falls du mit Mindestversorgung ausscheidest, steht dir dieser Betrag maximal zu.

    Genau, aber es gibt eben auch eine Mindestpension, die du immer erhältst, egal wie lange du mit wieviel Prozent dabei warst und wenn du die bekommst, dann erreichst du die Maximalgrenze in der Regel eh nicht, hast aber trotzdem meist deutlich mehr als nur mit Rente,

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